Die Touchscreen-Scheibe besteht aus vergleichsweise stabilem und kratzfestem Gorilla-Glas und wird von einem Rahmen aus Metall eingefasst, der in glänzender Wagen-, pardon: Gehäusefarbe lackiert ist. Über der Anzeige ist das Nokia-Logo zu sehen, links davon ein kleiner N8-Schriftzug, rechts davon Helligkeitssensor und Frontkamera. Nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist der Näherungssensor, der sich zwischen Nokia-Logo und Lichtsensor versteckt.

Unterhalb der Anzeige befindet sich die einzige mechanische Taste der Vorderseite, die bei Bedarf beleuchtet ist. Das sieht gut aus, allerdings ist die Position unten links etwas ungünstig gewählt. Wer das Gerät in der rechten Hand hält, muss den Daumen schon arg verbiegen, bis er an den Knopf kommt.

Ganz oben gibt es eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse zum Anschluss von Standard-Kopfhörern. Daneben verbirgt sich die Mini-HDMI-Schnittstelle unter einer Klappe – die ist übrigens schon eines der N8-Highlights. Mit dem entsprechenden Adapter, der im Lieferumfang enthalten ist, und einem normalen HDMI-Kabel, verbindet sich das Handy vollkommen unkompliziert mit jedem aktuellen Fernseher oder Projektor. Rechts davon gibt es, Nokia-typisch, eine Ein-Aus-Taste, über die im laufenden Betrieb auch das Profil (Lautlos, Draußen, Flugzeugmodus etc.) festlegen lässt.

Ganz unten entdecken wir die nötigen Schriftzüge. CE-Logo, Wegwerfverbot und so weiter sind hier schön unauffällig eingeprägt – und lassen noch Platz für eine Mini-Ladebuchse. Ja, tatsächlich, Nokia ist seinem eigenen Stecker treu geblieben. Das finden wir sogar gut! Warum? Weil es zusätzlich auf der linken Geräteseite eine Micro-USB-Buchse gibt, über die ebenfalls das Laden des Akkus möglich ist. Und noch einiges mehr – aber darum kümmern wir uns später. Direkt neben dem USB-Anschluss auf der linken Seite entdecken wir eine kleine LED, die beim Laden weiß leuchtet. Ansonsten hat der linke Rand noch microSD-Speicherkarten- und SIM-Kartenslot zu bieten. Beide sind hinter etwas fummeligen, aber überraschend stabilen Schutzkappen aus Kusntstoff verborgen, um Dreck und Staub aus dem Gerät zu halten.

Die rechte Seite hat den obligatorischen Wippschalter zur Regelung der Lautstärke zu bieten. Er lässt sich dank spürbarer Markierungen vorbildlich ertasten und hat einen angemessenen Druckpunkt. Darunter gibt es einen Schiebeschalter aus geriffeltem Metall, der nicht einrastet, sondern von Federn immer wieder in seine Ausgangsposition gedrückt wird. Er übernimmt die Funktion der Display- und Tastensperre. Eine schöne, praktische Lösung, wie wir finden. Unten auf der rechten Seite haben die Entwickler den zweistufigen Auslöser der Kamera angebracht.

Apropos Kamera: Wir drehen das N8 auf die Rückseite. Hier steht eine rechtwinklige Einheit aus dem ansonsten flachen Rücken hervor, in der sich Lautsprecher, Kamera-Linse und Xenon-Blitz verbergen – die 12 Megapixel brauchen offensichtlich Platz. Herausstehende Kameras haben wir in der Vergangenheit häufig kritisiert, aber die Umsetzung beim N8 empfinden wir nicht als störend.

Ausstattung

Gut für Nokia: Auch unser zweiter Standard-Punkt bei Handy-Tests kann das N8 nicht schocken. Die eigentliche Smartphone-Ausstattung ist auf höchstem Niveau. Quad-Band-GSM, UMTS samt Up- und Downloadturbo HSPA, WLAN nach dem flotten n-Standard, das noch sehr seltene, schnelle Bluetooth 3.0 und selbstverständlich auch GPS.

