Verfügbare 3D-Fernseher im Vergleich: Kino-Action mit Tiefeneffekt für zu Hause

von Pascal Poschenrieder am , 17:15 Uhr

Einen Film im 3D-Kino anzusehen, ist ein echtes Erlebnis. Wer es nicht mehr erwarten kann, sich die Technik ins eigene Wohnzimmer zu holen, braucht einen passenden Fernseher. Allerdings ist der nicht ganz billig, wodurch ein Fehlkauf besonders ärgerlich ist. Wir vergleichen alle derzeit erhältlichen Modelle und erklären ihre Stärken und Schwächen.

3D macht das Kino wieder interessant. Die Technik verleiht einem das Gefühl, als wäre man direkt bei der Action dabei: Objekte scheinen aus der Leinwand zu fliegen und haarscharf am eigenen Kopf vorbeizusausen und beim Blick auf Landschaften hat man nicht das Gefühl, im Kino zu sitzen, sondern direkt durch ein Fenster nach draußen zu schauen. Alles in allem wird ein Film so zu einem echten Erlebnis.

Kein Wunder also, dass es viele gar nicht mehr erwarten könne, ihr eigenes Heimkino auf 3D-Darstellung umzurüsten. Das größte Problem sind hier aber nicht die Fernsehgeräte selbst, sondern die Inhalte. Es sind momentan nur zwei passende Filme im Handel: Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen [1] und Monsters vs. Aliens [2]. Wer trotzdem schon einen 3D-Fernseher kaufen möchte, muss – zusätzlich zu einem Blu-ray-Player mit Unterstützung für die Wiedergabe von dreidimensionalem Material [3] – viel Geld auf den Tisch legen. Dementsprechend gut sollte der Kauf durchdacht sein. Der folgende Überblick über alle erhältlichen Modelle erleichtert die Entscheidung.

Samsung [4] C750: preiswerter Einstieg

Der für seine flachen LED-TVs bekannte Hersteller Samsung hat mit dem 40-Zöller LE40C750 [5] den momentan günstigsten 3D-Fernseher im Angebot. Das LCD-Modell besitzt zwar eine gewöhnliche CCFL [6]-Hintergrundbeleuchtung anstatt Leuchtdioden, wechselt dafür aber für rund 1040 Euro den Besitzer. Das Gerät ist ebenfalls als 46-Zoll-Variante [7] erhältlich, schlägt dann aber bereits mit etwa 1370 Euro zu Buche.

Der Einstieg in die 3D-Welt muss kein Vermögen kosten: Samsungs LE40C750 wechselt ab 1040 Euro den Besitzer. [8]
Der Einstieg in die 3D-Welt muss kein Vermögen kosten: Samsungs LE40C750 wechselt ab 1040 Euro den Besitzer.

Beide Fernseher lösen Full-HD auf und nutzen eine Bildwiederholrate von 200 Hz sowie aktive Shutter-Brillen für den 3D-Effekt. Dabei stellt der Fernseher abwechselnd ein Bild für das rechte und das linke Auge dar. Die Brille dunkelt jeweils ein Auge ab, sodass das entsprechende Bild immer nur im richtigen Auge landet. Die Bilder für linke und rechte Sehorgan sind aus einem unterschiedlichen Blickwinkel aufgenommen – so wie auch unsere beiden Augen aus unterschiedlichen Winkeln sehen. Dadurch ist das Gehirn in der Lage, aus dem Filmmaterial die Tiefeninformationen zu berechnen.

Um dreidimensionales HD-Material von entsprechenden Playern entgegenzunehmen, besitzen die Geräte der Serie C750 vier HDMI-1.4 [9]-Eingänge. Hinzu kommen analoge Composite-Video [10]-, Component-Video [11]– und Scart [12]-Anschlüsse inklusive zweier Stereo-Audioeingänge. Die Weiterleitung von Tonsignalen an einen AV-Receiver funktioniert wahlweise via HDMI-1.4-Rückkanal oder mittels S/PDIF [13]-Ports.

Für normales Fernsehen bringen die Modelle sowohl DVB-T [14]– als auch DVB-C [15]-Tuner mit. Beide sind HD-fähig. Ein DVB-S [16]-Tuner für den Empfang der Privatsender Pro7, RTL & Co. in hoher Auflösung fehlt aber. Dafür hat der Fernseher zwei USB-Buchsen und eine Ethernet-Schnittstelle an Bord. Wer an die USB-Anschlüsse ein Speichermedium anstöpselt, holt darauf gespeicherte Filme und Fotos und auf den TV-Schirm. Auch die Audiowiedergabe ist möglich. Das Streamen von Multimedia-Inhalten über das Netzwerk funktioniert dank DLNA [17]-Zertifizierung ebenfalls. In beiden Fällen unterstützt der Samsung-Fernseher eine sehr große Vielfalt an Formaten – inklusive MKV [18]. Das ist außergewöhnlich und verdient großes Lob.

Wer den ab 55 Euro erhältlichen, optionalen Samsung-USB-WLAN-Dongle anschließt, verbindet den C750 auch kabellos mit dem Heimnetz. Hängt der Fernseher einmal am LAN, greift er bei vorhandener Internetverbindung auf Samsungs Online-Portal zu. Er zeigt Widgets [19] mit Informationen wie Twitter-Feeds, Wetternachrichten sowie Aktienkursen an, spielt Youtube-Clips ab und stellt Fotos von Online-Bilderdiensten dar.

Außerdem sind die Modelle der Baureihe dazu in der Lage, Fernsehen auf angeschlossene USB-Speicher aufzunehmen. Sogar Timeshift ist möglich. Die Gerätesteuerung mittels HDMI-CEC [20], Bild-im-Bild und Game-Modus gehören ebenfalls zur Ausstattung. Der Stromverbrauch liegt mit einem Normalwert von 134 (40-Zöller) und 165 Watt (46-Zöller) zwischen dem eines LED- und dem eines Plasma-TVs.

Samsung hat derzeit drei Shutter-Brillen und ein 3D-Kit im Angebot. [21]
Samsung hat derzeit drei Shutter-Brillen und ein 3D-Kit im Angebot.

Um Filme in 3D zu genießen, sind die oben bereits erwähnten Shutter-Brillen notwendig. Leider sind sie nicht Teil des Lieferumfangs. Samsung hat drei verschiedene Modelle im Angebot. Das günstigste namens SSG-2100AB [22] kostet rund 85 Euro und setzt auf Knopfzellen-Batterien, die rund 50 Stunden durchhalten sollen. Für die Akku-Variante SSG-2200AR [23] sind rund 100 Euro fällig. Speziell für Kinder bietet der Hersteller die wiederaufladbare Sehhilfe Samsung SSG-2200KR [24] an. Sie kostet etwa 85 Euro. Außerdem verkauft der Konzern das 3D-Kit SSG-P2100T [25]. Es kostet knapp 150 Euro und besteht aus zwei Brillen (SSG-2100AB) und dem 3D-Film Monsters vs. Aliens.

Philips PFL8605K/02: 3D-Fernseher mit integrierter Surfstation

Die beiden Philips-Modelle 40PFL8605K/02 [26] und 46PFL8605K/02 [27] mit 40 respektive 46 Zoll kosten 1700 und 2000 Euro. Damit sind sie bereits ein deutliches Stück teurer als Samsungs Einsteiger-TVs. Dafür bieten sie einige Extras, die besonders Käufer interessieren dürften, die ihren Fernseher nicht nur zum Fernsehen, sondern auch zum Surfen nutzen möchten.

Die 3D-Fernseher von Philips glänzen mit Features. Ambilight und ein echter Webbrowser sind hier nur einige Beispiele. [28]
Die 3D-Fernseher von Philips glänzen mit Features. Ambilight und ein echter Webbrowser sind hier nur einige Beispiele.

Die Auflösung ist mit 1920 mal 1080 Bildpunkten genauso hoch wie bei der Samsung-Serie C750. Allerdings kommt hier keine gewöhnliche Hintergrundbeleuchtung zu Einsatz. Philips setzt auf im Rahmen des LCD-Displays verbaute Leuchtdioden. Dadurch sind die Geräte mit Bautiefen von 5,0 und 5,1 Zentimetern etwa 3 Zentimeter flacher als die Konkurrenten – trotz Ambilight. Dabei handelt es sich um ein Lichtsystem, das die Wand hinter dem Fernseher an den Seiten des Geräts beleuchtet. Die Fläche erstrahlt dabei nicht einfach in irgendeiner Farbe, sondern immer in den Randfarben des gerade dargestellten Bildes. Dadurch haben Zuseher den Eindruck, der Fernseher wäre deutlich größer. Außerdem wirkt es so, als würde das Bild nicht so abrupt am Displayrand enden.

Bei der 3D-Darstellung setzt Philips auf die gleiche Technik wie Samsung: die Kombination aus 200-Hz-Panel und aktiven Shutter-Brillen. Sehr lobenswert ist, dass Philips genaue Angaben zu den technischen Eigenschaften des Panels macht und Kontrast, Helligkeit, Reaktionszeit und Blickwinkel angibt. Die genauen Werte finden sich am Ende des Artikels in der Tabelle.

Allerdings verfügen die Fernseher der Serie nur über einen HDMI-1.4-Port. Das gleichzeitige Anschließen mehrerer 3D-Player funktioniert also nicht – dürfte in der Praxis allerdings auch nicht notwendig sein. Geräten ohne dreidimensionale Wiedergabe genügt schließlich HDMI 1.3. Dafür gibt es zusätzliche analoge Ports wie Component-Video, Scart und VGA [29]. Die Audioausgabe erfolgt via koaxialem S/PDIF. Zusätzlich sind Cinch- und Klinken-Eingang sowie Kopfhörerausgang vorhanden.

Zusätzlich zu TV-Empfängern für DVB-T und DVB-C bringen die Modelle der Serie PFL8605K/02 einen DVB-S-Satellitentuner mit. Alle drei sind HD-fähig. Dank CI+ [30]-Slot ist mit einem passenden HD+ [31]-Modul so auch der Empfang der Privatsender Pro7, RTL & Co. in hoher Auflösung möglich. Läuft gerade nichts im Fernsehen, geben die Philips-TVs Filme von USB-Speichermedien wieder. Allerdings bietet der Fernseher nur eine USB-Buchse, wodurch ein gleichzeitiges Anstöpseln eines Speichersticks und des rund 45 Euro teuren WLAN-Dongles PTA01 [32] nicht möglich ist. Dank Ethernet-Schnittstelle klappen Anbindung an LAN und Internet aber dennoch immer problemlos – aber eben nicht immer ohne Kabel. Ist der Fernseher verbunden, nimmt er DLNA-Streams entgegen. Die Formatunterstützung ist dabei – ebenso wie bei der USB-Wiedergabe – gut, aber nicht auf Samsung-Niveau. Wichtige Formate wie MKV fehlen. Dafür ermöglicht die MediaConnect-Software des Herstellers die Freigabe des Bildschirminhaltes von PCs und somit die Wiedergabe aller Filme. Das Format spielt hier keine Rolle.

Zudem greift der Philips nicht nur auf Internet-Widgets sowie auf Youtube & Co. zu, sondern hat einen vollwertigen Webbrowser an Bord. Außerdem folgt in Kürze die Integration einer Online-Videothek, die das Ausleihen und Streamen ganzer Spielfilme über das Internet ermöglicht. Das hat bisher sonst nur LG [33] zu bieten. Als Zwischenspeicher für die Daten dienen SD/SDHC-Karten.

Eine Aufnahmemöglichkeit via USB gibt es leider nicht. Auch eine Bild-im-Bild-Funktion fehlt. HDMI-CEC und Game-Modus sind aber an Bord. Zum Stromverbrauch macht der Hersteller keine Angabe. Er sollte aber unter dem der Samsung-Geräte der Serie C750 liegen.

Zusätzlich zu den 3D-Brillen ist bei Philips ein Transmitter notwendig. Im Kit mit zwei Sehhilfen kostet er knapp 300 Euro. [34]
Zusätzlich zu den 3D-Brillen ist bei Philips ein Transmitter notwendig. Im Kit mit zwei Sehhilfen kostet er knapp 300 Euro.

Auch bei Philips gehören die notwendigen Shutter-Brillen leider nicht zum Lieferumfang. Anders als bei Samsung ist aber zusätzlich zu den Sehhilfen ein Transmitter notwendig, da dieser nicht direkt im Gerät integriert ist. Das Starter-Kit mit zwei Brillen und Sender kostet 299 Euro. Jede weitere Brille belastet das Budget mit 129 Euro. Die Brillen sind derzeit noch nicht im Handel, sollen aber in ein bis zwei Wochen verfügbar sein.

Samsung C7700: LED-Fernseher mit Sat-Receiver und Skype

Die Baureihe C7700 unterscheidet sich nur in wenigen Punkten von der Serie C750. Allerdings ist sie deutlich teurer. Das 40-Zoll-Gerät UE40C7700 [35] kostet 1900 Euro, die 46-Zoll-Variante [36] 2500 Euro.

Die Serie C7700 von Samsung nutzt im Rahmen integrierte LEDs als Hintergrundbeleuchtung. [37]
Die Serie C7700 von Samsung nutzt im Rahmen integrierte LEDs als Hintergrundbeleuchtung.

Der größte Unterschied zu Serie C750 ist die Hintergrundbeleuchtung des LCD-Panels. Wie bei Philips kommen hier LEDs im Displayrahmen zum Einsatz. Das kommt vor allem der Bautiefe zugute. Die Fernseher gehören mit 2,7 Zentimetern Dicke zu den flachsten TV-Geräten auf dem Markt. Außerdem ist der Stromverbrauch deutlich geringer. Im Normalbetrieb benötigt die 40-Zoll-Version 101 Watt, beim 46-Zöller fallen 119 Watt an, was einer Ersparnis von knapp 30 Prozent entspricht.

Ein weiterer Vorteil zur Serie C750 ist der integrierte, digitale Satellitentuner. Zusammen mit dem eingebauten CI+-Slot ist so der Empfang der wichtigen deutschen Privatsender in HD-Auflösung möglich.

Weitere Unterschiede sind ein zusätzlicher Composite-Video-Port, ein zweiter Stereo-Audioausgang sowie integrierte Skype-Videotelefonie. Für letztere sind eine Internetverbindung und die USB-Webcam Freetalk-TV-Kamera [38] notwendig. Ansonsten gibt es zwischen den beiden Serien – bis auf die etwas bessere Bildqualität der teureren Modelle – keine entscheidenden Differenzen, die Käufer beachten müssen. Wer dennoch auf Nummer sicher gehen möchte, sollte die Geräte beim Elektronikhändler seiner Wahl im Betrieb vergleichen.

Samsung C8790: 3D-TV mit lokal dimmender LED-Hintergrundbeleuchtung

Aus der Baureihe C8790 von Samsung ist derzeit nur die 46-Zoll-Version UE46C8790 [39] auf dem deutschen Markt erhältlich. Das Gerät ist mit 2800 Euro 300 Euro teurer als das gleich große Gerät der Serie C7700, unterscheidet sich aber bis auf ein anderes Design mit 3 Millimeter flacherem Gehäuse und einem geringfügig höheren Stromverbrauch nur in einem Punkt vom günstigeren Bruder.

Das Top-Serie von Samsung im 3D-Bereich heißt C8790. Sie vereint eine Edge-LED-Hintergrundbeleuchtung mit Local Dimming. [40]
Das Top-Serie von Samsung im 3D-Bereich heißt C8790. Sie vereint eine Edge-LED-Hintergrundbeleuchtung mit Local Dimming.

Bei diesem Modell kommt ebenfalls eine im Displayrahmen verbaute LED-Hintergrundbeleuchtung zum Einsatz. Allerdings sitzen die Leuchtdioden hier nur oben und unten und nicht auch seitlich im Gehäuse. Dafür sind sie lokal dimmbar. Der Fernseher regelt die Helligkeit der LEDs in der Nähe von dunklen Bildelementen herab. Das verbessert den Kontrast des Bildes, hat aber den Nachteil, dass helle Elemente in diesen dunklen Bereichen ebenfalls dunkler wirken. Dennoch ist die Bildqualität ausgezeichnet. Wir hatten bereits die Möglichkeit, das Gerät genau unter die Lupe zu nehmen. Alle Einzelheiten verrät unser Testbericht [41].

Panasonic VT20E: bestes 3D-Bild dank Plasma-Technologie

Der TX-P50VT20E [42] ist mit seiner Bilddiagonale von 50 Zoll nicht nur das größte Modell im Vergleich, er ist auch der einzige Fernseher, der auf ein Plasma-Display setzt. Preislich liegt er mit 2600 Euro trotz größerer Diagonale unter dem Samsung-Topmodell.

Dank Plasma-Technologie bietet der TX-P50VT20E von Panasonic das derzeit beste 3D-Bild. [43]
Dank Plasma-Technologie bietet der TX-P50VT20E von Panasonic das derzeit beste 3D-Bild.

Durch die Plasma-Technologie hat der Fernseher seinen LCD-Konkurrenten zwei entscheidende Dinge voraus [44]: kürzere Reaktionszeiten und bessere Schwarzwerte. Das Panel schaltet in 0,001 Millisekunden um, womit es ganze tausendmal schneller ist, als die Flüssigkristalle in LC-Panels. Außerdem leuchtet jeder Pixel selbst und lässt sich somit auch einzeln abschalten. Somit ist der Kontrast bei Bildern mit hellen und dunklen Elementen deutlich höher. Selbst LED-TVs mit lokal dimmender Hintergrundbeleuchtung können hier nur vergleichsweise große Bereiche der Hintergrundbeleuchtung an die Helligkeit im Bild anpassen. Aus den besseren Schwarzwerten ergibt sich auch eine realistischere Farbdarstellung. Zudem sind die Blickwinkel wesentlich höher.

