Public-Viewing im Eigenbau: Fußball überall auf der großen Leinwand genießen

von Pascal Poschenrieder am , 17:00 Uhr

Seit etwa einer Stunde läuft das erste Spiel der Fußball-WM in Südafrika. Der Gastgeber Südafrika kämpft gegen Mexiko um den Sieg. Echte Fußball-Fans sitzen gebannt vor dem Fernseher und fiebern mit den Mannschaften mit. Doch bei schönem Wetter macht das im Wohnzimmer nur halb so viel Spaß. Wir zeigen, wie man das Spiel ins Freie auf die große Leinwand verlegt und sein eigenes Public-Viewing veranstaltet.

Flachbild-Fernseher, Couch und kühles Bier – das sind eigentlich ideale Voraussetzungen, um die Fußball-Weltmeisterschaft gebührend zu zelebrieren. Doch natürlich lässt sich das noch steigern. Besser als ein 50-Zoll-TV ist ein Beamer, der das Spiel auf eine große Leinwand projiziert. Das Sofa im Wohnzimmer ersetzen Stühle, die im Garten unter blauem Himmel stehen, und statt des kühlen Biers kommt ein kühles Fass Bier her, das man mit seinen Freunden zusammen während des eigenen Public-Viewings leert.

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Allerdings ist so eine Veranstaltung nicht mal eben organisiert, und auch das notwendige Material kann das Budget ordentlich schmälern. Das muss aber nicht sein. Wer zum richtigen Equipment greift und etwas Geschick mitbringt, stellt sein eigenes Public-Viewing in ein paar Stunden und mit verkraftbaren Kosten auf die Beine.

Notwendiges Material

Wie bereits erwähnt, verzichten wir auf einen einfachen Fernseher [1] und greifen stattdessen zu einem Projektor [2]. Allerdings ist nicht jeder Beamer perfekt fürs Fußballschauen im Freien bei Tageslicht geeignet. Nur Geräte, die für den Präsentationseinsatz konzipiert ist, liefern eine ausreichende Helligkeit. Das Minimum sind 2500 ANSI-Lumen, besser sind 3000 ANSI-Lumen oder mehr. Wer auf Full-HD [3]-Auflösung verzichtet, bekommt passende Geräte wie den BenQ MP515 [4] oder den Optoma DS316L [5] für deutlich unter 300 Euro [6].

Dieser SD-Projektor ist bereits ab 270 Euro zu haben. (Foto: Benq) [7]
Dieser SD-Projektor ist bereits ab 270 Euro zu haben. (Foto: Benq)

Soll es ein Full-HD-Projektor [8] sein, wird das mit mehr als 1500 Euro deutlich teurer. Allerdings ist die hohe Auflösung beim Fußballschauen mit Freunden, und besonders nach ein paar Bier, ohnehin nicht notwendig – zumal sie nichts bringt, wenn nicht auch ein HD-TV-Signal eingespeist wird. Wie setzen daher auf ein SD-Modell [9].

Auch der beste Beamer bringt wenig, wenn die passende Bildwand fehlt. Die erste Möglichkeit ist eine weiße Hauswand. Ist sie einigermaßen glatt und relativ frisch gestrichen, genügt sie zur Not als Bildfläche. Allerdings reflektiert sie nicht besonders stark, weshalb bei Tageslicht Details aufgrund des zu geringen Kontrastes nicht erkennbar sind. Eine weitere Option ist eine Leinwand [10] aus dem Fachhandel. Für rund 150 Euro bekommen Fans eine Stativbildwand [11] mit zwei mal zwei Metern für den Garten. Allerdings eignet sich nicht jede Leinwand gleich gut. Je stärker sie reflektiert, desto mehr ist bei Tageslicht zu erkennen. Dieser Reflexionsgrad heißt Gain-Faktor [10] und sollte für unseren Einsatzzweck mindestens 1,2 oder besser 1,5 betragen. Allerdings haben hohe Gain-Faktoren auch einen Nachteil: Der Betrachtungswinkel sinkt. Wer das Deutschlandspiel also mit sehr vielen Kumpels ansehen möchte, sollte lieber zu einer Bildwand mit einem Wert von 1,2 greifen.

