Alle LCD-Fernseher mit 200 Hz im Überblick: Das bringt die hohe Bildrate

von Friedrich Schmidt am , 17:01 Uhr

Fernsehgeräte mit 200-Hertz-Technik gibt es schon seit etwa einem Jahr zu kaufen. Wenn man den Herstellern Glauben schenkt, sollen sie besonders bei der Darstellung schneller Bewegungen punkten und Videomaterial gänzlich ruckelfrei wiedergeben. Wir haben Vertreter der aktuellen Baureihen unter die Lupe genommen und erklären, wie Käufer von 200 Hz profitieren.

Wer heute einen Blick auf den Bildschirm eines zeitgemäßen Flachbildfernsehers wirft, kann sich kaum noch vorstellen, dass Zuschauer Jahrzehnte lang die unscharfe und flackernde Bildwiedergabe von Kathodenstrahlröhren [1] über sich ergehen ließen. Moderne Displays sind aufgrund der vollkommen anderen Wiedergabetechnik deutlich schonender für die Augen. Wer beispielsweise einen LCD [2]-Computermonitor mit 60 Hz ansteuert, wird im Gegensatz zu einem Röhrengerät bei gleicher Vertikalfrequenz [3] kein Flackern wahrnehmen.

Obwohl das Flimmern bei zeitgemäßen Flachbildfernsehern kein Problem mehr darstellt, haben die Herstellerfirmen das Thema Bildwiederholfrequenz [4] wieder aufgegriffen. Videosignale beim Fernsehen oder von DVD besitzen in den meisten Fällen eine Vollbildrate von 25 Hz, also 25 Bildern pro Sekunde. Bei Blu-ray [5]-Filmen sind es sogar nur 24 Hz, was das menschliche Auge gerade noch als flüssig wahrnimmt. Kommt es jedoch zu schnellen Bewegungen im Bild, wie zum Beispiel bei einer Explosion oder einer Verfolgungsjagd in einem Action-Film, nehmen viele Betrachter ein unangenehmes Ruckeln wahr. Dieser Effekt wird auch noch dadurch verstärkt, dass die Bilddiagonalen von TV-Geräten immer größer werden. Röhrenfernseher hatten dieses Problem aufgrund des trägen Bildaufbaus nicht, was auch der Grund ist, weshalb sich einige Leute nicht von ihrem alten Gerät trennen möchten. Eine wesentlich ruckelfreiere Bildwiedergabe versprechen die Hersteller mit Hilfe der 200-Hz-Technik. Außerdem soll die Schärfe der Bewegungsdarstellung höher sein.

So funktionieren 200-Hz-Fernseher

Hinter dem Schriftzug 200 Hz verbergen sich im Allgemeinen zwei verschiedene Technologien, die jeweils auf ihre Weise die Bildwiedergabe beeinflussen. Dies sollten Käufer vor dem Erwerb eines neuen Geräts berücksichtigen, denn manche Hersteller bedienen sich eines Tricks, um ihre Produkte mit dem werbewirksamen Logo schmücken zu können.

Wenn man die Einzelbilder eines Films betrachtet, fällt bei schnell bewegten Objekten auf, dass sie ihre Position vom einen Bild zum nächsten deutlich sichtbar ändern. Angenommen ein Sportwagen fährt in einer Szene von links nach rechts durchs Bild, sieht es beim Betrachten der Einzelbilder so aus, als hätte er sich schlagartig in Fahrtrichtung weiterbewegt oder wäre dort hingebeamt worden. Wer einen DVD- oder Blu-ray-Player mit Einzelbildfunktion besitzt, kann sich am Bildschirm selbst von diesem Effekt überzeugen.

Bei TV-Geräten, die die 200-Hz-Technik konsequent umsetzen, analysiert eine Software jeweils zwei benachbarte Bilder und macht die darin befindlichen bewegten Objekte ausfindig. Auf dieser Grundlage berechnet sie daraufhin zusätzliche Bilder, die die wahrscheinlichen Positionen der Objekte zwischen dem ersten und dem zweiten Frame [6] darstellen. Im Fall des Sportwagens würde der Algorithmus also Bilder generieren, auf denen das Auto mehrere kleine Bewegungen statt einer großen nach vorne macht. Der Hintergrund der Szene wird dabei größtenteils übernommen. Bei der Wiedergabe der Sequenz blendet der Fernseher die errechneten Bilder zwischen den bereits vorhandenen ein. Beim Betrachter äußert sich dies in einer flüssigeren Wahrnehmung der Bewegung. Es entsteht der Eindruck, als wäre das Quellmaterial bereits mit einer höheren Bildwiederholrate aufgezeichnet worden, was weniger Ruckeln zur Folge hat.


Ein echter 200-Hz-Bildprozessor berechnet zwischen zwei Bildern des Ausgangsmaterials drei Zwischenbilder und vervierfacht so die Bildrate (Bild: Sony [7] Deutschland).