Allerdings haben Plasma-Fernseher nicht nur Vorteile. Sie verbrauchen etwa doppelt so viel Energie wie LED-Modelle. Der TX-P50VT20E verschlingt im Normalbetrieb 212 und maximal satte 425 Watt. Zudem altern Plasmas schneller und sind dicker. Außerdem besteht die Gefahr des Einbrennens von Bildern [44]. Letzteres haben die Hersteller in den letzten Jahren zwar gut in den Griff bekommen, besonders in den ersten 200 Betriebsstunden brennen Bildelemente, die lange an einer Stelle stehen, dennoch gerne ein. Besonders Karten oder Lebensanzeigen bei Konsolenspielen sind hier kritisch. Außerdem ist die Helligkeit geringer als bei den LCD-Konkurrenten. Alles in allem eignet sich der Fernseher so eher fürs Heimkino als fürs Wohnzimmer.

Die 3D-Darstellung funktioniert auch hier mittels aktiver Shutter-Brillen. Allerdings profitiert das dreidimensionale Bild deutlich von den kurzen Reaktionszeiten des Panels. Während bei 3D-LCD-TVs häufig Geisterbilder auftauchen, weil das nachleuchtende Bild eines Auges im anderen sichtbar ist, ist die Trennung der Bilder für linkes und rechtes Auge hier sehr genau. Dadurch sind die Schärfe höher und der 3D-Effekt glaubwürdiger. Durch die zusätzliche Abdunkelung der Shutter-Brillen wirkt sich die geringe Helligkeit allerdings doppelt negativ aus. Mehr Details zur Bildqualität verrät unser Testbericht [45].

Für die Einspeisung von 3D-Signalen stehen vier HDMI-1.4-Anschlüsse zur Verfügung. Desweiteren bietet das Gerät Component-Video-, Composite-Video- und VGA-Port. Zwei Scart-Eingänge sind ebenfalls mit von der Partie. Für das Einspeisen analoger Audiosignale stehen zwei Cinch-Schnittstellen bereit. Hinzu kommen ein Cinch-Stereoausgang und ein Kopfhöreranschluss. Für die digitale Tonübertragung hat der Fernseher einen optischen S/PDIF-Ausgang an Bord.

In puncto Tuner bietet der TX-P50VT20E mit DVB-T, DVB-C und DVB-S eine Vollausstattung. Alle drei sind HD-fähig. Ein CI+-Slot für den HD+-Empfang [46] fehlt ebenfalls nicht. Außerdem finden sich am Gerät zwei USB-Buchsen. Eine nimmt den im Lieferumfang enthaltenen WLAN-Dongle auf, die andere Speichermedien für die Wiedergabe von Fotos, Videos und Musik. Letzteres funktioniert auch von SD-Karten. Dabei unterstützt der Fernseher sogar das neue SDXC [47]-Format, das Kapazitäten von bis zu 2 TByte erlaubt. Die größten derzeit erhältlichen Karten fassen 64 GByte und kosten rund 200 Euro. Das Abspielen von DLNA-Streams klappt sowohl via WLAN, als auch – bei unzureichendem Empfang – über ein Netzwerkkabel. Allerdings beherrscht der Mediaplayer des Panasonic-TVs nicht sonderlich viele Dateitypen. Lediglich mit den Formaten AVCHD, DivX-HD, JPEG und MP3 kommt er zurecht. Dafür ist er in der Lage, neben Dolby-Digital-Plus- auch DTS-Ton via S/PDIF auszugeben. Das gelingt bei keinem anderen 3D-Modell in unserem Vergleich. Online-Widgets und der Zugriff auf Youtube & Co. sind ebenfalls möglich, ein Spielfilmverleih findet sich allerdings im Panasonic-Web-Portal nicht. Dafür ist auch hier die Skype-Videotelefonie möglich.

Außerdem nimmt der Fernseher TV-Sendungen auf USB-Speichermedien auf – inklusive Timeshift-Funktion. HD-Aufzeichnungen klappen jedoch nicht: Das Material wird heruntergerechnet und mit Standard-Auflösung gesichert. Dafür beherrscht das Gerät Bild-im-Bild, HDMI-CEC und bringt einen Game-Modus mit.

Panasonics 3D-Brillen sehen zwar etwas ungewöhnlich aus, kosten dafür aber nicht extra. [48]
Panasonics 3D-Brillen sehen zwar etwas ungewöhnlich aus, kosten dafür aber nicht extra.

Das Panasonic-Modell ist das einzige im Vergleich, bei dem zwei 3D-Brillen zum Lieferumfang gehören. Jede weitere Sehhilfe vom Typ TY-EW3D10E [49] kostet 110 Euro.

Fazit

Das eigene 3D-Heimkino muss nicht unbedingt die kompletten Ersparnisse verschlingen. Wer sich mit einer Bilddiagonalen von 40 Zoll begnügt und auf LED-Technologie, DVB-S-Tuner und weiter Kleinigkeiten verzichtet, bekommt mit dem LE40C750 von Samsung schon für etwas mehr als 1000 Euro einen sehr ordentlichen Fernseher. Je mehr Extras sich Käufer wünschen, desto teurer wird es. Spitzenreiter ist mit 2800 Euro der UE46C8790 von Samsung. Dafür lässt er kaum Wünsche offen.

Wer hauptsächlich Filme bei abgedunkelter Beleuchtung ansieht, sollte aufgrund der besseren Bildqualität zum Panasonic-Modell greifen. Ihm fehlen zwar einige Ausstattungs-Kleinigkeiten, dafür ist sein Panel 50 Zoll groß und seine Bildqualität gehört mit zu den besten aller bisher erhältlichen Fernseher. In unserem Test erzielte das Gerät mit 9,5 Punkten eine der höchsten Noten aller Zeiten. Dennoch bleibt 3D teuer. Ein 50-Zoll-Plasma wie der LG 50PK550 [50] wechselt für 1800 Euro weniger den Besitzer. Käufer sollten sich also gut überlegen, ob ihnen der Tiefeneffekt wirklich so viel Geld wert ist, oder ob sie lieber noch etwas warten, bis die Preise fallen und mehr Inhalte verfügbar sind. Schließlich sind 3D-Blu-ray-Player [3] auch nicht gerade billig.

