Kaufberatung Camcorder: HD oder SD, Flash oder Festplatte?

von Stefan Möllenhoff am , 17:55 Uhr

1080p oder Standard-Definition, 70-facher oder 10-facher Zoom, Pre-Recording-Funktion und GPS-Geotagging – die Anschaffung einer digitalen Videokamera ist alles andere leicht. Unsere Kaufberatung verschafft einen Überblick über die verschiedenen Videostandards sowie Ausstattungsmerkmale und verrät, wer welchen Camcoder braucht.

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Was soll gefilmt werden? Und wo? Wer immer eine Videokamera dabei haben möchte, braucht ein möglichst handliches Modell. Schließlich nutzt es nicht viel, wenn der Sprößling beim Sonntagsspaziergang im Wald seine ersten Schritte tut und die teure Cam im Schrank liegt. Geht es allerdings darum, die lang geplante Hochzeit des besten Freundes für die Ewigkeit festzuhalten, ist die Bildqualität wichtiger als der Formfaktor.

Für die Hosentasche

Pocket CamcorderTagebuch schreiben ist von gestern. Anstelle die Erlebnisse niederzuschreiben, werden sie in Foto- und Videoform festgehalten. Kein Wunder, denn Digicams sind kompakt und günstig, und nahezu jedes Handy bringt eine Kamera mit. Bei Videos ziehen jetzt die so genannten Pocket Camcorder nach. Sie sind deutlich kleiner und einfacher als klassische Camcorder und passen – wie der Name schon verrät – mit ihren ungefähr zigarettenschachtelgroßen Abmessungen in jede Hosentasche.

Für die Jackentasche

Mini-CamcorderIn puncto Qualität und Ausstattung können die Minis allerdings nicht mit ihren größeren Geschwistern mithalten. Das heißt nicht gleich, dass eine gute Videokamera ein kiloschweres Monstrum sein muss. Es gibt eine ganze Menge günstiger Camcorder, die einen guten Kompromiss zwischen Leistung und Größe beziehungsweise Gewicht bieten. Sie lassen sich zumindest noch in der Jackentasche unterbringen und stellen einen zuverlässigen Begleiter für das nächste Fußballspiel des Sohnes dar.

Für die Camcordertasche

Prosumer-CamcorderFür den ganz besonderen Anlass, für die Szene, die später in den Kurzfilm soll, zählt primär eines: Qualität. Und je größer ein Camcorder, desto mehr Platz hält das Gehäuse für hochwertige Linsen, leistungsstarke Elektronik und einen hochauflösenden Bildsensor bereit. Dass die Videokamera für den Transport schließlich einen eigenen Rucksack oder eine Camcordertasche beansprucht, spielt keine Rolle – hauptsache, das Ergebnis stimmt.

Was soll mit den resultierenden Videos geschehen? Sollen diverse Fehltritte von Freunden auf YouTube & Co. der Weltöffentlichkeit gezeigt werden? Oder hält das Material für einen Hochzeitsfilm her, der auf Blu-ray gebrannt für die Ewigkeit als Erinnerung dienen soll? Wer die fertigen Filmchen später in voller Pracht auf einem Full-HD-Fernseher bewundern möchte, braucht auch einen Full-HD-Camcorder. Wer einen alten Röhrenfernseher besitzt und kein Upgrade plant, dem reicht Standard-Definition aus.

Full-HD mit 1920 mal 1080 Pixeln: leinwandreif

Für höchste Ansprüche an die Bildqualität gibt es nur eines: Full-HD, also eine Auflösung von 1920 mal 1080 Bildpunkten. Allerdings zieht die hohe Pixelzahl einige Konsequenzen nach sich. So erfordert die Verarbeitung der resultierenden Clips einen leistungsstarken Rechner. Computer, die nicht mindestens über einen schnellen Dual-Core-Prozessor und 4 GByte Arbeitsspeicher verfügen, eignen sich nicht für den Videoschnitt von hochauflösendem Material.

Ein weiterer Punkt sind die Kosten. Ein hochauflösender Bildsensor ist technisch anspruchsvoller. Zudem muss die Optik aufwändiger gefertigt sein, da sich Ungenauigkeiten bei höheren Auflösungen stark bemerkbar machen. Nicht zuletzt beansprucht Full-HD-Video extrem viel Speicherplatz – und der belastet den Geldbeutel ebenfalls.

