Panasonic Lumix DMC-FX700 im Test: lichtstarker Kamera-Zwerg mit riesiger Ausstattung

von Joshua Goldman und Stefan Möllenhoff am , 12:17 Uhr

Pro
  • lichtstarkes F2,2-Objektiv
  • Full-HD-Videofunktion
  • gute Ausstattung
  • kompaktes Gehäuse
  • schnell
Con
  • schlechte Bildqualität bei hohen ISO-Empfindlichkeiten
  • kleiner, niedrig auflösender Touchscreen
  • keine RAW-Aufnahme
Hersteller: Panasonic Listenpreis:
ZDNet TESTURTEIL: SEHR GUT 7,6 von 10 Punkte
Fazit:

Die Panasonic Lumix DMC-FX700 ist eine blitzschnelle Digicam, deren kompaktes Gehäuse nur so vor Features überquillt. Leider schießt die Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen nur unterdurchschnittliche Fotos.

Die Panasonic Lumix DMC-FX700 bietet eine beeindruckende Ausstattung im kompakten Format. Der Hersteller quetscht 24-Millimeter-Weitwinkelobjektiv, Full-HD-Videofunktion und 60-fps-Serienbildmodus in ein gerade einmal 2,3 Zentimeter dickes Gehäuse. Wie sich das hosentaschentaugliche 14-Megapixel-Wunder in der Praxis schlägt, zeigt der Testbericht.

Es tut sich etwas in der Kompaktkamerawelt – auf einmal erreichen die handlichen Knipsen Geschwindigkeiten im Serienbildmodus, die bislang Profi-DSLRs für Sportfotografen vorbehalten waren. Die Panasonic Lumix DMC-FX700 schießt beispielsweise zehn 14-Megapixel-Bilder pro Sekunde. Woher kommt dieser High-Speed-Schub?

Anstelle von CCD-Chips bringen Kompaktkameras in zunehmendem Maße CMOS-Sensoren mit. Die CMOS-Technologie erlaubt ein schnelleres Auslesen der Chips et voilà, der gewaltigen Serienbildgeschwindigkeit, der Full-HD-Videofunktion und der Aufnahme von Highspeed-Videoclips stehts nichts mehr im Wege.

Design

Was das Gehäuse angeht, ist die FX700 im Wesentlichen mit der FX70 [1] identisch. Es kommen das gleiche Gehäuse, die gleiche Optik, die gleichen Bedienelemente und derselbe Touchscreen zum Einsatz. Die großen Unterschiede liegen bei Bildsensor und -prozessor. In der FX700 findet ein neu entwickelter 14-Megapixel-MOS-Sensor Verwendung, der in Zusammenarbeit mit der Venus-Engine-FHD-Bildverarbeitung ein paar Tricks draufhat, bei denen die FX75 mit ihrem CCD-Chip und der alten Bild-CPU nur neidisch gucken kann. Einer dieser Tricks ist beispielsweise die Full-HD-Videoaufnahme mit 50 Halbbildern pro Sekunde im AVCHD-Format.

Angesichts der großzügigen Ausstattung ist die Kamera ziemlich klein: Sie passt problemlos in Hosentasche. Der Großteil der Bedienung läuft über das berührungsempfindliche Display ab, ein paar mechanische Tasten gibt es aber dennoch. Auf der Oberseite der Digicam sitzen Ein/Aus-Schalter, Auslöser mit Zoomring und eine dedizierte Aufnahmetaste für die Videofunktion. Rechts neben dem rückseitigen Touchscreen gibt es einen Schieber zum Wechseln zwischen Aufnahme- und Wiedergabemodus sowie zwei Tasten für Modus und Menü.

Auf der Oberseite der FX700 gibt es eine dedizierte Taste zum Starten der Videoaufnahme.
Auf der Oberseite der FX700 gibt es eine dedizierte Taste zum Starten der Videoaufnahme.

Der Bildschirm ist angesichts der Anschaffungskosten von 330 Euro ziemlich niedrig auflösend. Außerdem ist er zu klein, um das Sucherbild und die ganzen Bedienelemente gleichzeitig anzuzeigen. Zwar gibt es eine Display-Schaltfläche zum Entrümpeln der Anzeige, doch das An- und Abschalten bedeutet immer einen zusätzlichen Arbeitsschritt. Dem Touchscreen muss man zugutehalten, dass er sehr feinfühlig auf Fingereingaben reagiert.

Außerdem ermöglicht das berührungsempfindliche Display ein paar nette Extras. So fokussiert die Kamera mit aktiviertem Touch-Auslöser auf die mit dem Finger angetippte Stelle und schießt gleich ein Foto. Ist der Verfolgungs-Autofokus aktiviert, lässt sich das zu beobachtende Ziel per Fingertipp festlegen. Außerdem gibt es eine Zoom-Funktion, bei der eine einzige Berührung des Displays ausreicht, um vom einen zum anderen Ende des Brennweitenbereichs zu springen. Aufgrund des Touch-Auslösers schießen wir während des Tests allerdings gelegentlich auch mal ein Foto, obwohl wir eigentlich etwas auf dem Display auswählen wollten. Für eine präzisere Bedienung liegt der Kamera ein Stylus bei.

Neben dem Display finden sich kaum Bedienelemente auf der Rückseite des Gehäuses. Die Anzeige könnte für unseren Geschmack aber ruhig etwas größer und hochauflösender sein.
Neben dem Display finden sich kaum Bedienelemente auf der Rückseite des Gehäuses. Die Anzeige könnte für unseren Geschmack aber ruhig etwas größer und hochauflösender sein.

Der Akku reicht nach den CIPA-Richtlinien für 300 Fotos aus. Allerdings sorgt die Kombination aus Touchscreen, Highspeed-Serienbildern und HD-Videofunktion in der Praxis dafür, dass der FX700 schneller die Puste ausgeht. Der Stromspeicher befindet sich zusammen mit der SD-, SDHC- oder SDXC-Speicherkarte hinter einem Türchen auf der Unterseite der Kamera. Rechts am Gehäuse gibt es eine Klappe, die einen Mini-HDMI-Ausgang sowie einen kombinierten Micro-USB/AV-Port beherbergt.

Ausstattung

Nachdem die FX700 ein rund 330 Euro tiefes Loch in den Geldbeutel reißt, sollte sie besser eine großzügige Ausstattung mitbringen. Und das tut sie auch. Wer am liebsten der Kamera die Arbeit überlässt, nutzt die intelligente Automatik. Sie stellt zehn verschiedene Bildverbesserer automatisch ein, namentlich Szenenerkennung, Bildstabilisator, Intelligente ISO, Gesichtserkennung, Quick AF, Intelligente Belichtung, Digitale Rote-Augen-Korrektur, Gegenlichtausgleich, Intelligente Auflösung und Intelligenter Zoom. Die Szenenerkennung schaltet entweder auf Landschaft, Makro, Nachtportrait, Nachtlandschaft, Sonnenuntergang oder Baby oder wählt einen allgemeinen Modus aus. Zwar handelt es sich bei den ganzen Spielereien um insgesamt nützliche Technologien, doch gelegentlich wirken die Fotos merklich bearbeitet und nicht mehr natürlich.

Das Objektiv hilft mit einem größten Öffnungsverhältnis von F2,2 dabei, die ISO-Empfindlichkeit niedrig zu halten.
Das Objektiv hilft mit einem größten Öffnungsverhältnis von F2,2 dabei, die ISO-Empfindlichkeit niedrig zu halten.

Wer in der Lage ist, einen Sonnenuntergang von seinem Nachwuchs zu unterscheiden, kann auch händisch eines von insgesamt 27 Szenenprogrammen auswählen. Viele davon funktionieren sowohl im Foto- als auch im Videobetrieb. Zwischen den Standard-Motivprogrammen finden sich auch ein paar außergewöhnliche Szenenmodi, etwa High Dynamic Range und Lochkamera. Außerdem gibt es eine Hand-Nachtaufnahme-Funktion, die zehn kurz belichtete und damit zu dunkle, aber scharfe Bilder schießt und diese zu einem unverrauschten, scharfen und gut ausgeleuchteten Foto kombiniert. Leider arbeitet dieses Feature nur bei unbewegten Motiven einwandfrei.

