Beim Heimnetzwerk macht der Kodak-Rahmen noch lange nicht Halt: Er bezieht Bildmaterial auch von Flickr, der Kodak Photo Gallery oder von RSS-Foto-Feeds. Der Kodak Frame Channel versorgt den digitalen Bilderrahmen zudem mit diversen Informationen – etwa Sportergebnissen, Wettervorhersagen, Blogbeiträgen und dergleichen.


Morgens Schlagzeilen, abends Sport: Framechannel bietet eine Reihe von Möglichkeiten, die Nachrichten zusammenzustellen.

Allerdings ist es notwendig, einen Account einzurichten, um einen der Services zu nutzen. Die Anzeige der online gespeicherten Bilder geht recht reibungslos vonstatten. Das Laden der Thumbnail-Übersicht eines Albums wird allerdings zur Geduldsprobe.


Neben der Nachrichtenagentur Reuters sind auch unsere Kollegen von Crave.CNET.com im Framechannel vertreten.

Abgesehen von im Netz gespeicherten Inhalten gibt der Bilderrahmen auch Bilder, Videos und Musikstücke von Speicherkarten (SD, SDHC, MMC, MS, xD) und USB-Sticks wieder. An Formaten stehen JPEG, MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, AVI, MOV, MJPEG, MP3 und PCM G.711 zur Verfügung. Unsere Testdateien gibt der OL7620 ohne Murren wieder. Einzige Ausnahme: Das direkte Abspielen von Videos von einem Flip-Video-Camcorder funktioniert nicht.

Fazit

Sicherlich, einen digitalen Bilderrahmen mit 7,6 Zoll Bilddiagonale gibt es bereits deutlich günstiger – sogar von Kodak, mit nahezu identischer Ausstattung. Allerdings bieten alle konkurrierenden Lösungen eine LCD- anstelle einer AMOLED-Anzeige – der Unterschied ist himmelweit. Mit Anschaffungskosten von rund 825 Euro ist der OLED Frame OL7620 jedoch alles andere als ein Schnäppchen. Doch wer Porsche fahren will, der muss eben auch Porsche bezahlen.

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