„Unechte“ 200-Hz-Geräte arbeiten mit einem Trick, um die Bildwiederholrate zu erhöhen. Auch hier setzen Hersteller das Zwischenbildverfahren ein, um Bewegungsabläufe geschmeidiger zu gestalten. Allerdings beträgt die dadurch erreichte Bildfrequenz nur 100 Hz. Auf 200 Hz kommt das Gerät durch regelmäßiges Ein- und Ausschalten der Hintergrundbeleuchtung [8]. Der Fernseher deaktiviert die Hintergrundbeleuchtung bei jedem Bildwechsel kurz, wodurch sich die subjektive wahrgenommene Bildschärfe erhöht. Das Umschalten der Beleuchtung geschieht so schnell, dass der Betrachter davon nichts mitbekommt. Ein vergleichbares Verfahren kommt übrigens auch in Kinos zum Einsatz, um eine flimmerfreie Projektion mit hoher Bewegungsschärfe zu gewährleisten. Die blinkende Hintergrundbeleuchtung hat allerdings eine Verringerung der Grundhelligkeit zur Folge. Hersteller müssen deshalb leistungsfähigere Backlights einsetzen, um die durchschnittliche Helligkeit wieder anzuheben.

Vor- und Nachteile der 200-Hz-Technik

Der große Vorteil des bei 200-Hz-Fernsehern angewandten Zwischenbildverfahrens ist die effektive Beseitigung unschöner Bildruckler. Selbst bei fortgeschritteneren Bildschirmgrößen stellt die Technik Bewegungen deutlich sanfter dar. Speziell Kameraschwenks und Actionszenen profitieren davon. Eine sichtbare Bereicherung stellt die Technologie auch für die Wiedergabe von Blu-rays dar, die mit einer eher geringen Bildrate auskommen müssen.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Wiedergabeverfahren erreichen 200-Hz-Fernseher darüber hinaus eine deutlich höhere Bewegungsauflösung. Während ein gewöhnlicher TV bei schnellen Szenen maximal 600 Zeilen auflöst, schafft ein 200-Hz-Modell fast die gesamten 1080 Zeilen von Full-HD. So bleiben selbst schnell bewegte Objekte immer scharf und gut erkennbar, was für mehr sichtbare Details sorgt.

Da nicht alle Menschen gleich sind und die Wahrnehmung ein ungeheuer komplexer Vorgang ist, kann sich aber nicht jeder mit den berechneten Zwischenbildern moderner Fernseher anfreunden. Manche empfinden die aalglatten Bewegungen als unnatürlich und künstlich. Außerdem kann es zum so genannten Soap-Effekt [9] kommen. Dabei nehmen Betrachter bewegte Objekte vordergründiger wahr als den statischen Hintergrund. Sie scheinen sich quasi vom Hintergrund loszulösen.

Das Ergebnis der Zwischenbildberechnung hängt auch maßgeblich von der Qualität des Quellsignals ab. Bei Videos mit stark sichtbaren Kompressionsartefakten [10] oder Bildstörungen schalten Betrachter das Verfahren besser aus, da der Algorithmus Störungen nicht zuverlässig von der eigentlichen Szene unterscheiden kann. Unschöne Effekte können auch bei Videosignalen auftreten, die das Zeilensprungverfahren [11] einsetzen oder eine geringe Auflösung besitzen.

Aktuelle 200-Hz-Fernseher im Vergleich

Obwohl Fernseher mit 200-Hz-Technik nicht erst seit gestern auf dem Markt sind, sind die Produktpaletten der Hersteller noch gut überschaubar. Nicht jeder Konzern setzt dabei auf die „echte“ Bildwiederholrate, sondern trickst mit der Hintergrundbeleuchtung. Die Preisspanne der von uns betrachteten Geräte erstreckt sich zwischen 550 und 2800 Euro.

Grundig Vision 9

Grundigs Vision-9-Serie [12] mit 200-Hz-Technik beginnt beim 32-9970 T/C mit 32 Zoll Bilddiagonale. Das größte Modell mit 47-Zoll-Display ist der 47-9980 T USB, der bei günstigen Online-Shops für rund 1450 Euro erhältlich ist. Ein 42-Zöller kostet knapp 1200 Euro.


Mit Hilfe der Soundprojektion verspricht Grundig einen beeindruckenden Raumklang. (Foto: Grundig Intermedia GmbH)

Die 200-Hz-Fernseher aus Grundigs Serie Vision 9 besitzen Full-HD-Auflösung und ein dynamisches Kontrastverhältnis von 70.000:1. Als Leuchtkraft gibt der Hersteller 500 Candela [13] pro Quadratmeter an. Die hohe Bildrate erreicht die Serie durch eine schnell schaltende Hintergrundbeleuchtung. Für einen Fernseher außergewöhnlich aufwendig ist das integrierte Lautsprechersystem. Insgesamt 16 Breitbandlautsprecher und zwei Tieftöner sind in dem TV-Gehäuse untergebracht. Damit soll ein Klangeindruck wie mit einem Mehrkanal-Lautsprechersystem entstehen. Zur automatischen Tonkalibrierung liegt ein Messmikrofon bei.

