Der VF-2 von Olympus arbeitet übrigens nicht mit der GF1 zusammen. Die Anschlusse unterhalb des Zubehörschuhs unterscheiden sich bei Olympus und Panasonic. Im Gegensatz zu den Objektiven ist das Aufsteck-Zubehör somit nicht kompatibel zwischen den beiden Kameras.

Im Test fällt auf, dass der elektronische Sucher deutlich stärker am Akku nagt als das Display auf der Rückseite. Mit der aufsteckbaren Sehhilfe macht die Kamera nach rund 180 Bildern schlapp, setzen wir auf das Display, reicht eine Ladung für rund 270 Fotos.


Kompakte Micro-Four-Thirds-Modelle im Vergleich: Hier liegen Panasonic Lumix DMC-GF1, Olympus E-P1 und Olympus E-P2 nebeneinander.

Neue Art Filter, iEnhance und Autofokus-Tracking

Bei der E-P2 sind zwei neue Art Filter hinzugekommen. Wie die anderen Effekte begeistert auch dieses Duo insbesondere diejenigen, deren nachträgliche Bildbearbeitung am PC ein Gräuel ist. Der Modellbau-Filter liefert Aufnahmen im Stil von Tilt-und-Shift-Linsen. Dabei kommt eine selektive Unschärfe zum Einsatz, was dazu führt, dass die gesamte Szene winzig klein wirkt.


Keine Legomännchen, sondern ein Einkaufszentrum – mit dem Modellbau-Art-Filter sieht alles winzig klein aus.

Crossentwicklung dagegen wirkt sich auf die Farben aus. In den Zeiten der analogen Filmkameras erzielten Fotografen diesen Effekt durch den gezielten Einsatz von anderen Chemikalien beim Entwickeln des Films. Jetzt ist nur noch ein einziger Knopfdruck vonnöten.


Die Funktion Crossentwicklung verfälscht die Farben.

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu Olympus E-P2 angetestet: EVIL-Pen-Kamera, die Zweite

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *