WLAN- und Internet-Bilderrahmen: Facebook, Flickr & Co. auf dem Digiframe

Flotte Installation dank WLAN

Damit der Datenaustausch zwischen Router und Bilderrahmen im WLAN-Netzwerk reibungslos abläuft, authentifizieren sich die Teilnehmer gegenseitig über eindeutige Schlüssel und stellen darüber eine Verbindung her. Um Verständigungsproblemen vorzubeugen, setzen die Bilderrahmen auf Wi-Fi beziehungsweise WLAN. Der Begriff ziert als Logo viele Bilderrahmen-Verpackungen und bezeichnet das gleichnamige Firmenkonsortium, das WLAN-Geräte verschiedener Hersteller und 802.11-Standards zertifiziert und so Inkompatibilitäten vorbeugt.

Flottes Setup: Prangt das Wi-Fi-Logo auf der Bilderrahmen-Verpackung, lässt sich das Gerät leicht ins lokale Netzwerk einbinden.
Flottes Setup: Prangt das Wi-Fi-Logo auf der Bilderrahmen-Verpackung, lässt sich das Gerät leicht ins lokale Netzwerk einbinden.

Trotz des komplizierten technischen Unterbaus lassen sich die digitalen Bilderrahmen in der Praxis schnell vernetzen. Besonders komfortabel gehen Geräte wie der Philips 8FF3WMI vor. Sie unterstützen die Installation über Wi-Fi Protected Setup (WPS) und kommen mit einer eigens für die Netzwerkinstallation vorgesehenen Taste. Unterstützt der Router ebenfalls WPS, genügt es, die entsprechenden Tasten an beiden Geräten zu drücken. Router und Bilderrahmen finden und verbinden sich daraufhin automatisch.

Leicht: So wie beim Hama Motorola LS1000W gelingt die WLAN-Einrichtung der Bilderrahmen ohne Probleme.
Leicht: Beim Hama Motorola LS1000W gelingt die WLAN-Einrichtung der Bilderrahmen ohne Probleme.

Während WPS die Kür beim Wi-Fi-Setup darstellt, läuft das Pflichtprogramm ein wenig anders ab, ist aber ebenso benutzerfreundlich. Normalerweise genügt es, über das Bildschirm-Menü des Bilderrahmens eine Suche nach gerade verfügbaren Accesss Points im lokalen Netzwerk zu starten. Aus den gefundenen Zugriffspunkten wie zum Beispiel der Fritzbox wählt man anschließend das passende Gerät aus, alles weitere erledigt das Gerät automatisch. Gegebenenfalls muss man noch den WEP- oder WPA-Schlüssel eingeben, wenn eine Verschlüsselung im WLAN-Netzwerk aktiv ist.

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