Mit diesen Features kommt Windows 8: Software-Markt, 3D-Videos und mehr

von Joachim Kaufmann und Pascal Poschenrieder am , 17:01 Uhr

Seit Microsoft Betriebssysteme entwickelt, sind bereits vor der Veröffentlichung der neuen Versionen genaue Einzelheiten an die Öffentlichkeit durchgesickert – und das gilt jetzt auch für den Windows-7-Nachfolger. Kürzlich sind einige Fakten zum streng gehüteten Geheimnis Windows 8 durchgesickert. Eine Präsentation aus Redmond gibt einen guten Eindruck, welche Konzepte Microsoft mit dem neuen OS verfolgt.

Windows XP gibt es nun bereits neun Jahre – in der Computer-Zeitrechnung eine halbe Ewigkeit. Trotzdem nutzen immer noch haufenweise PC-Besitzer das alte System. Und das hat seine Gründe: Der Nachfolger Vista ist schlichtweg derart langsam, dass er sich weder für in die Jahre gekommene Rechner eignet, noch neuen Maschinen auch nur annähernd Flügel verleiht. Der witzig gemeinte, „indianische Kosename“ von Windows, „Weißer Mann starren durch Fenster auf Sanduhr“, traf noch nie derart gut zu. Und selbst der Hersteller hat mittlerweile eingesehen, dass Vista ein Supergau ist. Als die Empfangsprobleme [1] des iPhone 4 [2] von Apple [3] bekannt wurden, sagte Microsofts Chief Operating Officer Kevin Turner: „Das iPhone 4 ist Apples Vista …“.

Windows 7 sollte alles besser machen und das angeschlagene Microsoft [4]-Image wieder aufpolieren. Das gelang dank kürzerer Ladezeiten und weniger Problemen auch – zumindest teilweise. Eine derartige Revolution wie damals XP ist das OS aber nicht. Und viele User sind einfach immer noch nicht überzeugt.

Windows 8 soll nun wieder einmal alles besser machen und auch alteingesessene XP-Nutzer endlich dazu bringen, Geld in die Taschen der Redmonder zu spülen. Microsoft [5] spricht bislang nur hinter verschlossenen Türen über Windows 8. Kürzlich aufgetauchte Dokumente [6] zeigen erstmals, in welche Richtung die Planungen in Redmond genau gehen.

Harte Konkurrenz

Trotz des unpopulären Vista und anderer Pannen hat Microsoft seine dominante Stellung auf dem PC-Desktop verteidigt. Auch mittelfristig dürfte sich daran kaum etwas ändern. Mit Windows 7 feiert das Unternehmen schließlich große Verkaufserfolge: 150 Millionen Lizenzen sind mittlerweile über die Ladentheke gegangen. Das sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Redmonder vor großen Herausforderungen stehen.

Zwar installieren Anwender meist kein anderes Betriebssystem auf ihrem PC. Wenn sie bereit sind, für einen neuen Rechner etwas mehr auszugeben, greifen sie aber immer häufiger zum Mac [7]. Noch ist der Anteil von Apple am Gesamtmarkt eher gering, er wächst aber stetig [8]. Microsoft muss sich dem Problem also dringend widmen.

Das für Herbst angekündigte Chrome OS [9] von Google [10] wird den Markt zwar nicht über Nacht umkrempeln, sich aber auf leistungsschwachen Geräten wie Netbooks wahrscheinlich zu einer echten Alternative entwickeln. Man darf davon ausgehen, dass der Suchriese nicht so schnell locker lässt. Der Erfolg und das hohe Innovationstempo von Android [11] sollte den Redmondern eine Warnung sein.

Im jetzt offenbar anspringenden Tablet-Markt spielt Microsoft keine Rolle, da sich das seit Jahren verfolgte Konzept mit Stifteingabe nicht durchgesetzt hat. Derzeit dominiert Apple den Bereich klar [12], und auch Android [13]-basierte Geräte dürften sich schnell verbreiten.

