Neun Full-HD-Beamer unter 1200 Euro: Das müssen Käufer beachten

von Pascal Poschenrieder am , 17:01 Uhr

So günstig war das eigene hochauflösende Heimkino noch nie: Full-HD-Beamer gibt es bereits ab 750 Euro. Allerdings sollten Käufer einige Dinge beachten, damit sie langfristig Freude an ihrer Investition haben. Deshalb vergleichen wir neun HD-Projektoren unter 1200 Euro und erklären deren Vor- und Nachteile.

Während Full-HD vor etwa einem Jahr noch etwas besonderes war, ist die hohe Auflösung heute schon fast Standard. Das wirkt sich auf die Stückzahlen und somit auch auf den Preis der Geräte aus. Ein HD-Fernseher, der vor einem Jahr noch 1500 Euro gekostet hat, geht nun im Internet bereits für deutlich unter 1000 Euro über die virtuelle Ladentheke. Hinzu kommt ein neuer Hype: 3D [1]. Er sorgt dafür, dass „gewöhnliche“ HD-Geräte weiter im Preis sinken.

Das trifft aber nicht nur auf Fernseher [2] zu. Auch Full-HD-Projektoren gibt es schon unter 1000 Euro. Damit liegen sie etwa auf dem gleichen Niveau wie ein ordentlicher 42-Zoll-TV, bieten aber weitaus mehr Bild fürs Geld. Mit Bilddiagonalen von bis zu 300 Zoll wirkt selbst ein 50-Zöller im Vergleich winzig. Allerdings gibt es beim Kauf einiges zu beachten. Ist die Lampe zu schwach, sind bei Tageslicht keine Details mehr zu erkennen. Geht sie zu schnell kaputt, steigen die Betriebskosten enorm an. Auch Bildstörungen fallen bei einem derart großen Bild stärker auf. Es gibt also reichlich zu beachten.

Auswahlkriterien und Geräte

Alle Beamer im Vergleich kosten weniger als 1200 Euro und lösen die Full-HD-Auflösung 1080p [3] mit 1920 mal 1080 Pixeln auf. Durch die hohe Anzahl an Bildpunkten ist die Projektion auch bei gigantischen Diagonalen noch gestochen scharf, und einzelne Pixel sind ab einem Betrachtungsabstand von etwa einem Meter nicht mehr zu erkennen. Außerdem liefern alle Geräte eine Helligkeit von 1000 ANSI-Lumen oder mehr. Das sorgt dafür, dass auch beim Fernsehen ohne heruntergelassene Rollläden genug vom Bild zu erkennen ist. Das letzte Kriterium, dass alle von uns ausgewählten Modelle erfüllen, betrifft die Einspeisung von HD-Material: Sie haben einen HDMI [4]-Eingang inklusive HDCP-Unterstützung zum Anschließen von Blu-ray-Player [5], Spielkonsolen [6] und anderen hochauflösenden Geräten an Bord, der eine verlustlose Signalübertragung ermöglicht.

Das günstigste Gerät im Vergleich ist Optomas [7] HD200X. Der Beamer ist bei Online-Shops bereits ab etwa 750 Euro erhältlich. Der W1000 von Benq [8] ist mit 930 Euro bereits ein ganzes Stück teurer. Für 10 Euro mehr bekommen Käufer Optomas HD20. Der Acer [9] H7530D kostet 950 Euro. Anschließend folgen ein weiterer Preissprung und Samsungs [10] 1115 Euro teurer SP-A600. Das Auslaufmodell Epson [11] EH-TW2800 gibt es ab etwa 1140 Euro. Für Mitsubishis [12] HC3800 sind mit 1145 Euro 5 zusätzliche Euros fällig. Der Nachfolger des Epson EH-TW2800, der EH-TW2900 kostet 1165 Euro, also 25 Euro mehr als das alte Modell. Das teuerste Gerät im Vergleich ist ebenfalls ein Auslaufmodell von Epson. Der EMP-TW980 wechselt für rund 1200 Euro seinen Besitzer.

HD-Bilder für HD-Beamer

Neben Bildhelligkeit, Betriebskosten und anderen technischen Punkten sollten sich Käufer eines HD-Beamers besonders einer Sache bewusst sein: Ohne HD-Material liefert auch der hochauflösendste Beamer kein besseres Bild als ein günstiges SD-Modell. Wer also die Anschaffung eines High-Definition-Projektors plant, benötigt zuerst ein Quellgerät wie einen Blu-ray-Player oder eine Spielkonsole mit HDMI-Ausgang und 1080p-Auflösung.

