Panasonic Lumix DMC-G2 im Test: erste Wechselobjektiv-Kamera mit Touchscreen

von Lori Grunin und Stefan Möllenhoff am , 14:04 Uhr

Pro
  • gutes Touchscreen-Bedienkonzept
  • dreh- und schwenkbares Display
  • ordentlicher Sucher
  • schnell
Con
  • Bilder bei mittleren Empfindlichkeiten zu verrauscht
  • versehentliche Fehlbedienung durch Touchscreen möglich
Hersteller: Panasonic Listenpreis:
ZDNet TESTURTEIL: SEHR GUT 7,7 von 10 Punkte
Fazit:

Auch wenn ihre Fotos für diese Klasse verhältnismäßig stark rauschen und etwas verzeichnet wirken, hat die Panasonic etliche überzeugende Argumente auf Lager - darunter das dreh- und schwenkbare Display und das schnelle Ansprechverhalten.

Panasonic war der erste Hersteller, der eine kompakte Systemkamera mit großem Bildsensor und Wechselobjektiven auf den Markt gebracht hat: die Lumix DMC-G1. Eineinhalb Jahre später kommt jetzt der direkte Nachfolger namens Lumix DMC-G2 auf den Markt. Die offensichtlichsten Neuerungen sind der Videomodus und der Touchscreen. Was sich in rund 18 Monaten noch getan hat, zeigt dieser Testbericht.

Während bei kompakten Digicams berührungsempfindliche Displays bereits gang und gäbe sind, ist die Panasonic Lumix DMC-G2 die erste Wechselobjektiv-Kamera mit Touchscreen. Per Anzeige legt der Fotograf Fokus, Belichtung und jede Menge weitere Aufnahmeeinstellungen fest. Glücklicherweise hat der Hersteller der Kamera aber auch noch ein volles Set an mechanischen Tasten spendiert. So ist niemand auf die Bedienung per Fingertipp angewiesen. Praktisch alles ist doppelt vorhanden. Durch die Menüs lässt es sich wahlweise per Touchscreen oder per Vier-Wege-Pad blättern.

Einen Punkt gibt es allerdings, der uns an den Rand des Wahnsinns treibt. Ist nur ein einziger Fokuspunkt für die Aufnahme gewählt, springt eine Berührung des Bildschirms ins Autofokus-Menü und verschiebt den Orientierungspunkt zum Scharfstellen auch noch an die dem Fingertipp entsprechende Stelle. An sich ist das ein praktisches Feature, es mangelt allerdings an der Umsetzung. Man glaubt gar nicht, wie häufig man das Display der Kamera versehentlich berührt, beispielsweise beim Blick in den elektronischen Sucher. Panasonic will das Problem mit einem Firmware-Update aus der Welt schaffen, sollten sich ausreichend viele Käufer beschweren.

Design und Ausstattung

Auch wenn sich ein paar Tasten und Knöpfe etwas verschoben haben und das Gehäuse etwas abgenommen hat, so ist die G2 dennoch weitgehend identisch mit der G1. Der Body ist mit einer griffigen Gummibeschichtung versehen, und der große Griff sorgt für einen sicheren Sitz in der Hand. Der Speicherkartenslot befindet sich jetzt nicht mehr seitlich im Handgriff, sondern auf der Unterseite des Gehäuses. Das macht das Wechseln umständlich oder sogar unmöglich, wenn die Kamera auf einem Stativ sitzt.

Die mechanischen Bedienelemente halten keine Überraschungen bereit. Auf der rechten oberen Seite der Kamera sitzt der Moduswahlschalter mit den üblichen manuellen und halbautomatischen Aufnahmefunktionen. Außerdem steht ein Punkt namens Cust zur Auswahl, hinter dem sich drei konfigurierbare Fotomodi verstecken. Allerdings ist es – selbst unter Zuhilfenahme des Handbuchs – nicht ganz einfach, herauszufinden, welche Einstellungen sich hier abspeichern lassen. So weigert sich die G2 beispielsweise, im Modus Verschlusszeitpriorität die gewählte Verschlusszeit abzuspeichern. Alle anderen Parameter hingegen werden zuverlässig festgehalten. Das ist kein ungewöhnliches Phänomen, aber trotzdem nervig.

