Neue Kameras im November: Panasonic Lumix DMC-GH2, Casio Exilim EX-H20G und mehr

von Stefan Möllenhoff am , 17:01 Uhr

Die großen Elektronikmessen im Spätsommer sind vorbei, und die meisten Kameras, die dieses Jahr noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft in den Regalen stehen sollen, sind bereits im Handel angekommen. Dennoch, es gibt noch ein paar Nachzügler. Wir werfen einen Blick auf die Digicam-Neuheiten im Monat November.

Im Wesentlichen gab es zur IFA [1] und zur Photokina [2] zwei große Kamerawellen. Der September [3] war geprägt von kompakten Digicams, darunter Modelle mit größeren Sensoren für anspruchsvolle Fotografen, wie die Canon PowerShot S95 [4] und die Nikon P7000 [5]. Auf der andere Seite gab es auch flexible Schnappschussknipsen, die in erster Linie Spaß machen sollen – Beispiele wären hier die Panasonic Lumix DMC-FX700 [6] oder die Sony Cyber-shot DSC-TX9 [7].

Im Oktober [8] schließlich hagelte es geradezu anspruchsvolle Kameras. Pentax, Nikon, Canon, Sony [9] und Olympus – wer Rang und Namen hat im DSLR-Business, kam mit mindestens einer neuen Spiegelreflex auf den Markt. Aber auch die Modelle mit großem Bildsensor, Wechselobjektiven und ohne schlagendem Spiele, die sogenannten EVIL-Kameras, hatten Hochkonjunktur. Mit Sonys SLT-A33 [10] und SLT-A55V [11] sowie Samsungs NX100 [12] gab es hier ebenfalls etliche Neuigkeiten.

Im November gesellt sich zu den Modellen von Sony und Samsung [13] eine weitere EVIL-Kamera hinzu: die Panasonic Lumix DMC-GH2. Sie tritt die Nachfolge der betagten GH1 an, einer Kamera, die sich aufgrund der zahlreiche Videofunktionen und des leise arbeitenden Kitobjektivs insbesondere bei ambitionierten Filmern großer Beliebtheit erfreut.

Mit der Exilim EX-H20G bringt Casio eine Kompaktkamera mit GPS-Receiver und Zehnfach-Zoom auf den Markt. Das gibt’s bei Samsung, Panasonic und Sony zwar auch, doch die Exilim soll dank integriertem Beschleunigungs- und Richtungssensoren auch in Gebäude die Orientierung behalten, wenn die Satelliten nicht mehr sichtbar sind.

Vom Digicam-Außenseiter Sanyo kommen diesen Monat drei neue Modelle in den Handel. Die unverbindliche Preisempfehlung der E1500TP beträgt 129 Euro. Damit ist sie eine der günstigsten Touchscreen-Kameras auf dem Markt. Ihre beiden Geschwister S1414 und T1495 kosten 79 beziehungsweise 99 Euro und bieten neben 14-Megapixel-Sensor und HD-Videofunktion einen vier- respektive fünffachen optischen Zoom.

Auf den nächsten Seiten sehen wir uns die Digitalkamera-Neuheiten im November genauer an.

Panasonic Lumix DMC-GH2: Fotokamera für Videobegeisterte

Panasonic Lumix DMC-GH2Unter Videoenthusiasten erfreut sich die Panasonic Lumix DMC-GH1 großer Beliebtheit. Trotz der recht hohen Anschaffungskosten von derzeit rund 1000 Euro bietet sie gegenüber Camcordern in diesem Preissegment einen entscheidenden Vorteil: Der Bildsensor ist vergleichsweise groß, und damit ist bei den Aufnahmen ein kreatives Spiel mit der Tiefenschärfe möglich. Das sorgt für einen professionellen Film-Look. Zwar ist das auch mit den immer günstiger werdenden Video-DSLRs möglich, doch diese haben einen gravierenden Nachteil: Es steht in den allermeisten Fällen (Ausnahmen sind die neu erschienenen Nikon-Modelle D3100 und D7000) kein kontinuierlicher Autofokus zur Verfügung, und damit muss der Kameramann ständig händisch auf das Motiv scharfstellen.