Noch viel beeindruckender ist aber die darüber hinausgehende Ausstattung – und hier gibt es einige Punkte, die die Konkurrenz kaum oder gar nicht zu bieten hat. Wir gehen noch einmal kurz auf den HDMI-Port ein, der in unseren Tests hervorragend funktioniert hat. Er spiegelt das Bild der Handy-Anzeige auf den Fernseher (oder Monitor oder Beamer) – man kann also nicht nur bestimmte Daten wie Diashows oder Videos ausgeben, sondern auch auf dem TV-Schirm surfen oder videotelefonieren. Dazu passt es perfekt, dass sich das Nokia bereitwillig mit Bluetooth-Geräten koppelt. Wenn man beispielsweise eine Maus anbindet, erscheint ein kleiner Mauszeiger auf dem Handydisplay – und so macht das Surfen mit angeschlossenem Fernseher oder die Auswahl von Fotos oder Videos gleich noch mehr Spaß. Getippt wird natürlich stilecht auf einer Bluetooth-Tastatur.

Neueste Kommentare 

15 Kommentare zu Nokia N8 im Test: Hardware top, Software flop

  • Am 5. November 2010 um 20:29 von killer

    Hardware
    Hmm würde die Hardware als gut bezeichnen aber nicht als TOP .
    In der Hardware eigentlich nichts neues .
    Sogar in der Preisklasse unter durchnittlicher Prozessor und RAM .

    • Am 8. November 2010 um 14:42 von Daniel Schraeder

      AW: Hardware
      Hallo,

      zur guten Bewertung der Hardware haben die hohe Verarbeitungsqualität und die hochwertige Materialauswahl geführt, und dazu einige Ausstattungsmerkmale, die die Konkurrenz entweder gar nicht oder nicht in der Kombination haben – darunter 12-Megapixel-Kamera mit Xenon-Blitz, HDMI-Ausgang, USB-Port, der auch als Eingang dient, zusätzliche Ladebuchse und so weiter.

      Völlig richtig ist natürlich, dass der Prozessor schneller sein könnte und das Display hochauflösender, aber ich denke, für die teilweise lahmen Reaktionen haben wir das Gerät auch ausreichend abgestraft.

      Beste Grüße
      Daniel Schraeder, CNET.de

  • Am 5. November 2010 um 23:53 von Dr. Jones

    Kritik
    Hallo! Danke für das Review. Folgendes muss ich leider bemängeln:

    – Der Homescreen wirkt verzögert, weil Nokia es so will – bzw. wollte. Man kann einige Widgets seitlich verschieben. Würde der Screen sofort reagieren, wären die Widgets hinfällig. Anscheinend arbeitet Nokia aber trotzdem an diesem "Problem". Wenn man einen schnellen Wechsel möchte, kann man einfach auf den Button drücken – hätte man erwähnen können.

    – Schade, dass Sie für Ovi-Maps (mE eine absolute Killer App) gerade mal einen Nebensatz reserviert haben, während Sie über mehrere Absätze – wie Sie ja selbst einwenden – an Kleinigkeiten rumnörgeln.

    – Gut, jeder Tester hat eigene Vorlieben, aber warum wird Symbian 3 überall als "altbacken aussehend" bemängelt und mit Punktabzügen bestraft, während extrem schwache Akkus (HTC) zwar erwähnt aber kaum abgestraft werden. M.E. lässt sich über einen schwachen Akku nicht streiten – hält mein Handy keinen Tag durch, ist es schlicht praxisuntauglich.

