Die Festplatte beginnt sich zu drehen, sobald man sie mit einem USB-Port verbindet. Der Standby-Modus wird per Software aktiviert. Das geht entweder unmittelbar per Mausklick oder durch Einstellung eines Intervalls. Beim Zugriff auf das Laufwerk wird es zügig gestartet. Im laufenden Betrieb benötigt die Buffalo 9 Watt, im Ruhezustand 1 Watt. Beides ist für diese Leistungsklasse in Ordnung. Ab Werk ist die Festplatte in FAT 32 formatiert. Ein Tool erlaubt die schnelle Konvertierung in NTFS.

Da kein Datenträger mitgeliefert wird, sind alle Tools auf der Festplatte gespeichert. Buffalo legt die Backup-Software Memeo Instant Beckup bei, die eine verzeichnis- oder dateitypenbasierte Sicherung ermöglicht.

Performance

In den Benchmarks überzeugt die Drivestation HD-HXU3: Während sie im USB-3.0-Betrieb im Crystal Diskmark (sequentielles Lesen und Schreiben) bis 146 MByte/s erreicht, wird sie am USB-2.0-Port auf 40 MByte/s ausgebremst.


Beim sequentiellen Lesen und Schreiben hängt USB 3.0 seinen Vorgänger meilenweit ab.

Buffalo bietet per Tool die Aktivierung eines TurboUSB-Modus an. Dazu muss man die Platte kurz aus- und wieder einstecken. Technisch gesehen handelt es sich um eine Modifikation des USB-Treibers. Genauere Informationen will der Hersteller nicht preisgeben. Im Test können wir keinen Geschwindigkeitsgewinn feststellen – die Unterschiede liegen innerhalb der Messtoleranzen.

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