Die einfachste Möglichkeit, den Beamer mit HD-Bildern zu versorgen, ist ein Blu-ray-Player [13]. Die Geräte gibt es schon für weniger als 100 Euro zu kaufen. Allerdings sind Blu-ray-Filme mit einem durchschnittlichen Preis von 15 Euro nicht gerade Schnäppchen. Wer sich die Discs aber einfach in der nächsten Videothek ausleiht, kommt günstig weg. Außerdem geben die Player auch DVDs wieder. Dabei verbessert ein in allen Geräten integrierter Upscaler die Qualität, so dass die Filme auch auf der großen Leinwand gut aussehen. Er rechnet die DVD-Auflösung von 720 mal 576 Pixeln auf Full-HD mit 1920 mal 1080 Bildpunkten hoch.


Playstation 3 und Playstation 3 Slim eignen sich ideal als HD-Zuspieler.

Auch die Playstation 3 [14] spielt DVDs und Blu-rays ab. Außerdem gibt sie das Bild von Games mit hoher Auflösung via HDMI an den Projektor weiter. Letzteres gilt auch für die Xbox 360 [15], die sich ebenfalls ideal als HD-Quelle für die Projektoren eignet.

Wer lieber am Computer spielt, kann diesen ebenfalls mit dem Beamer verbinden. Viele moderne Grafikkarten besitzen bereits ab Werk den dafür notwendigen HDMI-Ausgang. Ist das nicht der Fall, hilft ein DVI [16]-auf-HDMI-Adapter oder ein DVI-Eingang am Beamer weiter. Allerdings muss die Bildschirmauflösung des Rechners auf 1920 mal 1080 Pixel eingestellt werden, um die bestmögliche Qualität zu erreichen. Wer lieber Filme ansieht, gibt einfach heruntergeladene wieder, oder spielt mittels entsprechendem Laufwerk Blu-rays ab.

Natürlich ist es auch möglich, über einen Full-HD-Beamer fernzusehen. Wer jedoch auch hier die volle Auflösung ausnutzen möchte, benötigt einen Satelliten- oder Kabelreceiver mitsamt Kabel-Digital-Abo und HDMI-Port. Wer sich dann nicht mit öffentlich rechtlichen HD-Sendern begnügen möchte, braucht außerdem ein Sky [17]– oder HD+ [18]-Abo mitsamt kompatiblem Receiver.

Neben dem Quellgerät ist auch ein separates Soundsystem notwendig. Einige der Beamer besitzen zwar eingebaute Lautsprecher, diese sind aber deutlich zu schwach für echtes Kino-Feeling.

Für wen sich HD-Beamer lohnen

Wer sich in nächste Zeit keinen Blu-ray-Player oder ein anders HD-Wiedergabegerät kaufen möchte, sollte sich das Geld für den HD-Beamer lieber sparen. Dennoch muss er nicht auf ein großes Bild verzichten. SD-Projektoren mit DVD-Auflösung [19] gibt es schon ab 300 Euro.

Wer HD möchte, aber noch zwischen Beamer und Fernseher schwankt, sollte bei seiner Entscheidung einige Kriterien beachten. Für normales Fernsehen bei nicht abgedunkeltem Zimmer eignet sich ein TV-Gerät besser. Das Bild der Projektoren im Vergleich ist dann zwar auch noch zu erkennen, das des Fernsehers ist aber deutlich kräftiger. Außerdem benötigt ein Beamer natürlich eine große weiße Wand oder eine Leinwand, auf die er das Bild projiziert. Zudem sollte der Heimkinoraum nicht zu klein sein, da ein gewisser Projektions- und Betrachtungsabstand notwendig ist. Wer weniger als 4 Meter Abstand zwischen Couch und Bildwand hat, sollte lieber einen Fernseher kaufen.

Technische Unterschiede, die Käufer beachten sollten

Alle Modelle im Vergleich lösen Full-HD auf. Das bedeutet, dass ihr Bild aus 1920 mal 1080 Pixeln besteht und ein natives Seitenverhältnis von 16:9 aufweist. Diese Auflösung nennt sich auch 1080p (progressiv: Vollbilder) oder 1080i (interlaced: Halbbilder).