    – Was die abgekürzten Menünamen angeht, gebe ich Ihnen Recht – die nerven – bin gespannt, ob die abgehackten Menünamen in WP7 ebenfalls solche Erwähnung finden werden 😉

    • Am 8. November 2010 um 14:20 von Daniel Schraeder

      AW: Kritik
      Hallo,

      vielen Dank für Ihre Kritik, die wir natürlich auch veröffentlichen. Die zeitliche Verzögerung kam durch’s Wochenende: Bei uns gehen keine Kommentare live, ohne, dass wir einen Blick drauf geworfen haben. Nur so können wir die hohe Qualität unserer Webseite und der Kommentare gewährleisten. Ihren zweiten Beitrag habe ich allerdings nicht live gestellt – er entspricht ja in etwa dem ersten 😉

      Zur Sache: Auch beim Druck auf den "Homescreen-Wechseln-Button" gibt es eine zeitliche Verzögerung. Gefühlt dauert es gleich lang, egal, ob ich mit dem Finger über das Display wische oder den Button antippe. Deswegen habe ich ihn auch nicht gesondert erwähnt. Beim iPhone und bei Android hingegen "folgt" der Display-Inhalt dem Finger regelrecht.

      Auf Ovi Maps bin ich nicht näher eingegangen, weil das ja kein Novum des N8 ist – im Gegensatz zum Betriebssystem, das deswegen auch im Detail mehr Aufmerksamkeit verdient.

      In Anbetracht der Tatsache, dass die meisten aktuellen Top-Geräte, egal ob von Samsung, Apple, HTC oder wem auch immer, bei intensiver Nutzung nur einen Tag durchhalten, ist das im Vergleich einfach "normal" – auch wenn es uns eine längere Laufzeit natürlich lieber wäre. Ausreißer nach oben und nach unten erwähnen wir natürlich gesondert – wie eben hier beim N8. Übrigens: Auch das Desire HD von HTC hat bei uns einen Tag im intensiven Alltagseinsatz überlebt – inklusive Synchronisation von zwei E-Mail-Konten, mehreren Kalendern, Facebook & Co., inklusive Surfen, telefonieren, chatten, spielen und navigieren.

      Zum Thema der Abkürzungen kann ich Ihnen unseren Artikel "Windows Phone 7 im Praxistest" empfehlen: http://www.cnet.de/praxis/mobile/41539317/eine_woche_praxis_test_so_gut_ist_windows_phone_7.htm
      Da gibt’s die gleiche Watsch’n für Microsoft 😉

      Beste Grüße
      Daniel Schraeder, CNET.de

      • Am 8. November 2010 um 19:35 von Dr. Jones

        AW: AW: Kritik
        Halle Herr Schräder,

        sorry zunächst einmal wegen dem Doppelpost. Da war ich wohl ein wenig zu ungeduldig. 🙂

        Ansonsten finde ich es prima, dass Sie ausführlich auf die angesprochenen Punkte eingehen.

        Allerdings bleibe ich dabei, dass OVI Maps als Killer-App mehr Berücksichtigung verdient hätte 😛 Aber Sie haben natürlich Recht. Das gabs auch schon auf älteren Geräten.

        Den Artikel über WP7 hab ich übersehen. Insofern danke für den Hinweis!

        Schöne Grüße!

  • Am 7. November 2010 um 13:23 von j.

    null problemo
    die tester wünschen das hier? kommt bald!

    http://www.youtube.com/watch?v=NHLqvsiInt0

    merke: software kann man immer updaten bzw. modiofizieren!

    • Am 8. November 2010 um 14:29 von Daniel Schraeder

      AW: null problemo
      Hallo,

      richtig – man kann Software aktualisieren oder alternative ROMs einspielen und so weiter. Beim Test setzen wir aber ausschließlich auf die offizielle, zum Zeitpunkt des Tests aktuelle Software des Herstellers.

