Zehn 24-Zoll-Monitore mit Full-HD und HDMI unter 200 Euro im Vergleich

von Pascal Poschenrieder am , 17:10 Uhr

Wer einen 24-Zoll-Monitor sucht, hat eine riesige Auswahl. Bereits für weniger als 200 Euro finden sich zehn Modelle mit Full-HD-Auflösung und HDMI-Anschluss. Allerdings gibt es einiges zu beachten, um nicht die Katze im Sack zu kaufen. Wir erklären, worauf es besonders ankommt, und welche Features den Bildschirmen auf keinen Fall fehlen dürfen.

Ob als Zweitanzeige für das Notebook [1] mit zu kleinem Display oder als Ersatz für die endgültig ausrangierte Röhre – wer die Anschaffung eines LCD-Monitors [2] plant, sollte jetzt zuschlagen. Die Fertigung der Panels ist derart optimiert, dass es kaum noch zu Fehlern kommt. Und durch die großen Absatzzahlen sind die Geräte so günstig wie noch nie. Das billigste 24-Zoll-Modell, der Viewsonic VA2413wm, kostet gerade einmal rund 140 Euro.

Allerdings sollte Käufer nicht unbedingt ganz unten im Preissegment zuschlagen. Denn viele der unter-200-Euro-Monitore bieten weder Full-HD [3]-Auflösung noch einen HDMI [4]-Eingang. Beides ist zwar nicht unbedingt notwendig, wenn der Screen lediglich den Bildschirminhalt des PCs darstellen soll. Wer aber hin und wieder ein hochauflösendes Video ansehen möchte oder gar seinen Blu-ray-Player [5] anschließen will, kann mit derartigen Geräten nichts anfangen. Es gibt allerdings genug 24-Zöller für weniger als 200 Euro, die genau diese Features an Bord haben.

Modellauswahl

Bei unserer Suche nach 24-Zoll-Monitoren mit Full-HD-Auflösung und HDMI-Port sind wir auf exakt zehn Modelle gestoßen, die derzeit erhältlich sind und für maximal 200 Euro den Besitzer wechseln. Das günstigste Modell im Vergleich VH242H [6] stammt von Asus und kostet schlappe 170 Euro. Für 5 Euro mehr bekommen Käufer den Viewsonic VX2433wm [7] oder den Benq E2400HD [8]. Der Iiyama-Bildschirm ProLite E2407HDS [9] ist ab 180 Euro zu haben. Wer weitere 5 Euro drauflegt, kann sich entweder den Samsung [10] SyncMaster P2450H [11] oder den Hannspree HF257HP [12] aussuchen. AOCs 2434Pw [13], Samsungs SyncMaster 2494HS [14] und Acers H243HBbmid [15] kosten je 195 Euro. Das teuerste Modell im Vergleich ist der W2442PA [16] von LG [17], der für exakt 200 Euro den Besitzer wechselt. Detaillierte technische Informationen zu allen Modellen im Vergleich finden sich am Ende des Artikels [18].

Größe und Auflösung

Alle von uns ausgewählten Monitore besitzen eine Bilddiagonale von 24 Zoll – zumindest annähernd. Einige Modelle sind mit 23,6 Zoll etwas kleiner, eines ist mit 24,6 Zoll etwas größer. Dennoch runden die Hersteller hier einfach und verkaufen alle Geräte im Vergleich als 24-Zöller.

Der Hannspree HF257HP besitzt mit 24,6 Zoll die größte Bilddiagonale der verglichenen Geräte.
Der Hannspree HF257HP besitzt mit 24,6 Zoll die größte Bilddiagonale der verglichenen Geräte.

Während das Bildverhältnis von großen Breitbildmonitoren bis vor etwa einem Jahr fast ausnahmslos bei 16:10 lag, besitzen hier gelisteten Geräte ein 16:9-Panel. Das ist zwar für die Darstellung von Word-Dokumenten und anderen Texten nicht unbedingt ein Vorteil, da so in der Vertikalen weniger Platz ist, für die Filmwiedergabe ist dieses Bildverhältnis aber ideal. Die meisten DVD- und Blu-ray-Filme weisen exakt dieses Format auf, wodurch es bei der Darstellung weder zu schwarzen Balken, noch zu einer störenden Bildverzerrung kommt.