Die Technologien zur Bilderzeugung [20] sind allerdings unterschiedlich. Drei der insgesamt neun Projektoren nutzen je drei kleine LCD-Panel, wie sie auch in Computermonitoren zum Einsatz kommen. Das Licht der Lampe wird mit Hilfe eines Prismas in seine Grundfarben zerlegt und anschließend jeweils durch ein LCD-Panel geleitet. Letzteres dunkelt bestimmte Pixel ab, die später im Bild als dunkle Farben oder Schwarz erscheinen – ähnlich wie bei einem Diaprojektor. Am Schluss werden die drei Einzelbilder in den Grundfarben Rot, Grün und Blau wieder kombiniert und durch die Linse auf die Leinwand geworfen. Die restlichen sechs Projektoren verwenden DLP-Chips mit kleinen beweglichen Spiegeln, einem für jeden Pixel. Das Licht der Lampe passiert zunächst ein sich schnell drehendes Farbrad, das bei den Modellen im Vergleich sechs verschiedenfarbige Segmente enthält. Dadurch wird aus dem weißen Lichtstrom der Lampe einer erzeugt, der hintereinander die notwendigen Grundfarben enthält. Dieser bunte Lichtstrom fällt anschließend auf das DLP-Panel, von dem er zur Linse reflektiert wird. Dabei sorgen die beweglichen Spiegel dafür, dass das Licht eines schwarzen Pixels nicht zur Linse gelangt. Je nach Spiegelstellung erscheint ein Pixel dann heller oder dunkler auf der Leinwand. Das bunte Bild entsteht dann durch eine Täuschung unsere Augen. Durch deren Trägheit mischen sich die Bilder in den durch das Farbrad erzeugten Grundfarben zu einem Vollfarbbild.

Beide Technologien haben Vor- und Nachteile. Bei DLP-Beamern bemerken empfindliche Zuschauer ein leichtes Farbflimmern. Außerdem kommt es bei Bildübergängen zu Farbsäumen und Regenbogeneffekten. Auch die Bewegungsschärfe ist nicht so hoch. Bei LCD-Beamern ist dafür die Verkabelung der einzelnen Pixel als Gitter im Bild sichtbar. Zudem ist der Kontrast geringer, da auch durch einen schwarz geschalteten Pixel des LCD-Panels noch etwas Licht der Lampe hindurchscheint. Für welche Technologie man sich letztendlich entscheidet, hängt vom eigenen Geschmack und davon ab, was einen stärker stört.


Epsons EH-TW2900 ist zwar mit 1600 ANSI-Lumen nicht das hellste Modellen im Vergleich, dafür ist der Projektor im normalen Modus mit 28 Dezibel nicht sonderlich laut. Im Eco-Modus lenkt er mit 22 Dezibel auch empfindliche Zuseher nicht vom Filmgeschehen ab.

Neben der Technologie spielen auch Helligkeit und Kontrast eine große Rolle bei der Kaufentscheidung. Ist das Bild nicht kontrastreich genug, gehen Details verloren, und die Farbdarstellung leidet. Allerdings bedeutet ein hoher Wert im Datenblatt nicht automatisch, dass der Kontrast wirklich hoch ist. Die Angabe ist bei vielen Herstellern zu einem Marketing-Gag verkommen. So erreichen die Hersteller Werte von 10.000:1 oder mehr beispielsweise nur durch Tricks bei der Messung. Einige Geräte regeln bei dunklen Szenen die Helligkeit der Lampe herunter, um hohe Werte zu erreichen. Besteht eine Szene aus hellen und dunklen Elementen, nützt dieser dynamische Kontrast nichts. Die einzigen wirklich glaubwürdigen Angaben macht hier Optoma. Bei den anderen Herstellern kommt auf der Leinwand nur ein Bruchteil des im Datenblatt angegebenen Kontrastes an.

Die Helligkeit spielt eine genauso wichtige Rolle. Wer das Zimmer nicht jedes Mal zum Fernsehen abdunkeln möchte, sollte auf eine Minimal-Lichtstärke von 1500 ANSI-Lumen achten. Allerdings hat ein hoher Lumen-Wert einen Nachteil: Die Lampe altert schneller. Jedoch besitzen alle Vergleichsmodelle einen Eco-Modus, der sie auf Wunsch herunterregelt und schont.