Erhältliche 3D-Fernseher im Vergleich

Tabelle anzeigen: Erhältliche 3D-Fernseher im Vergleich [51]

Erhältliche 3D-Fernseher im Vergleich [51]

Hersteller Samsung Philips Samsung Samsung Philips Samsung Samsung Panasonic Hersteller
Produkt LE40C750 40PFL8605K/02 UE40C7700 LE46C750 46PFL8605K/02 UE46C7700 UE46C8790 TX-P50VT20E Produkt
Preis 1040 Euro 1700 Euro 1900 Euro 1370 Euro 2000 Euro 2500 Euro 2800 Euro 2600 Euro Preis
Wertung             9,3 Punkte 9,5 Punkte Wertung
Display
Display
Technologie LCD (CCFL) LCD (Edge-LED) LCD (Edge-LED) LCD (CCFL) LCD (Edge-LED) LCD (Edge-LED) LCD (Edge-LED mit local Dimming) Plasma Technologie
Diagonale 40 Zoll 40 Zoll 40 Zoll 46 Zoll 46 Zoll 46 Zoll 46 Zoll 50 Zoll Diagonale
Format 16:9 16:9 16:9 16:9 16:9 16:9 16:9 16:9 Format
Auflösung 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel 1920 x 1080 Pixel Auflösung
Wiederholrate 200 Hz 200 Hz 200 Hz 200 Hz 200 Hz 200 Hz 200 Hz 200 Hz Wiederholrate
Kontrast k. A. 500.000:1 k. A. k. A. 500.000:1 k. A. k. A. k. A. Kontrast
Helligkeit k. A. 450 cd/m² k. A. k. A. 450 cd/m² k. A. k. A. k. A. Helligkeit
Reaktionszeit k. A. 1 ms k. A. k. A. 1 ms k. A. k. A. 0,001 ms Reaktionszeit
Blickwinkel (H/V) k. A. 176°/176° k. A. k. A. 176°/176° k. A. k. A. 180°/180° Blickwinkel (H/V)
Oberfläche glatt matt glatt glatt matt glatt glatt glatt Oberfläche
3D-Technik active Shutter active Shutter active Shutter active Shutter active Shutter active Shutter active Shutter active Shutter 3D-Technik
Tuner
Tuner
DVB-T 1 (HD) 1 (HD) 1 (HD) 1 (HD) 1 (HD) 1 (HD) 1 (HD) 1 (HD) DVB-T
DVB-C 1 (HD) 1 (HD) 1 (HD) 1 (HD) 1 (HD) 1 (HD) 1 (HD) 1 (HD) DVB-C
DVB-S 1 (HD) 1 (HD) 1 (HD) 1 (HD) 1 (HD) 1 (HD) DVB-S
Teletext ja ja ja ja ja ja ja ja Teletext
EPG ja ja ja ja ja ja ja ja EPG
Anschlüsse
Anschlüsse
HDMI 4 (1.4) 1 (1.4), 3 (1.3) 4 (1.4) 4 (1.4) 1 (1.4), 3 (1.3) 4 (1.4) 4 (1.4) 4 (1.4) HDMI
Component-Video 1 1 1 1 1 1 1 1 Component-Video
S-Video S-Video
Composite-Video 1 1 1 1 1 1 Composite-Video
Scart 2 2 2 2 2 2 2 2 Scart
VGA 1 1 1 1 1 1 1 1 VGA
S/PDIF 1 (optisch), 1 (koaxial) 1 (koaxial) 1 (optisch) 1 (optisch), 1 (koaxial) 1 (koaxial) 1 (optisch) 1 (optisch) 1 (optisch) S/PDIF
Line-In 2 (Cinch) 1 (Cinch), 1 (3,5-mm-Klinke) 2 (3,5-mm-Klinke), 1 (Cinch) 2 (Cinch) 1 (Cinch), 1 (3,5-mm-Klinke) 2 (3,5-mm-Klinke), 1 (Cinch) 2 (3,5-mm-Klinke), 1 (Cinch) 2 (Cinch) Line-In
Line-Out 1 (3,5-mm-Klinke) 1 (3,5-mm-Klinke) 2 (3,5-mm-Klinke) 1 (3,5-mm-Klinke) 1 (3,5-mm-Klinke) 2 (3,5-mm-Klinke) 2 (3,5-mm-Klinke) 1 (3,5-mm-Klinke), 1 (Cinch) Line-Out
3D-Out 1 (proprietär) 1 (proprietär) 3D-Out
USB 2 1 2 2 1 2 2 2 USB
Kartenleser 1 (SD/SDHC) 1 (SD/SDHC) 1 (SD/SDHC/SDXC) Kartenleser
RJ45-Netzwerk 1 1 1 1 1 1 1 1 RJ45-Netzwerk
Antenne 1 (Typ F) 1 (Typ F), 1 (koaxial) 1 (Typ F), 1 (koaxial) 1 (Typ F) 1 (Typ F), 1 (koaxial) 1 (Typ F), 1 (koaxial) 1 (Typ F), 1 (koaxial) 1 (Typ F), 1 (koaxial) Antenne
Common Interface 1 (CI+) 1 (CI+) 1 (CI+) 1 (CI+) 1 (CI+) 1 (CI+) 1 (CI+) 1 (CI+) Common Interface
Netzwerk
Netzwerk
DLNA-Streaming ja ja ja ja ja ja ja ja DLNA-Streaming