Aus diesem Bildformat ergibt sich auch die Auflösung. Sie beträgt bei allen Geräten exakt Full-HD mit 1920 mal 1080 Bildpunkten anstatt der vorher üblichen 1920 mal 1200 Pixel. Somit ist die Auflösung zwar geringer, die einzelnen Bildpunkte sind aber größer. Das machte es einfacher, schon bei Diagonalen von 24 Zoll Full-HD-Panels zu integrieren – und günstiger. Dementsprechend gibt es nun deutlich mehr hochauflösende und für die Blu-ray-Wiedergabe ideal geeignete Geräte für wenig Geld.

Helligkeit und Kontrast

Bei der Helligkeit von LCD-Monitoren sind 300 Candela pro Quadratmeter Standard. Diese Lichtstärke eignet sich ideal für die Büroarbeit und zum Ansehen von Filmen. Ist der Bildschirm heller, blendet sein Bild, was auf Dauer zu einer Ermüdung der Augen führt. Alle Modelle im Vergleich besitzen genau diese 300 cd/m². Wem auch dieser Wert noch zu grell ist, kann die Helligkeit bei allen Geräten über das Onscreen-Menü herabregeln.

Ein zu helles Display blendet aber nicht nur, es büßt auch Kontrast ein. Der Kontrast beschreibt immer den Unterschied zwischen Schwarz und Weiß. Das er bei einem lichtstärkeren Screen nicht steigt, liegt an der LCD-Bauweise. Hinter dem LC-Panel sitzt eine Hintergrundbeleuchtung, die den Screen wie ein Dia durchleuchtet. Je nachdem, welche Farben das Panel wie stark herausfiltert, entsteht ein helles oder ein dunkles Bild. Das Problem besteht darin, dass ein schwarzer LCD-Pixel nie die gesamte Hintergrundbeleuchung herausfiltert und immer etwas Licht im Auge des Betrachters landet. Ist die Hintergrundbeleuchtung heller, kommt mehr Licht durch – der Kontrast sinkt.

Die Hersteller nutzen einen Trick, um auf gigantische Kontraste von 20.000:1 oder mehr zu kommen. Sie regeln die Hintergrundbeleuchtung bei dunklen Szenen herab. Allerdings hat das den Nachteil, dass helle Elemente in dunklen Bildern blass wirken und Details verlorengehen. Für die Kontrastmessung kommt dann ein komplett schwarzes und ein komplett weißes Bild zum Einsatz, wobei der Monitor die Hintergrundbeleuchtung einmal ganz herab und einmal ganz herauf regelt. Dementsprechend ist dieser dynamische Kontrast nicht aussagekräftig. Wer also beim Kauf Wert auf einen guten Kontrast legt, sollte nur auf die echte Angabe und nicht auf die dynamischen Werte achten.

Der gigantische dynamische Kontrast des Samsung SyncMaster P2450H ist nicht realistisch und sollte lediglich mit anderen dynamischen Kontrasten verglichen werden.
Der gigantische dynamische Kontrast des Samsung SyncMaster P2450H ist nicht realistisch und sollte lediglich mit anderen dynamischen Kontrasten verglichen werden.

Blickwinkel und Reaktionszeit

Wie bereits erwähnt, eignen sich die von uns ausgewählten 24-Zöller ideal zum Ansehen von Filmen. Damit dabei aber nicht nur derjenige ein perfektes Bild zu sehen bekommt, der direkt vor dem Fernseher sitzt, ist ein hoher maximaler Blickwinkel notwendig. Andernfalls müssen die links und rechts auf dem Sofa sitzenden Zuseher mit blassen Farben oder sogar Falschfarben leben. In diesem Fall ist der horizontale Winkel also besonders interessant. Er liegt maximal bei 180 Grad. Allerdings erreichen die Vergleichsmodelle diesen Wert nicht. Sie schaffen maximal Werte von 170 Grad. Hinzu kommt, dass diese Angaben sehr optimistisch sind. Die TN [19]-Panels, die in allen zehn Geräten stecken, weisen in der Realität meistens deutlich niedrigere Winkel auf. Das gilt auch für den horizontalen Blickwinkel. Wer also wirklich auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich sein favorisiertes Modell in einem Elektronikmarkt genauer ansehen.

Besonders Gamer werden aber eher auf eine kurze Reaktionszeit der Bildschirme achten. Fällt sie zu lange aus, geht bei Spielen wie Counterstrike fast jeder Schuss daneben. Glücklicherweise liegt hier eine Stärke der TN-Panels. Sie schalten flott, wodurch die Reaktionszeit bei allen verglichenen Monitoren unter 5 Millisekunden liegt. Für das Ansehen von Filmen und den normalen Alltagseinsatz ist dieser Wert hervorragend. Wer aber wirklich professionell Spielt, sollte ein Modell mit 2 Millisekunden auswählen.

