Samsung EX1 im Test: High-End-Kompaktkamera mit lichtstarker Optik

von Stefan Möllenhoff am , 18:02 Uhr

Pro
  • ausgezeichnete Bildqualität
  • lichtstarke F1.8-Optik
  • schickes, sehr solides Gehäuse
  • dreh- und schwenkbares AMOLED-Display
Con
  • Bildschirm gibt Farben etwas unpräzise wieder
  • nur 640 mal 480 Pixel im Videomodus
  • stellenweise hakelige Bedienung
Hersteller: Samsung Listenpreis:
ZDNet TESTURTEIL: SEHR GUT 8,3 von 10 Punkte
Fazit:

Mit der EX1 geht Samsung einen weiteren Schritt in Richtung anspruchsvoller Fotografie. Die Digicam begeistert mit toller Bildqualität, zahlreichen manuellen Einstellungsmöglichkeiten und einer ungeschlagen lichtstarken Linse. Die Bedienung fällt stellenweise allerdings etwas hakelig und umständlich aus.

Samsung war in den letzten Jahren nicht gerade für anspruchsvolle Digicams bekannt. Die Digicams sahen zwar immer schick aus, passten allerdings eher in die Ecke der Spielzeugknipsen. Dieses Jahr wird alles anders. Mit der NX5 und der NX10 haben die Koreaner bereits zwei Systemkameras mit APS-C-Sensor und Wechselobjektiven am Start. Jetzt gesellt sich mit der EX1 eine Kompaktkamera mit einem rekordverdächtig lichtstarken Objektiv und vergleichsweise großem Bildsensor dazu. Wir haben Samsungs neuesten Streich getestet.

Dreifacher Zoom und zehn Megapixel für 390 Euro – das klingt nach dem Jahr 2005. Wer die EX1 zum ersten Mal im Fachhandel stehen sieht, wird sich auf den ersten Blick wundern, ob Verkäufer oder Hersteller noch ganz richtig ticken. Schließlich steht nebenan die Samsung [1] WB650 – mit 15-fach-Zoom, 12 Megapixeln und GPS für rund 150 Euro weniger. Was kann die EX1 jetzt besser?

Der Grund ist das Objektiv: Es besitzt eine Lichtstärke von F1,8, wohingegen die WB650 mit F3,2 auskommen muss. Je mehr Lichtstärke, desto mehr Licht dringt durch das Objektiv und desto mehr Spielraum gibt es bei schlechten Lichtverhältnissen. Lichtet man das gleiche Motiv ab, so reicht mit F1,8 eine mehr als dreimal kürzere Belichtungszeit aus, um ein helles Foto zu bekommen. In geschlossenen Räumen lässt es sich also ohne Blitz fotografieren, und der nächste Sonnenuntergang gelingt auch aus der freien Hand unverwackelt.

Design

Mit ihrem Metallgehäuse macht die EX1 einen extrem hochwertigen Eindruck. Die Bedienelemente wirken gut verarbeitet und weisen kein unnötiges Spiel auf. Die Frontplatte der Kamera besteht aus gebürstetem Metall und fühlt sich nicht nur solide an, sondern sieht auch genauso aus. Neben dem dicken Objektiv befindet sich auf der Vorderseite ein großzügig dimensionierter, mit texturiertem Gummi beschichteter Handgriff, in den ein drückbares Einstellrädchen eingelassen ist. Einziger Kritikpunkt am Gehäuse: Die Fläche unterhalb des dreh- und schwenkbaren Displays verkratzt schnell, wenn die Bildschirmecken versehentlich darüber schleifen.

Auf der Oberseite der Kamera befindet sich ein Popup-Blitz.
Auf der Oberseite der Kamera befindet sich ein Popup-Blitz.

Links auf der Oberseite gibt es einen Ausklapp-Blitz. Rechts bringt Samsung zwei Drehelemente unter. Eines dient zum Wechseln zwischen den verschiedenen Aufnahmeprogrammen. Neben manuellem Modus, Blenden- und Belichtungsautomatik sowie Programm-Funktion finden sich hier intelligente Automatik, Szenenprogrammauswahl sowie Video- und Dual-Bildstabilisator-Modus. Das zweite Rädchen dient zum Umschalten zwischen Einzelbildaufnahme, Serienbildfunktion, Belichtungsreihenmodus und Selbstauslöser mit wahlweise zwei oder zehn Sekunden Verzögerung. In der Mitte sitzt hier außerdem der Ein/Aus-Schalter. Wenn die Objektivkappe aufgesetzt ist, schaltet sich die Kamera nach Ausgabe mit einer Fehlermeldung sofort wieder ab. Das nervt in der Praxis, denn wenn man mit dem Abnehmen einen Sekundenbruchteil zu spät dran ist, muss man mit dem Fotografieren warten, bis sich die EX1 aus- und dann erneut wieder eingeschaltet hat. Das dauert knapp zehn Sekunden. Vor den beiden Wahlschaltern befindet sich noch der Auslöser mitsamt Zoomring.

Praktisch: Neben dem obligatorischen Moduswahlschalter gibt es auf der Oberseite der EX1 noch ein Drehelement zum Konfigurieren von Belichtungsreihen, Selbstauslöser und Serienbildmodus.
So sieht die Samsung EX1 von oben aus. Easteregg für Panasonic-Fans: Dreht man die Kamera um 180 Grad, wird aus dem „EX1“ ein „LX3“.

Alle weiteren Bedienelemente quetschen sich rechts neben das 3 Zoll große AMOLED-Display auf der Rückseite. Von oben nach unten siten hier Belichtungsspeichertaste (AEL), Videoaufnahme-Button sowie Tasten für Menü und Belichtungsmessung. Darunter gibt es noch ein Vier-Wege-Pad mit mittigem Ok-Knopf und umliegendem Einstellrädchen. Es dient zum Festlegen der Blendenzahl. Das im Handgriff eingelassene Drehelement hingegen konfiguriert die Belichtungszeit. Unterhalb des Pads bringt der Hersteller noch zwei Buttons unter: eines zum Wechseln in den Wiedergabemodus und eines zum Aufrufen eines Schnellmenüs mit den wichtigsten Aufnahmeparametern.

Der Bildschirm begeistert nicht nur mit der AMOLED-üblich extrem farbenfrohen Darstellung, sondern auch mit der dreh- und schwenkbaren Aufhängung. Bei Aufnahmen über Kopf, aus der Hüfte oder um die Ecke ist das extrem praktisch. Bei direkter Sonneneinstrahlung schlägt sich die Anzeige ebenfalls überdurchschnittlich gut. Das Display spiegelt zwar ebenfalls, jedoch lassen sich zumindest noch die Konturen erkennen, und man schneidet der Freundin auf den Fotos nicht versehentlich den halben Kopf ab. Leider gibt der AMOLED-Bildschirm die geschossenen Fotos nicht ganz farbecht wieder.

Auf der Oberseite des Gehäuses befindet sich ein Zubehörschuh. Er dient beispielsweise zum Anschließen der Blitzgeräte von den Systemkameras NX5 und NX10 oder zum Aufstecken eines optional erhältlichen optischen Suchers. Die Sehhilfe zoomt jedoch nicht mit und zeigt immer den 24-Millimeter-Bildausschnitt an. Um das Objektiv herum sitzt ein Gewinde, das den Anschluss von Konvertern ermöglicht. Ein Weitwinkelkonverter soll ab nächster Woche im Handel erhältlich sein, bezüglich eines Telekonverters gibt es noch keine Informationen.

Im Handgriff integriert Samsung ein Einstellrädchen zum schnellen Anpassen der Aufnahmeparameter.
Das Einstellrädchen im Handgriff dient zum schnellen Anpassen von Verschlusszeit und Belichtungskorrektur.

Mit 11,4 mal 6,3 mal 2,9 Zentimetern und 300 Gramm ist die Samsung EX1 zwar schwerer und sperriger als etliche Konkurrentinnen, passt aber dennoch in größere Hosentaschen und problemlos in die Jackentasche. Sämtliche Tasten und Bedienelemente sind gut platziert und lassen sich bequem bedienen. Wie bei den meisten aktuellen Samsung-Digicams lässt sich auch der Akku der EX1 in der Kamera selbst aufladen – wahlweise am USB-Port vom Rechner oder per mitgeliefertem Netzadapter. Im Zubehör bieten die Koreaner ein externes Ladegerät an, das das Aufladen eines Zweitakkus im Hotelzimmer ermöglicht, während der erste gerade im Einsatz ist.