DLNA-Bildformate AVI, ASF, MKV, MP4, 3GPP, VOR, VOB, PS, TS, RMVB, FLV, DivX 3.11, DivX 4.x, DivX 5.1, DivX 6.0, XviD, H.264, H263, MPEG-4 SP, MPEG-4 ASP, Motion JPEG, Windows Media Video v9, MPEG-2, MPEG-1, RV3.0/RV4.0, JPEG AVI, ASF, MKV, MP4, MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, WMV9, VC1, H.264, JPEG AVI, ASF, MKV, MP4, 3GPP, VOR, VOB, PS, TS, RMVB, FLV, DivX 3.11, DivX AVI, ASF, MKV, MP4, 3GPP, VOR, VOB, PS, TS, RMVB, FLV, DivX 3.11, DivX 4.x, DivX 5.1, DivX 6.0, XviD, H.264, H263, MPEG-4 SP, MPEG-4 ASP, Motion JPEG, Windows Media Video v9, MPEG-2, MPEG-1, RV3.0/RV4.0, JPEG AVI, ASF, MKV, MP4, MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, WMV9, VC1, H.264, JPEG AVI, ASF, MKV, MP4, 3GPP, VOR, VOB, PS, TS, RMVB, FLV, DivX 3.11, DivX 4.x, DivX 5.1, DivX 6.0, XviD, H.264, H263, MPEG-4 SP, MPEG-4 ASP, Motion JPEG, Windows Media Video v9, MPEG-2, MPEG-1, RV3.0/RV4.0, JPEG AVI, ASF, MKV, MP4, 3GPP, VOR, VOB, PS, TS, RMVB, FLV, DivX 3.11, DivX 4.x, DivX 5.1, DivX 6.0, XviD, H.264, H263, MPEG-4 SP, MPEG-4 ASP, Motion JPEG, Windows Media Video v9, MPEG-2, MPEG-1, RV3.0/RV4.0, JPEG AVCHD, DivX-HD, JPEG DLNA-Bildformate
DLNA-Tonformate MP3, AC3, LPCM, ADPCM (MULAW, ALAW), AAC, HE-AAC, WMA, DD+, MPEG, DTS Core, AMR NB/WB, G.729, QCELP, Real Audio (RealAudio6 Cook, RealAudio9,10, RealAudio Lossless) MP3, WMA, AAC MP3, AC3, LPCM, ADPCM (MULAW, ALAW), AAC, HE-AAC, WMA, DD+, MPEG, DTS Core, AMR NB/WB, G.729, QCELP, Real Audio (RealAudio6 Cook, RealAudio9,10, RealAudio Lossless) MP3, AC3, LPCM, ADPCM (MULAW, ALAW), AAC, HE-AAC, WMA, DD+, MPEG, DTS Core, AMR NB/WB, G.729, QCELP, Real Audio (RealAudio6 Cook, RealAudio9,10, RealAudio Lossless) MP3, WMA, AAC MP3, AC3, LPCM, ADPCM (MULAW, ALAW), AAC, HE-AAC, WMA, DD+, MPEG, DTS Core, AMR NB/WB, G.729, QCELP, Real Audio (RealAudio6 Cook, RealAudio9,10, RealAudio Lossless) MP3, AC3, LPCM, ADPCM (MULAW, ALAW), AAC, HE-AAC, WMA, DD+, MPEG, DTS Core, AMR NB/WB, G.729, QCELP, Real Audio (RealAudio6 Cook, RealAudio9,10, RealAudio Lossless) MP3 DLNA-Tonformate
Online-Widgets ja ja ja ja ja ja ja ja Online-Widgets
Online-Clips ja ja ja ja ja ja ja ja Online-Clips
Online-Spielfilmverleih folgt in Kürze folgt in Kürze Online-Spielfilmverleih
Webbrowser ja ja Webbrowser
Medienwiedergabe
Medienwiedergabe
Quelle USB USB USB USB USB USB USB USB, Speicherkarten Quelle
Bildformate AVI, ASF, MKV, MP4, 3GPP, VOR, VOB, PS, TS, RMVB, FLV, DivX 3.11, DivX 4.x, DivX 5.1, DivX 6.0, XviD, H.264, H263, MPEG-4 SP, MPEG-4 ASP, Motion JPEG, Windows Media Video v9, MPEG-2, MPEG-1, RV3.0/RV4.0, JPEG AVI, ASF, MKV, MP4, MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, WMV9, VC1, H.264, JPEG AVI, ASF, MKV, MP4, 3GPP, VOR, VOB, PS, TS, RMVB, FLV, DivX 3.11, DivX AVI, ASF, MKV, MP4, 3GPP, VOR, VOB, PS, TS, RMVB, FLV, DivX 3.11, DivX 4.x, DivX 5.1, DivX 6.0, XviD, H.264, H263, MPEG-4 SP, MPEG-4 ASP, Motion JPEG, Windows Media Video v9, MPEG-2, MPEG-1, RV3.0/RV4.0, JPEG AVI, ASF, MKV, MP4, MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, WMV9, VC1, H.264, JPEG AVI, ASF, MKV, MP4, 3GPP, VOR, VOB, PS, TS, RMVB, FLV, DivX 3.11, DivX 4.x, DivX 5.1, DivX 6.0, XviD, H.264, H263, MPEG-4 SP, MPEG-4 ASP, Motion JPEG, Windows Media Video v9, MPEG-2, MPEG-1, RV3.0/RV4.0, JPEG AVI, ASF, MKV, MP4, 3GPP, VOR, VOB, PS, TS, RMVB, FLV, DivX 3.11, DivX 4.x, DivX 5.1, DivX 6.0, XviD, H.264, H263, MPEG-4 SP, MPEG-4 ASP, Motion JPEG, Windows Media Video v9, MPEG-2, MPEG-1, RV3.0/RV4.0, JPEG AVCHD, DivX-HD, JPEG Bildformate