Jetzt wird es Zeit für einen Nachfolger. Die Panasonic Lumix DMC-GH2 kommt Ende diesen Monats in den Handel. Sie verfügt über einen neu entwickelten Micro-Four-Thirds-Sensor mit einer Auflösung von 16 Megapixeln. Den maximale Empfindlichkeit hat der Hersteller gegenüber der Vorgängerin von ISO 3200 auf ISO 12.800 gesteigert. Deutlich interessanter für Videofans ist wohl die Tatsache, dass sich der lichtempfindliche Chip nun mit 50 und nicht mehr nur mit 24 Bildern pro Sekunde auslesen lässt. Davon dürften insbesondere Aufnahmen von schnell bewegten Objekten profitieren.

Zur Kontrolle der Aufnahmen dient wahlweise ein elektronischer Sucher oder ein dreh- und schwenkbar aufgehängtes Display. Der 3,0-Zoll-Bildschirm ist zudem wie bei der Lumix-Schwester G2 berührungsempfindlich. Die Mini-Anzeige hinter dem Okluar löst beachtliche 800 mal 640 Bildpunkte auf, der große Bildschirm bietet durchschnittliche 480 mal 320 Pixel.

Eine weitere Besonderheit bei der DMC-GH2 ist die Kompatibilität zum ebenfalls neu vorgestellten 3D-Objektiv Lumix G 12/12,5mm. Allerdings lassen sich mit der Linse – jedenfalls mit der aktuellen Firmware-Version – nur dreidimensionale Stand- und keine Bewegtbilder einfangen. Die 3D-Fotos speichert die Kamera im MPO-Format. Dank integriertem HDMI-Ausgang lassen sie sich dann direkt auf kompatiblen Fernsehern betrachten.

Die Panasonic Lumix DMC-GH2 soll ab Ende November zur unverbindlichen Preisempfehlung von 900 Euro in den Regalen stehen. Mit dem 14-bis-42-Millimeter-Kitobjektiv veranschlagt der Hersteller 1000 Euro, mit der bereits von der GH1 bekannten 14-bis-140-Millimeter-Optik sind es 1550 Euro. Mehr technische Daten hält die folgende Tabelle bereit. Weitere Details und einen Vergleich mit der Vorgängerin sowie zwei aktuellen Konkurrentinnen gibt es in unserem Kamerablog [15].

Hersteller Panasonic
Modell Lumix DMC-GH2 (14-42mm-Kit)
Preis (UVP) 999 Euro
Bildsensor Live-MOS (17,3 x 13,0 mm)
Auflösung 16 Megapixel
Optischer Zoom 3-fach
Brennweitenbereich (KB) 28 – 84 mm
Lichtstärke F3,5 – F5,6
Bildstabilisator optisch (via Objektiv)
Empfindlichkeiten ISO 160 – 12.800
Max. Fotoauflösung 4608 x 3456 Pixel
Max. Videoauflösung 1920 x 1080 Pixel @ 50 fps
Dateiformate RAW, JPEG (Foto), AVCHD, MJPEG (Video)
Manuelle Einstellungen P, A, S, M
Display 3,0 Zoll, Touchscreen, dreh- und schwenkbar
Sucher elektronisch
Zubehörschuh ja
Speichermedien SD, SDHC, SDXC
Energieversorgung Lithium-Ionen-Akku
Akkulaufzeit 330 Fotos
Abmessungen 12,4 x 9,0 x 7,6 cm (nur Body)
Gewicht 392 g (nur Body)

Casio Exilim EX-H20G: GPS-Kamera mit Extra-Orientierungssinn

Casio Exilim EX-H20GEgal ob Dokumente, Musik, Videos oder Fotos – die wachsende Datenflut auf der Festplatte in den Griff zu bekommen, ist alles andere als einfach. Mit Geotagging soll zumindest in das Bilderchaos etwas Ordnung kommen. Es gibt inzwischen eine Reihe von Kompaktkameras mit GPS-Receiver auf dem Markt, die jede Aufnahme mit Positionsdaten versehen. So lassen sich beispielsweise mit einem Mausklick alle Fotos vom Wochenende in Amsterdam auf den Bildschirm holen. Oder die Bilddokumentation der dreiwöchigen Karibikreise.