Ausstattung

Schwenkpanorama, HDR-Automatik und Highspeed-Serienbildmodus sucht man bei der Samsung EX1 vergeblich. Die meisten potenziellen Käufer dürften sich daran allerdings nicht sonderlich stören, denn es stehen andere Qualitäten im Vordergrund. So gibt es die üblichen manuellen und halbautomatischen PASM-Aufnahmeprogramme, RAW-Funktion, manuellen Fokus und Belichtungsreihenfunktion. Lediglich die Videofunktion enttäuscht: Anstelle von 1280 mal 720 Pixeln oder gar Full-HD beschränken sich die Koreaner auf 640 mal 480 Bildpunkte. Die folgende Tabelle zeigt die technischen Daten der EX1 und ihrer härtesten Konkurrenten im Vergleich.

Hersteller Samsung Panasonic Ricoh Canon Canon
Modell EX1 Lumix DMC-LX3 [2] GRD III PowerShot S90 [3] PowerShot G11 [4]
Preis 390 Euro 350 Euro 560 Euro 340 Euro 440 Euro
Sensorgröße 1/1,7 Zoll 1/1,63 Zoll 1/1,7 Zoll 1/1,7 Zoll 1/1,7 Zoll
Auflösung 10 Megapixel 10 Megapixel 10 Megapixel 10 Megapixel 10 Megapixel
Optischer Zoom 3-fach 2,5-fach Fixfokus 3,8-fach 5-fach
Brennweitenbereich 24 – 72 mm 24 – 60 mm 28 mm 28 – 106 mm 28 – 140 mm
Lichtstärke F1,8 – F2,4 F2,0 – F2,8 F1,9 F2,0 – F4,9 F2,8 – F4,5
Bildstabilisator optisch optisch nein optisch optisch
Max. Videoauflösung 640 x 480 Pixel @ 30 fps 1280 x 720 Pixel @ 24 fps 640 x 480 Pixel @ 30 fps 640 x 480 Pixel @ 30 fps 640 x 480 Pixel @ 30 fps
Display 3-Zoll-AMOLED, dreh- und schwenkbar 3,0-Zoll-LCD, fest 3,0-Zoll-LCD, fest 3,0-Zoll-LCD, fest 2,8-Zoll-LCD, dreh- und schwenkbar
Speichermedien SD, SDHC SD, SDHC SD, SDHC SD, SDHC SD, SDHC
Zubehörschuh ja ja ja nein ja
Abmessungen 11,4 x 6,3 x 2,9 cm 10,9 x 6,0 x 2,7 cm 10,9 x 6,0 x 2,6 cm 10,0 x 5,8 x 3,1 cm 11,2 x 7,6 x 4,8 cm
Gewicht 300 g 229 g 188 g 175 g 355 g

Bei der Optik hat Samsung ganz klar die Nase vorne. Mit F1,8 im Weitwinkel und immer noch sehr lichtstarken F2,4 im Telebereich zeigen die Koreaner den Rivalen derzeit die Rücklichter. Auch ein AMOLED-Display hat derzeit kein Marktbegleiter zu bieten.

Die Belichtungsreihenfunktion der EX1 schießt drei Fotos mit Abständen von bis zu zwei Belichtungsstufen. Leider ist hier allerdings keine RAW-Aufnahme möglich, was insbesondere HDR-Fans stören wird. Außerdem gibt es eine Funktion, die den Dynamikbereich mittels elektronischer Nachbearbeitung erweitert – sprich, dunkle Motivteile aufhellt und in hellen Bildbereichen eine Überbelichtung verhindert. Allerdings knipst die Digicam hier ebenfalls nur JPEGs, und die maximal mögliche Empfindlichkeit beträgt ISO 200.

Die EX1 informiert den Nutzer leider nicht darüber, warum diverse Funktionen gerade nicht zur Verfügung stehen, sondern graut diese einfach aus. Das führt teilweise zu lästigen Schnitzeljagdten durch die Menüdialoge. Die Navigation ist übersichtlich und intuitiv gestaltet, könnte allerdings etwas schneller reagieren. Da ist es positiv zu verbuchen, dass sich zahlreiche Funktionen – etwa Serienbildmodus und Belichtungsmessung – über dedizierte Bedienelemente erreichen lassen.