Tonformate MP3, AC3, LPCM, ADPCM (MULAW, ALAW), AAC, HE-AAC, WMA, DD+, MPEG, DTS Core, AMR NB/WB, G.729, QCELP, Real Audio (RealAudio6 Cook, RealAudio9,10, RealAudio Lossless) MP3, WMA, AAC MP3, AC3, LPCM, ADPCM (MULAW, ALAW), AAC, HE-AAC, WMA, DD+, MPEG, DTS Core, AMR NB/WB, G.729, QCELP, Real Audio (RealAudio6 Cook, RealAudio9,10, RealAudio Lossless) MP3, AC3, LPCM, ADPCM (MULAW, ALAW), AAC, HE-AAC, WMA, DD+, MPEG, DTS Core, AMR NB/WB, G.729, QCELP, Real Audio (RealAudio6 Cook, RealAudio9,10, RealAudio Lossless) MP3, WMA, AAC MP3, AC3, LPCM, ADPCM (MULAW, ALAW), AAC, HE-AAC, WMA, DD+, MPEG, DTS Core, AMR NB/WB, G.729, QCELP, Real Audio (RealAudio6 Cook, RealAudio9,10, RealAudio Lossless) MP3, AC3, LPCM, ADPCM (MULAW, ALAW), AAC, HE-AAC, WMA, DD+, MPEG, DTS Core, AMR NB/WB, G.729, QCELP, Real Audio (RealAudio6 Cook, RealAudio9,10, RealAudio Lossless) MP3 Tonformate
Ton
Ton
Lautsprecher 2 x 10 Watt 2 x 10 Watt 2 x 10 Watt 2 x 10 Watt 2 x 10 Watt 2 x 10 Watt 2 x 10 Watt 30 Watt Lautsprecher
Ton-Formate Dolby Digital Plus, Dolby Pulse, DTS 2.0 Dolby Digital Plus, Dolby Pulse Dolby Digital Plus, Dolby Pulse, DTS 2.0 Dolby Digital Plus, Dolby Pulse, DTS 2.0 Dolby Digital Plus, Dolby Pulse Dolby Digital Plus, Dolby Pulse, DTS 2.0 Dolby Digital Plus, Dolby Pulse, DTS 2.0 Dolby Digital Plus, DTS Ton-Formate
Extras
Extras
Rekorder-Funktion ja ja ja ja ja ja Rekorder-Funktion
Timeshift ja ja ja ja ja ja Timeshift
WLAN-Unterstützung ja (optionaler USB-Dongle) ja (optionaler USB-Dongle) ja (optionaler USB-Dongle) ja (optionaler USB-Dongle) ja (optionaler USB-Dongle) ja (optionaler USB-Dongle) ja (optionaler USB-Dongle) ja (USB-Dongle) WLAN-Unterstützung
Bild-im-Bild ja ja ja ja ja ja Bild-im-Bild
HDMI-CEC ja ja ja ja ja ja ja ja HDMI-CEC
Game-Modus ja ja ja ja ja ja ja ja Game-Modus
Sonstiges integrierte Anwendungen seitliches Ambilight, MediaConnect (Bildschirmsharing mit PC-Software) Skype-Videotelefonie integrierte Anwendungen seitliches Ambilight, MediaConnect (Bildschirmsharing mit PC-Software) Skype-Videotelefonie Skype-Videotelefonie Skype-Videotelefonie Sonstiges
Stromverbrauch
Stromverbrauch
Normal 134,0 Watt k. A. 101,0 Watt 165,0 Watt k. A. 119,0 Watt 130,0 Watt 212,0 Watt Normal
Maximal 190,0 Watt k. A. 150,0 Watt 210,0 Watt k. A. 170,0 Watt 200,0 Watt 425,0 Watt Maximal
Standby < 0,1 Watt < 0,2 Watt < 0,1 Watt 0,1 Watt < 0,2 Watt < 0,1 Watt < 0,1 Watt < 0,4 Watt Standby
Sonstige Daten
Sonstige Daten
VESA-Wandhalterung 200 x 200 mm 200 x 300 mm 200 x 200 mm 400 x 400 mm 200 x 300 mm 400 x 400 mm 400 x 400 mm VESA-Wandhalterung
Abmessungen ohne Fuß 98,7 x 60,4 x 8,0 cm 96,5 x 60,0 x 5,0 cm 95,7 x 57,9 x 2,7 cm 111,9 x 67,9 x 8,0 cm 110,2 x 67,5 x 5,1 cm 109,2 x 65,3 x 2,7 cm 109,1 x 66,3 x 2,4 cm 122,4 x 77,1 x 9,0 cm Abmessungen ohne Fuß
Abmessungen mit Fuß 98,7 x 66,6 x 27,1 cm 96,5 x 63,6 x 24,8 cm 95,7 x 64,8 x 26,8 cm 111,9 x 74,3 x 30,5 cm 110,2 x 71,1 x 26,8 cm 109,2 x 72,4 x 30,3 cm 109,1 x 72,4 x 30,3 cm 122,4 x 81,0 x 33,5 cm Abmessungen mit Fuß
Gewicht ohne Fuß 13,9 kg 17,5 kg 13,2 kg 17,6 kg 25,0 kg 16,8 kg 17,0 kg 27,5 kg Gewicht ohne Fuß
Gewicht mit Fuß 16,2 kg 20,0 kg 15,3 kg 20,1 kg 28,0 kg 19,1 kg 19,2 kg 30,5 kg Gewicht mit Fuß
Garantie 24 Monate 24 Monate 24 Monate 24 Monate 24 Monate 24 Monate 24 Monate 24 Monate Garantie
Vor-Ort-Service ja ja ja ja ja ja ja ja Vor-Ort-Service
Lieferumfang
Lieferumfang
Fernbedienung ja ja ja ja ja ja ja ja Fernbedienung
Batterien ja ja ja ja ja ja ja ja Batterien
Handbuch ja ja ja ja ja ja ja ja Handbuch
Stromkabel ja ja ja ja ja ja ja ja Stromkabel
USB-WLAN-Dongle ja USB-WLAN-Dongle
3D-Brille 2 3D-Brille

