Fazit

Die Ricoh CX3 bringt kein GPS, kein WLAN und keine exotischen Spielereien mit. Stattdessen sind eine Reihe von eher unauffälligen Helferlein an Bord, die man nicht mehr missen möchte, hat man sich einmal an sie gewöhnt. Die Bildqualität ist für eine Kamera in dieser Klasse sehr ordentlich, und auch Verarbeitung und Design überzeugen. Wer auf manuelle und halbautomatische Aufnahmemodi sowie GPS-Empfängen verzichten kann, wird mit der knapp 300 Euro teuren Ricoh CX3 keine Enttäuschung erleben.

Aufnahmegeschwindigkeit (in Sekunden)
(kürzere Balken bedeuten bessere Leistung)

Zeit bis zur ersten Aufnahme   
Zeit zwischen zwei Aufnahmen   
Auslöseverzögerung (Zwielicht)   
Auslöseverzögerung (Tageslicht)   
Casio Exilim EX-H10

1.8 
3.3 
0.4 
0.2 
Fujifilm FinePix F70EXR

2.1 
1.5 
0.7 
0.5 
Ricoh CX3

2.1 
2.1 
0.6 
0.4 
Kodak EasyShare Z950

3.2 
3.5 
0.7 
0.6 
Panasonic Lumix DMC-TZ10

2.3 
2.1 
1 
0.6 

Serienbildgeschwindigkeit (in Fotos pro Sekunde)
(längere Balken bedeuten bessere Leistung)
Ricoh CX3

5.4 
Kodak EasyShare Z950

2.2 

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