Canon Ixus 1000 HS im Test: träge Superzoom-Kamera mit guter Bildqualität

von Joshua Goldman und Stefan Möllenhoff am , 19:10 Uhr

Pro
  • viele automatische Aufnahmemodi
  • schickes Design
  • schneller Serienbildmodus
Con
  • kurze Akkulaufzeit
  • wenig Weitwinkel
  • langsam
Hersteller: Canon Listenpreis:
ZDNet TESTURTEIL: GUT 7,4 von 10 Punkte
Fazit:

Die Canon Ixus 1000 HS bietet ein vergrößerungsstarkes Objektiv in einem superschlanken Gehäuse. Zudem überzeugt die Qualität der Fotos und Full-HD-Videos. Leider sorgen die kurze Akkulaufzeit und das langsame Ansprechverhalten für einen bitteren Beigeschmack.

Geschwindigkeit und Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen – in diesen beiden Disziplinen soll die Canon Ixus 1000 HS dank leistungsfähigem Digic-4-Bildprozzessor und rückseitig belichtetem CMOS-Sensor glänzen. Ob die kompakte Zehnfach-Zoom-Kamera die hohen Erwartungen erfüllt, verrät der Testbericht.

Rückseitig belichtete Bildsensoren sind groß im Kommen. Seit Sony [1] vergangenes Jahr mit der Cyber-shot DSC-WX1 [2] und der Cyber-shot DSC-TX1 [3] ein Kompaktkamera-Duo auf den Markt gebracht hat, das beeindruckende zehn Fotos pro Sekunde schießt, hat bislang fast jeder Digicam-Hersteller mindestens ebenfalls ein Modell vorgestellt, das einen sogenannten BSI-CMOS-Sensor mitbringt und damit auf ganz ähnliche Geschwindigkeiten kommt. Interessanterweise haben bei praktisch allen blitzschnellen Kompaktknipsen die Sensoren genau die Spezifikationen, wie die lichtempfindlichen Chips in den beiden genannten Sony-Modellen (die derzeit einzige Ausnahme ist Panasonic mit der FX700 [4]). Auch der Bildsensor in der Canon Ixus 1000 HS scheint – jedenfalls, was die technischen Daten angeht – mit dem der beiden Cyber-shot-Kameras identisch zu sein.

Design

Was das Design angeht, so sieht die Ixus 1000 HS den anderen High-End-Kameras von Canon sehr ähnlich. Dafür, dass ein zehnfach vergrößerndes Objektiv im Gehäuse steckt, ist die Digicam erstaunlich kompakt. Sie passt gut in die Hosentasche und liegt bequem in der Hand. Die Kamera ist in Silber, Pink und einer Kombination aus zwei Brauntönen erhältlich. Das Metallgehäuse sieht durchaus attraktiv aus. Auf der Rückseite dominiert das 3 Zoll große Breitbild-LCD, das zwar erfreulich hell und damit sonnenlichttauglich ist, aber vergleichsweise niedrig auflöst. Bei einer Digicam in dieser Preisklasse erwarten wir etwas mehr als 320 mal 240 Pixel (230.000 Pixel).

Untypisch: Das Vier-Wege-Pad der Ixus 1000 HS ist nicht beschriftet. [5]
Untypisch: Das Vier-Wege-Pad der Ixus 1000 HS ist nicht beschriftet.

Die Bedienung hält keine großen Überraschungen bereit. Auf der Oberseite der Kamera gibt es einen Schieber zum Wechseln zwischen Videomodus, Fotoaufnahme und Automatik. Daneben sitzen Ein/Aus-Schalter und Auslöser mitsamt Zoom-Ring. Der Power-Knopf schließt bündig mit dem Gehäuse ab und ist blind nicht ganz leicht zu ertasten.

Rechts oben neben dem rückseitigen Bildschirm gibt es einen kleinen Griff für den Daumen sowie eine dedizierte Taste für die Videoaufnahme. Darunter befindet sich ein Vier-Wege-Pad mit Drehring. Das Pad hält, wie bei Digicams üblich, Verknüpfungen zu den Einstellungen von Blitz, Belichtungskorrektur, Selbstauslöser und Fokus bereit. Allerdings ist es nicht beschriftet – für welchen Parameter in welche Richtung gedrückt werden muss, verrät das Display, sobald der Fotograf das Vier-Wege-Pad anfasst. Hier reicht bereits eine sehr leichte Berührung aus, was leider dafür sorgt, dass wir die Legende regelmäßig unabsichtlich vor der Nase haben, wenn wir eigentlich fotografieren wollen.

Das Drehrädchen selbst erlaubt ein schnelles Konfigurieren von Aufnahmeparametern und lässt sich sehr leicht drehen. Aufgrund der leichten Einrastungen ist jedoch trotzdem ein präzises Einstellen möglich. In der Mitte des Vier-Wege-Pads befindet sich eine Func.-Set-Taste, die die für den jeweiligen Modus relevantesten Aufnahmeparameter aufs Display holt. Unterhalb des Pads gibt es noch eine Menü- und eine Wiedergabetaste. Das war’s schon, was die mechanischen Bedienelemente angeht. Alles in allem ist die Steuerung der Kamera leicht zu erlernen. Trotzdem lohnt sich ein Blick ins Handbuch, denn die Ixus 1000 HS hat sehr viele Features zu bieten.

USB-, AV- und HDMI-Port sitzen auf der rechten Seite der Kamera. [6]
USB-, AV- und HDMI-Port sitzen auf der rechten Seite der Kamera.