Voraussetzung ist allerdings, dass freie Sicht zum Himmel besteht. Denn wenn die Kamera die Satelliten nicht „sehen“ kann, ist eine Positionsbestimmung nicht möglich, und je nach Modell landen dann ungenaue oder gar keine Koordinaten in den Fotos. Die Casio Exilim EX-H20G soll nicht nur auf dem Eiffelturm, sondern auch im Louvre die Orientierung behalten. Neben einem GPS-Receiver verbaut der Hersteller sowohl einen Drei-Wege-Richtungs- als auch einen Drei-Wege-Bewegungssensor. Damit soll die Digicam feststellen können, in welche Richtung und wie schnell sich der Fotograf gerade fortbewegt. Auf dem Papier klingt das vielversprechend, wir sind schwer gespannt, wie gut das in der Praxis funktioniert. Auch die Auswirkungen auf die Akkulaufzeit werden wir genau beobachten, wenn wir ein Testgerät vorliegen haben.

Die H20G nutzt das GPS-System nicht nur dazu, dem Fotografen Wochen nach dem Urlaub zu verraten, was er da eigentlich abgelichtet hat. In der Kamera selbst ist ein Reiseführer installiert, der unter anderem Kartenmaterial aus 152 weltweiten Städten sowie 10.000 Fotos von Sehenswürdigkeiten beinhaltet. Praktisch ist ebenfalls, dass die Digicam die zurückgelegte Route ständig aufzeichnet. So kann man sich später darüber kaputtlachen, wie man sich in den engen Gassen der Altstadt verlaufen hat – wenn man denn das Kartenmaterial nicht nur Orientierung nutzt.

Der integrierte Reiseführer hält neben Stadtplänen auch Fotos von Sehenswürdigkeiten parat. [16]
Der integrierte Reiseführer hält neben Stadtplänen auch Fotos von Sehenswürdigkeiten parat.

Ansonsten gibt es bei der Casio Exilim EX-H20G die Reise-Superzoom-Standardkost: Das Objektiv bietet eine zehnfache Vergrößerung und deckt einen Brennweitenbereich von 24 bis 240 Millimetern ab. Ein mechanischer Bildstabilisator wirkt Verwacklungen entgegen. Hinter der Optik sitzt ein CCD-Sensor, der neben 14-Megapixel-Standbildern auch HD-Videos mit 1280 mal 720 Bildpunkten einfängt. Manuelle Einstellungsmöglichkeiten von Blende und Belichtungszeit gibt es leider nicht.

Die Casio Exilim EX-H20G soll ab Ende dieses Monats im Handel erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung des Hersteller beträgt 300 Euro. Weitere technische Daten gibt’s in der nachfolgenden Tabelle.

Hersteller Casio
Modell Exilim EX-H20G
Preis (UVP) 300 Euro
Bildsensor 1/2,3-Zoll-CCD
Auflösung 14 Megapixel
Optischer Zoom 10-fach
Brennweitenbereich (KB) 24 – 240 mm
Lichtstärke F3,2 – F5,7
Bildstabilisator mechanisch
Empfindlichkeiten ISO 80 – 3200
Max. Fotoauflösung 4320 x 3240 Pixel
Max. Videoauflösung 1280 x 720 Pixel @ 30 fps
Dateiformate JPEG (Foto), H.264 (Video)
Manuelle Einstellungen P
Display 3,0 Zoll
Sucher nein
Zubehörschuh nein
Speichermedien SD, SDHC, SDXC
Energieversorgung Lithium-Ionen-Akku
Akkulaufzeit keine Angabe
Abmessungen 10,3 x 6,8 x 2,9 cm
Gewicht 216 g

Sanyo E1500TP: günstige Kompaktkamera mit Touchscreen

Sanyo E1500TPTasten sind out, Touchscreens sind in – nicht nur bei Handys, Smartphones, Tablets und All-in-One-PCs, sondern auch bei Kameras. Und auch bei den Digicams muss man keine Zighundert Euro auf den Tisch legen, um das Foto-Pendant vom iPhone in den Händen zu halten. Es gibt bereits für rund 100 Euro Knipsen mit berührungsempfindlichen Displays. Ein Beispiel dafür ist die Sanyo E1500TP, die ab diesem Monat im Handel erhältlich ist.