Anschlüsse

Eines unserer Auswahlkriterien für die Modelle im Vergleich ist der HDMI-Port. Er ist für das Einspeisen von HD-Bildern von Blu-ray-Playern oder Spielkonsolen notwendig. Obwohl der Blu-ray-Kopierschutz HDCP [20] immer weiter ausstirbt, ist für die Wiedergabe einiger Filme eine Unterstützung notwendig. Beherrscht der Monitor kein HDCP, scheitert das Dekodieren der verschlüsselten Bild- und Toninformationen.

Der HDMI-Port eignet sich auch zum Anstecken von Computern. Viele Rechner besitzen heute ab Werk einen HDMI-Ausgang für die Bildausgabe mit maximaler Qualität. Auch bei der Ansteuerung mittels des bei PCs weiter verbreiteten DVI [21]-Ports kommt es dank digitaler Datenübertragung nicht zu Verlusten. Fehlt dieser Eingang am Monitor, hilft ein DVI-auf-HDMI-Adapter weiter.

Dem AOC 2434Pw fehlt ein DVI-Eingang. Allerdings dient der HDMI-Port mittels passendem Adapter als würdiger Ersatz.
Dem AOC 2434Pw fehlt ein DVI-Eingang. Allerdings dient der HDMI-Port mittels passendem Adapter als würdiger Ersatz.

Obwohl er eigentlich veraltet ist, findet sich auch ein VGA [22]-Anschluss an den Rückseiten aller zehn Vergleichsgeräte. So klappt auch das Anstöpseln eines Netbooks ohne DVI- oder HDMI-Ausgang. Allerdings sind hier sowohl Bildqualität als auch Auflösung begrenzt. Daher sollte VGA immer nur eine Notlösung darstellen.

Für die Einspeisung von Audiosignalen verfügen alle Modelle bis auf den Samsung SyncMaster P2450H ohne integrierte Lautsprecher über einen Stereo-Klinkenanschluss. Die Ausgabe funktioniert dann über die internen Boxen oder bei sieben der zehn Bildschirme über einen Standard-Kopfhöreranschluss. Die in den Displays eingebauten Treiber treten bei den verglichenen Geräten für den Stereo-Betrieb paarweise auf und sind zwischen 1 und 3 Watt stark. Das genügt zwar beispielsweise für VoIP-Telefonate via Skype & Co., zum Ansehen von Filmen ist der Sound aber bei allen Modellen zu schwach.

Einige Geräte wie der 170 Euro teure Asus VH242H besitzen zusätzlich einen S/PDIF [23]-Ausgang. Er leitet das über HDMI eingespeiste Tonsignal von Blu-ray-Playern oder Spielkonsolen digital an ein Soundsystem weiter. Somit gelangt 5.1-Sound auch dann zu ordentlichen Lautsprechern, wenn man keinen teuren AV-Receiver mit HDMI-Ein- und -Ausgang besitzt.

Stromverbrauch

Neben den Anschaffungskosten sorgt auch ein hoher Stromverbrauch für einen leeren Geldbeutel. Die Modelle im Vergleich benötigen im Betrieb alle weniger als 55 Watt. Bedenkt man jedoch, dass eine Standard-Glühbirne rund 50 Watt verschlingt, ist der Energiebedarf nicht zu verachten. Das teuerste Gerät im Vergleich, der LG W2442PA für 200 Euro, weist mit 32 Watt den geringsten Verbrauch auf und gleicht so seinen höheren Preis zumindest teilweise wieder aus.

Im Standby-Betrieb benötigen alle Monitore mit 1 bis 2 Watt verschwindend wenig Energie. Daher ist es nicht empfehlenswert, die Geräte nach jedem Abschalten abzustecken. Darunter leidet nämlich die empfindliche Elektronik im Inneren der Gehäuse.

Ergonomie

Wer viel vorm Bildschirm sitzt freut sich, wenn er den Monitor so einstellen kann, dass Displayhöhe und Neigung stimmen. Ein Neigen der Screens ist bei allen zehn Modellen möglich. Allerdings unterscheiden sich die Winkelbereiche. Für den normalen Einsatz genügt aber auch der geringste Einstellbereich von 20 Grad vollkommen.

