TV-Kaufempfehlungen: Das sind die besten drei Geräte von 32 bis 50 Zoll

von Pascal Poschenrieder am , 17:01 Uhr

LCD, LED oder Plasma? 200-Hz-Bildverarbeitung, dynamischer Kontrast und Digitaltuner? So verwirrend wie momentan war die Vielfalt an Funktionen und Technologien bei TV-Geräten noch nie. Wir haben die besten Kaufempfehlungen für die Displaygrößen 32, 42 und 50 Zoll aus der Masse herausgepickt und erklären, warum Käufer sich genau für diese Modelle entscheiden sollten.

Es vergeht kein Tag, an dem in unserer Redaktion nicht zahlreiche Fragen zu TV-Kaufempfehlungen eingehen. Soll ich nun einen Plasma oder einen LCD kaufen? Ist dieses oder jedes Gerät besser? Wo bekomme ich mehr für mein Geld? Wer sich die Kommentare zu unseren Fernsehertest [1] durchliest, findet genau diese und noch weitere Fragen. Kein Wunder – schließlich ist das Angebot derart zahlreich, dass selbst Experten leicht den Überblick verlieren. Hinzu kommen falsche Empfehlungen, hartnäckige Vorurteile und verwirrende Gerüchte zu TV-Technologien und Geräteeigenschaften.

Aus diesem Grund haben wir uns noch einmal genau auf dem Markt umgesehen und die Modelle herausgesucht, die nicht nur in Sachen Ausstattung und Bildqualität überzeugen, sondern auch besonders preiswert zu haben sind. Das Ergebnis ist jeweils ein Gerät für die gefragtesten Bildgrößen von 32, 42 und 50 Zoll.

Geräteauswahl

In der Kategorie der 32-Zöller sollten Heimkinofans derzeit auf das rund 580 Euro teure Modell LG 32SL8000 [2] setzen. Die 42-Zoll-Variante erreicht in unserem Test die hervorragende Note 9,0 und ist bis auf die Panelgröße absolut baugleich zur kleinen Version mit 32-Zoll-Bilddiagonale.

Wer einen 42-Zoll-Fernseher sucht, ist momentan mit dem Panasonic-Plasma TX-P42S10E [3] am Besten beraten. Der Fernseher überzeugt besonders durch seine Bildqualität und schafft im CNET-Test mit 8,7 ein exzellentes Ergebnis. Auch der Preis ist ein entscheidendes Argument für das Gerät. Im Internet ist es schon für schlappe 600 Euro zu haben.

Für Käufer mit viel Platz ist Samsungs PS50B550 [4] genau das Richtige. Der nur etwa 880 Euro teure Plasma-TV bietet eine hervorragende Bildqualität, gepaart mit einem schicken Design. In unserem Test erzielt er die Note 8,5.

Entscheidungsgründe

An vorderste Stelle steht bei unserer Geräte-Auswahl das Preisleistungsverhältnis. Allerdings haben wir dabei nicht auf ausgezeichnete Bildqualität und wichtige Ausstattungsmerkmale verzichtet und versucht, den besten Kompromiss zu finden. Wir haben alle Modelle ausgesucht, die wir in unseren Test mit Exzellent bewertet haben. Die derzeit günstigsten dieser Geräte haben letztendlich das Rennen für sich entschieden.

Hinzu kommt eine Vorauswahl durch die Paneltechnologie. Bei vergleichsweise kleinen Bildgrößen wie 32 Zoll ist die LCD-Technik überlegen – sowohl beim Preis, als auch beim Bild. Ab Displaydiagonalen von 40 Zoll siegen Plasma-TVs. Sie liefern nicht nur eine kontrastreicheres und realistischer wirkendes Bild, sondern sind auch deutlich günstiger. Genauere Informationen über die Unterschiede zwischen LCD und Plasma erkläutert unser Artikel „Plasma versus LCD: Welche TV-Technologie ist die bessere? [5]„.

Die Bildqualität ist natürlich mit das wichtigste Entscheidungskriterium. Wir verlassen uns dabei hauptsächlich auf unsere Erfahrungswerte. Außerdem setzen wir einige Grundvoraussetzungen. Alle Fernseher in unserer Auswahl besitzen eine Bildwiederholrate von mindestens 100 Hz und berechnen Zwischenbilder, wodurch sie vor allem schnelle Bewegungen schärfer und ruckelfrei darstellen. Außerdem müssen alle Modelle Full-HD auflösen, um beim Spielen mit der PS3 [6] und der Xbox 360 [7] oder beim Ansehen von Blu-rays sowie HD-Fernsehen ein bestmögliches, verlustfreies Ergebnis auf den Schirm zu bringen.