Praktisch: Das Display lässt sich auch verkehrt herum zuklappen, um es vor Kratzern zu schützen.
Praktisch: Das Display lässt sich auch verkehrt herum zuklappen, um es vor Kratzern zu schützen.

Eine intelligente Automatik findet sich auf dem Modusrädchen übrigens nicht. Dafür gibt es einen kleinen, mit iA beschrifteten Knopf neben dem Ein/Aus-Schalter. Die Einfassung der Taste leuchtet blau, wenn die Automatik aktiviert ist. Wie die Samsung [1] NX10 verrät auch die G2 dem Fotografen, welchen Szenenmodus sie sich gerade für das aktuelle Motiv herausgesucht hat. Wie bei der NX10 erlaubt allerdings auch die G2 keinerlei händische Korrekturen, wenn die Kamera den toten Vogel auf der Terrasse mit dem Szenenprogramm Sonnenuntergang fotografieren möchte.

Ein neuer Punkt auf dem Moduswahlschalter ist der Videomodus. Allerdings ist es nicht erforderlich, zum Filmen an dem Rädchen zu drehen: Auf der Rückseite des Gehäuses sitzt eine dedizierte Aufnahmetaste, die immer funktioniert. Ein paar manuelle Einstellungsmöglichkeiten stehen auch im Videomodus zur Verfügung, allerdings sehr versteckt. Die Verschlusszeit beispielsweise lässt sich anpassen, indem man mittels mit Blende und Mülleimer gekennzeichnete Taste den kryptischen Text „flicker red. cancel“ aufs Display holt. Via Einstellrädchen ist es jetzt möglich, zwischen 50, 60, 100 und 120 als Belichtungszeit zu wählen. Ohne Handbuch wären wir darauf nie gekommen.

Tabelle anzeigen: Panasonic Lumix DMC-G2 und die Konkurrenz im direkten Vergleich [2]

Tabelle anzeigen: Panasonic Lumix DMC-G2 gegen die Konkurrenz [2]

Hersteller Panasonic Panasonic Samsung Olympus Olympus Olympus
Modell Lumix DMC-G10 Lumix DMC-G2 NX10 E-PL1 E-P1 E-P2
Preis (günstigstes Kit) steht noch nicht fest steht noch nicht fest 650 Euro 490 Euro 550 Euro 810 Euro
Bildsensor Live MOS (17,3 x 13,0 mm) Live MOS (17,3 x 13,0 mm) CMOS (23,4 x 15,5 mm) Live MOS (17,3 x 13,0 mm) Live MOS (17,3 x 13,0 mm) Live MOS (17,3 x 13,0 mm)
Auflösung 12,1 Megapixel 12,1 Megapixel 14,6 Megapixel 12,3 Megapixel 12,3 Megapixel 12,3 Megapixel
Empfindlichkeiten ISO 100 – 6400 ISO 100 – 6400 ISO 100 – 3200 ISO 100 – 3200 ISO 100 – 3200 ISO 100 – 3200
Formatfaktor 2,0 2,0 1,5 2,0 2,0 2,0
Serienbildgeschwindigkeit 3,2 fps 3,2 fps 3,0 fps 3,0 fps 3,0 fps 3,0 fps
Sucher elektronisch elektronisch elektronisch optional (elektronisch) optional (optisch) optional (elektronisch)
Autofokus Kontrast-AF mit 23 Messfeldern Kontrast-AF mit 23 Messfeldern Kontrast-AF mit 15 Messpunkten Kontrast-AF mit 11 Messfeldern Kontrast-AF mit 11 Messfeldern Kontrast-AF mit 11 Messfeldern
Belichtungsmessung 144 Zonen 144 Zonen 247 Segmente 324 Bereiche 324 Bereiche 324 Bereiche
Verschlusszeiten 60 – 1/4000 s, Bulb bis 4 min 60 – 1/4000 s, Bulb bis 4 min 30 – 1/4000 s, Bulb bis 8 min 60 – 1/2000 s, Bulb bis 30 min 60 – 1/4000 s, Bulb bis 30 min 60 – 1/4000 s, Bulb bis 30 min
Blitz integriert integriert integriert integriert nein nein
Display 3 Zoll, fest, 460.000 Pixel 3-Zoll-Touchscreen, beweglich, 460.000 Pixel 3-Zoll-AMOLED, fest, 614.000 Pixel 2,7 Zoll, fest, 230.000 Pixel 3 Zoll, fest, 230.000 Pixel 3 Zoll, fest, 230.000 Pixel
Bildstabilisator optisch optisch optisch mechanisch mechanisch mechanisch
Videofunktion 720p, Motion JPEG 720p, Motion JPEG/AVCHD Lite 720p, H.264 720p, Motion JPEG 720p, Motion JPEG 720p, Motion JPEG
Mikrofoneingang nein ja nein ja nein ja
Kopfhörereingang nein ja nein nein nein nein
Akkulaufzeit (CIPA) 380 Fotos 370 Fotos 400 Fotos 290 Fotos 300 Fotos 300 Fotos
Abmessungen 12,4 x 8,4 x 7,4 cm 12,4 x 8,4 x 7,4 cm 12,3 x 8,7 x 4,0 cm 11,5 x 7,2 x 4,2 cm 12,1 x 7,0 x 3,5 cm 12,1 x 7,0 x 3,5 cm
Gewicht 336 g 371 g 353 g 296 g 335 g 335 g

