Public-Viewing im Eigenbau: Fußball überall auf der großen Leinwand genießen

Damit drehen wir die Schnur so lange ein, bis sie gespannt ist. Anschließend verhindert ein Umbiegen des Drahtes ein Auseinanderdrehen. Das gleiche machen wir in der Mitte, dort wo die die beiden diagonalen Spannseile aufeinander treffen.

In der Mitte verbindet einer der
In der Mitte verbindet einer der „Spanner“ beide Leinen.

Ist der Rahmen fertig, geht es an das Spannen und Festtackern der Leinwand. Wir legen unsere Tischdecke mit der reflektierenden Seite auf den Boden und platzieren den Rahmen mit oben liegenden Metallverbindern auf dem Tuch. Anschließen falten wir oberen und unteren Überstand um. Nun Tackern wir die Bildwand erst oben fest, spannen sie dann nach unten und versenken einige Tackernadeln in der unteren Leiste. Mit den Klammern sollte man nicht sparen, da das Tischtuch sonst leicht ausreißt.

Es dürfen ruhig ein paar mehr Tackerklammern sein.
Es dürfen ruhig ein paar mehr Tackerklammern sein.

Die Seiten klappen wir nun ebenfalls um. Allerdings tackern wir sie nicht fest, um die Leinwand später wieder demontieren zu können. Stattdessen spannen wir sie mit einer Schur. Auf jeder Seite kleben wir an drei Stellen des Überstands mehrere Lagen Klebeband auf den Kunststoff, um ein Ausreißen zu verhindern. Anschließend bohren wir ein Loch hinein, fädeln die Schnur durch alle Löcher und spannen Sie. Am besten funktioniert letzteres mittels einer Schlaufe vor dem letzten Loch, durch die das Ende gezogen wird. Ist Spannung auf der Leine, knoten wir sie fest.

Dank der Klebeband-Verstärkung reißt das Loch nicht aus.
Dank der Klebeband-Verstärkung reißt das Loch nicht aus.

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