Die aktuelle Version von FlipShare bringt zudem ein paar neue Ausstattungsmerkmale mit. So ist jetzt auch das direkte Hochladen von Videos auf Facebook möglich. Zudem gibt es ein Movie-Magic-Feature, das aus den einzelnen Clips automatisch einen Film generiert.

Daneben steht noch eine Reihe weiterer Möglichkeiten zur Verfügung, die Videos mit der Online-Welt zu teilen. Die Clips lassen sich beispielsweise in den so genannten Flip Channel hochladen. Hier ist es möglich, eine Art Adressbuch anzulegen. Jedes Mitglied erhält automatisch eine E-Mail, sobald ein neues Video online ist. Zudem stellt Flip Video auch eine iPhone-App zur Verfügung, mit der sich die Filme auch auf dem Apple-Smartphone oder dem iPod Touch betrachten lassen.

FlipShare Software Screenshot

Mit dem Flip-Channel-Feature lassen sich Videos gleich mit einer ganzen Gruppe von Leuten teilen (zum Vergrößern auf das Bild klicken).

Als ob das noch nicht reichen würde, bietet der Hersteller – jedenfalls in den USA – auch einen DVD-Service an. Der Anwender lädt bis zu eine Stunde Videomaterial auf eine Website hoch und erhält für 19,99 Dollar eine DVD.

Fazit

Flip Video MinoHD 2G: Evolution statt Revolution. Der Hersteller hat an der einen oder anderen Schraube gedreht, aber wirklich spektakuläre Neuerungen gibt es nicht. Verglichen mit der Konkurrenz ist der MinoHD sehr kompakt und bietet eine verhältnismäßig einfach zu bedienende Software. Dafür fehlen dem Flip-Camcorder eine 1080p-Funktion und ein Makromodus. Je nach Vorlieben ist der Kodak Zi8 oder der MinoHD 2G die bessere Wahl.

In Deutschland kommt nächsten Monat der MinoHD der ersten Generation in den Handel. Wir rechnen erst im Frühjahr 2010 in Deutschland mit dem hier getesteten Modell.

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