Damit es nach dem Kauf beim Aufstellen des Projektors nicht zu Problemen kommt, sollten Filmfans von vorne herein auch auf Projektionsabstand und Bildgröße achten. Schließlich gilt immer: Je mehr Abstand der Beamer zur Leinwand hat, desto größer ist das Bild. Um die Maximaldiagonale der Vergleichsgeräte von 300 Zoll auszunutzen, benötigt man ein dementsprechend großes Wohnzimmer. Je nach maximalem Projektionsabstand muss der Beamer nämlich bis zu 19,5 Meter von der Bildwand entfernt stehen – und kaum einer besitzt ein so großes Wohnzimmer. Dementsprechend sollten Fans eines riesigen Bildes auf einen möglichst kleinen maximalen Projektionsabstand achten. Allerdings nimmt mit der Bildgröße auch die Helligkeit ab. Wer also ein möglichst lichtstarkes Bild möchte, um tagsüber fernsehen zu können, sollte ein Gerät mit möglichst hohem maximalen Projektionsabstand wählen.

Ein Feature, das zwar nicht unbedingt notwendig, aber beim Aufstellen und Justieren des Beamers sehr hilfreich ist, nennt sich Lensshift. Es verschiebt das gesamte Bild horizontal und vertikal, ohne dass der Projektor bewegt werden muss, und ohne, dass eine Verzerrung auftritt. Allerdings gilt letzteres nur dann, wenn es sich um optisches Lensshift handelt. Bei der elektronischen Variante verschiebt der Beamer das Bild auf dem Panel, wodurch es zu einem Qualitätsverlust kommt. Daher sollten sich Käufer nur für ein Gerät mit optischem Lensshift entscheiden. Da die meisten Heimkinoenthusiasten ihren Beamer aber ohnehin nur einmal aufhängen, ist die Funktion eigentlich nicht notwendig und sollte daher nicht zu stark zur Kaufentscheidung beitragen.

Weiter oben haben wir bereits erklärt, dass ein HD-Beamer ohne die richtigen Quellen kein besseres Bild bietet als ein SD-Modell. Aus diesem Grund besitzen alle von uns ausgewählten Geräte einen HDMI-Eingang. Allerdings fehlt diese beispielsweise bei einigen HD-TV-Receivern [21]. Stattdessen nutzen diese Geräte den Component-Video [22]-Port, der zwar kein 1080p-, aber immerhin ein 1080i-Signal überträgt. Wer seinen DVD-Player [23] oder seinen Videorekorder [24] an den Beamer anschließen möchte, sollte auch auf einen S-Video [25]– und einen Composite-Video [26]-Port achten. Für die Verbindung mit dem PC eignet sich – wie bereits erwähnt – der HDMI-Port. Wer aber nicht dauernd zwischen Rechner und Blu-ray-Player umstöpseln möchte, sollte entweder ein Modell mit zwei HDMI-Anschlüssen kaufen, oder das PC-Signal direkt via DVI-Eingang einspeisen.


Der Benq W1000 besitzt gleich zwei HDMI-Eingänge. Das erspart lästiges Umstecken.

Damit das übertragene Bild auch richtig auf der Leinwand landet, muss der Beamer das entsprechende Bildformat beherrschen. In Deutschland sind besonders das von SD-Fernsehen und DVD-Playern genutzte PAL [27]-Format sowie die HD-Auflösungen 720p [28], 1080i und 1080p [3] wichtig.

Besonders, wenn der Beamer direkt über den Köpfen der Zuseher hängt, ist ein geringes Betriebsgeräusch von entscheidender Bedeutung. Läuft ein lauter Lüfter zur Lampenkühlung, ist der Filmgenuss gestört. Daher sollten Heimkino-Projektoren ein Betriebsgeräusch von 30 Dezibel nicht überschreiten. Das entspricht etwa einem leisen Flüstern und geht gerade noch in Ordnung. Ideal sind 25 Dezibel oder weniger. In diesem Fall ist der Beamer nicht lauter als eine tickende Armbanduhr. Allerdings überschreiten viele der tageslichttauglichen Geräte diesen Wert. Das ist jedoch nicht so schlimm, vorausgesetzt, das Gerät läuft im Eco-Modus leise. Wer dann einen Film ansieht, dunkelt einfach etwas ab und schaltet in den leisen und zudem lampenschonenden Sparmodus.

