IFA 2010: Übertroffene Erwartungen, Tablets und viel 3D

von Gerald Strömer am , 17:01 Uhr

Am Mittwoch schloss die IFA in Berlin für dieses Jahr die Pforten. 235.000 Besucher – darunter 125.000 Fachbesucher – machten die Messestände von 1423 Ausstellern auf einer Gesamtfläche von fast 135.000 Quadratmetern unsicher. Diese Zahlen bedeuten eine neue Bestmarke, die der 50. internationalen Funkausstellung gut zu Gesicht stehen und sie gleichzeitig zur größten in ihrer Geschichte machen. Wir werfen einen Blick auf die Highlights.

Wie schon in unserer Vorschau [1] skizziert, wartete die IFA mit einem bunten Kaleidoskop von 3D-fähigen Geräten auf. Von Fernsehern in allen Größen und Formen über den ersten 3D-HD-Camcorder für Consumer bis hin zum digitalen Bilderrahmen – dreidimensional ist „in“! Aber auch ein anderer Bereich ist nicht zu verachten: Tablets waren nämlich der zweite große Trend der IFA.

Android [2] beherrscht den Tablet-Markt

Eins ist klar: Apples iPad [3] kann sich auf Konkurrenz gefasst machen. Auf der Messe waren etliche sehr interessante Geräte zu sehen, die dem Champion funktionell in Nichts nachstehen und ihn sogar ausstechen. Übrigens lief praktisch jedes Tablet, das seinen Namen verdiente, mit einem Android-Betriebssystem [4].

Das Galaxy Tab von Samsung ist einer der Hauptkonkurrenten des iPad. Es bietet einen 7 Zoll großen Touchscreen und ist hervorragend ausgestattet. [5]
Das Galaxy Tab von Samsung [6] ist einer der Hauptkonkurrenten des iPad. Es bietet einen 7 Zoll großen Touchscreen und ist hervorragend ausgestattet.

Samsung ist für einen der stärksten iPad-Konkurrenten verantwortlich. Das hochwertig verarbeitete und auf Googles Android 2.2 (Froyo) basierende Galaxy Tab [7] bietet eine fette Ausstattung auf höchstem technischen Niveau. Sein 7-Zoll-Multitouch-Bildschirm ist zwar fast drei Zoll kleiner als der des Apple [8]-Tablets, aber dafür bringt das Gerät mit 380 Gramm auch nur halb so viel auf die Waage und passt locker in die Jackentasche. Das Galaxy Tab soll in Kürze für 799 Euro auf den Markt kommen.

Viewsonic hat mit den Tablets Viewpad 7 und Viewpad 100 [9] gleich zwei interessante Neuheiten zu bieten. Das Viewpad 7 [10] spielt mit seinem 7-Zoll-Multitouch-Display in der gleichen Liga wie das Samsung Galaxy Tab und ist kaum weniger umfangreich ausgestattet. Selbst ganz normale Telefonie ist wie beim Samsung-Tablet möglich. Diese beiden könnte man getrost als enorm vergrößerte Smartphones bezeichnen. Einen riesigen Unterschied gibt es allerdings: Das Viewpad 7 soll beim Markstart im Oktober mit 399 Euro nur ein halb so tiefes Loch in die Haushaltskasse reißen wie das Galaxy Tab.

Mit dem Viewpad 100 [11] schiebt Viewsonic gleich noch ein Intel-Atom-basiertes Tablet mit 10 Zoll großem, kapazitivem Touchscreen nach. Die Besonderheit: Es ist das weltweit erste Dual-Boot-Tablet und arbeitet mit Windows 7 Home Premium und Android – allerdings noch mit der alten Version 1.6. Die neueren Android-Betriebssysteme sind derzeit noch nicht zu der Intel-Atom-Plattform kompatibel. Nichtsdestotrotz ist das Viewpad 100 ein echter Schritt vorwärts, wenn es im Oktober für 499 Euro in den Handel kommt.