Wer eine Leinwand kauft, sollte auf einen hohen Gain-Faktor achten. (Foto: Beamershop24.net)
Wer eine Leinwand kauft, sollte auf einen hohen Gain-Faktor achten. (Foto: Beamershop24.net)

Wer selbst Schraubenzieher und Säge zückt, kann bei der Leinwand nicht nur etwa die Hälfte sparen, sondern sie auch ideal an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Wie der Eigenbau funktioniert, erfahren Fans etwas weiter unten.

Unsere Eigenbau-Leinwand funktioniert perfekt und spart jede Menge Geld. [12]
Unsere Eigenbau-Leinwand funktioniert perfekt und spart jede Menge Geld.

Natürlich darf beim Fußballschauen auch der Sound nicht zu kurz kommen. Wer nicht gleich sein teures Heimkinosystem [13] auf die Wiese stellen möchte, nimmt einfach aktive Computerlautsprecher [14] oder ein Radio mit Audioeingang mit nach draußen. Voraussetzung ist lediglich das passende Kabel, um die Lösung mit der gewählten Tonquelle zu verbinden.

Gewöhnliche Computer-Lautsprecher sorgen für den richtigen Sound. [15]
Gewöhnliche Computer-Lautsprecher sorgen für den richtigen Sound.

Apropos Quelle: Die ganze Ausrüstung nützt natürlich nichts, wenn Bild- und Audiosignal fehlen. Für den Garten eignen sich Notebooks und Netbooks [16] ideal. Sie benötigen bei vollem Akku keine zusätzliche Stromversorgung und werden zusammen mit einem DVB-T-Stick zum mobilen Fußball-Empfänger. Solche USB-Tuner gibt es schon für weniger als 20 Euro. Sie empfangen ARD, ZDF und RTL und sind somit in der Lage, alle Spiele der WM [17] auf den Schirm zu bringen. Falls die mitgelieferte Antenne keine ausreichende Signalstärke liefert, schaffen unsere Eigenbau-Varianten [18] Abhilfe. Natürlich sind auch mobile DVB-T-Fernseher [19] als Quelle geeignet. Voraussetzung ist allerdings ein Videoausgang.

Für den mobilen Fernsehempfang sorgen Notebook und DVB-T-Stick. [20]
Für den mobilen Fernsehempfang sorgen Notebook [21] und DVB-T-Stick.

Neben Bier und Gartenstühlen ist nur noch eine Sache notwendig, um das Public-Viewing zu starten: Strom. Die einfachste Lösung ist ein Verlängerungskabel, das einfach vom Wohnzimmer in den Garten verlegt wird. Allerdings ist das nur möglich, wenn das Spektakel auf dem eigenen Grundstück steigt. Wer das Spiel beispielsweise am See genießen möchte, muss sich anders behelfen. Eine Möglichkeit sind Wechselrichter [22] (auch Spannungswandler oder Zerhacker genannt). Die Geräte machen aus der 12-Volt-Gleichspannung einer Autobatterie normale Netzspannung. Für ein Gerät mit ausreichender Leistung verlangt der Elektronikfachhandel Conrad etwa 200 Euro. Es gibt die Geräte zwar auch günstiger, allerdings liefern diese Varianten nicht genug Energie, oder nutzen die falsche Eingangsspannung. Vor dem Kauf sollten Fans unbedingt überprüfen, wie viel Watt Lautsprecher und Projektor verbrauchen. Diese Werte finden sich in der Nähe des Stromanschlusses – meist auf einem Aufkleber. Zusammengerechnet sollte der Verbrauch unter der Dauer- und nicht nur unter der Spitzenleistung des Wechselrichters liegen.