HD-Video mit 1280 mal 720 Pixeln: seltener Kompromiss

Camcorder, die maximal in 1280 mal 720 Pixel aufnehmen, sind rar gesät. Diese Auflösung findet sich hauptsächlich bei den bereits angesprochenen Pocket Camcordern und bei Digitalkameras mit Videofunktion. Aufgrund der gegenüber Full-HD grob halbierten Pixelzahl schrumpfen die Anforderungen an die bildverarbeitende Elektronik, den Speicherbedarf und den Videoschnittrechner ein ganzes Stück. Klassische Camcorder im Röhrendesign mit seitlicher Trageschlaufe gibt es kaum noch mit 720p-Auflösung.

Standard-Definition: schnell und einfach

Auch wenn sich Standard Definition hier am unteren Ende der Skala bewegt – schlecht sind die Ergebnisse auf keinen Fall. In puncto Auflösung entspricht SD immerhin noch DVD-Qualität. Das bedeutet, der Camcorder zeichnet mit 720 mal 576 Bildpunkten auf – rund ein Fünftel der Pixelzahl von Full-HD. Standard-Defintion-Geräte sind sehr günstig erhältlich und verfügen teilweise über Features, mit denen die Full-HD-Konkurrenz nicht mithalten kann. Dazu mehr im nächsten Abschnitt.


Verschiedene Aufnahmeformate im direkten Größenvergleich

Je größer der Brennweitenbereich eines Camcorders, desto höher die Flexibilität. Ein 30-facher optischer Zoom filmt in einem Moment das Matterhorn in seiner ganzen Pracht und bringt im nächsten Moment den Steinadler, der ums Gipfelkreuz kreist, aufs Bild.

Statisch: gar kein Zoom

Gleichbleibende Qualität vorausgesetzt, benötigt ein Objektiv mit einem stärkeren Zoom mehr Platz im Gehäuse. Die besonders kompakten Pocket Camcorder verzichten zugunsten ihrer hosentaschenfreundlichen Abmessungen komplett auf einen optischen Zoom. Nachdem die kleinen Videokameras nicht für Safaris und Trekkingtouren, sondern eher für spontane Drehs im Freundes- und Familienkreis konzipiert sind, spielt das ohnehin keine Rolle.

2- bis 5-fache Vergrößerung

Derart kurze Brennweitenbereiche finden sich entweder in besonders kompakten oder in sehr günstigen Modellen. So sind gute Full-HD-Camcorder mit dreifachem optischen Zoom bereits für rund 200 Euro erhältlich, einen zehnfache Vergrößerung kostet bei gleicher Auflösung mehr als doppelt so viel.

10- bis 15-fache Vergrößerung

Die Ungenauigkeit von extrem vergrößernden Linsen ist auch der Grund, wieso die Zoom-Schallmauer von Full-HD-Camcordern derzeit bei 15-fach liegt. Objektive, die einen größeren Brennweitenbereich abbilden, kommen nicht mehr mit der Leistung der hochauflösenden Bildsensoren hinterher. Wie das unten folgende Bild zeigt, bietet ein unterer zweistelliger Zoombereich immer noch eine für die meisten Situationen ausreichende Flexibilität.


Rechts ist das obere, links das untere Ende des Brennweitenbereichs bei einem zehnfachen optischen Zoom zu sehen.

Standard-Definition-Camcorder mit einem „kleinen“ Zoom bieten häufig eine bessere Bildqualität als ihre extrem vergrößerungsstarken Kollegen. Selbstverständlich ist das nur eine Faustregel und nicht ausschließlich vom Objektiv abhängig.

20- bis 70-fache Vergrößerung

Panasonics SDR-H80 bietet einen sagenhaften 70-fachen optischen Zoom. Mit einer maximalen Brennweite von 2643 Millimetern stößt der Standard-Definition-Camcorder in Bereiche vor, in denen sich Teleskope von Hobbyastronomen ansiedeln.

Superzoom-Camcorder: So wirken sich die verschiedenen Vergrößerungsstufen aus. [1]

Superzoom-Camcorder: So schlägt sich ein 20-facher gegen einen 70-fachen Zoom (zum Vergrößern auf das Bild klicken).