Das Herzstück der Kamera ist ein 1/2,3 Zoll großes CCD-Sensor, der 14 Megapixel auflöst. Die maximale Auflösung im Videobetrieb beträgt die inzwischen obligatorischen 1280 mal 720 Pixel. Vor dem lichtempfindlichen Chip sitzt ein vierfach vergrößerndes Objektiv, das einen Brennweitenbereich von 28 bis 112 Millimetern abdeckt. Der Empfindlichkeitsbereich beginnt bei ISO 50 und endet bei ISO 6400. Wie bei der GPS-Kamera von Casio gibt es leider auch bei der E1500TP keinerlei manuelle Einstellungsmöglichkeiten zu Blende und Belichtungszeit.

Wieso sollte man 250 Euro für eine Touchscreen-Kamera auf den Tisch legen, wenn die unverbindliche Preisempfehlung der Sanyo E1500TP gerade einmal 129 Euro beträgt? Natürlich kommen die niedrigen Anschaffungskosten nicht von ungefähr, sondern sind mit ein paar Abstrichen verbunden. So gibt es beispielsweise keinen mechanischen oder optischen Bildstabilisator, sondern nur einen weniger effektiven digitalen Verwacklungsschutz. Außerdem ist die Laufzeit des Lithium-Ionen-Akkus mit 160 Fotos pro Ladung nicht gerade hoch. Wer sich die Touchscreen-Knipse zulegen möchte, sollte also in einen zweiten Stromspeicher investieren.

Die folgende Tabelle hält die ausführlichen technischen Daten der Sanyo E1500TP bereit.

Hersteller Sanyo
Modell E1500TP
Preis (UVP) 129 Euro
Bildsensor 1/2,3-Zoll-CCD
Auflösung 14 Megapixel
Optischer Zoom 4-fach
Brennweitenbereich (KB) 28 – 112 mm
Lichtstärke F2,8 – F6,3
Bildstabilisator nur digital
Empfindlichkeiten ISO 50 – 6400
Max. Fotoauflösung 4288 x 3216 Pixel
Max. Videoauflösung 1280 x 720 Pixel @ 30 fps
Dateiformate JPEG (Foto), MJPEG (Video)
Manuelle Einstellungen P
Display 3,0 Zoll, Touchscreen
Sucher nein
Zubehörschuh nein
Speichermedien SD, SDHC
Energieversorgung Lithium-Ionen-Akku
Akkulaufzeit 160 Fotos
Abmessungen 9,2 x 5,8 x 1,8 cm
Gewicht 110 g (ohne Akku)

Sanyo S1414 und Sanyo T1495: günstige Einsteiger-Digicams für weniger als 100 Euro

Sanyo S1414 und Sanyo T1495Wer bei Sanyo auf den Touchscreen verzichtet, fährt noch günstiger. Die beiden Einsteiger-Digicams S1414 und T1495 wechseln für 79 beziehungsweise 99 Euro den Besitzer. Was die technischen Daten angeht, ähneln sie – abgesehen von der Anzeige – stark der E1500TP. Es gibt einen 14-Megapixel-CCD-Sensor im 1/2,3-Zoll-Format, eine HD-Videofunktion für 720p-Clips, einen digitalen anstelle eines optischen oder mechanischen Bildstabilisators und leider keine manuellen Einstellungsmöglichkeiten zu Blende und Belichtungszeit.

Die günstigere S1414 bietet einen vierfachen optischen Zoom, dessen Brennweitenbereich von 28 bis 112 Millimetern im Kleinbildäquivalent reicht. Bei der T1495 vergrößert das Objektiv fünffach und gewährt dem Fotografen mit 26 bis 130 Millimetern etwas mehr gestalterischen Freiraum.

Beide Kameras verfügen über 2,7 Zoll große Displays und speichern die Fotos auf SD- und SDHC-Karten ab. Die kleinere S1414 setzt bei der Stromversorgung auf AA-Batterien, die T1495 wie ihre Touchscreen-Schwester auf einen proprietären Lithium-Ionen-Akku. Leider sind die Akkulaufzeiten mit 150 und 180 Fotos pro Ladung nicht gerade berauschend. Die S1414 bietet von dem Sanyo-Trio zwar die geringste Foto-Reichweite, doch immerhin gibt’s an jedem Kiosk und in jedem Supermarkt Nachschub an Mignon-Zellen.