Welche Bildgröße ist die richtige?

Für die Auswahl der passenden Display-Diagonale spielt natürlich das Budget eine wichtige Rolle. Je kleiner ein Fernseher ist, desto weniger kostet er. Neben dem Preis ist es entscheidend, dass das Display beim jeweiligen Abstand des Sofas zum Fernseher nicht zu groß und nicht zu klein ist. Natürlich spielt hier der subjektive Eindruck eine große Rolle. Manche TV-Besitzer wollen, dass ihr gesamtes Blickfeld abgedeckt ist. Andere empfinden das als störend und wünschen sich ein Gerät, dass nicht zu riesig ist.

Dennoch gibt es gewisse Entscheidungsrichtlinien, anhand derer Käufer ein grobe Vorauswahl treffen können. Zur Errechnung der optimalen Sitzposition, also der Entfernung zum Gerät, hat es sich bewährt, die Bildschirmdiagonale mit 2,5 und 4 multipliziert. Daraus ergeben sich empfohlener Mindest- und Höchstabstand. Ein 42-Zöller besitzt beispielsweise eine Bilddiagonale von knapp 107 Zentimetern. Daraus errechnen sich ein Minimalwert von 2,7 Metern und ein Maximalabstand von 4,3 Metern.

Wer sich trotzdem nicht sicher ist, welche TV-Größe für ihn das Richtige ist, sollte sich zum nächsten Eletronikfachgeschäft begeben und sich dort selbst ein Bild machen.

Der 32-Zöller: LG [8] 32SL8000

Der LG-Fernseher 32SL8000 [2] begeistert schon auf den ersten Blick durch sein schickes Design. Obwohl er nicht so flach ist wie die Geräte aus der Serie SL9000 [9], ist er mit einer Dicke von 5 Zentimetern dünner als die meisten Konkurrenten. Die Frontscheibe zieht sich über die komplette Breite, wodurch es so aussieht, als gäbe es rechts und links vom Screen keinen Rahmen.


Die beste Wahl für kleine Wohnzimmer: Der 32SL8000 von LG ist ab 580 Euro zu haben.

Auch bei den Funktionen punktet der 32SL8000. Er bietet beispielsweise ein kabelloses Bluetooth-System für das Verbinden von Kopfhörern oder das Streamen von MP3-Musik und Fotos vom Handy. Zudem lassen die Anschlüsse keine Wünsche offen. Neben gleich vier der für die Übertragung von HD-Material wichtigen HDMI [10]-Ports ist eine USB-Buchse vorhanden. Wer dort einen Massenspeicher anschließt, sieht sich darauf gespeicherte Filme bequem vom Sofa aus an. Die Formatunterstützung ist reichhaltig und umfasst beispielsweise die Codecs DivX [11] und WMV [12]. Der Tuner des LG empfängt digitales Antennen- und Kabelfernsehen und ist HD-fähig. Für den Pay-TV-Empfang steht ein CI-Slot [13] zur Verfügung.

Für ein gutes Bild sorgen neben dem Full-HD-Panel mit einem angegebenen Kontrastwert von 150.000:1 eine 200-Hz-Bildverarbeitung. Allerdings berechnet der Fernseher Zwischenbilder nur mit 100 und nicht mit 200 Hz. Dafür kombiniert er sie mit einem Flackern der Hintergrundbeleuchtung. Letztere schaltet zwischen den Bildwechseln kurz ab, wodurch sich die Schärfe subjektiv erhöht. Das sorgt dafür, dass auch HD-Material mit schnellen Bewegungen gut aussieht. Allerdings arbeitet das System nicht perfekt: Kleine Objekte leiden unter Geisterbildern. Ein hart geschossener Fußball sieht dadurch so aus, als bestünde er aus drei Bällen. In diesem Fall sollte man das 200-Hz-System abschalten.

Zum Verringern von Eingangsverzögerungen bei Spielen besitzt der Fernseher einen Game-Modus, der alle Bildverarbeitungen abschaltet. Zusätzlich nutzt LG sein XD-Engine-System und seinen Real-Cinema-Prozessor, was zu einer Verbesserung der Wiedergabe von 1080p-Material mit 24 Bildern pro Sekunde führen soll.