Allerdings treten hier zwei Probleme auf: Bei derartigen Vergrößerungen ist es nicht mehr möglich, die Videokamera ruhig zu halten. Ohne Stativ geht nichts. Bei Zoomstufen oberhalb von 20- bis 30-fach gibt selbst der beste Bildstabilisator auf. Die andere Schwierigkeit besteht in der Qualität der eingesetzten Optik. Die Abbildungsgenauigkeit der Linsen, die das Licht über einen derart großen Brennweitenbereich auf den Sensor lenken müssen, ist deutlich schlechter, als die von schwachen Zooms.

Bei unserer Camcorder-Kaufberatung vor zwei Jahren spielte das Speicherformat eine elementare Rolle. Inzwischen sind MiniDV- und DVD-Kameras jedoch praktisch ausgestorben. Übrig bleiben Flash-Speicher, Festplatten und Speicherkarten.

Flash-Speicher

Flash-SpeicherFlash-Speicher sind platzsparend und unempfindlich. Im Gegensatz zu Festplatten kommen sie ohne bewegliche Teile aus und sind daher unempfindlich gegenüber Erschütterungen. Sie beanspruchen wenig Platz im Gehäuse und ermöglichen eine kompaktere und leichtere Bauweise.

Der Nachteil ist, dass hohe Kapazitäten viel Geld kosten. Allerdings haben nur Full-HD-Camcorder mit Speichermangel zu kämpfen. In Camcordern, die in Standard Definition oder 720p aufzeichnen, kommt daher praktisch ausnahmslos Flash-Speicher zum Einsatz.

Festplatte

FestplatteFestplatten sind schwerer und größer als Flash-Speicher. Dafür bieten sie für verhältnismäßig wenig Geld sehr viel Kapazität und stellen somit eine günstige Möglichkeit dar, den enormen Speicherbedarf von Full-HD-Camcordern zu stillen.

Die beiden Sony [2]-Camcorder HDR-CX520 und XR500 verdeutlichen die Sachlage. Die unverbindliche Preisempfehlung für beide Modelle liegt bei 1300 Euro. Der XR500 mit Festplatte speichert 120 GByte, der CX520 mit Flash-ROM fasst 64 GByte. Dafür ist das HDD-Modell aber auch 41 Prozent größer und 35 Prozent schwerer. Immerhin: Es bringt ein 0,2 Zoll größeres und deutlich hochauflösenderes Display mit. Ansonsten sind die beiden Videokameras identisch.

Speicherkarten

SpeicherkartePraktisch jeder ausgewachsene Camcorder verfügt über einen Kartenleser – egal, ob eine Festplatte, ein Flash-Memory oder gar kein integrierter Speicher verbaut ist. Die auswechselbaren Speichermedien bieten einen entscheidenden Vorteil: Ist die Kapazität erschöpft, lassen sie sich einfach und unkompliziert austauschen. Camcorder, gar keinen Massenspeicher mitbringen, sondern ausschließlich auf Speicherkarten setzen, bieten im direkten Vergleich mit ähnlich ausgestatteten Modellen oftmals das beste Preisleistungsverhältnis. Das fällt insbesondere angesichts des drastisch gefallenen Preises für die austauschbaren Karten ins Gewicht. Lediglich bei etlichen Pocket Camcordern, etwa dem Flip Video minoHD, sucht man einen Slot für externe Speichermedien vergebens.

Irgendwie müssen die abgedrehten Filmchen vom Camcorder auf den PC und auf den Fernseher. Dafür bieten praktisch alle Videokameras – vom 100-Euro-Pocket-Camcorder bis zum Profimodell im vierstelligen Bereich – einen USB-Port und einen analogen Videoausgang. Kameras, die in HD-Qualität aufnehmen, sind zudem zumeist mit einem HDMI-Anschluss ausgestattet.

Mikrofon- und Kopfhörer-Anschluss

Wer nicht nur ans Bild, sondern auch an den Ton allerhöchste Ansprüche stellt, der sollte ein externes Mikrofon anschließen. Die integrierten Mikros haben häufig mit Windgeräuschen zu kämpfen und können in puncto Qualität nicht mit ihren externen Pendants mithalten. Dafür bringen etliche Camcorder einen dedizierten Eingang mit.

