Sechs Beamer für unter 350 Euro: So günstig war Heimkino noch nie

von Pascal Poschenrieder am , 16:05 Uhr

Beamer sind so preiswert wie nie zuvor: Wer auf HD-Auflösung verzichten kann, bekommt bereits für unter 300 Euro einen Projektor, der Film und Fernsehen mit bis zu 300 Zoll an die Wand wirft. Wir vergleichen sechs Geräte unter 350 Euro und erklären, worauf Käufer unbedingt achten sollten.

Wer nach einem Ersatz für seinen Röhrenfernseher sucht, bekommt schon für vergleichsweise wenig Geld einen gleich großen Flatscreen-TV [1]. Deutlich teuerer wird es, wenn neben besserer Darstellungsqualität, geringerem Stromverbrauch und dünnerem Display auch ein größeres Bild auf dem Wunschzettel steht. Denn Flachbildfernseher mit Diagonalen jenseits der 40 Zoll [2] kosten trotz enormem Preisverfall immer noch rund 1000 Euro – selbst, wenn Käufer auf Full-HD-Auflösung verzichten.

Doch gerade dann gibt es eine deutlich preiswertere Alternative: Beamer [3]. Sie werfen Fernsehbild und Filme mit Diagonalen von bis zu 300 Zoll an die Wand. Das entspricht der 36-fachen Bildfläche eines 50 Zoll großen TV-Geräts. Wer auf so einem Bild den neuen Bond-Film Casino Royale ansieht, kommt sich bei der Explosion der Halle so vor, als säße er mittendrin – wie im Kino eben. Besonders im Vergleich zur Bildfläche ist der Preis der Projektoren geradezu winzig. SD-Beamer gibt es ab 290 Euro. Somit kostet ein Zoll nur einen Euro.

Geräteauswahl

Für unseren Vergleich haben wir uns auf Geräte mit einem Preis von weniger als 350 Euro beschränkt. Zudem schließen wir Auslaufmodelle aus, die nur noch bei sehr wenigen Händlern erhältlich sind. Das Ergebnis sind sechs für das Heimkino geeignete Projektoren mit einer Bildauflösung von 800 mal 600 Pixeln, Helligkeitswerten zwischen 2000 und 2300 Candela pro Quadratmeter und Kontrasten von 300:1 bis 2500:1. Die genauen technischen Daten der Geräte finden sich in der Tabelle am Ende des Artikels.

Der günstigste Beamer im Vergleich ist der Sony [4] VPL-ES5. Er ist bereits ab etwa 290 Euro erhältlich. Dicht dahinter liegt Acers [5] X1130 für 310 Euro. Der Projektor SD210U von Mitsubishi [6] ist ab 325 Euro zu haben. NECs [7] NP100A geht ab 330 Euro über die Ladentheke. Die teuersten Modelle im Vergleich sind der MP514 von Benq [8] und der SD309i von Optoma [9]. Beide kosten rund 340 Euro.

Bildquellen

Allerdings dürfen Käufer bei den niedrigen Kaufpreisen der Beamer eine Sache nicht aus den Augen verlieren: Im Gegensatz zu einem Fernseher kommt ein Projektor ohne TV-Empfänger. Wer also auf der Leinwand TV-Sendungen genießen möchte, benötigt einen zusätzlichen Receiver. Geräte zum Empfang des digitalen Antennenfernsehens DVB-T [10] sind aber bereits ab rund 20 Euro erhältlich. Das gleiche gilt für Satelliten-TV DVB-S [11]. Etwas teurer wird es bei digitalem Kabelfernsehen: Hier werden mindestens 40 Euro fällig.


Der DVB-T-Receiver Radix DTR 9000 TWIN mit Doppeltuner ist ab 25 Euro erhältlich.

Wer jedoch einen alten Röhrenfernseher ersetzen möchte, verfügt vermutlich ohnehin schon über einen separaten TV-Empfänger. Vorhandene Geräte funktionieren auch am Beamer.

Eine andere Bildquelle sind DVD [12]– oder Blu-ray-Player [13]. Allerdings ist Vorsicht geboten: Einige Blu-ray-Modelle bieten lediglich einen HDMI [14]-Ausgang. Dieser fehlt den SD-Projektoren in diesem Vergleich. Deshalb sollten Filmfans bei der Neuanschaffung eines solchen Abspielgerätes immer darauf achten, dass ein Composite-Video [15]– oder ein S-Video [16]-Anschluss vorhanden ist.