Seitlich am Moduswahlrädchen gibt es einen Schalter, mit dem der Fotograf zwischen normaler Aufnahme und Serienbild-, Belichtungsreihen- sowie Selbstauslösermodus wechselt. HDR-Fans und vorsichtige Fotografen werden von der ausführlichen Belichtungsreihenfunktion begeistert sein: Es sind bis zu sieben Fotos mit bis zu zwei Belichtungsstufen Abstand möglich.

Auf der linken Oberseite des Gehäuses gibt es einen Wahlschalter mit zwei Funktionsebenen für den Fokusmodus. Es stehen manueller, kontinuierlicher und Einzelbild-Autofokus in der einen und Verfolgungs-, Gesichtserkennungs-, Einzelpunkt- und automatischer Fokus in der anderen Ebene zur Auswahl. Wie die Panasonic GF1 merkt sich die G2 bis zu sechs Gesichter inklusive Namen, Geburtstagen und einem individuellen Fokusrahmen. So erscheint beispielsweise bei der Bildwiedergabe der Name, und Geburtstagskinder werden von der Automatik der Kamera bevorzugt behandelt. In den EXIF-Daten der geschossenen Bilder können wir die Namen jedoch nicht finden.

Die rote iA-Taste auf der linken Seite dient zum Aktivieren der intelligenten Automatik.
Die rote iA-Taste auf der linken Seite dient zum Aktivieren der intelligenten Automatik.

Der Videomodus bietet drei verschiedene Qualitäten für 720p-Video mit 30 Bildern pro Sekunde und eine Reihe geringerer Auflösungen an. Zudem gibt es Einstellungen zu Belichtungsmessung, und Windfilter. Auch wenn der AVCHD-Codec effizienter arbeitet als das Motion-JPEG-Pendant und keine Datengrößenbegrenzung vorgibt, müssen die entstehenden AVCHD-MTS-Dateien vor der weiteren Verwendung erst transkodiert werden.