Apropos Sparmodus: Leider ist es mit einem Beamer, der ein riesiges Bild an die Wand wirft, wie mit einem Auto, das ordentlich PS hat. Der Unterhalt ist nicht gerade billig. Neben den Stromkosten fällt auch der Lampenverschleiß ins Gewicht – zumindest dann, wenn ein neues Leuchtmittel fällig ist. Die Betriebskosten berechnen sich demnach aus Stromverbrauch sowie Lampenlebensdauer und -kosten. Bei den von uns gewählten Beamern liegen sie mit einem Kilowattstundenpreis von 20 Cent zwischen 6 und 14 Cent pro Stunde.

Fazit

Keines der von uns ausgewählten Modelle ist schlecht. Allerdings hat jeder Beamer seine ganz eigenen Vorzüge. So ist Optomas HD200X beispielsweise unschlagbar günstig. Er kostet in der Anschaffung lediglich 750 Euro und überzeugt zudem mit den geringsten Betriebskosten von nur 6,06 Cent pro Stunde. Wer einen Projektor zum Fernsehen bei Tageslicht sucht, ist mit den Geräten von Benq und Acer [29] am besten beraten. Beide liefern 2000 ANSI-Lumen, wodurch das Bild sogar bei direkter Sonneneinstrahlung noch gut zu erkennen ist. Wenn das Betriebsgeräusch im Vordergrund steht, ist Epsons EH-TW2900 die beste Wahl. Der Projektor säuselt im Eco-Modus lediglich mit leisen 22 Dezibel. Welches Gerät sich für wen das beste ist, hängt also von den Vorlieben ab. Die folgende Tabelle gibt Aufschluss für die Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle.

Full-HD-Beamer für weniger als 1200 Euro im Vergleich

Tabelle anzeigen: Full-HD-Beamer für weniger als 1200 Euro im Vergleich [30]

Full-HD-Beamer für weniger als 1200 Euro im Vergleich [30]

