Kaufberatung Smartphones – iPhone, BlackBerry, Windows Phone & Co.

Sonstige Ausstattung

GPS gehört zum guten Ton – wobei das Vorhandensein eines GPS-Empfängers noch nicht heißt, dass sich das Handy auch zum Navigieren eignet. Immerhin funktionieren Google Maps & Co. auf quasi allen Geräten mit Satellitenempfänger und helfen so bei der Orientierung. Wer sein Navi ersetzen möchte, sollte darauf achten, ob es für das jeweilige Smartphone oder das auf dem Handy laufende Betriebssystem ein Programm mit Turn-by-Turn-Navigation gibt.

Navigation
Echte Navigation auf dem Handy ist mit zusätzlicher Software möglich – dann auch inklusive Sprachansagen.

Auch ein digitaler Kompass ist nett, dreht er doch die Karte in Gehrichtung. Das hilft, wenn man an einem fremden Ort aus der U-Bahn steigt.

Darüber hinaus stehen Details wie ein integriertes UKW-Radio zur Auswahl, zusätzlich zur Kamera ein Xenon-Blitz oder eine Foto-LED, die auch als Taschenlampe dient, oder eine zweite Kamera auf der Vorderseite, die Videotelefonie ermöglicht. Welche dieser Merkmale kaufentscheidend sind, ist Geschmackssache.

Wer eine komplette Musiksammlung mit sich führen möchte, sollte außerdem auf einen ausreichend großen Speicher achten – oder auf das Vorhandensein eines Speicherkartenslots.

E-Mail und Social Networks

Einer der wichtigsten Einsatzzwecke für ein intelligentes Handy ist die Kommunikation abseits von SMS und Telefonie – etwa Instant Messaging, E-Mails oder Social Networks.

Bei E-Mails ist es wichtig, dass der jeweils nötige Standard unterstützt wird. Üblich bei „normalen“ Internet-Providern sind etwa POP3 und IMAP, während viele Unternehmen auf Exchange oder das proprietäre BlackBerry-Protokoll setzen.

Wer gerne per Instant-Messenger kommuniziert, sollte darauf achten, dass es einen Client für das jeweilige Netzwerk und das jeweilige Handy beziehungsweise dessen Betriebssystem gibt. Ab Werk integriert sind solche Programme in den wenigsten Fällen, allerdings lässt sich etwa Skype für Android herunterladen und nachträglich installieren. Das gleiche gilt für Yahoo Instant Messenger, ICQ, MSN und so weiter.

Genauso verhält es sich auch bei den Social Networks – allerdings bringen die meisten aktuellen Smartphones direkt eine Integration der Dienste mit. So zeigen viele Androide dank Widgets auf dem Homescreen aktuelle Statusmeldungen oder Tweets an. Außerdem ist bei vielen Modellen bereits der Abgleich mit dem Telefonbuch integriert. Und schon hat jeder Kontakt ein Bildchen – das sich über Facebook sogar regelmäßig aktualisiert.

Neueste Kommentare 

4 Kommentare zu Kaufberatung Smartphones – iPhone, BlackBerry, Windows Phone & Co.

  • Am 28. Juni 2010 um 21:27 von no name

    display
    Vielen Dank für diese ausfünrliche Kaufberatung.

    Aber eins stört mich an euren Testberichten immer wieder:
    Ihr ratet immer konsequent zu kapazitiven Touchscreens;
    aber bei resistiven Touchscreens funktioniert die virtuelle
    Tastatur viel besser.Und nicht alle zoomen ununterbrochen mit zwei Fingern.Sowieso ist Multitouch oft mehr hinderlich als praktisch.Übrigens:es gibt auch Leute die die Bedienung mit dem Stylus schätzen weil sie präziser ist.

    Es wäre schön wenn ihr die Vor- und Nachteile der verschiedenen Touchscreentechniken erklären würdet statt
    immer nur zur kapazitiven Techologie zu raten.

    Ansonsten: eine sehr hilfreiche Kaufgeratung.

    • Am 30. Oktober 2010 um 00:25 von Crish

      AW: display
      Tut mir Leid, aber das sehe ich anders. Mir persönlich fällt nicht eine Situation ein, in der ich einen resistiven Touchscreen der kapazitiven Lösung vorgezogen hätte.

      Ich vermute ihr Problem liegt hauptsächlich beim Betriebsystem. Wenn das nicht an die Fingersteuerung angepasst ist, wird die Bedienung zum Krampf. Das ist aber kein Technik-, sondern ein Softwareproblem. Lediglich das Klicken von Links beim Surfen mit sehr niedrigem Zoom-Faktor dürfte mit einem Stylus leichter von der Hand gehen, dafür textet es sich mit dem schlechter. Die Behauptung eine resistive Touchscreentastatur dagegen ist schlichtweg falsch und lässt die Vermutung aufkommen, dass Sie bisher kaum oder keine Erfahrung mit kapazitiven Displays machen durften.

      MfG

  • Am 21. Dezember 2010 um 14:18 von Matthias

    Exchange
    Hallo,

    anbei kurz zur Informationen bzg. Exchange. Man kann sehr wohl dir Daten via Smartphone sowie gleichzeitig über Outlook synchtonisieren.

    MFG
    Matthias

  • Am 24. Juni 2011 um 15:22 von Joy

    Gebrauchte Handys kaufen?
    Erst mal vielen Dank für deine Beratung, die hat mir echt weitergholfen. Ich habe mich jetzt für das HTC Desire Z entschieden. Ich habe bei google ein Angebot gefunden das [URL=http://www.rebuy.de/kaufen/handy]Handy gebraucht[/url] zu kaufen, bei rebuy. Da kauft man also bei einem Unternehmen, nicht bei Privatpersonen. Was meint Ihr dazu?

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