Die Vision-9-Geräte sind mit vier HDMI [14]-Anschlüssen ausgestattet. Externe Datenträger schließen Käufer per USB [15]-Port an. Die Wiedergabe von DivX [16]-Videos und anderen Mediendateien ist somit möglich. Auf Online- und Streaming-Funktionen [17] müssen Käufer allerdings verzichten.

LG [18] Electronics SL8000

Die SL8000-Produktserie beinhaltet fünf Full-HD-Fernseher mit Bilddiagonalen von 32 bis 55 Zoll. Günstige Online-Shops verlangen für das 32-Zoll-Modell rund 550 Euro. Der größere 42-Zöller 42SL8000 [19] ist bereits unter 800 Euro verfügbar.


Der LG 42SL8000 bietet ein überragendes Preisleistungsverhältnis.

Für knapp 800 Euro bekommen Käufer des 42-Zöllers aus dem Hause LG erstaunlich viel für ihr Geld. Das Panel besitzt Full-HD-Auflösung und 200 Hz Bildwiederholfrequenz. Die hohe Bildrate erreicht der Fernseher allerdings mit Hilfe einer schnell flackernden Hintergrundbeleuchtung. Als dynamischen Kontrastwert gibt der Hersteller 150.000:1 an. Die Schwarzwerte sind recht ordentlich, aber leider auch stark vom Blickwinkel abhängig. Verbesserungswürdig sind auch die Voreinstellungen, die Käufer mit viel Feintuning aber erheblich verbessern können.

Das TV-Gerät ist mit vier HDMI-Buchsen und einem USB-Anschluss zur Wiedergabe von Mediendateien ausgestattet. Originell ist die Bluetooth [20]-Unterstützung, die die Verwendung kabelloser Kopfhörer und die Musikübertragung vom Mobiltelefon ermöglicht.

Philips PFL9704H

Zur aktuellen PFL9704-Serie [21] aus dem Hause Philips gesellen sich drei TV-Geräte mit 40, 46 und 52 Zoll Bilddiagonale. Die Preisspanne des nicht ganz günstigen Trios erstreckt sich zwischen 2000 und 2800 Euro.


Die ausgezeichnete Ausstattung des Philips 46PFL9704H hat ihren Preis.

Der Philips 46PFL9704H überzeugt nicht nur durch seine Bildwiederholfrequenz von 200 Hz. Der Bildschirm besitzt zudem eine Hintergrundbeleuchtung aus LEDs [22], die segmentweise dimmbar ist. Dadurch erreicht das Gerät ausgezeichnete Kontrastwerte. Auch die Bildschärfe von HD-Material ist beeindruckend. Im Gegensatz zu vielen anderen Flachbildfernsehern überzeugt der Philips 46PFL9704H auch durch seinen ausgewogenen Sound.

Das Gerät kommt mit Tunern für DVB-T [23] und DVB-C [24]. Anschlussfreudig zeigt es sich mit insgesamt fünf HDMI-Ports, USB- und Netzwerkbuchse. Der Fernseher unterstützt zahlreiche Kompressionsformate und ist in der Lage, per Netzwerkkabel Media-Streams abzuspielen. Über die Net-TV-Plattform ist der Zugang zu vorgefertigten Online-Inhalten möglich. Zum Surfen im Internet steht Käufern im Gegensatz zur Konkurrenz ein vollwertiger Webbrowser – allerdings ohne Flash-Unterstützung – zur Verfügung.

Samsung [25] Serie 7

In der Serie 7 von Samsung gibt es drei LCD-Fernseher mit 200-Hz-Technik mit Bildschirmgrößen von 40, 46 und 52 Zoll. Das Einstiegsmodell ist ab circa 850 Euro erhältlich, der 52-Zöller LE52B750 [26] kostet bei günstigen Online-Shops knapp 1700 Euro.


Mit den 200-Hz-Fernsehern der Serie 7 haben Käufer Zugriff auf YouTube-Videos.

Samsungs LCD-Fernseher mit der Endung B750 sind Vertreter der echten 200-Hz-Technik. Das heißt, dass die Zwischenbildberechnung mit der hohen Bildwiederholrate erfolgt. Die Fernseher zeichnen sich durch gute Schwarzwerte und eine akkurate Farbdarstellung aus. Die Bewegungsschärfe überzeugt ebenso wie das zum Einsatz kommende System zur Ruckelminderung.

Neben insgesamt vier HDMI-Buchsen sind unter anderem zwei USB-Ports vorhanden. Sie dienen zum Anschluss von externen Speichermedien, Digicams oder MP3 [27]-Playern, auf denen Mediendateien zur Wiedergabe am Fernseher gespeichert sind. Via Netzwerk-Verbindung streamen die Samsung-Geräte Videos, Musik und Fotos von DLNA [28]-kompatiblen Geräten. Mit Hilfe von Yahoos TV-Widges [29] holen Käufer YouTube [30]-Videos und Fotos von Flickr [31] auf den Fernsehbildschirm.