Wer Blu-ray-Discs über den Beamer wiedergeben möchte, sollte beim Playerkauf auf einen Composite-Video-Ausgang achten.

Wer sich nicht auf den bloßen Filmgenuss beschränken möchte, schließt eine Spielkonsole [17] wie die Playstation 3 [18] an seinen Beamer an. Durch die großen Bilddiagonalen ist der Spielspaß besonders hoch. Alle gängigen Konsolen verbinden sich mit sämtlichen hier vorgestellten Beamern. Zudem ist das Anschließen eines Computers möglich. Allerdings eigenen sich die Projektoren aufgrund ihrer geringen Bildauflösung nicht in erster Linie zum Verfassen von Texten oder zum Surfen im Internet.

Neben der Bildquelle benötigen Projektorenbesitzer eine Bildwand, an die sie den neusten Actionfilm oder das brandaktuelle Videospiel projizieren. Dank der hohen Lichtstärke genügt eine einfache, weiß gestrichene Wand. Allerdings ist die Qualität mit einer professionellen Leinwand [19] etwas höher. Die Profi-Bildwände lassen sich zudem auch vor einer Schrankwand oder einem Bild an der Decke anbringen und dann bei Bedarf ausziehen. Dadurch ist kein großer freier Fleck an der Wand erforderlich. Allerdings kostet eine ordentliche Leinwand etwa genauso viel wie einer der Beamer im Vergleich.

Projektionstechnologie, Auflösung und Bildformat

Alle von uns herausgesuchten Projektoren lösen SVGA, also 800 mal 600 Pixel im 4:3-Bildformat auf. Damit sind sie in der Lage, DVDs ohne Qualitätsverlust wiederzugeben. Genauso verhält es sich mit Fernsehsendungen – zumindest, bis die deutschen Fernsehanstalten auf HD-Betrieb umstellen. Das ist aber frühestens 2012 der Fall. Bei Blu-ray-Filmen sieht es anders aus: Sie lösen 1920 mal 1080 Pixel [20] auf, die SD-Beamer bei Weitem nicht darstellen.

Während die Auflösung bei allen Modellen gleich ist, kommen zur Bilderzeugung zwei unterschiedliche Technologien zum Einsatz: LCD und DLP [21]. Beide haben sowohl Vor- als auch Nachteile.


Das Sony [22]-Modell nutzt die LCD-Technik.

Bei der LCD-Technik durchstrahlt die Lampe des Projektors ein LC-Panel. Anschließend gelangt das Licht durch die Linse des Beamers auf die Leinwand. Es handelt sich also im Prinzip um eine Mischung aus LCD-Monitor [23] und Diaprojektor. Der größte Nachteil der Technik ist ein relativ geringer Kontrast. Das LC-Panel lässt auch bei komplett schwarzen Pixeln noch etwas Licht durch. Zudem ist die Verkabelung der einzelnen Pixel des Panels als Raster auf der Bildwand zu erkennen.

Die DLP-Technik nutzt kleine Spiegel und ein Farbrad zur Bilderzeugung. Die Lampe durchstrahlt ein sich schnell drehendes Rad mit Segmenten in den Grundfarben. Anschließend gelangt das Licht auf ein Panel mit winzigen Spiegeln. Jeder Spiegel repräsentiert ein Pixel und ist neigbar. Er refektiert das Licht je nach Neigung verschieden stark durch die Linse auf die Leinwand. So erzeugen DLP-Beamer schnell hintereinander Bilder in den Grundfarben. Die Farbmischung erfolgt durch die Trägheit des menschlichen Auges. Allerdings besitzen einige Betrachter flinkere Augen als andere. Sie erkennen die Zusammensetzung als Regenbogeneffekt und als Farbsäume an kontrastreichen Übergängen. Auch Bewegungsunschärfe ist ein typisches DLP-Problem.


Der Acer [24] X1130 ist mit DLP-Chip und Farbrad ausgestattet.