      Beste Grüße
      Daniel Schraeder, CNET.de

  • Am 8. November 2010 um 07:28 von Rick

    Hauptmenu anpassen
    So schwer wie geschildert, muss man es sich nicht machen!
    Den langen Druck auf ein Icon und dann im Kontextmenu auswählen "in Ordner verschieben" ist überflüssig.
    Wenn man im "Verwalten"/Bearbeiten Modus ist, tipt man das zu verschiebende Icon an, hält es und schiebt es einfach in den Ordner wo es hin soll.

    Der Browser ist wirklich schlimm, aber man kommt einfach an super Alternativen wie Opera Mobile, oder Opera Mini.

    Zur Synchronisation kann ich nur sagen, das es hier zumindest überhaupt noch möglich ist über Usb zu synchronisieren. Andere Hersteller schließen das komplett aus und es ist nur noch Online über eine Cloud möglich.

    • Am 8. November 2010 um 14:40 von Daniel Schraeder

      AW: Hauptmenu anpassen
      Hallo Rick,

      tatsächlich, ich habe es gerade nachvollzogen. Es ist aber eine Timing-Sache, weil die Ordner beim "Drag-&-Drop-ziehen" unterm Icon verschwinden, um für selbiges Platz zu schaffen – auf Anhieb hat’s bei mir mehrfach nicht geklappt. Und der eigentliche Kritikpunkt bleibt – man kann das Icon nicht direkt durch langes Antippen per Drag & Drop verschieben, sondern muss zunächst übers Kontext-Menü gehen.

      Zur Synchronisation – die meisten anderen Hersteller haben auch entsprechende Lösungen für den Datenabgleich per USB im Programm, etwa iTunes bei Apple, HTCSync oder Samsung Kies.

      Beste Grüße
      Daniel Schraeder, CNET.de

  • Am 15. November 2010 um 18:38 von Sven Schröder

    Allgemein
    Hallo,
    also ich habe seit vergangener Woche das N8 und ich bin höchst zufrieden.
    Kamera ist gigantisch, und auch das Bild und vor allem auch der Ton sind bei Videoaufnahmen gigantisch.
    Für mich ist an einem Telefon vor allem eine gute Kamera und Videofunktion extrem wichtig. Und das wird hier vollstens und bestens erfüllt.
    Gut, der Browser ist nicht der Bringer (soll ja ab Januar durch ein Update besser werden), denn die youtube videos o.ä. laufen ein paar Sekundne, dann hängen sie. Aber, ich benutze das Internet höchstens malk kurz, um zu schaun, was alles in der Welt passiert ist, oder wie es im Fusball steht.
    Die Funktion für soziale Netzwerke ist prima, funktioniert auch ohne Probleme.
    Zum Scrollen auf dem Touchscreen. Auch wenn er nach dem wischen auf den Startbildschirmen etwas verzögert reagiert, hätte man unbedingt erwähnen MÜSSEN, dass das wischen z.B. bei Fotos, Kontakten usw. wunderbar reagiert und das OHNE zu verzögern.

    • Am 16. November 2010 um 14:06 von Daniel Schraeder

      AW: Allgemein
      Hallo Sven,

      danke für Ihren Kommentar. Dass das N8 bei Fotos, Kontaktlisten & Co. flott scrollt, kann ich bestätigen. Dennoch bleibt – zumindest bei der derzeitigen Software-Version – einfach ein etwas lahmer Eindruck bei der Reaktion des Homescreens und der Bedienung im Allgemeinen.

      Beste Grüße
      Daniel Schraeder, CNET.de

  • Am 23. November 2010 um 10:32 von Rudolf Hauner

    Nokia N8
    Aufgrund des CNet Tests, werde ich mir dieses Handy erst
    nach Überarbeitung diversere Softwareprobleme kaufen . . .

    Sonst bin ich vom N8 begeistert 🙂

  • Am 25. November 2010 um 10:22 von Michael

    Vergleich
    Hallo aus Dortmund.