Das 10 Zoll große Viewsonic Viewpad 100 ist laut Viewsonic das weltweit erste Tablet mit doppeltem Betriebssystem: Anwender können je nach Gusto zwischen Windows 7 und Android 1.6 auswählen. [12]
Das 10 Zoll große Viewsonic Viewpad 100 ist laut Viewsonic das weltweit erste Tablet mit doppeltem Betriebssystem: Anwender können je nach Gusto zwischen Windows 7 und Android 1.6 auswählen.

Aber auch Hersteller wie Hannspree und Odys, die nun nicht gerade als Tablet-Innovateure bekannt sind, wollen im neuen Markt mitspielen. Das auf Android 2.2 (Froyo) basierende und einfach, aber treffend schlicht Hannspree Tablet [13] benannte Gerät ist um einen 10,1-Zoll-Touchscreen herum aufgebaut und soll im November für 399 Euro in den Handel kommen. UMTS ist nicht an Bord, Telefonie nur per Internet möglich. Das Odys Xpert [14] ist dagegen ein reines Media-Tablet mit 5-Zoll-Display und soll im Januar 2011 für 199 Euro in den Regalen stehen. Und jetzt die Überraschung: Es hat ebenfalls Android an Bord.

3D, 3D, was ist denn nun mit 3D?

3D-Fernseher waren auf der Messe in Massen vertreten, danke der Nachfrage. Jeder namhafte Hersteller hatte wenigstens ein Modell für dreidimensionale Wiedergabe, in der Regel aber ganze Serien am Stand stehen. Die dazu passenden Zuspieler in Form von 3D-tauglichen Blu-ray-Playern und dergleichen gab es natürlich ebenfalls. Das Problem: 3D-Inhalte sind immer noch dünn gesät. Immerhin hat Panasonic mit dem HDC-SDT750 [15] den ersten AVCHD-Camcorder vorgestellt, der durch das Aufschrauben einer mitgelieferten Optik räumliche Videos aufnimmt. Per HDMI verbindet er sich mit einem 3D-fähigen Fernseher und liefert dem Gerät natives 3D-Material.

Der AVCHD-Camcorder HDC-SDT750 von Panasonic ist die erste Consumer-Videokamera, die ab Werk 3D-Videos aufzeichnet. [16]
Der AVCHD-Camcorder HDC-SDT750 von Panasonic ist die erste Consumer-Videokamera, die ab Werk 3D-Videos aufzeichnet.

Viele Hersteller integrieren zwar Technologien in ihre 3D-Fernseher, die ganz normale 2D-Inhalte zu 3D aufpeppen sollen, aber eine solche Konvertierung ist immer mit Problemen behaftet und erbringt nie die Ergebnisse, die nativ in 3D aufgenommenes Material schafft. Sascha Lange von Toshiba Deutschland erklärt in diesem Video [17], warum eine Konvertierung selbst mit der neuen Cevo-Engine des Unternehmens so problematisch und aktuell noch nicht wirklich marktfähig ist.

Bei den für 3D-Betrachtung nötigen Brillen dominiert die aktive Shutter-Technologie übrigens weiterhin. Nur sehr wenige Geräte arbeiten mit den leichten, passiven Polarisationsbrillen, die man auch aus dem Kino kennt – etwa der OLED-Fernseher von LG [18]. Stattdessen verzichten die meisten Hersteller auf die dafür nötige zusätzliche Technik, die ja im Bildschirm verbaut werden muss, und verschieben diese Kosten lieber in die Brillen, die man meist separat zukaufen muss. Und: Viele Hersteller liefern Shutter-Brillen nicht mit. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Neue Fernseher sind überwiegend 3D-tauglich

Wer durch die IFA-Hallen schlenderte, konnte an fast jedem großen Stand den Schriftzug 3D aufblitzen sehen. Mittlerweile ist im Highend- und Premium-Bereich fast jeder LCD- oder Plasma-Fernseher 3D-tauglich. Die Hersteller bieten zwar immer noch reine 2D-Modelle für den Einsteigerbereich an, aber die Flaggschiffe sind durch die Bank fit für die dritte Dimension – ein Beispiel für 2D-Treue ist der „umweltfreundlichste Fernseher Europas [19]“ von Philips.

Mit dem 152 Zoll (3,86 m) großen Plasma-Bildschirm TH-152UX1 zeigte Panasonic den größten Fernseher der Welt. Das monströse Gerät bietet 4k2k-Auflösung und ist 3D-fähig. [20]
Mit dem 152 Zoll (3,86 m) großen Plasma-Bildschirm TH-152UX1 zeigte Panasonic den größten Fernseher der Welt. Das monströse Gerät bietet 4k2k-Auflösung und ist 3D-fähig.

Marktführer Panasonic rundet sein bereits bestehendes Angebot von 3D-Modellen um neue LCD- und Plasma-TVs [21] ab. Der japanische Elektronikriese zeigte auf seinem Stand auch den weltweit größten Plasmafernseher [22] überhaupt. Das Monster misst 152 Zoll (3,96 m) in der Diagonalen, löst 4096 mal 2160 Bildpunkte auf – und ist natürlich 3D-fähig.

Ein weiteres Highlight war auf dem Stand von Philips zu sehen. Der 58 Zoll große Cinema 21:9 Platinum [23] kommt im echten 21:9-Kinoformat daher und wurde gegenüber dem Vorgänger in praktisch allen Bereichen verbessert. Unter anderem ist er jetzt auch … Na? Genau: 3D-fähig. Immerhin: Wer den 4199 Euro teuren und mit allen erdenklichen Features ausgestatteten Fernseher kaufen will, kann sich über zwei im Lieferumfang enthaltene Shutter-Brillen freuen.

Auch bei Samsung, LG, Toshiba und all den anderen Größen der TV-Branche gab es 3D-Fernseher zu sehen – viel zu viele, als das man sie alle aufzählen könnte (selbst Hannspree zeigt 3D-Ferseher [24]!). Egal, ob man LCDs Plasma-TVs vorzieht oder den schicken 15-Zöller dem in der Diagonale mehr als 10 mal so großen 152-Zoll-Monster vorzieht: Wer sein Wohnzimmer auf 3D-Technik umrüsten will, hat spätestens ab Anfang nächsten Jahres die Qual der Wahl.

Der 58 Zoll große Cinema 21:9 Platinum ist der erste Fernseher im vom Kino bekannten 21:9-Seitenverhältnis, der 3D unterstützt. [25]
Der 58 Zoll große Cinema 21:9 Platinum ist der erste Fernseher im vom Kino bekannten 21:9-Seitenverhältnis, der 3D unterstützt.

Da die 3D-Fähigkeit somit nicht mehr das große Unterscheidungsmerkmal ist, stürzen sich die Hersteller bereits wieder auf neue Trends. Das alle versuchen, immer mehr Funktionen in ein möglichst kleines Gehäuse zu quetschen und sich gegenseitig mit technischen Daten zu überbieten, ist ein altes Spiel. Verstärkt zeichnen sich jetzt aber zwei Trends ab: Internet-Fähigkeit und ultraschlankes Design.

Superflache Internet-Fernseher

Wer auf flache Fernseher steht, wird die IFA mit dem drängenden Gefühl verlassen haben, sofort den Kontostand zu checken und kommende Ausgaben zu minimieren. Denn mit dem – natürlich ebenfalls 3D-fähigen – 31-Zoll-OLED-Fernseher [26] von LG gibt es eine neue Referenz in Sachen Flachbildschirm. Der im Vergleich zum 15-zölligen Vorgänger auf angenehmen Größe gewachsene Bildschirm ist gerade einmal 2,9 Millimeter (!) dick. OLED ist aller Wahrscheinlichkeit nach die kommende Technik, auf der in zwei bis fünf Jahren alle hochwertigen Fernseher basieren werden. Sie erlaubt superdünne Bauformen und bringt außerdem schon heute eine bessere Bildqualität als LCD- oder Plasma-Fernseher. Zum Markteinführungszeitpunkt und zum Preis wollte sich LG noch nicht festlegen, aber um die 5000 Euro wird der 31-Zöller bei Markteinführung schon kosten.

LG zeigte mit dem LEX8 einen der schmalsten Flachbildfernseher überhaupt. Mit nur 7,8 Millimeter Dicke sind die 47- und 55-zölligen Geräte dennoch fast dreimal so dick wie der Prototyp des 31-zölligen und nur 2,9 Millimeter schlanken OLED-TVs. [27]
LG zeigte mit dem LEX8 einen der schmalsten Flachbildfernseher überhaupt. Mit nur 7,8 Millimeter Dicke sind die 47- und 55-zölligen Geräte dennoch fast dreimal so dick wie der Prototyp des 31-zölligen und nur 2,9 Millimeter schlanken OLED-TVs.

Aber auch im LCD-Bereich konnte LG eine Innovation vorweisen: Der LG LEX8 [28] hat eine Panel-Dicke von nur 7,8 Millimetern – für einen LCD-basierten Fernseher ein Bestwert. Die komplette Elektronik des LEX8 ist im Standfuß untergebracht. Trotz der extrem flachen Bauweise schafft er eine hervorragende Bildwiedergabe und ist mit Features vollgepackt. Er soll nach der IFA mit 47 und 55 Zoll in den koreanischen Markt eingeführt werden; Preise und Erscheinungstermin für Deutschland gibt es noch nicht.

Generell werden die Fernseher allesamt immer dünner. Die Panel-Dicken neu vorgestellter – selbst günstiger – Modelle handelsüblicher Größen liegen in der Regel bei zwei bis drei Zentimetern. Aber im Vergleich zum oben beschriebenen OLED-Fernseher sind natürlich selbst solche nach allen anderen Maßstäben angenehm flachen Zeitgenossen unglaublich fett.

Der zweite große neue Trend bei den Fernsehern ist die Vernetzbarkeit und Internet-Fähigkeit. Viele Modelle – vor allem die im Hochpreissegment – kommunizieren bereits via DLNA mit anderen Geräten im heimischen Netzwerk oder rufen ausgewählte Angebote im Internet auf. Dazu gehören meist Youtube gefolgt von diversen anderen Video-on-Demand-Angeboten und Diensten wie Flickr & Co.

Der Prototyp von Sonys Internet-Fernseher zeigt, wohin der Weg geht: Man wird den Fernseher künftig wie ein Smartphone individualisieren, sich frei im Internet bewegen und parallel zum Fernsehen per Video chatten können. [29]
Der Prototyp von Sonys Internet-Fernseher zeigt, wohin der Weg geht: Man wird den Fernseher künftig wie ein Smartphone [30] individualisieren, sich frei im Internet bewegen und parallel zum Fernsehen per Video chatten können.

In fast allen Fällen kann man aber nicht frei im Internet surfen oder Funktionen nutzen, die man vom Computer her gewohnt ist. Dem soll Google [31] TV abhelfen, eine Android-basierte Plattform mit Googles Chrome als Webbrowser. Sony [32] hat auf der IFA einen Prototypen des Sony Internet TV powered by Google [33] vorgestellt, der auf exakt diese Plattform setzt. Mit einem solchen Fernseher – oder einer Set-Top-Box, wie sie Logitech angekündigt hat – soll man den Fernseher auf Wunsch wie eine Mischung aus Smartphone und Computer nutzen können. So lädt man beispielsweise Apps auf das Gerät herunter oder verfolgt das Fußball-Finale in Südafrika zusammen mit einem per Video-Chat zugeschalteten Freund. Eine weitere Ausnahme ist beispielsweise der Technisat Multyvision ISIO.

Sonstige Highlights

3D-Fähigkeit bleibt aber nicht nur den Fernsehern vorbehalten, sondern ist schon in Bereiche wie All-in-One-PCs und digitale Bilderrahmen vorgedrungen. MSI zeigt mit dem Wind Top AE2420 [34] beispielsweise einen All-in-one-PC, der einen 3D-fähigen und 23,6 Zoll großen Multitouch-Bildschirm integriert. Wer dann noch einen TV-Stick anschließt, nähert sich dem Konzept eines Internet-Fernseher von der anderen Seite.

Wer viel unterwegs ist, kann sich auf die Videobrille Cinemizer OLED von Carl Zeiss freuen. Zwei hochauflösende OLED-Bildschirmchen ermöglichen eine Darstellung, als hätte man einen 45-Zoll-TV in zwei Metern Entfernung vor sich. [35]
Wer viel unterwegs ist, kann sich auf die Videobrille Cinemizer OLED von Carl Zeiss freuen. Zwei hochauflösende OLED-Bildschirmchen ermöglichen eine Darstellung, als hätte man einen 45-Zoll-TV in zwei Metern Entfernung vor sich.

Aiptek wiederum setzt 3D-Technik im digitalen Bilderrahmen ein: Der Digitale Photo Frame P8 soll 3D-Bilder und -Videos wiedergeben und 2D-Inhalte in 3D konvertieren können. Wie gut das funktioniert, werden wir sehen. Interessanter sieht es da schon bei den Spezialisten von Carl Zeiss aus, die den Nachfolger ihrer Videobrille Cinemizer vorstellen. Der Cinemizer OLED [36] ist 3D-fähig und macht einen Quantensprung in Sachen Bildqualität. Künftig könnte die Brille dank Head-Tracking-Funktion auch neue Möglichkeiten bei PC-Spielen eröffnen.

Cool ist auch die von PCTV vorgestellte TV-Box Broadway [37], die die von zwei integrierten DVB-T-Empfängern aufgenommen TV-Signale entweder lokal via WLAN oder weltweit via Internet an iPads, iPhones und Computer schickt.

Fazit

Die diesjährige IFA hat es mal wieder bewiesen: Wer sich für Wohnzimmer-Technik interessiert, muss diese Messe als Pflichttermin ansehen. Hier kann man sich in aller Ruhe das anschauen, was in den nächsten zwei Jahren im Handel auftauchen wird.

3D-Fähigkeit wird vom letztjährigen Trend quasi zur Selbstverständlichkeit bei allen kommenden Modellen, die nicht gerade der billigsten Einsteigerklasse zuzurechnen sind. Da native 3D-Inhalte aber immer noch rar gesät sind (obwohl ihre Zahl garantiert zunehmen wird), werden auf vielen Flimmerkisten dennoch primär 2D-Inhalte zu sehen sein. Wer sich vom 3D-Hype nicht anstecken lässt, kann sich stattdessen auf internetfähige und superflache Fernseher freuen, die es in ein paar Jahren wohl auch zu vernünftigen Preisen geben wird.

Was vor zwei Jahren die Netbooks waren, das sind diesen Herbst die Tablets. Das iPad steht nun nicht mehr allein auf weiter Flur, sondern muss sich gegen zahlreiche und stellenweise deutlich günstigere Konkurrenten mit Android-Betriebssystem durchsetzen. Wir sind gespannt, wie sich die Apple-Flunder gegen seine Marktbegleiter von Samsung, Viewsonic, Archos & Co. behaupten wird.

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

URL zum Artikel: https://www.cnet.de/41537601/ifa-2010-uebertroffene-erwartungen-tablets-und-viel-3d/

URLs in this post:

[1] Vorschau: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/trends-technik/41536871/ifa_2010_vernetzte_3d_fernseher__android_tablets_und_mobile_rechenpower.htm

[2] Android: http://www.cnet.de/themen/android/

[3] Apples iPad: https://www.cnet.de/tests/notebook/41530114/schon_im_test_apple_ipad_mit_9_7_zoll_multitouch_display.htm

[4] Android-Betriebssystem: https://www.cnet.de/praxis/mobile/41535396/android_grundlagen_bedienung__funktionen__widgets_apps.htm

[5] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41537601/01_samsung_galaxy_tab.jpg

[6] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/

[7] Galaxy Tab: https://www.cnet.de/tests/handy/41537151/samsung_galaxy_tab_angetestet_ipad_konkurrent_mit_android.htm

[8] Apple: http://www.cnet.de/unternehmen/apple/

[9] Viewpad 7 und Viewpad 100: https://www.cnet.de/videos/messen/41537454/viewsonic_viewpad_100_und_viewpad_7_dual_boot_tablet_und_7_zoll_smartphone.htm

[10] Viewpad 7: https://www.cnet.de/blogs/alpha/notebooks/41537543/ifa_2010_7_zoll_android_tablet_von_viewsonic_mit_telefonfunktion.htm

[11] Viewpad 100: https://www.cnet.de/tests/notebook/41537450/viewsonic_viewpad_100_dual_boot_tablet_mit_android_und_windows_7_angetestet.htm

[12] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41537601/02_viewsonic_viewpad_100.jpg

[13] Hannspree Tablet: https://www.cnet.de/blogs/alpha/notebooks/41537052/ifa_2010_hannspree_praesentiert_tablet_mit_android_2_2.htm

[14] Odys Xpert: https://www.cnet.de/blogs/alpha/notebooks/41537189/ifa_2010_odys_stellt_5_zoll_tablet_xpert_mit_android_os_vor.htm

[15] HDC-SDT750: https://www.cnet.de/videos/messen/41537405/panasonic_zeigt_full_hd_3d_camcorder_hdc_sdt750_auf_der_ifa_2010.htm

[16] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41537601/03_panasonic_hdc-sdt750.jpg

[17] Video: https://www.cnet.de/videos/messen/41537563/ifa_2010_toshiba_zeigt__wie_aus_2d_fernsehen_3d_bilder_werden.htm

[18] LG: http://www.cnet.de/unternehmen/lg/

[19] umweltfreundlichste Fernseher Europas: https://www.cnet.de/videos/messen/41537551/ifa_2010_philips_zeigt__umweltfreundlichsten_fernseher_europas.htm

[20] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41537601/04_panasonic_th-152ux1.jpg

[21] LCD- und Plasma-TVs: https://www.cnet.de/blogs/alpha/tv/41537264/ifa_2010_fernseher__heimkinosysteme__blu_ray_player__brillen_panasonic_goes_3d.htm

[22] weltweit größten Plasmafernseher: https://www.cnet.de/i/story_media/41537264/04_panasonic_th-152ux1-igs.jpg

[23] Cinema 21:9 Platinum: https://www.cnet.de/blogs/alpha/tv/41537571/ifa_2010_philips_erweitert_seinen_21_9_fernseher_cinema_um_3d_faehigkeit.htm

[24] Hannspree zeigt 3D-Ferseher: https://www.cnet.de/blogs/alpha/tv/41537267/ifa_2010_hannspree_zeigt_3d_fernseher_und_komplett_neue_led_hdtv_serie.htm

[25] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41537601/05_philips_cinema_219_platinum.jpg

[26] 31-Zoll-OLED-Fernseher: https://www.cnet.de/videos/messen/41537481/ifa_2010_31_zoll_oled_fernseher_von_lg_zeigt_die_tv_zukunft.htm

[27] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41537601/06_lg_lex8__02.jpg

[28] LG LEX8: https://www.cnet.de/blogs/alpha/tv/41537538/ifa_2010_lg_zeigt_3d_faehigen_led_fernseher_mit_7_8_mm_duennen_panel.htm

[29] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41537601/07_sony_internet-tv_powered_by_google.jpg

[30] Smartphone: http://www.cnet.de/themen/smartphone/

[31] Google: http://www.cnet.de/unternehmen/google-inc/

[32] Sony: http://www.cnet.de/unternehmen/sony/

[33] Sony Internet TV powered by Google: https://www.cnet.de/blogs/alpha/tv/41537453/ifa_2010_sony_zeigt_google_tv_mit_android_betriebssystem.htm

[34] Wind Top AE2420: https://www.cnet.de/blogs/alpha/abseits/41537518/ifa_2010_msi_zeigt_23_zoll_all_in_one_pc_mit_3d_multi_touchscreen.htm

[35] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41537601/08_carl_zeiss_cinemizer_oled.jpg

[36] Cinemizer OLED: https://www.cnet.de/blogs/alpha/tv/41537447/ifa_2010_carl_zeiss_zeigt_oled_basierten_nachfolger_der_cinemizer_videobrille.htm

[37] Broadway: https://www.cnet.de/blogs/alpha/tv/41537569/ifa_2010_pctv_broadway_streamt_live_tv_an_ipad__iphone_und_computer.htm