Eine Programm-Automatik ist ebenfalls mit von der Partie. Hier lassen sich ISO-Empfindlichkeit, Weißabgleich, Belichtungskorrektur und so weiter anpassen, Blende und Belichtungszeit allerdings nicht. Wer sich mehr Kontrolle wünscht, findet in den halbautomatischen Modi Blenden- und Belichtungspriorität oder im manuellen Modus sein Glück. Im Weitwinkel stehen Blendenzahlen zwischen F2,2 und F6,3 zur Verfügung, im Telebereich beschränkt sich die Kamera auf F5,9 und F6,3. Die Verschlusszeit bewegt sich zwischen 1/2000 und 8 Sekunden. Die Parameter werden über berührungsempfindliche Schaltflächen eingestellt, was die Bedienung etwas kompliziert und hakelig macht. Wer hier wirklich viel herumprobieren möchte, wird früher oder einen Wutanfall erleiden – oder bringt eben viel Geduld mit. Eine vollständige Liste aller Funktionen findet sich im Handbuch auf der Website des Herstellers [2].

Hersteller Panasonic Samsung [3] Sony [4]
Modell Lumix DMC-FX700 WB2000 [5] Cyber-shot DSC-WX5 [6]
Preis 330 Euro 260 Euro 275 Euro
Bildsensor 1/2,3-Zoll-CMOS 1/2,3-Zoll-BSI-CMOS 1/2,3-Zoll-BSI-CMOS
Auflösung 14 Megapixel 10 Megapixel 12 Megapixel
Optischer Zoom 5-fach 5-fach 5-fach
Brennweitenbereich 24 – 120 mm 24 – 120 mm 24 – 120 mm
Lichtstärke F2,2 – F5,9 F2,8 – F5,8 F2,4 – F5,9
Bildstabilisator optisch optisch optisch
Empfindlichkeiten ISO 80 – 6400 ISO 80 – 3200 ISO 125 – 3200
Max. Fotoauflösung 4320 x 3240 Pixel 3648 x 2736 Pixel 4000 x 3000 Pixel
Serienbildgeschwindigkeit 10 fps 10 fps 10 fps
Max. Videoauflösung 1920 x 1080 Pixel @ 50i 1920 x 1080 Pixel @ 30p 1920 x 1080 Pixel @ 50i
Highspeed-Videomodus nein 1000 fps @ 138 x 78 Pixel nein
Dateiformate JPEG (Foto), AVCHD, MJPEG (Video) JPEG (Foto), H.264 (Video) JPEG (Foto), AVCHD, MP4 (Video)
Manuelle Einstellungen P, A, S, M P, A, S, M P
Display 3,0 Zoll (230.000 Pixel) 3,0 Zoll (920.000 Pixel, AMOLED) 2,8 Zoll (460.000 Pixel)
Speichermedien SD, SDHC, SDXC SD, SDHC SD, SDHC, SDXC, Memory Stick
Stromversorgung Lithium-Ionen Lithium-Ionen Lithium-Ionen
Akkulaufzeit (CIPA) 300 Fotos 260 Fotos 230 Fotos
Abmessungen 10,4 x 5,6 x 2,3 cm 10,0 x 5,9 x 2,2 cm 9,2 x 5,2 x 2,2 cm
Gewicht 155 g 175 g 130 g

Leistung

Wer häufig actionreiche Szenen fotografiert, kann sich über die zahlreichen Serienbildmodi freuen. Die beiden schnellsten mit 60 und 40 Fotos pro Sekunde arbeiten mit auf 3,5 beziehungsweise 5 Megapixel reduzierter Auflösung. Wer sich mit 10 Aufnahmen pro Sekunde zufriedengibt, wird mit vollen 14 Megapixeln belohnt. In diesen drei Dauerfeuermodi passt die FX700 Fokus, Belichtung und Weißabgleich nach dem ersten Foto nicht mehr an. Einen nachführenden Autofokus gibt es erst im langsameren 5-fps-Betrieb. Wem das alles zu kompliziert ist, der nutzt einfach die Serienbildautomatik, die die Knipsrate automatisch anpasst, je nachdem wie schnell sich das Motiv bewegt.