Hersteller Optoma Benq Optoma Acer Samsung [31] Epson Mitsubishi Epson Epson Hersteller
Produkt HD200X W1000 HD20 H7530D SP-A600 EH-TW2800 HC3800 EH-TW2900 EMP-TW980 Produkt
Preis 750 Euro 930 Euro 940 Euro 950 Euro 1115 Euro 1140 Euro 1145 Euro 1165 Euro 1200 Euro Preis
Technologie DLP DLP DLP DLP DLP 3LCD DLP 3LCD 3LCD Technologie
Auflösung 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel Auflösung
Bildformat 16:9 16:9 16:9 16:9 16:9 16:9 16:9 16:9 16:9 Bildformat
Helligkeit 1500 ANSI-Lumen 2000 ANSI-Lumen 1700 ANSI-Lumen 2000 ANSI-Lumen 1000 ANSI-Lumen 1600 ANSI-Lumen 1300 ANSI-Lumen 1600 ANSI-Lumen 1200 ANSI-Lumen Helligkeit
Kontrast 350:1 3000:1 500:1 40.000:1 3000:1 16.000:1 3300:1 18.000:1 10.000:1 Kontrast
Farbrad 6-Segment 6-Segment 6-Segment 6-Segment 6-Segment 6-Segment Farbrad
Lampe 230 W 180 W 230 W 230 W P-VIP 220 W UHP 200 W UHE 230 W 200 W UHE 170 W UHE Lampe
Lebensdauer 3000 Stunden 2000 Stunden 3000 Stunden 2500 Stunden 3000 Stunden 3000 Stunden 3000 Stunden 4000 Stunden 1700 Stunden Lebensdauer
Lebensdauer Eco 4000 Stunden 3000 Stunden 4000 Stunden 4000 Stunden 4000 Stunden 4000 Stunden 5000 Stunden 4000 Stunden 3000 Stunden Lebensdauer Eco
Lampenpreis 180 Euro 140 Euro 180 Euro 155 Euro 240 Euro 275 Euro 315 Euro 275 Euro 230 Euro Lampenpreis
Leinwandgröße 38 – 300 Zoll 24 – 300 Zoll 38 – 300 Zoll 37 – 300 Zoll 40 – 300 Zoll 30 – 200 Zoll 50 – 300 Zoll 30 – 300 Zoll 30 – 300 Zoll Leinwandgröße
Projektionsabstand 1,5 – 12,5 m 1,0 – 11,7 m 1,5 – 12,5 m 1,5 – 10 m 1,3 – 13 m 0,9 – 19,2 m 1,6 – 9,4 m 0,9 – 19,2 m 0,9 – 19,2 m Projektionsabstand
Lensshift optisch optisch optisch optisch Lensshift
Fokus/Zoom manuell/manuell manuell/manuell manuell/manuell manuell/manuell manuell/manuell manuell/manuell manuell/manuell manuell/manuell manuell/manuell Fokus/Zoom
Eingänge 1 x Composite, 1 x Component, 1 x SCART (über Adapter), 2 x HDMI, 1 x VGA, 1 x Serviceanschluss, 1 x Trigger-Ausgang für motorisierte Leinwand 1 x Composite, 1 x S-Video, 1 x Component, 2 x HDMI, 1 x VGA, 1 x Klinken-Audioeingang, 1 x Cinch-Audioeingang, 1 x Klinken-Audioausgang, 1 x RS232, 1 x USB, 1 x Trigger-Ausgang für motorisierte Leinwand 1 x Composite, 1 x Component, 1 x SCART (über Adapter), 2 x HDMI, 1 x VGA, 1 x Serviceanschluss, 1 x Trigger-Ausgang für motorisierte Leinwand 1 x Composite, 1 x S-Video, 1 x Component, 1 x HDMI, 1 x VGA, 1 x Klinken-Audioeingang, 1 x RS232, 1 x USB 1 x Composite, 1 x S-Video, 1 x Component, 2 x HDMI, 1 x VGA, 1 x RS232, 1 x Trigger-Ausgang für motorisierte Leinwand 1 x Composite, 1 x S-Video, 1 x Component, 1 x SCART (über Adapter), 2 x HDMI, 1 x RGB, 2 x RS232, 1 x Trigger-Ausgang für motorisierte Leinwand 1 x Composite, 1 x S-Video, 1 x Component, 1 x HDMI, 1 x VGA, 1 x RS232, 1 x Trigger-Ausgang für motorisierte Leinwand 1 x Composite, 1 x S-Video, 1 x Component, 2 x HDMI, 1 x RGB, 1 x RS232, 1 x Trigger-Ausgang für motorisierte Leinwand 1 x Composite, 1 x S-Video, 1 x Component, 1 x SCART (über Adapter), 1 x HDMI, 1 x RGB, 1 x RS232, 1 x Trigger-Ausgang für motorisierte Leinwand Eingänge
Unterstützte Signale NTSC, PAL, SECAM, 480i, 480p, 576i, 576p, 720p, 1080i, 1080p, UXGA, SXGA+, WXGA, XGA, SVGA NTSC, PAL, SECAM, 480i, 480p, 576i, 576p, 720p, 1080i, 1080p, UXGA, SXGA, XGA, SVGA, VGA NTSC, PAL, SECAM, 480i, 480p, 576i, 576p, 720p, 1080i, 1080p, UXGA, SXGA+, WXGA, XGA, SVGA NTSC, PAL, SECAM, 480i, 480p, 576i, 576p, 720p, 1080i, 1080p, UXGA, WSXGA+, WXGA+, SXGA+, WXGA, SXGA, XGA, SVGA, VGA NTSC, PAL, SECAM, 480i, 480p, 576i, 576p, 720p, 1080i, 1080p, UXGA, SXGA, XGA, SVGA, VGA NTSC, PAL, SECAM, 480i, 480p, 576i, 576p, 720p, 1080i, 1080p, 1125i, 1125p, SXGA, XGA, SVGA, VGA NTSC, PAL, SECAM, 480i, 480p, 525i, 525p, 576i, 576p, 625i, 625p, 720p, 750p, 1080i, 1080p, 1125i, UXGA, WXGA, SXGA, XGA, SVGA, VGA NTSC, PAL, SECAM, 480i, 480p, 576i, 576p, 720p, 1080i, 1080p, 1125i, 1125p, SXGA, XGA, SVGA, VGA NTSC, PAL, SECAM, 480i, 480p, 576i, 576p, 720p, 1080i, 1080p, 1125i, 1125p, SXGA, XGA, SVGA, VGA Unterstützte Signale
Geräuschpegel 29 dB 34 dB, 29 dB (eco) 29 dB 30 dB, 26 dB (eco) 30 dB, 24 dB (eco) 30 dB, 22 dB (eco) 25 dB (eco) 28 dB, 22 dB (eco) 33 dB, 26 dB (eco) Geräuschpegel
Lautsprecher 1 x 3 W 1 x 2 W Lautsprecher
Leistungsaufnahme 308 W 230 W 308 W 305 W 275 W 281 W 330 W 269 W 200 W Leistungsaufnahme
Betriebskosten 6,06 Cent/Stunde 7,05 Cent/Stunde 6,06 Cent/Stunde 6,26 Cent/Stunde 8,06 Cent/Stunde 9,22 Cent/Stunde 10,57 Cent/Stunde 6,93 Cent/Stunde 13,57 Cent/Stunde Betriebskosten
Gewicht 2,9 kg 3,4 kg 2,9 kg 3,2 kg 4,7 kg 7,2 kg 3,5 kg 7,3 kg 5,6 kg Gewicht
Abmessungen 32,4 x 23,4 x 9,7 cm 32,5 x 25,4 x 9,5 cm 32,4 x 23,4 x 9,7 cm 29,4 x 22,9 x 9,5 cm 34,7 x 34,3 x 16,2 cm 39 x 45 x 14,5 cm 34,5 x 27,0 x 12,9 cm 45,0 x 39,0 x 14,5 cm 31 x 40,6 x 12,4 cm Abmessungen