Die Menüs des Fernsehers sind übersichtlich aufgebaut und enthalten alle wichtigen Optionen. Hinzu kommen sogenannte ISF [14]-Presets. Wer möchte, kann sich einen Fachmann der Imaging Science Foundation nach Hause bestellen und den Fernseher mittels dieser Presets an die Bedingungen im eigenen Wohnzimmer anpassen lassen.

Das Bild des 32SL8000 überzeugt uns aber noch deutlich mehr als seine Features. Der Fernseher bietet die tiefsten Schwarzwerte, die wir bisher bei einem LCD-TV gesehen haben. Allerdings leidet der LG unter einem Problem, das alle Fernseher mit Liquid-Crystal-Panel betrifft: Wer etwas von der Seite auf den Schirm blickt, stellt schnell fest, dass der Kontrast und die Farben deutlich schlechter wirken.

Dank seines guten Upscalers überzeugt uns der SL8000 auch bei SD-Material. Die Schärfe ist ordentlich und die Rauschunterdrückung macht sogar analoge Übertragungen genießbar. Hinzu kommen die kräftigen und akkuraten Farben des Fernsehers.

Der Klang der integrierten Lautsprecher ist für die geringe Bautiefe absolut in Ordnung. Es fehlt zwar etwas an Bässen, dafür klingen Mitten und Höhen klar und detailliert. Nur sehr hohe Frequenzen hören sich bei bestimmten Ausgangsmaterial etwas grell an.

Der 32SL8000 überzeugt also sowohl durch sein gutes Bild als auch durch die ordentliche Ausstattung. Letztlich ist aber besonders sein geringer Preis dafür verantwortlich, dass das Modell absolut empfehlenswert ist.

Der 42-Zöller: Panasonic TX-P42S10E

Unsere Empfehlung für die Bildgröße von 42 Zoll lautet ganz klar Panasonic TX-P42S10E [3]. Der Plasma bietet ein ausgezeichnetes Bild und zudem mit seinem fairem Preis von 600 Euro das beste Preisleistungsverhältnis aller derzeit erhältlichen TV-Geräte.


So oft wie den Panasonic TX-P42S10E haben wir noch keinen anderen Fernseher empfohlen. Der Grund: Der Hersteller paart eine exzellente Leistung mit einem äußerst niedrigen Preis.

Es fällt wirklich schwer, an diesem Fernseher überhaupt einen Nachteil zu finden. Alles, was uns während unseres Test aufgefallen ist, sind das fehlende VieraCast-Feature zum Zugriff auf Online-Content sowie die geringe Anzahl an HDMI-Eingängen. Es sind lediglich drei der digitalen Ports vorhanden.

Sonst überzeugt uns der S10E auf ganzer Linie. Das Design ist klassisch: Displayrahmen und Standfuß sind in Klavierlackschwarz gehalten. Zudem sind alle nötigen Anschlüsse vorhanden. Auf zusätzliche Features verzichtet Panasonic weitgehen. Stattdessen liegt der Fokus überwiegend auf der unserer Meinung nach viel wichtigeren Bildqualität. Dennoch, ein paar erwähnenswerte Zusatzfunktionen gibt es auch hier. Der Plasma hat einen SD-Kartenslot an Bord, von dem er Fotos und AVCHD [15]-Videos abspielt. Fernsehen empfängt der S10E via DVB-T [16] oder DVB-C [17].

Für eine Verbesserung der Bildqualität integriert der Hersteller sein Intelligent-Frame-Creation-System. Es generiert Zwischenbilder mit 400 Hz und beseitigt Bewegungsunschärfen und Ruckeln fast vollständig. Zudem bewirbt Panasonic die 900-Zeilen-Auflösung des S10E. Das verwirrt etwas, da Full-HD schließlich 1080 Zeilen bietet. Bei Bewegungen liegt die Wahrheit aber bei den meisten Geräte deutlich unter diesem Wert. Mit seinen 900 Zeilen löst der Panasonic schnelle Kameraschwenks oder hart geschossene Bälle im Vergleich zur Konkurrenz sehr hoch auf, was zu einem gestochen scharfen Ergebnis führt.

Bei der Bildqualität profitiert der Fernseher von den Vorzügen der Plasma-Technologie. Dadurch, dass bei einem Plasma jeder Pixel selbst leuchtet und zu 100 Prozent abschaltbar ist, ist der Kontrast deutlich höher als bei einem LCD-TV, bei dem auch bei abgedunkelten Pixeln noch die Hintergrundbeleuchtung durchscheint. Das kommt auch den Farben zugute.

