Guitar Hero 5: mehr Songs, mehr Modi und endlich partytauglich

Miteinander, gegeneinander, durcheinander

Neben dem Party Play gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Spielmodi, die sich unter dem Begriff RockFest gruppieren. Unsere Kollegen von GameSpot hatten letzte Woche bereits die Möglichkeit, die verschiedenen Varianten auszuprobieren.

Der Spielmodus Momentum bringt Wohnzimmer-Rockstars ständig an ihre Grenzen. Abhängig davon, wie gut der Spieler die Noten trifft, passt Guitar Hero 5 den Schwierigkeitsgrad an. Das Ziel ist es dann natürlich, sich auf Experte hochzuarbeiten – und dort zu bleiben, denn hier lassen sich die meisten Punkte abstauben.


Spielmodus Elimination: Der Schlechteste fliegt raus.

Daneben gibt es auch Elimination, ein Modus, der nach und nach immer das schlechteste Bandmitglied von der Bühne kickt. Wer übrigbleibt, hat gewonnen. In Perfectionist geht es – wie der Name verrät – darum, bestimmte Abschnitte eines Lieds bis ins letzte Detail zu perfektionieren. Do-or-Die verordnet dem Spieler eine Zwangspause, wenn er zu viele Noten hintereinander verbockt. Zu guter Letzt belohnt Streakers diejenigen, die mehr als zehn Noten hintereinander perfekt treffen.

Teamwork wird belohnt

Neben den neuen Features, die den Einzelnen für besondere Leistungen belohnen, hält Guitar Hero 5 auch ein paar Extras bereit, die eine Band zusammenschweißen. Band Moments beispielsweise zündet ein sattes Bühnenfeuerwerk, wenn alle kooperierenden Mitspieler einen Lauf haben. Der Punktemultiplikator verdreifacht sich dann.


Legt die Band eine gute Serie hin, sorgt ein Multiplikator für dreimal so viele Punkte.

Auf der anderen Seite der Münze gibt es das Rival Meter. Versagt ein einzelner Spieler, so müssen die übrigen Bandmitglieder seine Fehler wiedergutmachen. Begeistern sie das virtuelle Publikum durch besonders viele getroffene Noten, so halten sie den Anfänger auf der Bühne. Ein einziger Virtuose reicht dafür nicht aus, die Gruppe ist gefordert.

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