Zumeist ist dann auch ein Kopfhörerausgang vorhanden, mit dessen Hilfe der Kameramann in lauten Umgebungen die Qualität des aufgezeichneten Tons live beurteilen kann. So ist es auch möglich, den Mikrofon-Pegel bei Bedarf nachzujustieren.

Zubehörschuh

Ebenfalls auf Filmer mit höheren Ansprüchen zielt der Zubehörschuh auf der Oberseite vieler Camcorder. Hier lassen sich Videoleuchten, GPS-Module, Mikrofone und dergleichen anstecken. Wie die Mikrofon- und Kopfhörer-Anschlüsse finden sich Zubehörschuhe eher auf Full-HD-Camcordern im oberen Preissegment.

Manche Hersteller, etwa Sony, setzen auf proprietäre Formate. Das bedeutet, dass Zubehör von Canon auf einem Sony-Camcorder nur unter Zuhilfenahme eines Adapters oder – im ungünstigsten Fall – gar nicht funktioniert. Des Weiteren ist es vorteilhaft, wenn der Zubehörschuh unter einer Klappe sitzt und so bei Nichtgebrauch vor Verschmutzung geschützt ist.

Stativgewinde

Praktisch alle Camcorder besitzen auf der Unterseite ein Standardgewinde, mit dem sich das Gehäuse auf einem Stativ befestigen lässt. Das sorgt für verwacklungsfreie Bilder oder schont die Arme des Kameramanns bei langen Aufnahmen einer Hochzeitsprozession.

Wer viel vom Stativ filmen möchte, sollte außerdem auf ein Metallgewinde achten, denn das Pendant aus Kunststoff verschleißt schnell.

Neben den üblichen Ausstattungsmerkmalen gibt es noch eine ganze Reihe von Spezialfunktionen, die nur wenige der auf dem Markt erhältlichen Modelle mitbringen. Wir haben uns nach den interessantesten Extras umgesehen.

Pre-Recording

Wer viel filmt, hat es sicher schon mehrmals erlebt: Der Camcorder ist zwar dabei, aber der Kameramann hat den Aufnahmeknopf einen Tick zu spät gedrückt. Und damit ist statt dem gelungenen Skateboardtrick nur noch der jubelnde Kumpel auf dem Bild zu sehen. Aktuelle Videokameras von Panasonic und Canon bieten eine so genannte Pre-Record-Funktion, die das Geschehen auch im Blick hat, wenn die Aufnahme nicht läuft. Beim Druck der Record-Taste fügt der Camcorder dann die drei vorhergehenden Sekunden an den Anfang des Clips an.


Dem Panasonic HDR-SD300 [3] entgeht dank Pre-Recording-Feature nichts.

Zeitlupenfunktion

Ebenfalls für spektakuläre Action eignet sich die Zeitlupenfunktion, die einige Samsung [4]- und JVC-Modelle mitbringen. Die Camcorder zeichnen im Highspeed-Modus nicht 30, sondern 300 oder 600 Bilder pro Sekunde auf. Bei der Wiedergabe dauert eine aufgenommene Sekunde dann fünf oder sogar zehn Sekunden. Um mit der enormen Datenmenge klarzukommen, reduzieren die Videokameras im Highspeed-Modus allerdings die Auflösung drastisch.


Der JVC Everio GZ-X900 [5] filmt mit bis zu 600 Bildern pro Sekunde.

Wasserdicht und stoßfest

Elektronik und Optik vertragen sich nicht mit Wasser und Stürzen auf den Steinboden? Weit gefehlt, jedenfalls bei einigen Outdoor-Camcordern. Panasonic beispielsweise bietet eine Videokamera an, die bis 1,5 Meter Tiefe taucht und Fallhöhen von bis zu 1,2 Metern schadlos übersteht. Wer seine Videokamera also häufig harten Strapazen aussetzt oder seinen Kindern in die Hände gibt, sollte sich nach einem wasser- und stoßfesten Modell umsehen.