An die Unterstützung analoger Geräte hat Samsung weniger gedacht: Den B750-Fernsehern fehlt ein S-Video [32]-Eingang. Aufgrund der sehr glatten Display-Oberfläche treten bei hellem Umgebungslicht leicht Reflexionen auf.

Samsung Serie 8

Die Produktserie 8 von Samsung umfasst derzeit zwei Fernseher mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Der 40-Zöller UE46B8090 kostet knapp 1500 Euro, das 46-Zoll-Modell [33] ist circa 2200 Euro teuer.


Die LED-Hintergrundbeleuchtung des UE46B8090 ermöglicht eine ultraflache Gehäuseform.

Im Gegensatz zu seinem Vorgängermodell ist der Samsung UE46B8090 mit der 200-Hz-Motion-Plus-Technik ausgestattet. Da die LED-Hintergrundbeleuchtung im Display-Rahmen untergebracht ist, ist das Gerät extrem flach. Nicht nur HD-Videomaterial sieht auf dem Fernseher fantastisch aus, auch bei DVB-T-Fernsehen überzeugt das Gerät.

Neben vier HDMI-Anschlüssen besitzt der TV gleich zwei USB-Ports und einen Netzwerkanschluss. Er spielt Mediendateien von externen Speichermedien ab, darunter auch eine Vielzahl an Videoformaten. Zum Herstellen einer Internetverbindung können Besitzer auch einen optional erhältlichen WLAN [34]-Adapter verwenden. Angeschlossen ans Heimnetz ist der Zugriff auf Streams von DLNA-zertifizierten Netzwerkgeräten möglich. Für den Zugriff auf verschiedene Informationen aus dem Web, zum Beispiel Wetterdaten, stellt Samsung auf dem Gerät ausführbare Widgets zur Verfügung.

Sony Bravia HX705

Die HX705-Serie von Sony setzt sich lediglich aus zwei Geräten zusammen. Zur Auswahl stehen der 40-Zöller KDL-40HX705 [35] und der 46-Zöller KDL-46HX705 [36]. Sie sind im Online-Handel bereits ab 1150 respektive 1500 Euro zu haben.


Das Panel der HX705-Serie soll auch in hellen Umgebungen nur sehr wenig spiegeln.

Sonys HX705-Fernseher sind mit einem Deep Black Panel ausgestattet, das detailtreue Schwarztöne und hohe Kontraste erzielen soll. Zur Erhöhung der Bildwiederholfrequenz kommt das Motionflow-200-Hz-Verfahren zum Einsatz, das echte 200-Hz-Zwischenbilder berechnet. Die digitale Signalverarbeitung übernimmt Sonys Bravia Engine in der Version 3.

Auf externe Receiver können Käufer getrost verzichten. Tuner für DVB-T, DVB-C [24] und DVB-S sind bereits in den Geräten integriert. Käufern stehen vier HDMI-Eingänge zur Verfügung. Zwei davon sitzen seitlich am Gehäuse. Die Wiedergabe von Mediendateien wie Fotos oder DivX [16]-Videos per USB stellt kein Problem dar. Der Zugriff auf Inhalte von DLNA-kompatiblen Geräten und Online-Dienste wie YouTube ist ebenfalls möglich. Wer kein Netzwerkkabel ins Wohnzimmer legen möchte, greift auch auf einen optional erhältlichen WLAN-Adapter zurück.

Sony Bravia KDL-Z5800

Die KDL-Z5800-Serie von Sony beinhaltet Modelle mit Bildschirmgrößen von 40, 46 und 52 Zoll. Während das kleinste Modell KDL-40Z5800 [37] bereits ab circa 1200 Euro zu bekommen ist, schlägt der 52-Zöller mit knapp 2000 Euro zu Buche.


Der KDL-40Z5800 ist für den digitalen Satellitenempfang vorbereitet.

Für eine ruckelfreie Filmwiedergabe kommt auch beim Sony KDL-40Z5800 die Bravia Engine 3 mit echter 200-Hz-Bildverarbeitung zum Einsatz. Die gebotene Bildqualität des Full-HD-Panels gehört zum Besten, was der Hersteller zur Zeit zu bieten hat. Die Schwarzwerte sind sehr ordentlich, und auch die leuchtenden Farben überzeugen. Mit 100.000:1 fällt der dynamische Kontrastwert äußerst hoch aus. Neben dem obligatorischen DVB-T-Tuner besitzt der Fernseher einen eingebauten Empfänger für digitales Satellitenfernsehen.

Zum Anschluss von Unterhaltungselektronik stehen Käufern vier HDMI-Schnittstellen zur Verfügung. Per USB-Port ist die Wiedergabe von Mediendateien ohne zusätzlichen Media Player oder PC möglich. Per Ethernet-Anschluss stellt das Gerät eine Verbindung zum Heimnetz her. Dies ermöglicht den Empfang von Streams von DLNA-zertifizierten Geräten und den Zugriff auf Sonys Internet-Multimedia-Plattform AppliCast.

