Notebook-Kaufberatung: von Prozessor und Grafik bis Display und Ausstattung

Festplatte oder SSD, Blu-ray oder DVD?

Notebook-Festplatten sind heute mit Kapazitäten von bis zu 750 GByte erhältlich, die Standardausrüstung liegt oberhalb von 320 GByte. Einige größere Notebooks verfügen über zwei Festplatten, die zusammen mehr als 1 Terabyte Speicherplatz bieten.

Wie groß der Speicher sein sollte, hängt von den Anwendungen ab. Mit 320 GByte sind selbst Nutzer gut bedient, die eine große Foto- und Musiksammlung mitführen möchten. Wer hingegen viele Videos speichert, womöglich in HD-Auflösung, sollte zu einem Gerät mit mindestens 500 GByte greifen. Die Festplatte ist eine der wenigen Komponenten, die sich relativ einfach austauschen lassen. Über Solid State Drives (SSDs) wird zwar seit Jahren viel gesprochen, nach wie vor kommen sie aus Kostengründen aber nur in hochpreisigen Geräten für Business-Anwender zum Einsatz.

Bei der Nutzung externer Festplatten wird das verbreitete USB 2.0 zur Leistungsbremse. Wer auf schnelle Datentransfers Wert legt, sollte zu einem Notebook mit eSATA-Port oder USB 3.0 greifen. Dafür benötigt man dann aber auch eine entsprechende Festplatte.

Eine wachsende Zahl von Notebooks, insbesondere im 13-Zoll-Segment und darunter, verzichtet auf ein optisches Laufwerk. Wenn eines eingebaut ist, handelt es sich meistens um einen DVD-Brenner. Blu-ray-Laufwerke sind mittlerweile häufiger anzutreffen, oft können sie die neuen Medien aber nur lesen.

SSD-Festplatte
Noch sind die Solid State Discs (SSDs) mit unempfindlichem Flash-Speicher statt magnetischen Scheiben Zukunftsmusik.

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