Externe DVD-Brenner für Netbooks und Notebooks im Überblick

Selbst gebastelt

Wer kein Laufwerk von der Stange möchte, kann sich seinen externen Brenner auch selber basteln. Dies bietet sich vor allem dann an, wenn man noch ein funktionstüchtiges Laufwerk in der Schublade liegen hat. Denn mit etwas technischem Verständnis und einem externen Gehäuse ist das eine Sache von wenigen Minuten. Wie einfach das geht, zeigt die Fotogalerie externer Brenner im Eigenbau.

Die passenden Gehäuse finden sich ab 15 Euro bei Online-Anbietern wie Alternate oder Amazon. Im Angebot sind Gehäuse sowohl für die großen 5,25-Zoll-Laufwerke als auch für die kleinen optischen Drives, die in Notebooks zum Einsatz kommen. Genau wie bei den fertigen Produkten gibt es hier Modelle mit verschiedenen Schnittstellen und Stromversorgungen.

Fazit

Wer einen externen Brenner kauft, rüstet seinen portablen Begleiter zu einem fast vollwertigen Computer auf. Das Gerät verbindet sich einfach via USB-, Firewire- oder eSATA-Verbindung mit dem Rechner – das war’s. Aktuelle Windows-Versionen erkennen die Laufwerke automatisch und binden diese in das System ein. So klappt der Zugriff auf die Scheiben bereits nach ein paar Handgriffen.

Grundsätzlich gilt: Wer eine hohe Brenngeschwindigkeit will, sollte sich nach einem großen 5,25-Zoll-Laufwerk umsehen. Damit muss er allerdings ein externes Netzteil und häufig einen kleinen Lüfter in Kauf nehmen. Wer es schick oder besonders portabel mag, sollte auf ein edles Slimline-Drive setzten. Diese sind zwar nicht ganz so flott wie ihre großen Brüder, doch dafür klappt der Brennvorgang auch im Biergarten.

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