Toshiba ZV635D

Verhältnismäßig preiswerte 200-Hz-TV-Geräte hält die ZV635D-Serie [38] von Toshiba bereit. Für den kleinsten Bildschirm mit 37 Zoll Bilddiagonale zahlen Käufer rund 650 Euro, das Spitzenmodell mit 55-Zoll-Display ist für circa 1600 Euro zu bekommen.


Trotz „unechter“ 200-Hz-Technik ist die Bildqualität der ZV635D-Serie beeindruckend.

Toshiba setzt bei der Zwischenbildberechnung auf bewährte 100-Hz-Technik. Die 200 Hz Bildwiederholfrequenz ergibt sich durch schnelles Blinken der Hintergrundbeleuchtung, was dem Betrachter aber nicht auffällt. Trotz dieses Tricks verläuft die Bildwiedergabe der ZV635D-Serie auf hohem Niveau. Selbst bei schnellen Bewegungen ist noch ausreichend Bildschärfe vorhanden. Die Farbwiedergabe wirkt äußerst akkurat. Wer sich nicht mit der Werkseinstellung zufrieden gibt, passt die Anzeige mit Hilfe zahlreicher Bildeinstellmöglichkeiten an seinen eigenen Geschmack an.

Zum Anschluss von Blu-ray-Playern oder Sat-Receivern stehen insgesamt vier HDMI-Ports zur Verfügung. Mediendateien spielen die ZV635D-Fernseher von externen USB-Massenspeichern oder SD-Speicherkarten [39] ab. Online- und Media-Streaming-Funktionen sind nicht vorhanden. Abstriche müssen Besitzer auch beim Schwarzwert in Kauf nehmen. Außerdem neigt das Display dazu, das Umgebungslicht vergleichsweise stark zu reflektieren.

Fazit

Von der besseren Bildqualität, die die 200-Hz-Generation mit sich bringt, konnten wir uns beim Test [40] einiger Modelle überzeugen. Wer vor hat, einen neuen Fernseher zu kaufen, sollte sich jedoch selbst vor Ort einen Eindruck von den in Frage kommenden Geräten verschaffen, denn nicht jeder empfindet die neue Technik als Bereicherung. Die Verarbeitungsqualität und Ergonomie können Käufer auch nur direkt am Gerät und nicht anhand einer Webseite beurteilen. Fakt ist, dass die Preise der TVs im Vergleich zum Vorjahr zum Teil deutlich attraktiver geworden sind. Somit fällt die Entscheidung für 200 Hz nicht mehr sonderlich schwer – zumal sich das Feature bei allen Modellen auf Wunsch abschalten lässt.

Es stellt sich in diesem Zusammenhang allerdings die Frage, ob die Entwicklung von TV-Geräten mit immer höherer Bildwiederholfrequenz überhaupt Sinn ergibt, während sich an der Framerate von Fernsehsignalen und Kinofilmen seit Jahrzehnten nichts geändert hat. Eine Erhöhung der Bildrate bereits bei der Aufzeichnung würde zweifellos eine natürlichere Bewegtbilddarstellung zur Folge haben. Denn kein Algorithmus der Welt kann exakt berechnen, was sich zwischen der Aufnahme zweier Bilder genau vor der Kameralinse abgespielt hat.

Alle LCD-Fernseher mit 200 Hz im Überblick

Tabelle anzeigen: Alle LCD-Fernseher mit 200 Hz im Überblick [41]

Alle LCD-Fernseher mit 200 Hz im Überblick [41]