Auch außerhalb vom Serienbildbetrieb legt die FX700 eine ordentliche Leistung an den Tag. Die Auslöseverzögerungen sind mit 0,4 Sekunden bei guten und 0,7 Sekunden bei schlechten Lichtverhältnissen vergleichsweise kurz. Bis nach der Betätigung des Einschalters das erste Bild im Kasten ist, vergehen durchschnittliche 1,9 Sekunden. Der Verschnaufpause zwischen allen weiteren Aufnahmen beträgt ohne Blitz sehr ordentliche 1,6 Sekunden und verlängert sich mit zugeschalteter Beleuchtung auf etwas zähe 3,8 Sekunden.

Bildqualität

Wie fast jede Panasonic-Kompaktkamera, die wir in letzter Zeit getestet haben, liefert die FX700 bei niedrigen Empfindlichkeiten bis einschließlich ISO 200 sehr gute Fotos. Darüber nimmt das Bildrauschen allerdings schnell zu und die Bildschärfe deutlich ab. Angesichts der Tatsache, dass man sich in geschlossenen Räumen meistens oberhalb von ISO 400 bewegt, ist das doch etwas enttäuschend. Hier hilft das lichtstarke F2,2-Objektiv ein wenig weiter.

Bei maximaler Vergrößerung wirken auch mit ISO 100 aufgenommene Fotos etwas verwaschen und unscharf. Wer die Fotos allerdings nicht stark beschneidet und sie maximal im DIN-A4-Format ausdruckt, wird an der Qualität kaum etwas auszusetzen haben. Bei einer derart teuren Kamera wird man allerdings schnell dazu verleitet, mehr zu erwarten, als mit einem 1/2,3-Zoll-Sensor möglich ist. Nachdem es keine RAW-Aufnahmefunktion gibt, muss man außerdem mit Panasonics Algorithmen für die Rauschunterdrückung leben und kann nicht etwa auf Adobes Camera RAW zurückgreifen.

Fans von Makroaufnahmen können sich über eine Naheinstellgrenze von drei Zentimetern freuen. Bei guten Lichtverhältnissen und mit ISO 100 gelingen die Fotos sehr gut – allerdings gilt auch hier: In größeren Ausgabeformaten als A4 sehen die Bilder etwas gekünstelt und wie gemalt aus.

Im Weitwinkel bringt das Objektiv eine merkliche Tonnenverzerrung auf die Fotos. Am ausgeprägtesten ist der Effekt bei unserem Testmuster in der rechten oberen Ecke. Im Telebereich tritt eine leichte kissenförmige Verzeichnung auf. An Übergängen mit hohen Helligkeitsunterschieden sind vergleichsweise wenige Farbsäume sichtbar – die violetten Farbränder sind nur bei 100-prozentiger Vergrößerung der Fotos zu beobachten.

Solange man mit Lichtempfindlichkeiten unterhalb von ISO 400 fotografiert, sind die Farben recht realitätsnah sowie lebendig und ansprechend. Die Ausleuchtung der Fotos gelingt ebenfalls gut. Wer die Bilder an den eigenen Geschmack anpassen möchte, findet Einstellungsmöglichkeiten zu Schärfe, Kontrast, Sättigung und Rauschunterdrückung. Der automatische Weißabgleich liefert bei Innenaufnahmen etwas zu warme Ergebnisse. Glücklicherweise gibt es auch einen manuellen Weißabgleich sowie einen Schieber zum Anpassen der Farbtemperatur.

Eines der großen Verkaufsargumente für die FX700 sind die Videofunktionen. Und hier hält die Kamera ihre Versprechen. Die 1080i-AVCHD-Filmchen sind scharf und überzeugen mit guter Ausleuchtung und schönen Farben. Nachdem der Sensor im Videobetrieb allerdings lediglich 25 Vollbilder pro Sekunde ausspuckt, ist bei schnellen Bewegungen ein deutliches Ruckeln zu sehen. Die 720p-Filmchen sehen dagegen flüssiger aus, gelingen aber nicht ganz so scharf. Bei schlechten Lichtverhältnissen haben die Clips mit dem gleichen Bildrauschen zu kämpfen wie die Standfotos. Der optische Zoom funktioniert während der Videoaufnahme, ist jedoch auf den Filmchen leise zu hören.