    Ein guter und meiner Meinung nach sehr objektiver Test.
    Nun stehe ich vor meiner finalen Kaufentscheidung in bezug auf ein Smartphone. Nach langem hin und her haben sich das N8 und C7 von Nokia und das Galaxy S und das WAve 8500 von Samsung in die letzte gebracht. Alle haben vor und nachteile die ich in dieversen Foren, in Videos und Ihrem Magazin erfahren konnte.
    Meine Frage an sie wäre nun welches den besten GPS Empfang bietet da eine der Hauptanforderungen die Navigation ist. Und ob die route 66 Software auf dem Wave auch online Suche zb nach einem Fastfood Tempel in der nähe bietet. Bei den anderen Dreien weiß ich es.

    Eins noch, ist die Kamera des C7 wirklich soviel schlechter als die des N8.Nicht wegen den MP sonder wegem dem fehlenden Autofocus des C7?

    Vielen Dank schonmal.

  • Am 25. November 2010 um 20:28 von Jürgen

    Nokia N8
    Hallo Daniel,
    ich hatte mir ja schon lange überlegt, ob es für mich (!!) eine wirkliche Alternative zu Nokia gibt. Und obwohl ich Dank des MBP meine Tochter inzwischen komplett auf Mac umgestiegen bin, sehe ich im Iphone 4 keine wirkliche Alternative. Auch mein anderer Favorit, das 9000er Samsung, kommt allein schon wegen fehlendem Blitz nicht infrage, da mir so meine Taschenlampe fehlt. Das N8 habe ich inzwischen ausgiebigst getestet und bin im Vergleich zu meinem X6 hellauf begeistert. Natürlich ist die Bedienung für Neulinge etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich denke, im Rahmen der Evolution (Updates) wird es Nokia schaffen, den Sprung in die Neuzeit zu vollziehen. Für ein Unternehmen wie Nokia ist es dabei natürlich besonders wichtig, hierbei die Heerscharen von Symbian S40 und S60 Nutzern mitzunehmen. Denn wir, also die, die Nokia von so ziemlich Anfang an begleiteten, sind heute auch schon an die vierzig oder (wie ich) weit darüber. So gesehen ist es doch herrlich etwas zu besitzen, wo noch einen gewissen Bestand hat – etwas, was dich in gewohnter Form immer begleitet hat und begleiten wird. Und sei es nur ein Betriebssystem…

    Der Test ist wirklich gelungen und zeigt den Spagat zwischen Altbacken (OS) und Neuzeit (HW) auf. Dem Vernehmen nach soll es ja auch kein Symbian 4 mehr geben, sondern die aktuelle Plattform weiterentwickelt werden. Gratulation zu solch einer Einsicht, denn das N900 hat ja gezeigt, was einmalige Zwischenlösungen so mit sich bringen.

    Ich hole mir nun das N8, weil es das für mich beste Paket darstellt: Xenon-Blitz, HDMI mit allen im Test aufgeführten Möglichkeiten (einfach Klasse), kostenlose Navigation inkl. Zusatzfunktionen, UKW-Sender zur Übertragung von Webradio und MP3 auf ein herkömmliches UKW-Radio, Micro-SD Slot, schön farbig eloxiert anstelle Schwarz oder Silber, Wlan N. Und: Gewohntes Betriebssystem (grins).

    Auf das neue Update freue ich mich dennoch sowie auf den Nachfolger, welches dann hoffentlich mit einem 4" Display auftrumpft – ohne Qwerz-Tastatur, versteht sich.

    Gruß Jürgen

  • Am 30. November 2010 um 10:17 von Johannes

    Sprachqualität
    In dem Test einer anderen Zeitschrift war zu lesen, dass die Sprachqualität auf Festnetzseite zu wünschen übrig lässt und bei der Freisprechfunktion sogar verzerrt wird. Kann dies jemand bestätigen?

    Das Handy soll über eine Sprachsteuerung verfügen. Ist es möglich im Auto ein Telefonat per Sprachsteuerung anzunehmen?

    Danke
    Johannes

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