Eignet sich für Outdoor-Freaks: der Panasonic SDR-SW20 [6]

Elektronischer Sucher

Displays sind schön und gut, aber bei direkter Sonneneinstrahlung häufig nicht zu gebrauchen. Dann hilft nur ein blindes Filmen aus der Hüfte, und auf dem fertigen Video ist letztendlich statt den ersten Skiversuchen der Freundin nur der Himmel zu sehen. Da rettet ein elektronischer Sucher die eine oder andere Aufnahme. Bei der Sehhilfe sitzt hinter einem kleinen Fensterchen an der Rückseite des Gehäuses ein Display. Dieses ist dann auch bei den ungünstigsten Lichtverhältnissen noch gut zu erkennen, da kein Umgebungslicht zwischen Auge und Bildschirm fällt.


An der Rückseite der Sony Handycam HDR-XR500 [7] sitzt ein elektronischer Sucher.

Videoleuchte

Ist statt zu viel nur sehr wenig Licht vorhanden, bringt auch der beste Camcorder nicht mehr als nur Rauschen und undeutliche Konturen auf den digitalen Film. Hier hilft eine Videoleuchte, die die Szenerie zusätzlich beleuchtet. Alternativ gibt es im Zubehör der Hersteller auch Lampen für den Zubehörschuh – falls vorhanden. Sony beispielsweise bietet sogar einen aufsteckbaren Infrarotscheinwerfer für seine Full-HD-Camcorder an. Damit lässt es sich auch in völliger Dunkelheit filmen, und zwar ohne auffälliger Beleuchtung.


Bringt Licht ins Dunkel: Der Toshiba Camileo Pro HD [8] verfügt über eine Videoleuchte.

GPS

Die Kubareise ist zu Ende, und die Freunde versammeln sich vor dem Fernseher, um die aufgezeichneten Eindrücke aus der Karibik zu bewundern. Aber wo war dieser Traumstrand gleich nochmal? Ein Blick auf die Landkarte hilft leider auch nicht, um das Gedächnis wieder in Schwung zu bringen. Dann ist es umso besser, wenn sich der Camcorder den Drehort merkt. Alle Sony-Modelle mit dem Zusatz VE am Ende des Namens verfügen über einen GPS-Receiver, der zu den aufgezeichneten Videos auch die Positionsdaten speichert – perfekt für Vielreisende mit schlechtem Orientierungssinn.


Sonys Handycam HDR-XR500 [7] kommt mit eingebautem GPS-Receiver.

Fazit

Der Hauptunterschied zwischen den verschiedenen Camcordern ist ihre Größe. Als Faustregel gilt, dass mit zunehmenden Abmessungen auch die Qualität der resultierenden Videos steigt. Hat man sich auf eine Bauform und einen Einsatzzweck festgelegt, entscheiden die hier im Detail beschriebenen Feinheiten, welches Modell das richtige ist.

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

URL zum Artikel: https://www.cnet.de/41522058/kaufberatung-camcorder-hd-oder-sd-flash-oder-festplatte/

URLs in this post:

[1] Image: https://www.cnet.de/i/c/dl/specials/0907_superzoom-camcorder/0907_superzoomcamcorder_zoom_vergleich_gr.jpg

[2] Sony: http://www.cnet.de/unternehmen/sony/

[3] Panasonic HDR-SD300: https://www.cnet.de/tests/camcorder/41006304/testbericht/panasonic+hdc_sd300+tolle+bildqualitaet_+nerviger+touchscreen.htm

[4] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/

[5] JVC Everio GZ-X900: https://www.cnet.de/tests/camcorder/41005182/jvc+everio+gz_x900+innovativer+zeitlupen_camcorder+fuer+tolle+fotos.htm

[6] Panasonic SDR-SW20: https://www.cnet.de/tests/camcorder/39195225/testbericht/neues+aus+der+unterwasserwelt+panasonic+sdr_sw20.htm

[7] Sony Handycam HDR-XR500: https://www.cnet.de/tests/camcorder/41006245/testbericht/sony+handycam+hdr_xr500ve+geniale+videos_+hakeliges+interface.htm

[8] Toshiba Camileo Pro HD: https://www.cnet.de/tests/camcorder/39191464/testbericht/guenstiger+720p_camcorder+toshiba+camileo+pro+hd.htm