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[1] 3D: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/trends-technik/41523005/heimkino+in+3d+stand+der+technik_+aktuelle+geraete+und+zukunftsvisionen.htm

[2] Fernseher: https://www.cnet.de/tests/tv/archiv/a6T0/

[3] 1080p: http://de.wikipedia.org/wiki/1080p

[4] HDMI: http://de.wikipedia.org/wiki/High_Definition_Multimedia_Interface

[5] Blu-ray-Player: https://www.cnet.de/tests/dvd/archiv/a3T3/

[6] Spielkonsolen: https://www.cnet.de/tests/tv/archiv/i7T0/

[7] Optomas: http://www.optoma.de/index.aspx

[8] Benq: http://benq.de/

[9] Acer: http://www.acer.de/

[10] Samsungs: http://www.samsung.de/

[11] Epson: http://www.epson.de/

[12] Mitsubishis: http://www.mitsubishielectric.de/

[13] Blu-ray-Player: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/trends-technik/41006078/futter+fuer+hd_fernseher+die+fuenf+guenstigsten+blu_ray_player+im+vergleich.htm

[14] Playstation 3: https://www.cnet.de/tests/tv/41501733/testbericht/sony+playstation+3+slim+neues+design_+alte+ausstattung.htm

[15] Xbox 360: https://www.cnet.de/tests/tv/39139068/testbericht/page/4/erste+high_definition_konsole+microsoft+xbox+360.htm

[16] DVI: http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Visual_Interface

[17] Sky: http://www.sky.de/web/cms/de/index.jsp

[18] HD+: http://www.hd-plus.de/

[19] SD-Projektoren mit DVD-Auflösung: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/trends-technik/41500741/sechs+beamer+fuer+unter+350+euro+so+guenstig+war+heimkino+noch+nie.htm

[20] Technologien zur Bilderzeugung: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/trends-technik/39189858/von+lcd+bis+dlp+wie+heimkino_projektoren+funktionieren.htm

[21] HD-TV-Receivern: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/specials/41000890/dvb_s2_receiver+mit+hdmi_+ethernet+und+festplatte+unter+500+euro.htm

[22] Component-Video: http://de.wikipedia.org/wiki/Component_Video

[23] DVD-Player: https://www.cnet.de/tests/dvd/archiv/a3T0/

[24] Videorekorder: https://www.cnet.de/tests/dvd/archiv/a3T1/

[25] S-Video: http://de.wikipedia.org/wiki/S-video

[26] Composite-Video: http://de.wikipedia.org/wiki/Composite_Video

[27] PAL: http://de.wikipedia.org/wiki/PAL

[28] 720p: http://de.wikipedia.org/wiki/720p

[29] Acer: http://www.cnet.de/unternehmen/acer/

[30] Tabelle anzeigen: Full-HD-Beamer für weniger als 1200 Euro im Vergleich: #

[31] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/