In der Displaymulde sitzt außerdem eine Klappe, hinter der sich USB- und Mini-HDMI-Anschluss verbergen. Rechts neben dem Objektiv befindet sich ein Schieber, der die integrierte Linsenabdeckung öffnet beziehungsweise schließt. Der Speicherkartenslot nimmt wahlweise SD- und Memory-Stick-Medien auf. Sony versteckt ihn hinter einer Klappe auf der Unterseite des Gehäuses. Steht der Camcorder auf einem Stativ, lässt er sich nicht erreichen. Wer also ewig lange Videosequenzen vom Stativ einfangen möchte, sollte möglicherweise doch zum XR155 greifen, der 120 GByte Festplattenspeicher bietet.

USB- und Mini-HDMI-Anschluss befinden sich in der Mulde unter dem Display. Der Speicherkarten-Slot sitzt dagegen auf der Unterseite des Camcorders.
USB- und Mini-HDMI-Anschluss befinden sich in der Mulde unter dem Display. Der Speicherkarten-Slot sitzt dagegen auf der Unterseite des Camcorders.

Auf der Oberseite des Gehäuses sitzt ein Zoomschieber. Er fühlt sich sehr gut an und ermöglicht auch langsame Zooms mit konstanter Geschwindigkeit. Wie gewöhnlich befindet sich das Stereo-Mikrofon auf der Vorderseite des Camcorders direkt unterhalb der Linse.

Das Hauptmenü zeigt sechs Schaltflächen an – welche das sind, lässt sich frei definieren. Ein Werkzeugkasten-Symbol führt den Anwender ins komplette Menüsystem, dass sich in Optionen für Video-, Foto- und Wiedergabemodus untergliedert. Das ist an sich zwar sehr logisch, doch leider sind die Listen stellenweise sehr lang und sorgen für Scrollorgien.

Ausstattung

Ausgewöhnliche Ausstattungsmerkmale sucht man vergeblich. Am spektakulärsten wären da noch Gesichts- und Lächelerkennung sowie eine Handvoll Szenenprogramme. An sich ist das nicht negativ zu verbuchen – außer einem Windfilter ist eigentlich alles Wichtige an Bord. Im Gegensatz zu seinen Highend-Kollegen bietet der CX155 ein Stereo- anstelle eines 5.1-Mikrofons. Kein großer Verlust, denn aufgrund der Nähe der Einzelmikros ist die Kanaltrennung eh praktisch nicht vorhanden.

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