Dennoch sind beide Technologien derart ausgereift, dass sich nur sehr empfindliche Zuseher an ihren Schwächen stören. Für den normalen Gebrauch „als Fernseher“ sind beide gut geeignet.

Helligkeit und Kontrast

Lange Zeit hatten Projektoren den Ruf, nur in abgedunkelten Räumen ein ordentliches Bild zu liefern. Das ist nicht mehr der Fall. Die Helligkeiten der verglichenen Beamer liegen zwischen 2000 und 2300 ANSI-Lumen. Damit schlagen sie sogar die meisten HD-Projektoren [25]. Der Grund: Viele der Modelle sind für den Geschäftseinsatz gedacht und dadurch sehr hell. Dennoch eigenen sie sich auch zum Ansehen von Filmen – vorausgesetzt, Zuseher nehmen geringe Abstriche bei der Bildqualität in Kauf. Dafür funktioniert das Fernsehen auch bei Tageslicht. Für die DVD-Wiedergabe bei gedimmter Beleuchtung empfiehlt es sich allerdings, die Helligkeit der Beamer etwas herabzuregeln.


Optomas DS309i soll einen Kontrast von 2300:1 erreichen. Allerdings handelt es sich hier um einen dynamischen Kontrast, wodurch die Angabe mit Vorsicht zu genießen ist.

Ein guter Kontrast ist entscheidend für ein farbenprächtiges und realistisches Bild. Leider ist der Kontrastwert in den letzten Jahren sehr stark zum Marketingbegriff verkommen. In der Realität erreichen Beamer mit einem angegebenen Kontast von 2000:1 eher Werte von 200:1. Die hohen Angaben kommen nur durch ein Herabregeln der Lampenhelligkeit bei komplett schwarzen Bildern zustande. Wer also im Datenblatt einen unrealistisch hohen Wert entdeckt, sollte sich nicht auf diesen verlassen. Die geringste Angabe von 300:1 des Sony-Modells im Vergleich ist sogar eher positiv zu werten. Hierbei handelt es sich nämlich um einen echten Kontrastwert.

Projektionsabstand und Bildgröße

Der Abstand zur Leinwand und die Größe des Bildes hängen bei Projektoren fest zusammen. Je näher der Beamer an der Wand steht, desto kleiner und heller ist das Bild. Umgekehrt gilt das genauso. Die maximalen Bildgrößen der verglichenen Geräte liegen bei rund 300 Zoll. Allerdings sind hierfür Abstände von 10 Metern oder mehr erforderlich. Kaum jemand besitzt ein derart weitläufiges Wohnzimmer. Daher gilt: Wer ein großes Bild bei einem kleinen Raum wünscht, sollte auf möglichst geringe maximale Projektionsabstände achten.


Der NP100A von NEC schafft eine maximale Bilddiagonale von satten 303 Zoll. Allerdings ist hierfür ein Projektionsabstand von rund 12 Metern notwendig.

Des Weiteren verschlechtern sich bei großen Diagonalen Qualität und Helligkeit. Wer also ohne heruntergelassene Rollläden mit möglichst gutem Bild fernsehen möchte, sollte eher ein Gerät mit großem maximalen Projektionsabstand auswählen.

Eingänge

Alle Projektoren im Vergleich verfügen über einen VGA [26]-Eingang zum Anschließen eines Computers. Darüber hinaus besitzen einige einen VGA-Ausgang. Die Geräte schleifen das Bildsignal durch und ermöglichen so das zusätzliche Anstecken eines Monitors. Der DS309i von Optoma hat als einziger einen DVI [27]-Port an Bord. Er dient ebenfalls zum Verbinden eines PCs, bietet allerdings eine höhere Übertragungsqualität. Diese macht sich jedoch aufgrund der geringen Auflösung des Projektors kaum bemerkbar.

Ein weiterer Eingang, über den alle verglichenen Beamer verfügen, ist der Composite-Video [15]-Port (gelber Cinch-Stecker). Nahezu jedes Gerät für die Bildausgabe besitzt einen derartigen Anschluss. Allerdings hat der Standard einen Nachteil: Er bietet eine relativ geringe Übertragungsqualität.


Mitsubishis SD210U fehlt ein S-Video-Eingang. Dadurch kommt es bei der Signalübertragung zu stärkeren Verlusten.