Windows 8 soll Geräteklassen wie Tablets besetzen, Arbeits- und Privatumfeld vernetzen und natürlich schneller und zuverlässiger werden.
Windows 8 soll Geräteklassen wie Tablets besetzen, Arbeits- und Privatumfeld vernetzen und natürlich schneller und zuverlässiger werden.

Architekturwechsel unwahrscheinlich

Selbst Windows 7 basiert immer noch auf der Mitte der Neunziger eingeführten NT [15]-Codebasis. Das wäre eigentlich kein großes Problem. Schließlich setzen auch sämtliche Linux-Distributionen und sogar Apples Mac OS X auf die noch deutlich ältere Unix-Grundstruktur. Das Problem ist nur, dass NT im Gegensatz zu Unix von Anfang an nicht gerade das Gelbe vom Ei war. Dementsprechend haben die Redmonder ständig mit 20 Jahre alten Problemen zu kämpfen.

Seit einigen Jahren taucht regelmäßig der Name Midori [16] auf. Dabei handelt es sich um ein Betriebssystem-Forschungsprojekt, bei dem große Teile als modularer Code implementiert sind. Immer wieder wird darüber spekuliert, dass Midori die NT-Codebasis endlich ablösen soll und so eine von Grund auf stabile Basis für kommende Microsoft-Systeme schaffen könnte.

Ob der Hersteller den Schritt zu Midori tatsächlich wagt, ist aber nach wie vor ungewiss. In letzter Zeit scheint es um das Projekt wieder etwas ruhiger geworden zu sein. Einer der Gründe dafür könnten die großen Hürden bei der Einführung einer neuen Codebasis sein. Unter anderem wäre beispielsweise die Kompatibilität zu bestehender Hard- und Software nicht weiter gewährleistet. Ein solcher Schritt müsste demnach sehr langfristig und gründlich geplant sein.

Man kann daher davon ausgehen, dass die bestehende NT-Codebasis weiter optimiert wird, ähnlich wie das bei der Entwicklung von Windows 7 geschehen ist. Microsoft arbeitet schon seit Jahren daran, die Abhängigkeiten der Untersysteme zu verringern. Das erleichtert nicht nur die Pflege des OS, sondern auch den Austausch von Komponenten.

Neue Basistechnologien

Eine der populärsten Verbesserungen von Windows 7 gegenüber dem Vorgänger ist das deutlich bessere Antwortverhalten. Microsoft will in Windows 8 weitere Fortschritte erzielen.

Dank Caching-Mechanismen und Systemoptimierungen soll der Bootvorgang (Kaltstart) deutlich schneller ablaufen. Standby- und Sleep-Modi sollen auf der Oberfläche prominenter platziert werden und endlich zuverlässiger funktionieren. Die Zeit bis bis zum Start des Betriebssystem möchten die Entwickler durch eine engere Zusammenarbeit mit PC-Herstellern verkürzen.

So soll Windows 8 Funktionen enthalten, die man bislang nur in Tools von Drittherstellern zu findet. In der Systemsteuerung könnte künftig ein Applet darüber informieren, welche Anwendungen den Startvorgang wie lange herauszögern. Dem Nutzer wäre es somit möglich, sie einfach gezielt zu deaktivieren.

Ein Rechner mit Windows wird mit der Zeit immer langsamer, da das Betriebssystem von Anwendungen zugemüllt wird. Bisher gibt es keine saubere Trennung von Anwendungen, Nutzerdaten und OS. Das will Microsoft mit Windows 8 ändern. Ein einfacher Reset-Button könnte das OS ohne eine aufwändige Neuinstallation in den Auslieferungszustand zurücksetzen. Dateien und Einstellungen des Anwenders blieben dabei erhalten.

Außerdem will Microsoft mit Windows 8 USB-3.0 [17]– und Bluetooth-3.0-Unterstützung ab Werk einführen. Bislang braucht man dafür Treiber von Drittanbietern. Wie die Zukunft von Firewire unter Windows aussieht, wird in Redmond derzeit noch diskutiert.

Windows wird zukünftig Anzeigen, wie lange Anwendungen den Systemstart herauszögern. Außerdem soll es einen System-Reset-Button geben.
Windows wird zukünftig Anzeigen, wie lange Anwendungen den Systemstart herauszögern. Außerdem soll es einen System-Reset-Button geben.

Optimierte statt neuer Oberfläche

Der Windows-Desktop hat sich eigentlich seit Windows 95 nicht mehr entscheidend verändert. Das hat den Vorteil, dass sich Benutzer älterer Versionen schnell in neuen zurechtfinden. Allerdings macht es die alte Struktur beispielsweise schwer, die Oberfläche an die Fingerbedienung mittels Touchscreen anzupassen. Trotzdem sind revolutionäre Änderungen auch bei Windows 8 nicht zu erwarten. Auch hier schätzt Microsoft die Hürde für Anwender als zu groß ein.

Dennoch wird natürlich weiter optimiert. So besteht beispielsweise bei der Systemsteuerung großer Bedarf für eine umfangreiche Renovierung. Derzeit stellt sie ein Sammelsurium unterschiedlicher Bedienkonzepte dar, die in den letzten Windows-Releases immer wieder nur neu gruppiert wurden. Auch die Möglichkeit, die wichtigsten Applikationen prominenter zu platzieren, prüfen die Redmonder derzeit.

Da die GUI-Überarbeitungen in Windows 7 gut ankommen, besteht Aussicht, dass das Thema weiterhin im Fokus steht. Mit Julie Larson-Green [18], unter deren Federführung bereits die Office-GUI (Office 2007) und die Windows-Taskleiste [19] modernisiert wurden, ist dieses Arbeitsgebiet prominent besetzt.

So stellt sich Microsoft moderne Rechner vor. Damit die Bedienung mittels Touchscreen auf iPhone-Niveau funktioniert, bedarf die Oberfläche einer umfangreichen Renovierung.
So stellt sich Microsoft moderne Rechner vor. Damit die Bedienung mittels Touchscreen auf iPhone-Niveau funktioniert, bedarf die Oberfläche einer umfangreichen Renovierung.

Windows-8-PCs erkennen ihre Benutzer

In Windows 7 hat Microsoft eine Plattform zur Integration von Sensoren eingeführt. Dazu zählen GPS-Module, Helligkeitsmesser und natürlich Kameras. Der Nachfolger Windows 8 soll dieses Thema weiter vorantreiben.

Die aufgetauchten Unterlagen beschreiben ein Szenario, in dem ein Rechner auch im Standby-Modus einen in den Raum kommenden Anwender erkennt. Der PC wacht dann automatisch auf und ermöglicht den Login einfach per Gesichtserkennung. Verlässt der Nutzer den Rechner, wechselt dieser selbsttätig wieder in den Standby-Betrieb. Wenn man sich ansieht, was Microsoft mit der Kinect [20]-Technologie im Herbst für die Xbox [21] auf den Markt bringen will, können wir uns durchaus vorstellen, dass etwas derartiges funktioniert.

Auch Ortsinformationen sollen zukünftig eine große Rolle spielen: Ein Notebook [22] könnte beispielsweise erkennen, dass es nicht sinnvoll ist, mitten auf der Straße ein automatisches Backup zu starten. Microsoft will einen Location-Service einführen, der die GPS-Technik ergänzt und auf Basis von WLAN-Hotspots und IP-Lookup Ortsinformationen liefert.

Ortsinformationen sollen Windows-8-Notebooks unterwegs an automatischen Backups und ähnlichem hindern.
Ortsinformationen sollen Windows-8-Notebooks unterwegs an automatischen Backups und ähnlichem hindern.

Software-Marktplatz nach iPhone-Vorbild

Für iPhone- und Android-Handy-Besitzer ist es längst Standard: Programme werden nicht irgendwo aufwändig im Internet gesucht und heruntergeladen oder im Laden gekauft, sondern einfach mittels App Store oder Market gefunden und direkt installiert.