Der Empfindlichkeitsbereich, den die EX1 wählt, lässt sich leider nicht einschränken. Ist die ISO-Automatik gewählt, setzt die Kamera tendenziell auf recht optimistische Werte und überschreitet ISO 400 nicht. Drückt man den Auslöser halb hinein, zeigt die Samsung-Kamera leider nicht an, welche Empfindlichkeit sie für das aktuelle Motiv wählt.

Über Kopf, aus der Hüfte, um die Ecke: Die Samsung EX1 ist mit ihrem dreh- und schwenkbaren Display für alle Aufnahmesituationen gerüstet.
Über Kopf, aus der Hüfte, um die Ecke: Die Samsung EX1 ist mit ihrem dreh- und schwenkbaren Display für alle Aufnahmesituationen gerüstet.

Leistung und Bildqualität

Für eine Kompaktkamera ist die Samsung EX1 recht flott unterwegs. Bis nach dem Einschalten das erste Foto im Kasten ist, vergehen im Schnitt 2,3 Sekunden. Bei guten Lichtverhältnissen beträgt die Auslöseverzögerung exzellente 0,3 Sekunden, bei Motiven mit niedrigem Kontrast verschlechtert sich der Wert auf 0,5 Sekunden. Im Zwielicht greift das Autofokus-Hilfslicht der Kamera tatkräftig unter die Arme. Wenn das abgelichtete Objekt nur wenige Meter entfernt ist, stellt die Digicam auch im Dunkeln scharf.

Zwischen zwei Fotos genehmigt sich die EX1 eine Verschnaufpause von 1,1 Sekunden. Mit zugeschaltetem Blitz verschlechtert sich der Wert auf 2,8 Sekunden. Das ist zwar nicht gerade rasant, geht für eine Kompaktkamera aber durchaus in Ordnung. Die Serienbildgeschwindigkeit beträgt 1,5 Bilder pro Sekunde.

Der Hersteller gibt keine Akkulaufzeit für die EX1 an. Im Praxistest geht der Digicam nach circa 200 Fotos und sechs etwa einminütigen Videos der Saft aus. Wir haben dabei aber auch nicht nur Bilder geschossen, sondern auch etliche Fotos und Videos auf der Kamera selbst betrachtet.

Bildqualität

Mit den Empfindlichkeiten ISO 80 und 100 geschossene Fotos sehen wunderbar aus und weisen keinerlei Artefakte auf. Bei ISO 200 setzt die Rauschunterdrückung ein. Details gehen zwar fast keine verloren, doch dafür legt sich ein leichter Grauschleier über die Fotos, und in dunklen Bildbereichen tritt ein ganz leichtes Farbrauschen auf. Der Sprung auf ISO 400 geht zwar mit einem leichten Detailverlust einher, das sehr schwache Bildrauschen nimmt jedoch nicht zu.

Bei ISO 800 nehmen die Farbflecke auf dem Foto leicht zu, sind aber nach wie vor nur in dunklen und kontrastarmen Bildbereichen und bei maximaler Vergrößerung sichtbar. Es gehen jedoch zunehmend Feinheiten verloren, und die Aufnahmen wirken deutlich weicher. Mit ISO 1600 geschossene Bilder gelingen immer noch erstaunlich brauchbar. Das Farbrauschen nimmt zwar weiter zu, und in extrem dunklen Bildbereichen tauchen blau-violette Flecken auf. Alles in allem sind wir aber positiv überrascht. Erst mit ISO 3200 ist das Bild von störenden blauen Schmierern übersäht, und die Farbwiedergabe kippt deutlich sichtbar – diese Empfindlichkeit eignet sich wirklich nur für Notfälle.

Das lichtstarke Objektiv ermöglicht jedoch in den meisten alltäglichen Situationen noch niedrige Lichtempfindlichkeiten. In Kirchen kommen wir – je nachdem, ob Weitwinkel oder Tele – mit ISO 100 bis ISO 400 sehr gut zurecht. Bei Aufnahmen in einer Bar müssen wir auf ISO 1600 ausweichen, um auch die am Tisch sitzenden Personen noch scharf abzubilden. Für kleine Ausdrucke oder für Facebook reicht die Bildqualität aber auch hier immer noch aus.

