Multitouch-Pad

Neu ist auch das Multitouch-Trackpad, das das günstige Macbook von seinen teureren Brüdern geerbt hat. So lassen sich viele Anwendungen auch mit Mehrfinger-Gesten bedienen. Wer sich einmal daran gewöhnt hat, wird die Gestensteuerung zu schätzen wissen. Standardmäßig muss man für einen Klick das Trackpad durchdrücken. Dies wird mit einem Klick-Geräusch quittiert. Für empfindliche Ohren lässt es sich aber auch so einstellen, dass bereits ein Tippen für einen Klick ausreicht.

An der Tastatur hat Apple beim neuen Macbook-Modell nichts geändert. Noch immer fehlen Beschriftungen für eckige (alt+5 und alt+6) und geschweifte Klammern (alt+8 und alt+9). Auch die Kennzeichnung für den Backslash (shift+alt+7) sucht man vergebens.

Leistung

Ansonsten hat sich die Grundausstattung gegenüber dem bisherigen Modell nicht nur verbessert. Anwender können sich über eine von 160 GByte im bisherigen Modell auf die im neuen Macbook eingebaute Festplatte mit 250 GByte gestiegene Kapazität freuen. Allerdings werden einige Anwender den Firewire-Anschluss und den Infrarot-Port vermissen. Mit nur zwei USB-Buchsen, die sich an der linken Seite des Geräts befinden, fallen die Anschlussmöglichkeiten für Peripheriegeräte mager aus.

Für die Verbindung mit einem externen Monitor steht ein Mini-Displayport zur Verfügung. Allerdings lässt sich derzeit nur das Apple LED Cinema Display 24 Zoll daran anschließen. Für den Anschluss von Monitoren mit DVI-Verbindung ist optional ein Adapter für 29 Euro erhältlich. Adapter für Bildschirme mit Displayport und HDMI hat Apple hingegen nicht im Angebot.

In Sachen Software ist das Macbook wie alle Macs mit der Software-Suite iLife ausgestattet, die zweifellos zu den herausragenden Vorzügen der Mac-Plattform gehört.

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