Der Voltcraft-Wechselrichter NPI 1000-12 leistet satte 1000 Watt.
Der Voltcraft-Wechselrichter NPI 1000-12 leistet satte 1000 Watt.

Eine letzte Möglichkeit zur mobilen Stromversorgung sind Dieselgeneratoren. Allerdings sind solche Geräte sehr kostspielig. Doch zum Glück muss man sie nicht gleich kaufen. Viele Baumärkte vermieten die mobilen Mini-Kraftwerke ab rund 35 Euro pro Tag. Allerdings ist auch hier unbedingt auf eine ausreichende Leistung zu achten.

Leinwand im Eigenbau

Wer sich nach der Anschaffung von Projektor und DVB-T-Stick etwas Geld sparen möchte, baut die Leinwand einfach selbst. Dazu sind lediglich Bohrer, Schraubenzieher und Tacker sowie einige Materialien notwendig.

Fans besorgen sich im Baumarkt vier etwa 2 Meter lange Holzlatten mit rund 4 mal 1 Zentimeter. Sie sollten möglichst aus Hartholz wie Buche, Eiche oder Esche bestehen, um den Belastungen beim Aufstellen und Spannen der Leinwand standzuhalten. Um die Leisten miteinander zu verbinden, eignen sich Flachverbinder besser als Winkel. Die rechteckigen Metallplatten knicken weit weniger leicht ab. Für Halt im Holz sorgen gewöhnliche Spax-Schrauben mit etwa 1 Zentimeter Länge. Wer keine Tackerklammern mehr zu Hause hat, sollte ebenfalls gleich welche mitnehmen. Damit die Leinwand später sicher steht, legen wir Zelt-Heringe und Nylonschnur in den Einkaufswagen. Als letztes brauchen wir Stoff für die Leinwand. Er muss lichtundurchlässig, strapazierfähig und weiß sein. Außerdem sollte die Oberfläche möglichst stark glänzen, um viel Licht des Projektors zu reflektieren. Ideal eignen sich Plastiktischdecken für Gartentische. Natürlich ist hier darauf zu achten, dass die Abmessungen stimmen. Wer eine 16:9 Leinwand bauen möchte, muss bei einer Breite von 2 Metern ein etwa 1,2 Meter hohes Tuch kaufen, für das 4:3-Format ist ein 1,5 Meter hohes nötig. Zusätzlich sollten Bastler noch einige Zentimeter zum Festtackern einberechnen.

Sind alle Materialien besorgt, geht es an den Aufbau. Die ersten zwei Holzleisten dienen gleichzeitig als Füße und als seitlicher Leinwandrahmen. Die anderen zwei fassen die Bildwand oben und unten ein.

Die vier Holzlatten bilden das Grundgerüst für die Leinwand. [23]
Die vier Holzlatten bilden das Grundgerüst für die Leinwand.

An den Ecken sorgen die Metallplatten für Stabilität, die mit Spax-Schrauben befestigt werden. Pro Holzlatte sollten Fans an jedem Eck mindestens zwei Schrauben verwenden. Außerdem sollten sie die Löcher vorbohren, damit das Holz nicht reißt.

Metallplatten eignen sich besser als einfache Winkel. [24]
Metallplatten eignen sich besser als einfache Winkel.

Wem der Rahmen noch zu instabil ist, kann durch zwei diagonal gespannte Leinen für mehr Verwindungssteifigkeit sorgen. Die Leinen werden jeweils an zwei gegenüberliegenden Metallplatten festgeknotet. Zum Spannen nutzen wir einen Draht, beispielsweise eine geradegebogene Büroklammer.

Die Quer gespannten Leinen sorgen für mehr Stabilität. [25]
Die Quer gespannten Leinen sorgen für mehr Stabilität.

Damit drehen wir die Schnur so lange ein, bis sie gespannt ist. Anschließend verhindert ein Umbiegen des Drahtes ein Auseinanderdrehen. Das gleiche machen wir in der Mitte, dort wo die die beiden diagonalen Spannseile aufeinander treffen.

