Die Benchmarks sind eindeutig: Buffalos Drivestation HD-HXU3 stößt in Leistungsbereiche vor, die bislang E-SATA-Laufwerken vorbehalten waren. Kopiervorgänge lassen sich so deutlich verkürzen.


Beim zufälligen Lesen und Schreiben besteht ein Geschwindigkeitsvorteil nur bei größeren Dateien.


Daran ist allerdings die Festplatte Schuld, die beim Schreiben und Lesen kleiner Dateien mit angezogener Handbremse fährt.

Einen Vorteil bringt das Laufwerk allerdings nur, wenn der Rechner eine USB-3.0-Schnittstelle hat – was derzeit nur selten der Fall ist. Die Nachrüstung per PCI-Express-Steckkarte ist bei Desktops eher unproblematisch, die für Notebooks erforderliche Expresscard steht leider deutlich über das Gehäuse hinaus.


Auch in diesem Test zeigt USB 3.0 seinem älteren Bruder die Rücklichter.

Fazit

Im Handel ist die Drivestation für circa 110 Euro zu haben. Vergleichbare USB-2.0-Laufwerke mit 1 Terabyte Speicherplatz kosten zwischen 80 und 100 Euro. Wer seinen Rechner nicht mit einem USB-3.0-Controller ausrüsten möchte und in nächster Zeit keine Neuanschaffung plant, ist mit einem USB-2.0-Gerät noch gut bedient. Alle anderen Anwender sollten sich die Buffalo-Platte angesichts der geringen Mehrkosten ansehen.

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu Buffalo Drivestation HD-HXU3 im USB-3.0-Praxistest

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *