Notebook-Kaufberatung: von Prozessor und Grafik bis Display und Ausstattung

Akku

Die Akkulaufzeit eines Notebooks hängt von der Größe des Stromspeichers, dem Energieverbrauch der Plattform und der durchschnittlichen Auslastung ab. Präzise Angaben sind kaum möglich. So kann man mit einem Gerät beispielsweise acht Stunden lang Texte tippen, fünf Stunden lang surfen oder eine Stunde lang spielen.

Die meisten Notebooks haben heute mindestens 4-Zellen-Akkus mit rund 4400 mAh Kapazität. Ein klassisches Core-i5-Notebook schafft damit eine Laufzeit von maximal drei Stunden, häufig weniger. Als Zubehör sind üblicherweise größere Akkus erhältlich, die einen längeren Einsatz fernab der Steckdose ermöglichen. Diese lassen sich die Hersteller aber teuer bezahlen.

Laufzeiten von mehr als fünf Stunden erfordern Akku-Kapazitäten von mindestens 6000 mAh in Verbindung mit Intels sparsamen Ultra-Low-Voltage-Prozessoren. Diese sind mit weniger als 1,6 GHz getaktet und üblicherweise mit der Chipsatz-Grafik gekoppelt. Diskrete Lösungen benötigen deutlich mehr Energie. Oft verzichten die Geräte auf ein optisches Laufwerk.

Wer Akkulaufzeit in den Mittelpunkt stellt, kommt um eine intelbasierte Maschine derzeit kaum herum. Eine effizientere Architektur in Verbindung mit einem kleineren Fertigungsprozess sorgt in den meisten praxisrelevanten Disziplinen – beispielsweise Surfen im Netz – für einen geringeren Stromverbrauch. AMD hat in diesem Punkt das Nachsehen.

MacBook Akku
Der Stromspeicher des Notebooks ist gegen Aufpreis häufig mit höherer Kapazität zu haben. Wer viel unterwegs arbeitet, sollte das Geld investieren.

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