Hersteller Grundig LG Philips Samsung Samsung Sony Sony Toshiba Hersteller
Serie Vision 9 SL8000 PFL9704H Serie 7 Serie 8 Bravia HX705 Bravia KDL-Z5800 ZV635D Serie
Modelle 32-9970 T/C (32 Zoll, ab 600 Euro)
37-9980 T USB (37 Zoll, ab 1000 Euro)
Vision 9 42-9980 T USB (42 Zoll, ab 1200 Euro)
Vision 9 47-9980 T USB (47 Zoll, ab 1450 Euro)
32SL8000 (32 Zoll, ab 550 Euro)
37SL8000 (37 Zoll, ab 700 Euro)
42SL8000 (42 Zoll, ab 800 Euro)
47SL8000 (47 Zoll, ab 1000 Euro)
55SL8000 (55 Zoll, ab 1900 Euro)
40PFL9704H (40 Zoll, ab 2000 Euro)
46PFL9704H (46 Zoll, ab 2500 Euro)
52PFL9704H (52 Zoll, ab 2800 Euro)
LE40B750 (40 Zoll, ab 850 Euro)
LE46B750 (46 Zoll, ab 1200 Euro)
LE52B750 (52 Zoll, ab 1700 Euro)
UE40B8090 (40 Zoll, ab 1500 Euro)
UE46B8090 (46 Zoll, ab 2200 Euro)
KDL-40HX705 (40 Zoll, ab 1150 Euro)
KDL-46HX705 (46 Zoll, ab 1500 Euro)
KDL-40Z5800 (40 Zoll, ab 1200 Euro)
KDL-46Z5800 (46 Zoll, ab 2000 Euro)
KDL-52Z5800 (52 Zoll, ab 2000 Euro)
37ZV635D (37 Zoll, ab 650 Euro)
42ZV635D (42 Zoll, ab 700 Euro)
47ZV635D (47 Zoll, ab 1000 Euro)
55ZV635D (55 Zoll, ab 1600 Euro)
Modelle
Bildformat 16:9 16:9 16:9 16:9 16:9 16:9 16:9 16:9 Bildformat
Auflösung 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel Auflösung
Helligkeit 500 cd/m² 500 cd/m² 500 cd/m² k. A. k. A. k. A. k. A. 500 cd/m² Helligkeit
Kontrast 70.000:1 150.000:1 5.000.000:1 k. A. k. A. k. A. 100.000:1 100.000:1 Kontrast
Blickwinkel (h/v) k. A. 178°/178° 176°/176° k. A. k. A. k. A. k. A. 178°/178° Blickwinkel (h/v)
Reaktionszeit 5 ms 2,2 ms 1 ms k. A. k. A. k. A. k. A. 8 ms Reaktionszeit
Panel-Bildwiederholrate 100 Hz 100 Hz 200 Hz 200 Hz 200 Hz 200 Hz 200 Hz 100 Hz Panel-Bildwiederholrate
Signaleingänge Composite-AV, Common Interface, 2 x Scart, 4 x HDMI, S-Video, VGA, Komponenteneingang Composite-AV, 4 x HDMI, USB 2.0, Common Interface, Komponenteneingang, VGA, 2 x Scart, Antenne, Steuerleitung (RS-232C) 4 x HDMI, 2 x Scart, Komponenteneingang, Cinch-Audio, VGA, Composite-AV, S-Video, USB, Common Interface, Antenne, Netzwerk 4 x HDMI, Component-AV, 2 x Scart, Composite-AV, 1 x DVI, VGA, Cinch-Audio, 2 x USB, Common Interface, RS-232C, Antenne, Netzwerk 4 x HDMI, Component-AV, Scart, Composite-AV, VGA, Cinch-Audio, 2 x USB, Common Interface, RS-232C, Antenne, Netzwerk 4 x HDMI, VGA + Audio-Eingang, Komponenteneingang, Composite-AV, USB 2.0, PCMCIA, Antenne, 2 x Scart, Netzwerk 4 x HDMI, VGA + Audioeingang, Komponenteneingang, Composite-AV, USB 2.0, Antenne, 2 x Scart, Netzwerk 4 x HDMI, Component-AV, S-Video, 2 x Scart, Composite-AV, VGA, Cinch-Audio, Klinken-Audio, USB, SD-Kartenslot, Common Interface, Antenne Signaleingänge
Signalausgänge Kopfhörer, S/PDIF (koaxial) S/PDIF (optisch) Kopfhörer, Cinch-Audio, S/PDIF (koaxial) Cinch-Audio, S/PDIF (optisch), Kopfhörer S/PDIF (optisch) S/PDIF (optisch), Kopfhörer S/PDIF (optisch), Kopfhörer Cinch-Audio, S/PDIF (optisch), Kopfhörer, Subwoofer Signalausgänge
Receiver analog, DVB-T analog, DVB-T, DVB-C analog, DVB-T, DVB-C analog, DVB-T, DVB-C analog, DVB-T, DVB-C analog, DVB-T, DVB-C, DVB-S analog, DVB-T, DVB-S2 analog, DVB-T, DVB-C Receiver
Lautsprecher Soundprojektor mit 16 Lautsprechern und 2 Subwoofern, 120 W 2 x 10 W 2 x Kalotten-Hochtöner, 2 x Subwoofer 2 x 10 W 2 x 10 W 2 x 10 W 2 x 10 W 2 x 30 W Lautsprecher
Leistungsaufnahme (max.) 260 W (47 Zoll)
210 W (42 Zoll)
200 W (37 Zoll)
150 W (32 Zoll)
150 W (32 Zoll)
190 W (37 Zoll)
200 W (42 Zoll)
240 W (47 Zoll)
k. A. (55 Zoll)
92 W (40 Zoll)
104 W (42 Zoll)
116 W (52 Zoll)