LGs W2442PA erlaubt nicht nur ein Neigen und Drehen des Displays. Zusätzlich integriert der Hersteller eine Höhenverstellung und eine Pivot-Funktion für den Portrait-Betrieb.
LGs W2442PA erlaubt nicht nur ein Neigen und Drehen des Displays. Zusätzlich integriert der Hersteller eine Höhenverstellung und eine Pivot-Funktion für den Portrait-Betrieb.

Bei der Höhenverstellbarkeit sieht es anders aus. Nur zwei Geräte erlauben hier Justierungen. Dafür sind einige Monitore mit einem Drehgelenk im Standfuß ausgestattet. Das LG-Modell besitzt sogar eine Pivot-Funktion zum Schwenken des Displays in den Portrait-Modus. Das ist besonders zum Lesen von langen Dokumenten vorteilhaft, da der Bildschirm dann ziemlich genau das Format einer Din-A4-Seite aufweist.

Bis auf den 2434Pw von AOC besitzen alle Bildschirme eine Vorrichtung zum Anbringen einer VESA-Wandhalterung. Somit ist es bei Platzmangel auf dem Schreibtisch möglich, den Screen ohne sperrigen Standfuß einfach an der dahinterliegende Mauer zu befestigen. Entsprechende Halterungen gibt es ab rund 10 Euro.

Fazit

Als Preisleistungsempfehlung geht das günstigste Modell Asus VH242H aus dem Vergleich hervor. Der Monitor kostet lediglich 170 Euro und ist dennoch gut ausgestattet. Er besitzt alle notwendigen Ein- und Ausgänge und hat sogar einen S/PDIF-Port für die Ausgabe des HDMI-Tons an Bord. Auch die Eigenschaften des 23,6 Zoll großen LC-Panels klingen vielversprechend. Es besitzt eine Helligkeit von 300 cd/m² und einen dynamischen Kontrast von 20.000:1. Letzterer ist zwar nur wenig aussagekräftig, vergleicht man ihn aber mit Modellen, bei denen echter und dynamischer Kontrast angegeben sind, ergibt sich ein geschätzter echter Kontrast von guten 1000:1. Die Reaktionszeit ist mit 5 Millisekunden ebenfalls ausreichend, und auch die Blickwinkel gehören zu den höchsten unter den verglichenen Modellen.

Unsere Leistungsempfehlung ist der SyncMaster P2450H von Samsung. Der 185 Euro teure Monitor besitzt mit 70.000:1 mit Abstand den höchsten dynamischen Kontrast der zehn Modelle. Die Helligkeit des 24 Zoll Panels liegt bei 300 cd/m² und die Reaktionszeit bei spieletauglichen 2 Millisekunden. Die Blickwinkel sind mit 170 und 160 Grad ebenfalls ausgezeichnet. Der Samsung besitzt zwar keine integrierten Lautsprecher, bietet dafür aber ebenfalls einen S/PDIF-Ausgang. Hinzu kommen drei Jahre Garantie inklusive Vor-Ort-Service.

24-Zoll-Monitore mit Full-HD und HDMI unter 200 Euro im Vergleich

Tabelle anzeigen: 24-Zoll-Monitore mit Full-HD und HDMI unter 200 Euro im Vergleich [24]

24-Zoll-Monitore mit Full-HD und HDMI unter 200 Euro im Vergleich [24]