Leistung

Wie die anderen Micro-Four-Thirds-Kameras von Panasonic ist auch die G2 ziemlich schnell. Vom Betätigen des Einschalters bis zur ersten Aufnahme vergehen knapp 0,9 Sekunden. Die Auslöseverzögerung der G2 bei guten Lichtverhältnissen ist mit 0,45 Sekunden einen Tick länger als die der G1 (0,40 Sekunden). Bei Motiven mit niedrigen Kontrasten ist das neue Modell mit 0,7 Sekunden allerdings etwas schneller. Die Verschnaufpause zwischen zwei Aufnahmen beträgt 0,7 und 0,8 Sekunden für JPEG- beziehungsweise RAW-Bilder. Mit zugeschaltetem Blitz verschlechtert sich der Wert auf lediglich eine Sekunde.

Der Serienbildmodus bewegt sich mit drei Fotos pro Sekunden auf dem Niveau der meisten direkten Konkurrenten. Das größte Problem beim Fotografieren von Action stellen allerdings meistens nicht die Leistungsdaten der Kameras selbst, sondern die elektronischen Sucher dar. Bei der G2 sind sowohl das rückseitige Display als auch der Sucher hell und scharf. Die Auflösung ist ausreichend, um die Bildschärfe gut beurteilen zu können.

Mit der Ankündigung der G2 und der G10 hat Panasonic auch ein neues Kitobjektiv vorgestellt. Mit 14 bis 42 Millimetern ist der Brennweitenbereich ein wenig kürzer als beim älteren 14-bis-45-Millimeter-Modell, doch die optischen Charakteristiken bleiben erhalten. In dem Gehäuse finden sich zwölf Linsen in neun Gruppen mit einem einzelnen asphärischen Element. Der maximale Blendenbereich liegt nach wie vor zwischen F3,5 und F5,6. Der Filterdurchmesser beträgt 52 Millimeter und die Naheinstellgrenze rund 30 Zentimeter. Im direkten Vergleich zum älteren Objektiv ist die neue Optik zwar einen Hauch länger, dafür aber knapp 30 Gramm leichter.

Erwähnenswerter als die technischen Details ist, dass die 14-bis-42-Millimeter-Optik einen internen Fokus nutzt. Der Vorteil liegt im Wesentlichen in der Geräuschentwicklung, was für den Videomodus von Vorteil ist. Mehr Lärm als das speziell für den Videobetrieb optimierte 14-bis-140-Millimeter-Objektiv macht die neue Kitoptik dennoch.

Der Autofokusmechanismus der Kitoptik ist vollständig im Objektiv integriert.
Der Autofokusmechanismus der Kitoptik ist vollständig im Objektiv integriert.

Wir testen die Panasonic Lumix DMC-G2 mit dem 14-bis-42-Millimeter- und dem 40-bis-200-Millimeter-Objektiv. Beide Optiken liefern gute Ergebnisse. Die Kitlinse bringt im Weitwinkel eine leichte Tonnenverzerrung aufs Bild. Violette Farbsäume sind nur bei sehr extremen Kontrasten sichtbar. Das Teleobjektiv bringt im Weitwinkel praktisch keine Deformation aufs Bild. Sollte Panasonic eventuelle Verzerrungen per Software in der Kamera korrigieren, leistet der Hersteller ausgezeichnete Arbeit.

Die Bewertung der Bildqualität ist bei der DMC-G2 nicht ganz einfach. Die Kamera liefert sehr präzise Farben und eine ausgezeichnete Ausleuchtung. Manche der Einstellungen sorgen zwar für etwas falsche Farbwerte, doch hier schneiden etliche Einsteiger-DSLRs deutlich schlechter ab. Die Fotos sehen allgemein sehr ansprechend und lebendig aus.

Auf der anderen Seite bringt die G2 verhältnismäßig viel Rauschen aufs Bild. Sogar bei ISO 200 sind erste Artefakte zu sehen. Die in der Kamera integrierten Algorithmen zur Rauschreduktion und Nachschärfung verschlimmern die Bildstörungen – in Adobe Camera Raw erzielen wir bessere, aber immer noch nicht ideale Ergebnisse.

Bei verkleinerter Betrachtung sehen die Fotos ausgezeichnet aus. Manche Bilder wirken bei 100-prozentiger Vergrößerung allerdings fast, als kämen sie aus einer Kompaktkamera. Nur bei ISO 100 sind die Bilder wirklich komplett rausch- und artefaktfrei. Die Ecken von Objekten sind sauber abgebildet und die Fotos wirken sehr natürlich.