160 W (40 Zoll)
180 W (46 Zoll)
180 W (52 Zoll)
125 W (40 Zoll)
130 W (46 Zoll)
172 W (40 Zoll)
210 W (46 Zoll)
176 W (40 Zoll)
201 W (46 Zoll)
279 W (52 Zoll)
149 W (37 Zoll)
184 W (42 Zoll)
210 W (47 Zoll)
285 W (55 Zoll)
Leistungsaufnahme (max.)
Maße (mit Fuß) 113,1 x 80,5 x 38,5 cm (47 Zoll)
102 x 74 x 34,5 cm (42 Zoll)
91,2 x 68 x 33 cm (37 Zoll)
79 x 56,5 x 20 cm (32 Zoll)
76,5 x 54,9 x 23 cm (32 Zoll)
88,7 x 61,8 x 23 cm (37 Zoll)
100,1 x 68,1 x 28,6 cm (42 Zoll)
111,9 x 75 x 28,6 cm (47 Zoll)
127,9 x 85,3 x 32 cm (55 Zoll)
98,7 x 69,8 x 26 cm (40 Zoll)
112,3 x 76,7 x 28 cm (46 Zoll)
126,5 x 85,3 x 31 cm (52 Zoll)
69,1 x 98,4 x 25,5 cm (40 Zoll)
76,6 x 111,5 x 27,5 cm (46 Zoll)
85,8 x 125,8 x 30,5 cm (52 Zoll)
67,7 x 99,8 x 25,7 cm (40 Zoll)
75,7 x 113,1 x 27,7 cm (46 Zoll)
102,3 x 66,5 x 31 cm (40 Zoll)
115,4 x 74,1 x 37 cm (46 Zoll)
95,8 x 64,9 x 30,3 cm (40 Zoll)
109,1 x 72,5 x 33 cm (46 Zoll)
124 x 82,1 x 35,8 cm (52 Zoll)
90,2 x 64,9 x 29,2 cm (37 Zoll)
105,8 x 72,4 x 32,9 cm (42 Zoll)
117,6 x 79,2 x 32,9 cm (47 Zoll)
136,2 x 90,1 x 39,6 cm (55 Zoll)
Maße (mit Fuß)
Maße (ohne Fuß) k. A. 76,5 x 49 x 5 cm (32 Zoll)
88,7 x 55,9 x 5 cm (37 Zoll)
100,1 x 62,3 x 4,5 cm (42 Zoll)
111,9 x 68,5 x 4,6 cm (47 Zoll)
127,9 x 78 x 4,6 cm (55 Zoll)
98,7 x 63 x 8,9 cm (40 Zoll)
112,3 x 70,1 x 8,9 cm (46 Zoll)
126,5 x 79,2 x 10 cm (52 Zoll)
62,9 x 98,4 x 7,9 cm (40 Zoll)
70,2 x 111,5 x 7,9 cm (46 Zoll)
79,5 x 125,8 x 8 cm (52 Zoll)
61,2 x 99,8 x 2,9 cm (40 Zoll)
68,8 x 113,1 x 2,9 cm (46 Zoll)
102,3 x 62,8 x 10 cm (40 Zoll)
115,4 x 70,4 x 10,2 cm (46 Zoll)
95,8 x 59,6 x 8,6 cm (40 Zoll)
109,1 x 67,2 x 8,6 cm (46 Zoll)
124 x 76,7 x 8,6 cm (52 Zoll)
90,2 x 59 x 9,4 cm (37 Zoll)
105,8 x 66,5 x 9,4 cm (42 Zoll)
117,6 x 73,3 x 9,4 cm (47 Zoll)
136,2 x 83,9 x 10,2 cm (55 Zoll)
Maße (ohne Fuß)
Gewicht (mit Fuß) 34,5 kg (47 Zoll)
26,8 kg (42 Zoll)
23 kg (37 Zoll)
11 kg (32 Zoll)
14 kg (32 Zoll)
17,6 kg (37 Zoll)
23,7 kg (42 Zoll)
28,5 kg (47 Zoll)
37,2 kg (55 Zoll)
22,6 kg (40 Zoll)
29 kg (46 Zoll)
50 kg (52 Zoll)
18,7 kg (40 Zoll)
24,6 kg (46 Zoll)
30,6 kg (52 Zoll)
20,4 kg (40 Zoll)
22,8 kg (46 Zoll)
22,4 kg (40 Zoll)
28,4 kg (46 Zoll)
20,8 kg (40 Zoll)
25,3 kg (46 Zoll)
31,3 kg (52 Zoll)
23 kg (37 Zoll)
23,0 kg (42 Zoll)
26,5 kg (47 Zoll)
37,0 kg (55 Zoll)
Gewicht (mit Fuß)
Gewicht (ohne Fuß) k. A. 11,2 kg (32 Zoll)
18,4 kg (37 Zoll)
18,7 kg (42 Zoll)
23,5 kg (47 Zoll)
32 kg (55 Zoll)
19,8 kg (40 Zoll)
25,4 kg (46 Zoll)
40,6 kg (52 Zoll)
14,8 kg (40 Zoll)
19,7 kg (46 Zoll)
25,6 kg (52 Zoll)
14,8 kg (40 Zoll)
18,0 kg (46 Zoll)
19,2 kg (40 Zoll)
24,3 kg (46 Zoll)
17,9 kg (40 Zoll)
21,9 kg (46 Zoll)
27,2 kg (52 Zoll)
19,8 kg (37 Zoll)
19,8 kg (42 Zoll)
23,3 kg (47 Zoll)
32,2 kg (55 Zoll)
Gewicht (ohne Fuß)
Lieferumfang k. A. drehbarer Standfuß, Fernbedienung, Batterien, Bedienungsanleitung drehbarer Tischfuß, Antennenkabel, Netzkabel, Schnellstartanleitung, Garantiezertifikat, Fernbedienung, Batterien, Broschüre zu rechtlichen und Sicherheitsinformationen, Net-TV-Broschüre Tischfuß, Netzkabel, Anleitung, Fernbedienung inkl. Batterien Tischfuß, Netzkabel, Anleitung, Fernbedienung inkl. Batterien Tischfuß, Fernbedienung, Batterien, Dokumentation Tischfuß, Fernbedienung, Netzkabel, Dokumentation Tischfuß, Netzkabel, Anleitung, Fernbedienung inkl. Batterien Lieferumfang
Garantie 3 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 3 Jahre 3 Jahre 2 Jahre 2 Jahre 2 Jahre Garantie
Vor-Ort-Service nein ja nein ja ja nein nein ja (ab 37 Zoll) Vor-Ort-Service