Hersteller Asus Viewsonic Benq Iiyama Samsung Hannspree AOC Samsung Acer [25] LG Hersteller
Produkt VH242H VX2433wm E2400HD ProLite E2407HDS SyncMaster P2450H HF257HP 2434Pw SyncMaster 2494HS H243HBbmid W2442PA Produkt
Preis 170 Euro 175 Euro 175 Euro 180 Euro 185 Euro 185 Euro 195 Euro 195 Euro 195 Euro 200 Euro Preis
Bilddiagonale 23,6 Zoll 23,6 Zoll 24,0 Zoll 24,0 Zoll 24,0 Zoll 24,6 Zoll 23,6 Zoll 24,0 Zoll 24,0 Zoll 24,0 Zoll Bilddiagonale
Bildformat 16:9 16:9 16:9 16:9 16:9 16:9 16:9 16:9 16:9 16:9 Bildformat
Auflösung 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel Auflösung
Farben 16,7 Millionen 16,7 Millionen 16,7 Millionen 16,7 Millionen 16,7 Millionen 16,7 Millionen 16,7 Millionen 16,7 Millionen 16,7 Millionen 16,7 Millionen Farben
Helligkeit 300 cd/m² 300 cd/m² 300 cd/m² 300 cd/m² 300 cd/m² 300 cd/m² 300 cd/m² 300 cd/m² 300 cd/m² 300 cd/m² Helligkeit
Kontrast k. A. 1000:1 k. A. 1000:1 k. A. 800:1 k. A. k. A. k. A. 1000:1 Kontrast
dynamischer Kontrast 20.000:1 20.000:1 10.000:1 60.000:1 70.000:1 15.000:1 60.000:1 50.000:1 40.000:1 10.000:1 dynamischer Kontrast
Blickwinkel (h/v) 170°/160° 170°/160° 170°/160° 170°/160° 170°/160° 170°/160° 170°/160° 170°/160° 160°/160° 170°/160° Blickwinkel (h/v)
Reaktionszeit (gtg) 5 ms 2 ms 2 ms 2 ms 2 ms 2 ms 2 ms 5 ms 2 ms 2 ms Reaktionszeit (gtg)
Horizontalfrequenz 30 – 83 kHz 24 – 83 kHz 31 – 83 kHz 31 – 80 kHz 30 – 75 kHz 24 – 83 kHz 30 – 83 kHz 30 – 81 kHz 31 – 82 kHz 30 – 83 kHz Horizontalfrequenz
Vertikalfrequenz 50 – 75 Hz 50 – 76 Hz 55 – 76 Hz 56 – 75 Hz 56 – 61 Hz 48 – 75 Hz 56 – 75 Hz 50 – 85 Hz 55 – 75 Hz 56 – 75 Hz Vertikalfrequenz
Paneltyp TN TN TN+Film TN TN a-si TN TN TN a-si TN+Film TN Paneltyp
Signaleingänge HDMI, DVI, VGA, Stereo-Klinke HDMI, DVI, VGA, Stereo-Klinke HDMI, DVI, VGA, Stereo-Klinke HDMI, DVI, VGA, Stereo-Klinke HDMI, DVI, VGA 2 x HDMI, VGA, Stereo-Klinke HDMI, VGA, Stereo-Klinke HDMI, DVI, VGA, Stereo-Klinke HDMI, DVI, VGA, Stereo-Klinke HDMI, DVI, VGA, Stereo-Klinke Signaleingänge
Signalausgänge S/PDIF, Stereo-Klinke Stereo-Klinke Stereo-Klinke S/PDIF, Stereo-Klinke Stereo-Klinke Stereo-Klinke Stereo-Klinke Signalausgänge
Lautsprecher 2 x 2 W 2 x 2 W 2 x 1 W 2 x 3 W 2 x 2 W 2 x 3 W 2 x 3 W 2 x 1 W 2 x 1 W Lautsprecher
Netzteil intern intern intern intern intern intern extern intern intern intern Netzteil
Leistungsaufnahme 55 W 45 W 45 W 46 W 43 W 49 W 45 W 48 W 55 W 32 W Leistungsaufnahme
Ergonomie Neigen (25°) Neigen (25°) Neigen (22°), Drehen (90°) Neigen (20°) Neigen (23°) Neigen (20°) Neigen, Drehen (360°), Höhenverstellung (8 cm) Neigen (23°), Drehen (350°) Neigen (20°) Neigen (30°), Drehen (350°), Pivot, Höhenverstellung Ergonomie
VESA-Wandhalterung 100 x 100 mm 100 x 100 mm 100 x 100 mm 100 x 100 mm 100 x 100 mm 200 x 100 mm nein 200 x 100 mm 100 x 100 mm 100 x 100 mm VESA-Wandhalterung
Diebstahlsicherung ja nein ja ja ja nein nein ja ja ja Diebstahlsicherung
Maße (mit Fuß) 56,2 x 41,6 x 22,0 cm 57,2 x 41,8 x 23,1 cm 64,5 x 34,8 x 22,0 cm 56,0 x 40,5 x 20,0 cm 57,8 x 43,0 x 19,0 cm 60,4 x 44,3 x 20,8 cm 55,7 x 40,5 x 21,4 cm 57,3 x 42,0 x 22,7 cm 57,5 x 42,5 x 17,2 cm 58,2 x 43,8 x 27,0 cm Maße (mit Fuß)
Gewicht 5,8 kg 7,1 kg 7,0 kg 5,0 kg 5,4 kg 6,5 kg 6,3 kg 6,2 kg 5,3 kg 6,2 kg Gewicht
Lieferumfang DVI-Kabel, VGA-Kabel, Audiokabel, Stromkabel, Bedienungsanleitung, CD DVI-Kabel, VGA-Kabel, Audiokabel, Stromkabel, Bedienungsanleitung, CD VGA-Kabel, Audiokabel, Stromkabel, Bedienungsanleitung, CD DVI-Kabel, VGA-Kabel, Audiokabel, Stromkabel, Bedienungsanleitung VGA-Kabel, Stromkabel, Bedienungsanleitung, CD HDMI-auf-DVI-Kabel, VGA-Kabel, Audiokabel, Stromkabel, Bedienungsanleitung, CD HDMI-Kabel, VGA-Kabel, Audiokabel, Stromkabel, Bedienungsanleitung, CD VGA-Kabel, Stromkabel, Bedienungsanleitung, CD DVI-Kabel, VGA-Kabel, Audiokabel, Stromkabel, Bedienungsanleitung, CD DVI-Kabel, VGA-Kabel, Stromkabel, Bedienungsanleitung, CD Lieferumfang
Garantie 3 Jahre 3 Jahre 3 Jahre 3 Jahre 3 Jahre 2 Jahre 3 Jahre 3 Jahre 3 Jahre 3 Jahre Garantie
Vor-Ort-Service nein nein ja ja ja ja nein ja nein ja Vor-Ort-Service