Die Lumix DMC-G1 hatte mit sehr ähnlichen Problemen zu kämpfen. Angesichts der eineinhalb Jahre, die zwischen den beiden Kameras liegen, hätten wir mit einer deutlichen Verbesserung gerechnet.

Fazit

Es gibt tonnenweise Gutes von der Panasonic Lumix DMC-G2 zu berichten – dazu zählen auch die farbenfrohen und lebendigen Fotos. Zwar ist die G2 nicht so kompakt wie etliche ihrer Konkurentinnen, doch dafür bietet sie einen integrierten elektronischen Sucher und einen dreh- und schwenkbaren Touchscreen. Wie jede Systemkamera ohne echtem optischen Sucher eignet sich die Kamera allerdings nur bedingt für die Actionfotografie. Wer ein größeres Gehäuse in Kauf nimmt, bekommt bei einer DSLR wie der Canon EOS 500D [4] mehr Leistung für’s gleiche Geld.

Aufnahmegeschwindigkeit (in Sekunden)
(kürzere Balken bedeuten bessere Leistung)

Zeit bis zur ersten Aufnahme   
Zeit zwischen zwei Aufnahmen (RAW)   
Zeit zwischen zwei Aufnahmen (JPEG)   
Auslöseverzögerung (Zwielicht)   
Auslöseverzögerung (Tageslicht)   
Panasonic Lumix DMC-G1 [5]

1.8 
0.9 
0.9 
0.6 
0.4 
Canon PowerShot G11 [6]

2 
2.5 
2.5 
0.7 
0.4 
Panasonic Lumix DMC-G2

0.9 
0.8 
0.7 
0.6 
0.5 
Panasonic Lumix DMC-GF1 [7]

0.8 
0.9 
0.7 
0.6 
0.5 
Samsung NX10 [8]

0.8 
1.2 
1 
0.7 
0.5 
Olympus E-PL1 [9]

1.8 
2.1 
1.9 
1.4 
0.9 

Serienbildgeschwindigkeit (in Fotos pro Sekunde)
(längere Balken bedeuten bessere Leistung)
Olympus E-PL1 [9]

3.3 
Samsung NX10 [8]

3.1 
Panasonic Lumix DMC-G2

3 

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[1] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/

[2] Tabelle anzeigen: Panasonic Lumix DMC-G2 und die Konkurrenz im direkten Vergleich: #

[3] Beispielfotos: die Bildqualität der Panasonic Lumix DMC-G2: https://www.cnet.de/41531219/beispielfotos-die-bildqualitaet-der-panasonic-lumix-dmc-g2/?pid=1#sid=41531216

[4] Canon EOS 500D: https://www.cnet.de/tests/digicam/41003589/testbericht/dslr+fuer+full_hd_videos+canon+eos+500d+im+test.htm

[5] Panasonic Lumix DMC-G1: https://www.cnet.de/tests/digicam/41004239/testbericht/panasonic+lumix+dmc_g1+spiegelreflex+ohne+spiegel+im+test.htm

[6] Canon PowerShot G11: https://www.cnet.de/tests/digicam/41524937/testbericht/canon+powershot+g11+kompaktkamera+fuer+anspruchsvolle.htm

[7] Panasonic Lumix DMC-GF1: https://www.cnet.de/tests/digicam/41503064/testbericht/panasonic+lumix+dmc_gf1+kompaktkamera+auf+dslr_niveau.htm

[8] Samsung NX10: https://www.cnet.de/tests/digicam/41528388/testbericht/samsung+nx10+micro_four_thirds_killer+dank+aps_c_format.htm

[9] Olympus E-PL1: https://www.cnet.de/tests/digicam/41530162/testbericht/olympus+e_pl1+im+test+langsame+micro_four_thirds_kamera+mit+toller+bildqualitaet.htm