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[1] Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen: http://de.wikipedia.org/wiki/Wolkig_mit_Aussicht_auf_Fleischb%C3%A4llchen

[2] Monsters vs. Aliens: http://de.wikipedia.org/wiki/Monsters_vs._Aliens

[3] Blu-ray-Player mit Unterstützung für die Wiedergabe von dreidimensionalem Material: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/trends-technik/41527132/3d_faehige+blu_ray_player+im+ueberblick+diese+geraete+kommen+2010.htm

[4] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/

[5] LE40C750: http://www.samsung.de/de/Privatkunden/TVHeimkino/Fernseher/LCDTV/le40c750/LE40C750R2WXZG/detail.aspx

[6] CCFL: http://de.wikipedia.org/wiki/CCFL

[7] 46-Zoll-Variante: http://samsung.de/de/Privatkunden/TVHeimkino/Fernseher/LCDTV/le46c750/LE46C750R2WXZG/detail.aspx?atab=features

[8] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41533131/samsung-c750.jpg

[9] HDMI-1.4: http://de.wikipedia.org/wiki/Hdmi#.C3.9Cbersicht

[10] Composite-Video: http://de.wikipedia.org/wiki/Composite_Video

[11] Component-Video: http://de.wikipedia.org/wiki/Component-Video

[12] Scart: http://de.wikipedia.org/wiki/Scart

[13] S/PDIF: http://de.wikipedia.org/wiki/SPDIF

[14] DVB-T: http://de.wikipedia.org/wiki/DVB-T

[15] DVB-C: http://de.wikipedia.org/wiki/DVB-C

[16] DVB-S: http://de.wikipedia.org/wiki/DVB-S

[17] DLNA: https://www.cnet.de/praxis/tv-gaming/41515883/dlna+so+loesen+filmfans+die+probleme+beim+multimedia_netzwerkstreaming.htm

[18] MKV: http://de.wikipedia.org/wiki/Matroska

[19] Widgets: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/trends-technik/41004478/tv_widgets+von+yahoo+so+funktioniert+das+surfen+mit+dem+fernseher.htm

[20] HDMI-CEC: http://de.wikipedia.org/wiki/Consumer_Electronics_Control

[21] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41533131/samsung-3d-brillen.jpg

[22] SSG-2100AB: http://www.samsung.de/de/Privatkunden/TVHeimkino/Fernseher/Zubehoer/ssg2100ab/SSG-2100ABXC/accdetail.aspx

[23] SSG-2200AR: http://www.samsung.de/de/Privatkunden/TVHeimkino/Fernseher/Zubehoer/ssg2200ar/SSG-2200ARXC/accdetail.aspx

[24] SSG-2200KR: http://www.samsung.de/de/Privatkunden/TVHeimkino/Fernseher/Zubehoer/ssg2200kr/SSG-2200KRXC/accdetail.aspx

[25] SSG-P2100T: http://www.samsung.de/de/Privatkunden/TVHeimkino/Fernseher/Zubehoer/ssgp2100t/SSG-P2100TXC/accdetail.aspx

[26] 40PFL8605K/02: http://www.consumer.philips.com/c/fernsehgeraete/8000er-led-serie-102-cm-fernsehgeraet-m.-dvb-t-c-full-hd-1080p-40pfl8605k_02/prd/de/

[27] 46PFL8605K/02: http://www.consumer.philips.com/c/fernsehgeraete/8000er-led-serie-117-cm-fernsehgeraet-m.-dvb-t-c-full-hd-1080p-46pfl8605k_02/prd/de/

[28] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41533131/philips.jpg

[29] VGA: http://de.wikipedia.org/wiki/VGA_%28Anschluss%29

[30] CI+: http://de.wikipedia.org/wiki/CI%2B#CI.2B_.28oder_auch_CI_Plus.29

[31] HD+: http://hd-plus.de/

[32] PTA01: http://www.consumer.philips.com/c/tv-staender/pta01_00/prd/de/

[33] LG: http://www.cnet.de/unternehmen/lg/

[34] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41533131/3d-paket-philips.jpg

[35] UE40C7700: http://www.samsung.de/de/Privatkunden/TVHeimkino/Fernseher/LEDTV/ue40c7700/UE40C7700WSXZG/detail.aspx

[36] 46-Zoll-Variante: http://samsung.de/de/Privatkunden/TVHeimkino/Fernseher/LEDTV/UE46C7700WS/UE46C7700WSXZG/detail.aspx?atab=features

[37] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41533131/samsung-c7700.jpg

[38] Freetalk-TV-Kamera: http://shop.skype.com/intl/de-at/webcams/iss-talk-7180-freetalk-tv-camera-for-samsung.html

[39] UE46C8790: http://www.samsung.de/de/Privatkunden/TVHeimkino/Fernseher/LEDTV/ue46c8790/UE46C8790XSXZG/detail.aspx?atab=features

[40] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41533131/samsung-c8790.jpg

[41] Testbericht: https://www.cnet.de/tests/tv/41532153/samsung+ue55c8790+ueberwaeltigender+led_tv+mit+vielen+extras+und+3d_bild.htm

[42] TX-P50VT20E: http://www.panasonic.de/html/de_DE/3579645/index.html

[43] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41533131/panasonic.jpg

[44] Plasma-Technologie hat der Fernseher seinen LCD-Konkurrenten zwei entscheidende Dinge voraus: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/kaufberatung/41524855/plasma+versus+lcd+welche+tv_technologie+ist+die+bessere.htm

[45] Testbericht: https://www.cnet.de/tests/tv/41532517/panasonic+viera+tx_p50vt20e+ueberragender+3d_tv+fuer+dunkle+wohnzimmer.htm

[46] HD+-Empfang: https://www.cnet.de/praxis/tv-gaming/41522277/verwirrspiel+bei+hd_receivern+so+klappt_s+mit+nds_+ci_+co.htm

[47] SDXC: http://de.wikipedia.org/wiki/SDXC#SDXC_.28SD_3.0.29

[48] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41533131/brille-panasonic.jpg

[49] TY-EW3D10E: http://shop.panasonic.de/TY-EW3D10E/TY-EW3D10E,de_DE,pd.html?q=TY-EW3D10E&start=1

[50] LG 50PK550: https://www.cnet.de/tests/tv/41530574/lg+50pk550+gut+ausgestatteter+plasma+mit+tollem+bild+zum+aeusserst+fairen+preis.htm

[51] Tabelle anzeigen: Erhältliche 3D-Fernseher im Vergleich: #