Die Kamera bietet außerdem eine Funktion namens Auto Lighting Optimizer, die wie Nikons D-Lighting-Feature den Dynamikbereich erweitern soll. Bei der 550D ist das Extra einfacher zu erreichen als bei den Vorgängermodellen und lässt sich in drei verschiedenen Intensitätsstufen regeln.


Der Auto Lighting Optimizer ist in vier verschiedenen Intensitäten regelbar.

Der Belichtungsausgleich lässt sich um bis zu fünf Stufen nach oben und unten anpassen. Das ist für eine Spiegelreflexkamera in diesem Preissegment außergewöhnlich. Leider erlaubt es Canon seinen Kunden nicht, die Auflösung von RAW-Fotos zu bestimmen.


Außergewöhnlich: Die Belichtung lässt sich um bis zu fünf Blenden nach oben und unten korrigieren.

Leistung

Wie ihre Vorgängerin 500D legt die EOS 550D eine zügige Performance hin. Mit einer Class-6-SDHC-Karte benötigt die Kamera lediglich 0,3 Sekunden, um aus dem Tiefschlaf zu erwachen und das erste Bild zu schießen. Ohne Vorfokussieren liegt die Auslöseverzögerung mit dem lichtstarken 50-Millimeter-F1.4-Objektiv bei guten Lichtverhältnissen bei 0,2 Sekunden. Mit der 18-bis-135-Millimeter-Optik sind es immer noch ordentlich schnelle 0,3 Sekunden.

Im JPEG-Dauerfeuertest schießt die Canon-DSLR zwölfmal in Folge mit durchschnittlich 3,2 Bildern pro Sekunde. Anschließend drosselt die Kamera die Geschwindigkeit, da die Bildspeicher vollgelaufen sind. Bei der RAW-Aufnahme schafft die 550D sechs Aufnahmen in 1,6 Sekunden – also gut 4 Fotos pro Sekunde. Dann ist allerdings bereits Schluss mit Vollgas.

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