In einem Punkt ist Microsoft den Handys aber noch voraus. Nirgendwo gibt es eine derart große Vielfalt an Programmen. Suche, Auswahl und Installation könnten aber komfortabler sein. Daran will Microsoft arbeiten: Unter dem Namen Windows Store plant das Unternehmen eine eigene Downloadplattform ganz nach den Smartphone [23]-Vorbildern.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass ein solches Angebot tatsächlich kommt. Der Erfolg von Apple und Google ist einfach zu groß, als dass sich die Redmonder ein solches Geschäft durch die Lappen gehen lassen könnten.

Das Windows-Store-Konzept sieht für jeden Nutzer ein Konto vor, das die heruntergeladenen Anwendungen sowie die zugehörigen Einstellungen speichert. So könnten Programme mit denselben Einstellungen auf mehreren Rechnern, beispielsweise dem Desktop und dem Tablet, genutzt werden – und auch nach einem Festplatten-Crash oder anderen Problemen in Minuten wiederhergestellt werden. Das hört sich fast schon zu gut an, um wahr zu sein.

Ortsinformationen sollen Windows-8-Notebooks unterwegs an automatischen Backups und ähnlichem hindern.
Ortsinformationen sollen Windows-8-Notebooks unterwegs an automatischen Backups und ähnlichem hindern.

Online-Identität

Mehr als die Hälfte der Windows-Anwender nutzt Microsoft-Studien zufolge regelmäßig mehr als einen PC. Bisher war es dafür notwendig, jeden Rechner einzeln einzurichten und zu konfigurieren. Das soll sich ändern. Bei Windows 8 will Microsoft Konsequenzen aus seinen Recherchen ziehen und das Leben von Besitzern mehrere Computern deutlich erleichtern.

Künftig könnte es möglich sein, die wichtigsten Einstellungen zwischen mehreren PCs zu „roamen“. Die Informationen wären dann einfach im Internet abgelegt und von überall zugänglich. Diskutiert wird auch eine Verbindung mit dem Windows Store. Jeder Rechner soll sich dann nicht nur schnell mit den eigenen Applikationen, sondern auch mit sämtlichen Einstellungen und Nutzerdaten bestücken lassen.

Für den Windows-Log-In setzt Microsoft bei Windows 8 wie bereits erwähnt auf eine Gesichtserkennung. Einige Notebooks werden schon heute mit einer solchen Zusatzsoftware ausgeliefert.

Die wichtigsten Einstellungen sollen unter Windows 8 im Web liegen und so schnell und einfach auf mehreren Rechnern gelangen.
Die wichtigsten Einstellungen sollen unter Windows 8 im Web liegen und so schnell und einfach auf mehreren Rechnern gelangen.

Spezielle Skins für die Bedienung via Touchscreen

Apples iPad [24] hat dem Tablet-Formfaktor schließlich doch noch zum Durchbruch verholfen. Das Unternehmen hat in wenigen Monaten mehr als drei Millionen Exemplare des schicken Devices verkauft. Auch erste Geräte auf Android-Basis sind schon auf dem Markt, mit guten Erfolgsaussichten.

Microsoft ordnet Tablets als einen von mehreren Formfaktoren ein, die Windows 8 bedienen soll. Damit gehen die Redmonder einen anderen Weg als Apple, das den Markt nicht mit einem Desktop-OS angeht, sondern mit einem Handy-OS. Damit Microsoft hier mithalten kann, muss das neue Betriebssystem nicht nur deutlich schneller werden und sparsamer mit Ressourcen umgehen, auch die Bedienung stellt wie auch bei Desktops mit Touchscreen ein großes Problem dar. Fummelige Tasten und eine schlichtweg nicht durchgängig auf die Finger-Steuerung angepasste Oberfläche brachen bisherigen Windows-Versionen hier immer das Genick.

Daher muss eine Alternative zum bisherigen Konzept, klassische Applikationen mit Handschrift und Touch zu erweitern, her. Denkbar wären beispielsweise Skins, die beim Einsatz des OS auf einem Tablet die normale GUI bis ins letzte Details durch eine Variante ersetzen. Sie ergeben aber nur Sinn, wenn sie weder Maus, noch Tastatur oder Stift voraussetzen – und vor allem vollständig und bis in die Tiefen Multitouch-fähig sind.

Bisherige Windows-Versionen sind auf mobilen Geräten mit Touch-Bedienung nicht zu gebrauchen. Das soll sich nun ändern.
Bisherige Windows-Versionen sind auf mobilen Geräten mit Touch-Bedienung nicht zu gebrauchen. Das soll sich nun ändern.

DLNA soll Filme ins Wohnzimmer bringen

Auch in puncto Multimedia soll Windows 8 deutliche Verbesserungen mitbringen. So will Microsoft beispielsweise deutlich mehr Codecs ab Werk integrieren, unter anderem H.264 sowie neue 3D-Formate. Eine erweiterte Hardwarebeschleunigung soll den Energieverbrauch bei der Wiedergabe von Filmen senken, speziell mit HD-Auflösung und dritter Dimension.

Auch die Unterstützung der DNLA [25]-Technik (Digital Living Network Alliance), die herstellerübergreifend die Interoperabilität von Mediengeräten ermöglicht, soll ausgebaut werden. Microsoft will das PlayTo-Feature künftig auch für HTML-5-Videos anbieten und Entwicklern über APIs Zugriff auf die Funktionen bieten. Lange Zeit hat der Hersteller mit den Media Center Extendern versucht, seinen Einfluss auch auf Geräte der Unterhaltungselektronik auszudehnen – weitgehend erfolglos. Ob das Extender-Konzept künftig über die XBox 360 hinaus weiterverfolgt wird, ist fraglich.

Windows 8 soll von Haus aus Funktionen zur Videonachbearbeitung bereitstellen. Damit könnte beispielsweise der Videostream einer Webcam oder ein auf einem Handy aufgenommener Clip von störenden Einflüssen wie Bildrauschen befreit werden.

Windows 8 soll dreidimensionale Videos unterstützen.
Windows 8 soll dreidimensionale Videos unterstützen.

So lange müssen wir noch warten

Unternehmensnahme Kreise berichten, dass die Markteinführung von Windows 8 für 2012 vorgesehen ist, also drei Jahre nach Windows 7. Auch Topmanager des Konzerns haben sich angeblich auf diesen Zeitraum festgelegt. Wenn das tatsächlich zutrifft, ist die erste Beta in rund zwölf Monaten zu erwarten.

Größere Verzögerungen sind bei so komplexen Projekten zwar möglich, der für die Entwicklung verantwortliche Steven Sinofsky ist aber für seine Termintreue bekannt. ZDNet.com-Bloggerin Mary-Jo Foley [26] mit gewöhnlich guten Kontakten zu Microsoft-internen Quellen berichtet derweil, dass Windows 8 Milestone 1 erreicht hat. Der offizielle Entwicklungsprozess hat also begonnen.

Welche der genannten Features tatsächlich im Endprodukt zu finden sein werden, steht indes in den Sternen. Die kürzlich geleakten Informationen zeigen keine festgezurrten Pläne, sondern nur, worüber man in Redmond derzeit nachdenkt. Zudem können Features bis kurz vor der Auslieferung noch gestrichen oder nachgeliefert werden.

Auch über die Preispolitik des neue OS ist noch nichts bekannt. Allerdings ist es sehr wahrscheinlich, dass Windows 8 nicht deutlich teurer oder günstiger zu haben sein wird als Windows 7 bei seiner Markteinführung. Eine Einsteiger-Variante wird vermutlich rund 100 Euro kosten, die Profi-Variante mit allen Features wechselt wohl für etwa 200 bis 300 Euro den Besitzer.

Die Windows-8-Entwicklung soll Milestone 1 bereits erreicht haben. Wir rechnen 2012 mit der Markteinführung.
Die Windows-8-Entwicklung soll Milestone 1 bereits erreicht haben. Wir rechnen 2012 mit der Markteinführung.