HD-Material stellt der Fernseher mit absoluter Präzision dar. Die Schärfe ist fantastisch, alle Details sind vorhanden und selbst sehr schnelle Bewegungen bringen den Fernseher nicht aus dem Konzept.

Das Gleiche gilt für SD-Bilder. Dank einem der besten Upscaler auf dem Markt wirkt auch normales Fernsehen auf dem 42-Zoll-Panel sehr detailliert und scharf. Bildfehler sind eine echte Seltenheit.

Die eingebauten Lautsprecher sind ordentlich. Allerdings fehlt es ihnen für Actionfilme etwas an Bass. Für normales Fernsehen ist der Sound aber absolut ausreichend.

Darüber hinaus hat der Panasonic im Vergleich zu vielen anderen Plasma-Fernsehern drei entscheidende Vorteile. Erstens benötigt er mit maximal 295 Watt vergleichsweise wenig Strom. Zweitens ist das Gerät komplett passiv gekühlt, wodurch während des Fernsehens kein lauter Lüfter den Genuss stört. Und drittens ist der Plasma sehr gut gegen ein Einbrennen des Bildes gerüstet. Er verschiebt das gesamte Bild nach einiger Zeit unmerklich um einige Pixel, wodurch selbst Senderlogos auch nach langem Betrieb keinen störenden Schatten auf dem Panel hinterlassen.

All das macht den TX-P42S10E zu einem außergewöhnlichen Gerät. Er ist derzeit unsere absolute Top-Kaufempfehlung, da er für nur 600 Euro ein perfektes 42-Zoll-Bild bietet.

Der 50-Zöller: Samsung [18] PS50B550

Auch Samsungs PS50B550 nutzt die Plasma-Technologie, wodurch das Bild sehr hohe Kontraste und schönen Farben bietet. Außerdem ist das Preisleistungsverhältnis auch hier wieder unglaublich gut. Der 50-Zöller mit Full-HD-Auflösung kostet rund 880 Euro.


Samsung hat den Größten: Wer auf der Suche nach einem 50-Zoll-Fernseher ist, kommt am PS50B550 nicht vorbei.

Der PS50B550 kommt im gleichen extravaganten und schicken Design wie die LED-TVs des Herstellers. Der Displayrahmen ist klavierlackschwarz und schimmert oben und unten rötlich. Das Standbein ist durchsichtig, wodurch es fast so aussieht, als würde der Screen über dem Echtglas-Standfuß schweben.

In puncto Ausstattung steht der Samsung – besonders in Hinsicht auf seinen Preis – sehr gut dar. Er bietet drei HDMI-Ports, einen PC-Eingang [19] sowie zahlreiche weitere Schnittstellen. Auch ein USB-Port für die Wiedergabe von Foto- und Musikdateien ist vorhanden. Allerdings ist das Wiedergabeinterface nicht ganz so ausgefeilt wie bei den hauseigenen LED-TVs [20].

Zur Bildverbesserung berechnet eine Engine namens 600Hz Subfield Motion Zwischenbilder mit 600 Hz. Das Panel selbst besitzt eine Wiederholrate von 100 Hz. Dadurch sehen Bewegungen flüssig und gestochen scharf aus. Der Tuner des Fernsehers kommt mit DVB-T- und DVB-C-Signalen zurecht und ist HD-fähig. Für den Empfang von Pay-TV ist ein CI-Slot vorhanden. Geräte, deren Modellcode den Buchstaben „P“ enthält, kommen sogar mit CI-Plus-Slot. Wer diesen für das Entschlüsseln von HD-Sendern benötigt, sollte beim Kauf besonders gut aufpassen.

Das Bild des Plasmas überzeugt. Es leidet nicht unter dem alten Problem des Pixelrauschens. Lediglich bei sehr hohen Blickwinkeln ist es leicht sichtbar. HD-Material zeigt der Fernseher mit allen Feinheiten und in prächtigen Farben an. Das Bild ist so scharf, dass es sofort auffällt, wenn ein Kameramann die Schärfe seiner Kamera nicht zu hundert Prozent korrekt eingestellt hat.

Bei der SD-Wiedergabe profitiert der HD-TV von Samsungs Erfahrungen mit Upscalern. Das Bild ist scharf und sieht trotz der gigantischen Bilddiagonale ausreichend detailliert aus. Selbst das stark komprimierte DVB-T-Signal ist noch genießbar.