In der Mitte verbindet einer der [26]
In der Mitte verbindet einer der „Spanner“ beide Leinen.

Ist der Rahmen fertig, geht es an das Spannen und Festtackern der Leinwand. Wir legen unsere Tischdecke mit der reflektierenden Seite auf den Boden und platzieren den Rahmen mit oben liegenden Metallverbindern auf dem Tuch. Anschließen falten wir oberen und unteren Überstand um. Nun Tackern wir die Bildwand erst oben fest, spannen sie dann nach unten und versenken einige Tackernadeln in der unteren Leiste. Mit den Klammern sollte man nicht sparen, da das Tischtuch sonst leicht ausreißt.

Es dürfen ruhig ein paar mehr Tackerklammern sein. [27]
Es dürfen ruhig ein paar mehr Tackerklammern sein.

Die Seiten klappen wir nun ebenfalls um. Allerdings tackern wir sie nicht fest, um die Leinwand später wieder demontieren zu können. Stattdessen spannen wir sie mit einer Schur. Auf jeder Seite kleben wir an drei Stellen des Überstands mehrere Lagen Klebeband auf den Kunststoff, um ein Ausreißen zu verhindern. Anschließend bohren wir ein Loch hinein, fädeln die Schnur durch alle Löcher und spannen Sie. Am besten funktioniert letzteres mittels einer Schlaufe vor dem letzten Loch, durch die das Ende gezogen wird. Ist Spannung auf der Leine, knoten wir sie fest.

Dank der Klebeband-Verstärkung reißt das Loch nicht aus. [28]
Dank der Klebeband-Verstärkung reißt das Loch nicht aus.

Als letztes drehen wir in die beiden Enden unseres oberen Rahmenbretts eine Schraube. Dort befestigen wir jeweils zwei Schnüre, mit deren Hilfe wir die Leinwand später mittels Zelt-Heringen aufstellen.

Vier Schnüre sorgen zusammen mit Zelt-Heringen dafür, dass die Leinwand stabil steht. [29]
Vier Schnüre sorgen zusammen mit Zelt-Heringen dafür, dass die Leinwand stabil steht.

Ist alles fertig, lösen wir die Tischtuch-Spannschnur. Danach schrauben wir die seitlichen Bretter ab. Nun lässt sich die Leinwand aufrollen und gut transportieren. Zum späteren Aufstellen benötigen wir lediglich einen passenden Schraubenzieher.

Aufbau

Ist das Equipment komplett, geht es an den Aufbau des Public-Viewings. Als erstes stellen wir die Leinwand auf. Wer die Eigenbau-Leinwand nutzt, sollte die Heringe gut und mit ausreichender Entfernung zu den Stützbalken der Leinwand vorne und hinten im Boden verankern. Anschließend spannen wir die Seile so, dass die Leinwand gerade und stabil steht. Jetzt platzieren wir den Beamer auf einem Tisch und richten ihn aus. Danach werden Lautsprecher, Notebook und Stromversorgung in Position gebracht. Die Antenne bringen wir für guten Empfang möglichst weit oben an. Jetzt fehlen nur noch ein paar Gartenstühle, und das Spiel kann beginnen.

Wichtige Tipps

Beim Betrieb des Projektors sollten Fans unbedingt darauf achten, dass eine stabile Stromversorgung gewährleistet ist. Fällt der Strom während des Spiels aus, kann der Beamer nicht nachlaufen und die Lampe wird zu heiß. Darunter leidet die Helligkeit, und im schlimmsten Fall geht das teure Leuchtmittel kaputt. Am besten verlegen wir das Stromkabel so, dass niemand versehentlich darüberstolpert. Auch vor Feuchtigkeit sollte der Beamer gut geschützt sein. Sieht es nach Regen aus, empfiehlt sich eine Abdeckung, beispielsweise eine Plastikkiste mit einer Aussparung für die Linse. Wichtig ist hierbei, dass der Projektor ausreichend Frischluft bekommt, damit die Kühlung funktioniert. Auch Vibrationen im Betrieb sollten vermieden werden, da sie die heiße Lampe zerstören können.