Für ein besseres Bild sollten Anwender ihre Geräte daher mittels S-Video [16]-Kabel anstöpseln. Benqs und Mitsubishis Modellen im Vergleich fehlt dieser Anschluss allerdings. Wer also eine möglichst hohe Bildqualität wünscht, sollte andere Geräte kaufen.

Einige der Beamer verfügen zudem über einen Audioeingang und integrierte Lautsprecher. Allerdings sind diese mit maximal 3 Watt derart schwach, dass sie sich nicht einmal zum normalen Fernsehen eignen. Sie dienen nur als Notlösung für den mobilen Einsatz.

Lautstärke und Betriebskosten

Bei der Lautstärke geht es deshalb auch nicht um die integrierten Lautsprecher, sondern um das Betriebsgeräusch, das die Beamer erzeugen. Für ihre Kühlung verfügen sie über Lüfter. Diese erzeugen mit maximal 33 Dezibel zwar nur etwa das Geräusch eines leisen Flüsterns, hängt der Projektor aber direkt über den Köpfen der Zuschauer, ist das genauso störend wie ein gesprächiger Nachbar im Kino. Daher ist auf eine geringe Betriebslautstärke besonderer Wert zu legen.

Glücklicherweise sind die Beamer so hell, dass für den Filmgenuss der Eco-Modus mit verringerter Lampenhelligkeit genügt. So erzeugen die Modelle weniger Kühlgeräusche.


Die Betriebskosten des Benq-Modells liegen bei nur rund 4 Cent pro Stunde.

Doch auch ein leiser Projektor nützt nichts, wenn Filmfans während dem Ansehen von Hangover ständig das Klirren von Geld im Kopf haben. Daher sollten sich Käufer für ein Modell entscheiden, das mit seinen Betriebskosten nicht gleich die gesamte Haushaltskasse sprengt. Wieviel ein Beamer pro Stunde kostet, bestimmen sein Stromverbrauch sowie seine Lampenlebensdauer und der Lampenpreis. Hier gibt es entscheidende Unterschiede. Während das Mitsubishi-Modell pro Stunde satte 8,8 Cent verschlingt, kostet eine Stunde mit den Geräten von NEC oder Benq mit 4,19 Cent nicht einmal die Hälfte. Die genauen Werte aller Geräte sind der Tabelle am Ende des Artikels zu entnehmen.

Fazit

Als Anwärter der Preisleistungs-Krone geht das günstigste Modell im Vergleich hervor. Der Sony VPL-ES5 kostet lediglich 290 Euro und ist seiner Konkurrenz dennoch nicht unterlegen. Zwar gibt der Hersteller nur einen Kontrast von 300:1 an, wodurch der Projektor gegen die anderen Modelle mit 2000:1 auf dem Papier schecht darsteht. Allerdings handelt es sich hier um einen echten und somit völlig ausreichenden Wert. Bei den Eingängen punktet der Sony ebenfalls. Er verfügt über alle notwendigen Anschlüsse und hat sogar einen VGA-Ausgang an Bord. Die Betriebskosten halten sich mit rund 6 Cent pro Stunde in Grenzen.

Unterm Strich am besten wirken der Benq MP514 und der Optoma DS309i. Beide kosten circa 340 Euro und bietet gute Kontrast- und Helligkeitswerte sowie eine solide Ausstattung. Der Benq trumpft durch besonders durch seine geringen Betriebskosten von nur 4,19 Cent pro Stunde auf. Optomas Modell überzeugt durch sein reichhaltiges Angebot an Eingängen. Es verfügt als einziges im Vergleich über einen DVI-Port.