Fazit

Wenn sich Microsoft exakt an das hält, was die an die Öffentlichkeit geratene Präsentation verspricht, könnte Windows 8 ein echter Renner werden. Roaming von User-Daten, Software-Marktplatz mitsamt Wiederherstellung, Reset-Button für die OS-Installation und perfekte Anpassungsmöglichkeiten für die Bedienung mittels Fingern und Gesten bietet bisher kein Rivale. Allerdings haben wir auch von Vista und Windows 7 anfangs viel gutes Gehört, von dem Microsoft leider bei weitem nicht alles in die Tat umgesetzt hat. Hoffentlich wird das dieses mal anders.

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

URL zum Artikel: https://www.cnet.de/41535479/mit-diesen-features-kommt-windows-8-software-markt-3d-videos-und-mehr/

URLs in this post:

[1] Empfangsprobleme: https://www.cnet.de/blogs/mobile/iphone/41534437/elementcase+vapor+iphone_4_schutzhuelle+fuer+besseren+empfang.htm

[2] iPhone 4: https://www.cnet.de/tests/handy/41533866/ausfuehrlicher+testbericht+das+neue+iphone+4+ist+da.htm

[3] Apple: http://www.cnet.de/unternehmen/apple/

[4] Microsoft: http://www.cnet.de/unternehmen/microsoft/

[5] Microsoft: http://www.microsoft.com/germany

[6] Dokumente: https://www.cnet.de/galerie/41534040/microsoft+windows+8+mit+turbo+und+gesichtserkennung.htm

[7] Mac: https://www.cnet.de/tests/desktop/41535462/schon+getestet+apple+imac+mit+3_06_ghz_intel_core_i3_cpu+und+21_5_zoll_display.htm

[8] wächst aber stetig: http://www.macwelt.de/artikel/_News/370398/mac_os_x_legt_auf_kosten_von_windows_zu/1

[9] Chrome OS: https://www.cnet.de/blogs/alpha/internet/41524044/netbook_betriebssystem+marke+google+chrome+os+in+bildern.htm

[10] Google: http://www.cnet.de/unternehmen/google-inc/

[11] Android: https://www.cnet.de/praxis/mobile/41535396/android_grundlagen+bedienung_+funktionen_+widgets+apps.htm

[12] Derzeit dominiert Apple den Bereich klar: http://www.computerworld.ch/aktuell/news/51904/

[13] Android: http://www.cnet.de/themen/android/

[14] Microsoft Windows 8: mit Turbo und Gesichtserkennung: https://www.cnet.de/41534040/microsoft-windows-8-mit-turbo-und-gesichtserkennung/?pid=1#sid=41535479

[15] NT: http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_NT

[16] Midori: http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Research

[17] USB-3.0: https://www.cnet.de/blogs/alpha/peripherie/41528426/cebit+2010+buffalo+zeigt+erste+portable+usb_3_0_festplatte.htm

[18] Julie Larson-Green: http://www.microsoft.com/presspass/exec/julielar/default.aspx

[19] Windows-Taskleiste: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/trends-technik/41002794/alles+zu+windows+7+was+microsoft+an+neuerungen+bringt.htm

[20] Kinect: https://www.cnet.de/galerie/41533448/gestensteuerung+im+test+wir+haben+kinect+ausprobiert.htm

[21] Xbox: https://www.cnet.de/tests/entertainment/41534555/microsoft+xbox+360+slim+mit+250+gbyte+im+test+nie+mehr+red+ring+of+death.htm

[22] Notebook: http://www.cnet.de/themen/notebook/

[23] Smartphone: http://www.cnet.de/themen/smartphone/

[24] iPad: https://www.cnet.de/tests/notebook/41530114/schon+im+test+apple+ipad+mit+9_7_zoll_multitouch_display.htm

[25] DNLA: https://www.cnet.de/praxis/tv-gaming/41515883/dlna+so+loesen+filmfans+die+probleme+beim+multimedia_netzwerkstreaming.htm

[26] ZDNet.com-Bloggerin Mary-Jo Foley: http://www.zdnet.com/blog/microsoft/