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

URL zum Artikel: https://www.cnet.de/41530498/zehn-24-zoll-monitore-mit-full-hd-und-hdmi-unter-200-euro-im-vergleich/

URLs in this post:

[1] Notebook: https://www.cnet.de/tests/desktop/archiv/i5T0/

[2] LCD-Monitors: https://www.cnet.de/tests/display/archiv/i3T0/

[3] Full-HD: http://de.wikipedia.org/wiki/1080p

[4] HDMI: http://de.wikipedia.org/wiki/High_Definition_Multimedia_Interface

[5] Blu-ray-Player: https://www.cnet.de/tests/dvd/archiv/a3T3/

[6] VH242H: http://www.asus.de/product.aspx?P_ID=LswHsbV9DN9vjQxS

[7] VX2433wm: http://www.viewsoniceurope.com/de/products/desktop-monitors/lcd/x-series/vx2433wm.htm

[8] E2400HD: http://benq.de/products/LCD/index.cfm/product/1032

[9] ProLite E2407HDS: http://www.iiyama.com/de_DE/Product/category/2/product/159

[10] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/

[11] SyncMaster P2450H: http://www.samsung.de/de/Privatkunden/Buero/Displays/ConsumerDisplays/P2450H/LS24LRZKUVEN/detail.aspx?atab=features

[12] HF257HP: http://www.hannspree.com/EU/DE/product_detail.aspx?id=26739&c=11771

[13] 2434Pw: http://www.aoc-europe.com/en/monitors/tft/24_2434Pw.php

[14] SyncMaster 2494HS: http://www.samsung.de/de/Privatkunden/Buero/Displays/OfficeDisplays/2494HS/LS24KIVKBQEDC/detail.aspx?atab=features

[15] H243HBbmid: http://www.acer.de/acer/productv.do?LanguageISOCtxParam=de&kcond61e.c2att101=55955&sp=page16e&ctx2.c2att1=9&link=ln438e&CountryISOCtxParam=DE&ctx1g.c2att92=175&ctx1.att21k=1&CRC=3206669074

[16] W2442PA: http://www.lg.com/de/it-produkte/tft-lcd-monitore/LG-W2442PA.jsp

[17] LG: http://www.cnet.de/unternehmen/lg/

[18] am Ende des Artikels: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/kaufberatung/41530498/page/4/zehn+24_zoll_monitore+mit+full_hd+und+hdmi+unter+200+euro+im+vergleich.htm

[19] TN: http://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%BCssigkristallbildschirm#Einfache_Fl.C3.BCssigkristall-Zellen_.28TN.29

[20] HDCP: http://de.wikipedia.org/wiki/High-bandwidth_Digital_Content_Protection

[21] DVI: http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Visual_Interface

[22] VGA: http://de.wikipedia.org/wiki/Video_Graphics_Array

[23] S/PDIF: http://de.wikipedia.org/wiki/SPDIF

[24] Tabelle anzeigen: 24-Zoll-Monitore mit Full-HD und HDMI unter 200 Euro im Vergleich: #

[25] Acer: http://www.cnet.de/unternehmen/acer/