Fazit

Panasonic packt bei der Lumix DMC-FX700 beeindruckend viele Features in ein kompaktes, hosentaschentaugliches Gehäuse. Egal ob im Highspeed-Modus, mit abgefahrenen Bildeffekten oder im Videomodus – die Kamera macht einfach Spaß. Ein größeres, hochauflösenderes Display hätte hier allerdings für noch mehr Freude gesorgt. Für ihre handlichen Abmessungen bietet die Digicam zudem eine überzeugende Leistung. Und obwohl die Myriaden von „intelligenten“ Features manchmal etwas erschlagend wirken, sind sie insbesondere für Einsteiger und Schnappschussfotografen durchaus eine Hilfe. Der einzige große Minuspunkt bei der FX700 ist die oberhalb von ISO 200 merklich nachlassende Bildqualität – ob das relevant ist oder nicht, hängt jedoch von den Anforderungen des jeweiligen Fotografen ab. Aber wer viel bei schummriger Beleuchtung ohne Blitz fotografiert und die Aufnahmen anschließend in Postergröße ausdrucken möchte, wird mit keiner Kompaktkamera glücklich werden.

Aufnahmegeschwindigkeit (in Sekunden)
(kürzere Balken bedeuten bessere Leistung)

Zeit bis zur ersten Aufnahme   
Zeit zwischen zwei Aufnahmen (mit Blitz)   
Zeit zwischen zwei Aufnahmen (ohne Blitz)   
Auslöse- verzögerung (Zwielicht)   
Auslöse- verzögerung (Tageslicht)   
Sony Cyber-shot DSC-TX7 [8]

1.6 
2.2 
1.6 
0.6 
0.4 
Panasonic Lumix DMC-FX700

1.9 
3.8 
1.6 
0.7 
0.4 
Samsung ST550 [9]

1.5 
2.6 
2 
0.7 
0.5 
Nikon Coolpix S70 [10]

2 
2.7 
2.1 
1 
0.6 
Canon Ixus 300 HS [11]

1.9 
3.6 
2.4 
0.7 
0.4 

Serienbildgeschwindigkeit (in Fotos pro Sekunde)
(längere Balken bedeuten bessere Leistung)
Panasonic Lumix DMC-FX700

10 
Canon Ixus 300 HS [11]

3.6 
Samsung ST550 [9]

0.9 
Nikon Coolpix S70 [10]

0.4 

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[1] FX70: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/kaufberatung/41534601/page/3/neue_kameras_im_juli_panasonic_fx70__sony_alpha_dslr_a290_und_a390.htm

[2] Website des Herstellers: https://www.cnet.deHandbuch: http://www.panasonic.de/html/de_DE/5434678/index.html

[3] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/

[4] Sony: http://www.cnet.de/unternehmen/sony/

[5] WB2000: https://www.cnet.de/tests/digicam/41536401/samsung_wb2000_im_test_highspeed_digicam_mit_raw_aufnahme_und_full_hd_funktion.htm

[6] Cyber-shot DSC-WX5: https://www.cnet.de/blogs/alpha/kameras/41534533/sony_cyber_shot_dsc_wx5_und_tx9_bsi_digicams_fuer_3d_fotos_und_full_hd_videos.htm

[7] Beispielfotos: die Bildqualität der Panasonic Lumix DMC-FX700: https://www.cnet.de/41538505/beispielfotos-die-bildqualitaet-der-panasonic-lumix-dmc-fx700/?pid=1#sid=41538509

[8] Sony Cyber-shot DSC-TX7: https://www.cnet.de/tests/digicam/41533565/sony_cyber_shot_dsc_tx7_im_test_mini_touchscreen_digicam_mit_bsi_sensor.htm

[9] Samsung ST550: https://www.cnet.de/tests/digicam/41516581/samsung_st550_innovative_kompaktkamera_mit_zwei_displays.htm

[10] Nikon Coolpix S70: https://www.cnet.de/tests/digicam/41522105/nikon_coolpix_s70_kompakte_mit_3_5_zoll_oled_touchscreen.htm

[11] Canon Ixus 300 HS: https://www.cnet.de/tests/digicam/41533959/canon_ixus_300_hs_im_test_lichtstarker_zwerg_mit_guter_bildqualitaet.htm