Außerdem sollten sich Veranstalter eines Public-Viewings über die rechtliche Lage im Klaren sein. Die Veranstaltung ist legal, solange niemand Eintritt zahlen muss. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, stellt den Projektor am besten im eigenen Garten auf.

Fazit

Wir haben für unser Public-Viewing dank vorhandenem Beamer keine hundert Euro investiert – inklusive Bier. Allerdings hat uns der Bau der Leinwand etwa zwei Stunden gekostet. Doch es hat sich gelohnt. Wir hatten selten so viel Spaß beim Fußballschauen und sind nun für zukünftige Spiele bestens gerüstet. Als nächstes besorgen wir uns noch einen Pavillon. Dann kann das Public-Viewing auch bei Regen steigen.

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

URL zum Artikel: https://www.cnet.de/41533222/public-viewing-im-eigenbau-fussball-ueberall-auf-der-grossen-leinwand-geniessen/

URLs in this post:

[1] Fernseher: https://www.cnet.de/tests/tv/archiv/?subcat=tv

[2] Projektor: https://www.cnet.de/tests/tv/archiv/?subcat=projektor

[3] Full-HD: http://de.wikipedia.org/wiki/1080p

[4] BenQ MP515: http://benq.de/products/Projector/index.cfm/product/1102

[5] Optoma DS316L: http://www.optoma.de/projectordetails.aspx?ShowMenu=B&PTypedb=Business&PC=DS316

[6] deutlich unter 300 Euro: https://www.cnet.de" target=

[7] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41533222/beamer.jpg

[8] Full-HD-Projektor: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/kaufberatung/41529629/neun+full_hd_beamer+unter+1200+euro+das+muessen+kaeufer+beachten.htm

[9] SD-Modell: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/kaufberatung/41500741/sechs+beamer+fuer+unter+350+euro+so+guenstig+war+heimkino+noch+nie.htm

[10] Leinwand: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/kaufberatung/39190120/leinwaende+mehr+bildqualitaet+fuers+heimkino.htm

[11] Stativbildwand: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/kaufberatung/39190120/page/3/leinwaende+mehr+bildqualitaet+fuers+heimkino.htm

[12] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41533222/leinwand.jpg

[13] Heimkinosystem: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/kaufberatung/41531851/die+besten+av_receiver+mit+hd_audio+und+7_1_sound+fuer+weniger+als+350+euro.htm

[14] Computerlautsprecher: https://www.cnet.de/tests/mp3/41006358/laptop_soundsystem+edifier+mp300+plus+toller+klang+fuer+eine+person.htm

[15] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41533222/lautsprecher.jpg

[16] Notebooks und Netbooks: https://www.cnet.de/tests/notebook/

[17] alle Spiele der WM: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/trends-technik/41532316/alle+spiele+der+fussball_wm+2010+in+hd+empfangen+so+funktioniert_s.htm

[18] Eigenbau-Varianten: https://www.cnet.de/praxis/wochenend/41503233/dvb_t_antennen+im+eigenbau+bester+empfang+dank+reflektor.htm

[19] DVB-T-Fernseher: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/kaufberatung/41532209/mobile+dvb_t_fernseher+ab+8+zoll+wir+vergleichen+alle+modelle+bis+150+euro.htm

[20] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41533222/notebook.jpg

[21] Notebook: http://www.cnet.de/themen/notebook/

[22] Wechselrichter: http://de.wikipedia.org/wiki/Wechselrichter

[23] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41533222/leinwandbau_01.jpg

[24] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41533222/leinwandbau_02.jpg

[25] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41533222/leinwandbau_03.jpg

[26] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41533222/leinwandbau_04.jpg

[27] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41533222/leinwandbau_05.jpg

[28] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41533222/leinwandbau_07.jpg

[29] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41533222/leinwandbau_09.jpg