Software

Auf unserem Testgerät läuft Windows 7 Home Premium in der 64-Bit-Version. Sony packt außerdem einen Stapel eigener Programme dazu. Ein interessanter Vertreter dabei nennt sich Vaio Gate. Das Tool erinnert an das Dock von Mac OS X und platziert sich oben am Bildschirm. Der Nutzer kann hier Verknüpfungen zu den wichtigsten Applikationen hinterlegen. Unterm Strich ist das aber nur ein nettes Gimmick und keine Killer-Applikation.

Deutlich besser ist da schon das Programm Media Plus. Es erinnert an ein Mediacenter, bringt also auf dem Notebook gespeicherte Videos, Filme, Serien und so weiter auf einen großen Fernseher. Darüber hinaus greift es auf Inhalte zu, die beispielsweise auf einer Playstation 3 hinterlegt sind. Optisch kommt dabei natürlich das Sony-eigene XrossMediaBar-Interface (XMB) zum Einsatz. Technisch greift Media Plus auf die DLNA-Technik zurück.

Akku

Der Stromspeicher verfügt über sechs Zellen und hat eine Kapazität von 5 Ah. Damit arbeitet das Vaio im Test 3 Stunden und 14 Minuten abseits der Steckdose unter Volllast. In der Praxis hält das Gerät also deutlich länger durch.

Fazit

Das Sony Vaio Y ist ein Kompromiss. Es ist leicht, aber kein Fliegengewicht, klein, aber nicht winzig, schneller als ein Netbook, aber nicht wirklich flott. Wer es optisch attraktiv findet und mit den Vor- und Nachteilen leben kann, kann zugreifen: Das Gerät ist nicht schlecht. Wenn die Neuanschaffung aber kompromisslos sein soll, gibt es besser Alternativen mit mehr Leistung, geringeren Abmessungen oder anderer Ausstattung.

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