Sechs Beamer für weniger als 350 Euro

Tabelle anzeigen: Sechs Beamer für weniger als 350 Euro [28]

Sechs Beamer für weniger als 350 Euro [28]

Hersteller Sony Acer Mitshubishi NEC Benq Optoma Hersteller
Produkt VPL-ES5 X1130 SD210U NP100A MP514 DS309i Produkt
Preis 290 Euro 310 Euro 325 Euro 330 Euro 340 Euro 340 Euro Preis
Technologie 3LCD DLP DLP DLP DLP DLP Technologie
Auflösung 800 x 600 Pixel 800 x 600 Pixel 800 x 600 Pixel 800 x 600 Pixel 800 x 600 Pixel 800 x 600 Pixel Auflösung
Bildformat 4:3 4:3 4:3 4:3 4:3 4:3 Bildformat
Helligkeit 2000 ANSI Lumen 2300 ANSI Lumen 2000 ANSI Lumen 2000 ANSI Lumen 2000 ANSI Lumen 2300 ANSI Lumen Helligkeit
Kontrast 300:1 2500:1 2000:1 2000:1 2000:1 2000:1 Kontrast
Farbrad 6-Segment k. A. 6-Segment k. A. k. A. Farbrad
Lampe 190 W 189 W 180 W 180 W 180 W 180 W Lampe
Lebensdauer 3000 Stunden 3000 Stunden 2000 Stunden 3500 Stunden 3500 Stunden 2000 Stunden Lebensdauer
Lebensdauer Eco k. A. 4000 Stunden 3000 Stunden 4000 Stunden 4000 Stunden 3000 Stunden Lebensdauer Eco
Lampenpreis 180 Euro 190 Euro 175 Euro 145 Euro 145 Euro 130 Euro Lampenpreis
Leinwandgröße 40 – 300 Zoll 29 – 300 Zoll 40 – 300 Zoll 28 – 303 Zoll 28 – 303 Zoll 27 – 303 Zoll Leinwandgröße
Projektionsabstand 1,1 – 10,5 m 1,2 – 11,3 m 1,5 – 11,9 m 1,2 – 12 m 1,2 – 12 m 1,2 – 12 m Projektionsabstand
Fokus/Zoom manuell/manuell manuell/manuell manuell/manuell manuell/manuell manuell/manuell manuell/manuell Fokus/Zoom
Eingänge 1 x Composite, 1 x S-Video, 1 x VGA, 1 x Audio, 1 x RS-232C 1 x Composite, 1 x S-Video, 1 x VGA, 1 x RS-232 1 x Composite, 1 x VGA, 1 x Audio, 1 x RS-232C 1 x Composite, 1 x S-Video, 1 x VGA, 1 x Audio, 1 x Serviceport 1 x Composite, 1 x VGA, 1 x RS-232C 1 x Composite (via Adapter), 1 x S-Video, 1 x DVI, 1 x VGA, 1 x Audio, 1 x USB, 1 x RS-232 Eingänge
Ausgänge 1 x VGA, 1 x Audio 1 x VGA 1 x VGA 1 x VGA Ausgänge
Unterstützte Signale 480/60i, 480/60p, 576/50i, 576/50p, 720/50p, 1080i/50i, 1080/60i 480/60i, 480/60p, 576/50i, 576/50p, 720/50p, 1080i/50i, 1080/60i 480/60i, 480/60p, 525/60i, 525/60p, 576/50i, 576/50p, 625/50i, 625/50p, 720/50p, 1080i/50i, 1080/60i, 1125/50i, 1125/60i 480/60i, 480/60p, 525/60i, 525/60p, 576/50i, 576/50p, 625/50i, 625/50p 480/60i, 480/60p, 576/50i, 576/50p, 720/50p, 1080i/50i, 1080/60i 480/60i, 480/60p, 576/50i, 576/50p, 720/50p, 1080i/50i, 1080/60i Unterstützte Signale
Geräuschpegel 33 dB 30 dB, 26 dB (Eco) k. A. 33 dB 33 dB, 30 dB (Eco) 30 dB Geräuschpegel
Lautsprecher 1 x 1 W nein 1 x 2 W ja nein 1 x 1 W Lautsprecher
Leistungsaufnahme 260 W 280 W 250 W 228 W 230 W 237 W Leistungsaufnahme
Betriebskosten 6,05 Cent/Stunde 6,39 Cent/Stunde 8,80 Cent/Stunde 4,19 Cent/Stunde 4,19 Cent/Stunde 6,55 Cent/Stunde Betriebskosten
Gewicht 3,0 kg 2,3 kg 2,7 kg 2,3 kg 2,4 kg 2,0 kg Gewicht
Abmessungen 31,4 x 26,9 x 10,9 cm 26,4 x 22,5 x 9,5 cm 30,2 x 22,1 x 10,5 cm 27,2 x 19,9 x 8,0 cm 27,3 x 21,5 x 10,8 cm 25,9 x 18,8 x 7,2 cm Abmessungen
Lieferumfang Netzkabel, Fernbedienung mit Batterien, VGA-Kabel, Transporttasche, Handbuch Netzkabel, Fernbedienung mit Batterien, VGA-Kabel, Composite-Video-Kabel, Transporttasche, Handbuch Netzkabel, 2 x Fernbedienung mit Batterien, VGA-Kabel, Composite-Video-Kabel, Transporttasche, Handbuch Netzkabel, Fernbedienung mit Batterien, VGA-Kabel, Handbuch Netzkabel, Fernbedienung mit Batterien, VGA-Kabel, Handbuch Netzkabel, Fernbedienung mit Batterien, VGA-Kabel, S-Video-Composite-Adapter, USB-Kabel, Tasche, Handbuch Lieferumfang
Garantie Gerät 3 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 3 Jahre 2 Jahre 2 Jahre Garantie Gerät
Garantie Lampe 3 Monate 3 Monate 3 Monate oder 300 Stunden 6 Monate oder 1000 Stunden 6 Monate oder 1000 Stunden 6 Monate oder 1000 Stunden Garantie Lampe

