Guitar Hero 5: mehr Songs, mehr Modi und endlich partytauglich

Wer nach dem Aufnehmen einzelne Noten korrigieren möchte, kann das nun ebenfalls tun, ohne den ganzen Block neu aufzunehmen. Hinzu kommt, dass die verschiedenen Instrumente deutlich realistischer klingen. Ist der Komponist von den neuen Funktionen überfordert, hält er einfach eine der fünf bunten Tasten gedrückt, und schon spuckt das Spiel eine ausführliche Erklärung zu dem Feature aus.

Wie bei World Tour, haben Konsolen-Musiker die Möglichkeit, ihre Werke ins Internet zu stellen. Allerdings liegt das Limit für die Zahl der hochgeladenen Songs jetzt nicht mehr bei 5, sondern bei 50. Die Längenbeschränkung hat Neversoft ebenfalls von 3 auf 10 Minuten angehoben. Zur besseren Übersicht gibt es diverse Bewertungs- und Suchfunktionen, die sich von denen, die World Tour bietet, jedoch nicht sonderlich unterscheiden.

Für Einsteiger ins Komponisten-Business steht GH Jam bereit. Eine spontan zusammengewürfelte Band kann hier einfach drauflosspielen. Die Musik untermalt Guitar Hero selbstständig. Es stehen insgesamt 14 verschiedene Stilrichtungen bereit, darunter Punk, Classic Rock, Heavy Metal und sogar NES. Die Bühne passt die Konsole an die entsprechende Richtung an. Im NES-Stil beispielsweise dominieren 8-Bit-Sprites das Bühnenbild.

Wer auf der Xbox spielt, hat außerdem die Möglichkeit, seine Avatare ins Spiel einzubinden. Anstelle der virtualisierten Rockstars stehen dann die Alter Egos auf der Bühne.


Avatare aus dem Xbox-Marketplace lassen sich nun ebenfalls anstelle der virtuellen Rockstars auf die Bühne stellen.

Noch mehr Interpreten, noch mehr Titel

Natürlich dürfen bei einem neuen Guitar-Hero-Titel neue Bands nicht fehlen. Insgesamt stehen 85 neue Lieder zur Auswahl bereits, von Interpreten wie den Rolling Stones, Johnny Cash, Stevie Wonder, Queen, David Bowie, Bob Dylan und Santana. Die Tabelle verschafft einen Überblick über alle Gruppen, in dessen Haut Spieler bei Guitar Hero 5 schlüpfen dürfen.

Tabelle anzeigen: Alle Interpreten von Guitar Hero 5 im Überblick

3 Doors Down
A Perfect Circle
AFI
Arctic Monkeys
Attack! Attack!
Band of Horses
Beastie Boys
Beck
Billy Idol
Billy Squier
Blink-182
Blur
Bob Dylan
Bon Jovi
Brand New
Bush
Children of Bodom
Coldplay
Darker My Love
Darkest Hour
David Bowie
Deep Purple
Dire Straits
Duran Duran
Eagles of Death Metal
Elliott Smith
Elton John
Face to Face
Garbage
Gorillaz
Gov’t Mule
Grand Funk Railroad
Iggy Pop
Iron Maiden
Jeff Beck
Jimmy Eat World
John Mellencamp
Johnny Cash
Kaiser Chiefs
King Crimson
Kings of Leon
KISS
Love and Rockets
Megadeth
Motley Crue
Muse
My Morning Jacket
Nirvana
No Doubt
Peter Frampton
Public Enemy Featuring Zakk Wylde
Queen & David Bowie
Queens of the Stone Age
Rammstein
Rose Hill Drive
Rush
Santana
Scars on Broadway
Screaming Trees
Smashing Pumpkins
Sonic Youth
Spacehog
Stevie Wonder
Sublime
Sunny Day Real Estate
T. Rex
The Bronx
The Derek Trucks Band
The Duke Spirit
The Killers
The Police
The Raconteurs
The Rolling Stones
The Sword
The White Stripes
Thin Lizzy
Thrice
Tom Petty
Tom Petty & The Heartbreakers
TV on the Radio
Vampire Weekend
Weezer
Wild Cherry
Wolfmother

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