Auch das Problem des Einbrennens hat der PS50B550 sehr gut im Griff. Auch Bilder, die mehrere Stunden statisch auf dem Schirm stehen, sind beim Wechsel zum TV-Programm nicht mehr zu sehen. Auch beim Spielen tritt kein Einbrennen auf. Wir stellen nicht einmal ein kurzes Nachleuchten fest.

Der Sound des 50-Zöllers ist im mittleren und oberen Frequenzbereich klar und voller Feinheiten. Allerdings hört sich der Bass viel zu schwach an. Wer also auch bei Autounfällen und Explosionen in Action-Filmen die volle Pracht der Tonspur wünscht, sollte einen AV-Receiver mitsamt Subwoofer anschließen.

Fällt die Wahl auf den Samsung, sollte man nach dem Kauf sofort prüfen, ob das Gerät im Betrieb unangenehm laut surrt. Falls das der Fall ist, sollte man sich sofort beim Samsung-Kundendienst melden und eine Lösung des Problems verlangen. Das Surren tritt bei einigen Geräten auf. Laut Samsung lässt es sich allerdings leicht beheben. Falls es der Hersteller nicht schafft, bleibt beim Online-Kauf immer noch das Rückgaberecht.

Wer dieses Risiko in Kauf nimmt, bekommt mit dem PS50B550 einen tollen Plasma mit riesigem Display und vergleichsweise winzigen Preis. Dadurch ist auch dieses Gerät eine echte Empfehlung wert.

Fazit

Das Angebot an TV-Geräten ist riesengroß. Hinzu kommt, das viele Geräte – egal wie teuer – bei weitem nicht das halten, was der Hersteller verspricht. Bei den von uns ausgewählten Geräten ist das Gegenteil der Fall. Sie übertreffen unsere Erwartungen sogar und sind zudem noch extrem günstig. Wer sich einen der drei HD-Fernseher ins eigene Wohnzimmer holt, wird mit Sicherheit sehr zufrieden sein. Allerdings sollten Käufer die Schnäppchen beim Online-Kauf nicht via Vorkasse, sondern mittels Bankeinzug oder Kreditkarte bezahlen. Liefert der Händler dann – wie vor kurzem GermanOffice – wegen Insolvenz oder anderen Problemen nicht, lässt sich das Geld einfach zurückbuchen.

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

URL zum Artikel: https://www.cnet.de/41526932/tv-kaufempfehlungen-das-sind-die-besten-drei-geraete-von-32-bis-50-zoll/

URLs in this post:

[1] Fernsehertest: https://www.cnet.de/tests/tv/archiv/a6T0/

[2] LG 32SL8000: https://www.cnet.de/tests/tv/41516201/lg+42sl8000+schick_+leistungsstark_+preiswert.htm

[3] Panasonic-Plasma TX-P42S10E: https://www.cnet.de/tests/tv/41003674/panasonic+viera+tx_p42s10e+perfektes+bild_+fairer+preis.htm

[4] Samsungs PS50B550: https://www.cnet.de/tests/tv/41501475/samsung+ps50b550+plasma_tv+mit+tollem+bild.htm

[5] Plasma versus LCD: Welche TV-Technologie ist die bessere?: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/specials/41524855/plasma+versus+lcd+welche+tv_technologie+ist+die+bessere.htm

[6] PS3: https://www.cnet.de/tests/tv/41501733/sony+playstation+3+slim+neues+design_+alte+ausstattung.htm

[7] Xbox 360: https://www.cnet.de/tests/tv/39139068/erste+high_definition_konsole+microsoft+xbox+360.htm

[8] LG: http://www.cnet.de/unternehmen/lg/

[9] SL9000: https://www.cnet.de/tests/tv/41522668/lg+42sl9000+flachmann+mit+bildproblemen.htm

[10] HDMI: http://de.wikipedia.org/wiki/High_Definition_Multimedia_Interface

[11] DivX: http://de.wikipedia.org/wiki/Divx

[12] WMV: http://de.wikipedia.org/wiki/Wmv

[13] CI-Slot: http://de.wikipedia.org/wiki/Common_Interface

[14] ISF: http://www.imagingscience.com/

[15] AVCHD: http://de.wikipedia.org/wiki/Avchd

[16] DVB-T: http://de.wikipedia.org/wiki/DVB-T

[17] DVB-C: http://de.wikipedia.org/wiki/DVB-C

[18] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/

[19] PC-Eingang: http://de.wikipedia.org/wiki/Video_Graphics_Array

[20] LED-TVs: https://www.cnet.de/tests/tv/41002092/samsung+40b7000+drei+zentimeter+dicker+led_hdtv.htm