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

URL zum Artikel: https://www.cnet.de/41500741/sechs-beamer-fuer-unter-350-euro-so-guenstig-war-heimkino-noch-nie/

URLs in this post:

[1] Flatscreen-TV: https://www.cnet.de/tests/tv/archiv/a6T0/

[2] Flachbildfernseher mit Diagonalen jenseits der 40 Zoll: https://www.cnet.de/tests/tv/archiv/r5T1/

[3] Beamer: https://www.cnet.de/tests/display/archiv/i3T1/

[4] Sony: http://www.sony.de/

[5] Acers: http://www.acer.de/

[6] Mitsubishi: http://www.mitsubishi-evs.de/de/

[7] NECs: http://www.nec-display-solutions.de

[8] Benq: http://benq.de/

[9] Optoma: http://www.optomaeurope.com/index.aspx

[10] DVB-T: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/specials/41000632/digitalfernsehen+guenstig+dvb_t_receiver+mit+hdmi+unter+100+euro.htm

[11] Satelliten-TV DVB-S: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/specials/41000890/dvb_s2_receiver+mit+hdmi_+ethernet+und+festplatte+unter+500+euro.htm

[12] DVD: https://www.cnet.de/tests/dvd/archiv/a3T0/

[13] Blu-ray-Player: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/specials/41006078/futter+fuer+hd_fernseher+die+fuenf+guenstigsten+blu_ray_player+im+vergleich.htm

[14] HDMI: http://de.wikipedia.org/wiki/High_Definition_Multimedia_Interface

[15] Composite-Video: http://de.wikipedia.org/wiki/Composite_Video

[16] S-Video: http://de.wikipedia.org/wiki/S-video

[17] Spielkonsole: https://www.cnet.de/tests/tv/archiv/i7T0/

[18] Playstation 3: https://www.cnet.de/tests/tv/39198408/besser+denn+je+sony+playstation+3+_80+gbyte.htm

[19] professionellen Leinwand: https://www.cnet.de/praxis/specials/39190120/leinwaende+mehr+bildqualitaet+fuers+heimkino.htm

[20] 1920 mal 1080 Pixel: http://de.wikipedia.org/wiki/1080p

[21] LCD und DLP: https://www.cnet.de/praxis/specials/39189858/von+lcd+bis+dlp+wie+heimkino_projektoren+funktionieren.htm

[22] Sony: http://www.cnet.de/unternehmen/sony/

[23] LCD-Monitor: https://www.cnet.de/tests/display/archiv/i3T0/

[24] Acer: http://www.cnet.de/unternehmen/acer/

[25] HD-Projektoren: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/specials/41005014/elf+full_hd_beamer+unter+2000+euro+grosses+heimkino+zum+kleinen+preis.htm

[26] VGA: http://de.wikipedia.org/wiki/Video_Graphics_Array

[27] DVI: http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Visual_Interface

[28] Tabelle anzeigen: Sechs Beamer für weniger als 350 Euro: #