Ausstattung

Hersteller Canon Nikon Sony
Modell IXUS 130 Coolpix S640 Cyber-shot DSC-WX1
Preis 200 Euro 190 Euro 215 Euro
Bildsensor 1/2,3-Zoll-CCD 1/2,3-Zoll-CCD 1/2,4-Zoll-Exmor-R-CMOS
Auflösung 14 Megapixel 12 Megapixel 10 Megapixel
Optischer Zoom 4-fach 5-fach 5-fach
Brennweitenbereich 28 – 112 mm 28 – 140 mm 24 – 120 mm
Lichtstärke F2,8 – F5,9 F2,7 – F6,6 F2,4 – F5,9
Bildstabilisator optisch optisch optisch
Empfindlichkeiten ISO 80 – 6400 ISO 100 – 6400 ISO 160 – 3200
Max. Fotoauflösung 4320 x 3240 Pixel 4000 x 3000 Pixel 3648 x 2736 Pixel
Max. Videoauflösung 1280 x 720 Pixel @ 30 fps 640 x 480 Pixel @ 30 fps 1280 x 720 Pixel @ 30 fps
Display 2,7 Zoll 2,7 Zoll 2,7 Zoll
Speichermedien SD, SDHC, SDXC, MMC SD, SDHC Memory Stick
Stromversorgung Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku
Akkulaufzeit (CIPA) 230 Fotos 270 Fotos 350 Fotos
Abmessungen 9,2 x 5,6 x 1,8 cm 9,1 x 5,5 x 2,1 cm 9,1 x 5,2 x 2,0 cm
Gewicht 133 g 110 g 120 g

Abgesehen von Canons Smart-Auto-Funktion, die zuverlässig das zum Motiv passendste Szenenprogramm auswählt, hat die IXUS 130 kaum spektakuläre Features zu bieten. Der Aufnahmemodi-Schieber auf der Rückseite bietet drei Einstellungen: Automatik, Videomodus und Fotomodus. Der Fotomodus gewährt dem Fotografen den größten kreativen Freiraum. Sowohl die ISO-Empfindlichkeit als auch das Szenenprogramm lassen sich hier frei bestimmen. Es stehen unter anderem Presets für Porträt, Nachtaufnahme, Kinder und Haustiere, Innenaufnahme sowie ein Panorama-Assistent zur Verfügung.

Außerdem gibt es noch eine Smart-Shutter-Option, die die Kamera auslöst, sobald die Elektronik ein lächelndes Gesicht erkennt. Auf Wunsch schießt die Digicam auch ein Foto, sobald das Fotomodel vor der Linse zwinkert oder eine neue Person auf dem Bild auftaucht. Sämtliche Modi funktionieren in der Praxis überraschend gut.

Mit einer Dicke von 17,8 Millimetern ist die Canon IXUS 130 schlanker als eine Packung Taschentücher.
Mit einer Dicke von 17,8 Millimetern ist die Canon IXUS 130 schlanker als eine Packung Taschentücher.

Neben den beiden kreativen Standard-Modi von Canon – Farbakzent und Farbwechsel – bringen die diesjährigen Modelle ein paar neue Tricks mit. Einer davon hört auf den Namen Miniature Effekt. Er zeichnet Fotos am oberen sowie unteren Bildrand weich und dreht Kontrast sowie Sättigung nach oben. Dadurch wirken insbesondere von erhabenen Positionen geschossene Fotos wie Aufnahmen von kleinen Modellen – jedenfalls in der Theorie. In der Praxis kommt der Effekt nicht an die Bildwirkung des Vorbilds Tilt-und-Shift-Fotografie heran.

Der Fish-eye-Effekt verzerrt – wie der Name schon verrät – das Bild wie ein Fischaugenobjektiv. Die Dramatik von seinem optischen Pendant erreicht die Softwarelösung allerdings bei Weitem nicht.

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