Die folgende Tabelle zeigt die technischen Daten der beiden Einsteiger-Digicams im Vergleich.

Hersteller Sanyo Sanyo
Modell S1414 T1495
Preis (UVP) 79 Euro 99 Euro
Bildsensor 1/2,3-Zoll-CCD 1/2,3-Zoll-CCD
Auflösung 14 Megapixel 14 Megapixel
Optischer Zoom 4-fach 5-fach
Brennweitenbereich (KB) 28 – 112 mm 26 – 130 mm
Lichtstärke F2,8 – F6,3 F2,8 – F6,5
Bildstabilisator nur digital nur digital
Empfindlichkeiten ISO 100 – 6400 ISO 50 – 6400
Max. Fotoauflösung 4288 x 3216 Pixel 4288 x 3216 Pixel
Max. Videoauflösung 1280 x 720 Pixel @ 30 fps 1280 x 720 Pixel @ 30 fps
Dateiformate JPEG (Foto), MJPEG (Video) JPEG (Foto), MJPEG (Video)
Manuelle Einstellungen P P
Display 2,7 Zoll 2,7 Zoll
Sucher nein nein
Zubehörschuh nein nein
Speichermedien SD, SDHC SD, SDHC
Energieversorgung AA-Batterien Lithium-Ionen-Akku
Akkulaufzeit 150 Fotos 180 Fotos
Abmessungen 9,5 x 6,1 x 2,4 cm 9,7 x 5,8 x 1,9 cm
Gewicht 115 g (ohne Akku) 100 g (ohne Akku)

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

URL zum Artikel: https://www.cnet.de/41540167/neue-kameras-im-november-panasonic-lumix-dmc-gh2-casio-exilim-ex-h20g-und-mehr/

URLs in this post:

[1] IFA: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/trends-technik/41537601/ifa_2010_uebertroffene_erwartungen__tablets_und_viel_3d.htm

[2] Photokina: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/trends-technik/41538279/die_highlights_von_der_photokina_2010.htm

[3] September: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/kaufberatung/41537547/neue_kameras_im_september_digicam_lawine_vor_der_photokina.htm

[4] Canon PowerShot S95: https://www.cnet.de/tests/digicam/41538456/canon_powershot_s95_im_test_lichtstarke_mini_kamera_mit_toller_bildqualitaet.htm

[5] Nikon P7000: https://www.cnet.de/blogs/alpha/kameras/41537468/nikon_coolpix_p7000_highend_kompaktkamera_fuer_anspruchsvolle.htm

[6] Panasonic Lumix DMC-FX700: https://www.cnet.de/tests/digicam/41538509/panasonic_lumix_dmc_fx700_im_test_lichtstarker_kamera_zwerg_mit_riesiger_ausstattung.htm

[7] Sony Cyber-shot DSC-TX9: https://www.cnet.de/tests/digicam/41538909/sony_cyber_shot_dsc_tx9_im_test_rasante_digicam_mit_12_megapixel_bsi_sensor.htm

[8] Oktober: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/kaufberatung/41539222/neue_kameras_im_oktober_massig_dslr__evil__und_kompaktkameras_fuer_anspruchsvolle.htm

[9] Sony: http://www.cnet.de/unternehmen/sony/

[10] Sonys SLT-A33: https://www.cnet.de/galerie/41536733/sony_slt_a33_blitzschnelle_full_hd_systemkamera.htm

[11] SLT-A55V: https://www.cnet.de/tests/digicam/41536753/sony_slt_a55v_angetestet_rasante_dslr_mit_fixiertem_spiegel.htm

[12] Samsungs NX100: https://www.cnet.de/tests/digicam/41539990/samsung_nx100_im_test_kompaktkamera_mit_grossem_aps_c_sensor.htm

[13] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/

[14] Panasonic Lumix DMC-GH2: Full-HD und Touchscreen: https://www.cnet.de/41538191/panasonic-lumix-dmc-gh2-full-hd-und-touchscreen/?pid=1#sid=41540167

[15] Kamerablog: https://www.cnet.de/blogs/alpha/kameras/41538106/pansonic_lumix_dmc_gh2_full_hd_systemkamera_mit_touchscreen_fuer_videofans.htm

[16] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41540167/casio_exilim_ex-h20g_reisefuehrer.jpg