Der automatische Weißabgleich leistet sowohl bei Außen- als auch bei Innenaufnahmen sehr gute Dienste. Mit unangenehmen Farbstichen haben wir nicht zu kämpfen. Die Aufnahmen der EX1 überzeugen mit lebendigen und realistischen Farben. Hier bleibt noch anzumerken, dass die Fotos auf dem Display der Kamera farbenfroher und kontrastreicher wirken als auf dem Monitor. Wer sich möglichst akkurate Fotos wünscht, gerät hier schnell in die Versuchung, an den Farbprofilen zu drehen.

Angesichts der recht extremen technischen Eckdaten überrascht uns das Objektiv positiv. Mit Farbsäumen hat die Linse nicht zu kämpfen – oder Samsung rechnet sie kameraintern weg. Auch die Abbildungsqualität ist recht ordentlich. Im Weitwinkel tritt auf der linken Bildseite eine leichte, tonnenförmige Deformation [6] auf. Die Kissenverzerrung [6] bei maximaler Brennweite fällt ebenfalls minimal aus. Die Schärfe ist in der Bildmitte ausgezeichnet und fällt zu den Ecken hin etwas ab.

Der Bildstabilisator leistet gute Dienste. Im 24-Millimeter-Weitwinkel gelingt uns bei 1/10 Sekunde jedes zweite Bild scharf, mit 1/6 Sekunde ist es circa eines von dreien. 1/3 Sekunde ist mit einem von fünf Fotos schon jenseits der freihändigen Benutzbarkeit.

Fazit

Samsungs sündhaft teurer Dreifach-Zoomer mit 10 Megapixeln Auflösung ist Abzocke? Von wegen! Mit der EX1 macht Samsung einen (weiteren) riesigen Schritt in Richtung anspruchsvolle Fotografie. Zwar gibt es bei der Kamera noch ein paar kleine Unpässlichkeiten, was das Interface und die Aufnahmefunktionen angeht, doch alles in allem überzeugt der kompakte Lichtriese. Mit dem lichtstarken Objektiv sind Aufnahmen ohne Blitz auch bei Straßenlaternen-Beleuchtung und in schummrigen Kneipen noch möglich. Wir sind schwer gespannt, wie Panasonics Antwort, eine vermutlich bald folgende LX4, aussehen wird.

Aufnahmegeschwindigkeit (in Sekunden)
(kürzere Balken bedeuten bessere Leistung)

Zeit bis zur ersten Aufnahme   
Zeit zwischen zwei Aufnahmen   
Auslöseverzögerung (Zwielicht)   
Auslöseverzögerung (Tageslicht)   
Canon PowerShot G10 [7]

1.3 
2.2 
0.8 
0.4 
Panasonic Lumix DMC-LX3 [8]

1.9 
1.9 
1.1 
0.6 
Samsung EX1

2.3 
1.1 
0.5 
0.3 
Canon PowerShot S90 [7]

2.3 
1.8 
0.6 
0.5 

Serienbildgeschwindigkeit (in Fotos pro Sekunde)
(längere Balken bedeuten bessere Leistung)
Samsung EX1

1.5 

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[1] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/

[2] Lumix DMC-LX3: https://www.cnet.de/tests/digicam/41004486/testbericht/panasonic+lumix+dmc_lx3+lichtstarker+weitwinkelprofi.htm

[3] PowerShot S90: https://www.cnet.de/tests/digicam/41522644/testbericht/canon+powershot+s90+kompaktkamera+fuer+fortgeschrittene.htm

[4] PowerShot G11: https://www.cnet.de/tests/digicam/41524937/bilder/canon+powershot+g11+kompaktkamera+fuer+anspruchsvolle.htm

[5] Beispielfotos: die Bildqualität der Samsung EX1: https://www.cnet.de/41533822/beispielfotos-die-bildqualitaet-der-samsung-ex1/?pid=1#sid=41533800

[6] tonnenförmige Deformation: http://de.wikipedia.org/wiki/Verzeichnung

[7] Canon PowerShot G10: https://www.cnet.de/digital-cameras/canon-powershot-g10/4505-6501_7-33280758.html

[8] Panasonic Lumix DMC-LX3: https://www.cnet.de/digital-cameras/panasonic-lumix-dmc-lx3/4505-6501_7-33175903.html