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[1] Kathodenstrahlröhren: http://de.wikipedia.org/wiki/Kathodenstrahlr%C3%B6hre

[2] LCD: http://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%BCssigkristallbildschirm

[3] Vertikalfrequenz: http://de.wikipedia.org/wiki/Vertikalfrequenz

[4] Bildwiederholfrequenz: http://de.wikipedia.org/wiki/Bildwiederholrate

[5] Blu-ray: http://de.wikipedia.org/wiki/Blu-ray

[6] Frame: http://de.wikipedia.org/wiki/Einzelbild_%28Film%29

[7] Sony: http://www.cnet.de/unternehmen/sony/

[8] Hintergrundbeleuchtung: http://de.wikipedia.org/wiki/Hintergrundbeleuchtung

[9] Soap-Effekt: http://de.wikipedia.org/wiki/Soap-Effekt

[10] Kompressionsartefakten: http://de.wikipedia.org/wiki/Kompressionsartefakt#Kompressionsartefakte

[11] Zeilensprungverfahren: http://de.wikipedia.org/wiki/Zeilensprungverfahren

[12] Grundigs Vision-9-Serie: http://www.grundig.de/nc/de/produkte/tv/lcd-tv-uebersicht.html

[13] Candela: http://de.wikipedia.org/wiki/Candela

[14] HDMI: http://de.wikipedia.org/wiki/Hdmi

[15] USB: http://de.wikipedia.org/wiki/USB

[16] DivX: http://de.wikipedia.org/wiki/Divx

[17] Streaming-Funktionen: http://de.wikipedia.org/wiki/Streaming_Media

[18] LG: http://www.cnet.de/unternehmen/lg/

[19] 42-Zöller 42SL8000: https://www.cnet.de/tests/tv/41516201/lg+42sl8000+schick_+leistungsstark_+preiswert.htm

[20] Bluetooth: http://de.wikipedia.org/wiki/Bluetooth

[21] PFL9704-Serie: https://www.cnet.de/tests/tv/41522613/testbericht/page/2/philips+46pfl9704h_12+fast+perfekter+led_tv.htm

[22] LEDs: http://de.wikipedia.org/wiki/LED

[23] DVB-T: http://de.wikipedia.org/wiki/DVB-T

[24] DVB-C: http://de.wikipedia.org/wiki/DVB-C

[25] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/

[26] 52-Zöller LE52B750: https://www.cnet.de/tests/tv/41004605/samsung+le52b750+herausragender+standard_lcd.htm

[27] MP3: http://de.wikipedia.org/wiki/Mp3

[28] DLNA: https://www.cnet.de/praxis/specials/41515883/dlna+so+loesen+filmfans+die+probleme+beim+multimedia_netzwerkstreaming.htm

[29] Yahoos TV-Widges: https://www.cnet.de/praxis/specials/41004478/tv_widgets+von+yahoo+so+funktioniert+das+surfen+mit+dem+fernseher.htm

[30] YouTube: http://de.wikipedia.org/wiki/Youtube

[31] Flickr: http://de.wikipedia.org/wiki/Flickr

[32] S-Video: http://de.wikipedia.org/wiki/S-Video

[33] 46-Zoll-Modell: https://www.cnet.de/tests/tv/41005237/testbericht/samsung+ue46b8090+gutes+bild_+tolle+ausstattung.htm

[34] WLAN: http://de.wikipedia.org/wiki/WLAN

[35] KDL-40HX705: http://www.sony.de/product/t32-hx-series/kdl-40hx705#pageType=Overview

[36] KDL-46HX705: http://www.sony.de/product/t46-hx-series/kdl-46hx705

[37] KDL-40Z5800: https://www.cnet.de/tests/tv/41522438/sony+bravia+kdl_40z5800+integrierter+dvb_s_tuner.htm

[38] ZV635D-Serie: https://www.cnet.de/tests/tv/41004499/toshiba+regza+47zv635d+200_hz_tv+mit+schwaechen.htm

[39] SD-Speicherkarten: http://de.wikipedia.org/wiki/Secure_Digital

[40] Test: https://www.cnet.de/tests/tv/

[41] Tabelle anzeigen: Alle LCD-Fernseher mit 200 Hz im Überblick: #