Die Kamera verbindet sich wahlweise über den kombinierten Mini-USB-AV-Anschluss oder die Mini-HDMI-Buchse mit Computern und Fernsehern. Beide Anschlüsse sitzen unter einer Klappe auf der rechten Seite des Gehäuses. Auf der Unterseite befinden sich die Fächer für Stromspeicher und Speicherkarte. Der Akku lässt sich leider nicht in der Kamera aufladen. Zudem ist die Laufzeit mit einer nach den Richtlinien der CIPA gemessenen Angabe von 150 Fotos extrem kurz. Wer häufig zoomt, viele Videos aufnimmt und den Serienbildmodus fleißig nutzt, muss mit einer noch kürzeren Reichweite rechnen.

Ausstattung

Die Canon Ixus 1000 HS hat uns bereits beim ersten Blick in die Pressemitteilung etwas verwundert. Der Brennweitenbereich des zehnfach vergrößernden Objektivs beginnt bei 36 Millimetern. Angesichts des aktuellen und durchaus sinnvollen Trends zum Weitwinkel ist das ungewöhnlich. Wer viele Gebirgspanoramen oder häufig in engen Räumen fotografiert, wird hier wohl nicht ganz glücklich werden. Auf der anderen Seite profitiert der Telebereich natürlich von der hohen Anfangsbrennweite: 360 Millimeter im Kleinbildäquivalent sind für eine Kompaktkamera ungewöhnlich.

Für Schnappschussfotografen hat die Ixus 1000 HS jede Menge Aufnahmeprogramme zu bieten. Am meisten gestalterische Freiheit gewährt die Programmautomatik. Hier lassen sich etwa Belichtungsmessung, Fokus, Weißabgleich und ISO-Empfindlichkeit händisch anpassen. Manuelle Einstellungsmöglichkeiten zu Blende oder Belichtungszeit gibt es leider nicht. Canons intelligente Automatik bekommt einen eigenen Slot auf dem Modusschieber oben auf der Kamera – und liefert erfreulich zuverlässige Ergebnisse.

Steht der Schieber auf dem „normalen“ Fotomodus, gekennzeichnet von einem kleinen, roten Kamerasymbol, lassen sich neben der bereits erwähnten Programmautomatik auch die verschiedenen Szenenprogramme auswählen. Darunter finden sich beispielsweise Strand, Kinder und Haustiere, Laub, Schnee, Feuerwerk, Portrait, Long-Shutter sowie ein Panorama-Assistent. Letzterer hilft beim Aufnehmen von Einzelbildern, die sich später mit der mitgelieferten Software zusammenflicken lassen. Zudem gibt es auch einen Smart-Shutter-Modus, bei dem die Kamera auslöst, wenn wahlweise ein neues Gesicht vor der Linse auftaucht oder wenn jemand der Digicam zuzwinkert. Beide Varianten funktionieren gut.

Der Schieber auf der Oberseite der Kamera dient zum Wechseln des Aufnahmemodus. [7]
Der Schieber auf der Oberseite der Kamera dient zum Wechseln des Aufnahmemodus.

Die Ixus 1000 HS bietet eine Reihe von Möglichkeiten, die Fotos kreativ zu (verun-)gestalten. Neben den Canon-Klassikern Farbakzent und Farbwechsel wäre da beispielsweise der Miniatur-Effekt, der den oberen und unteren Bildrand weichzeichnet, sowie Schärfe und Sättigung nach oben dreht. Dadurch sollen insbesondere von oben fotografierte Autos und Menschen wie Spielzeug wirken. Der Effekt ist durchaus ganz nett, reicht aber nicht an die Bildwirkung heran, wie sie sich mit echten Tilt-und-Shift-Objektiven erreichen lässt. In einer ähnlichen Liga spielt der Fischaugen-Effekt, der die Mitte der Fotos stark aufbläht. Aber auch hier wird bei weitem nicht die Dramatik des Vorbilds Fisheye-Optik erzielt. Darüber hinaus gibt es noch zwei Effekte namens Super Vivid und Poster, die die Sättigung stark nach oben drehen [8] beziehungsweise die Zahl der Farben [9] reduzieren. Wie gesagt: Um der Freundin beispielsweise eine virtuelle dicke Nase zu verpassen, sind die Effekte ganz lustig, für ernsthafte Aufnahmen aber eher weniger geeignet.

Außerdem kommt die Ixus 1000 HS noch mit zwei Aufnahmemodi, die die hohe Auslesegeschwindigkeit des rückseitig belichteten Sensors ausnutzen: Wahl des besten Bildes und Nachtaufnahme ohne Stativ. Die Nachtaufnahme-Funktion fängt eine ganze Reihe von Bildern ein und kombiniert diese zu einer einzigen Aufnahme mit weniger Störungen. Im Test weisen die so entstandenen Fotos ein vergleichsweise geringes Bildrauschen auf, doch eine Verwacklungsgefahr besteht nach wie vor. Zudem eignet sich dieser Modus nur für unbewegte Objekte. Die Funktion Wahl des besten Bildes schießt fünf Aufnahmen in Serie mit 2,5 Megapixeln und schreibt das Foto auf die Speicherkarte, welches die Kamera für am gelungensten erachtet. Der Modus funktioniert zwar recht gut; eine Garantie, dass ein perfektes Foto dabei ist, gibt es aber nach wie vor nicht – und: Die Auflösung ist eben geringer.

Die kleine Canon fängt Full-HD-Clips mit 1920 mal 1080 Pixeln und 24 Vollbildern pro Sekunde ein. Wer sich mit 720p-Auflösung zufriedengibt, wird mit 30 fps belohnt. Die Effekte Farbakzent, Farbwechsel und Miniatur stehen auch bei der Videoaufnahme zur Verfügung. Zudem gibt es noch eine Zeitlupen-Funktion, die 240 Bilder pro Sekunde einfängt. Hier sinkt die Auflösung allerdings auf 320 mal 240 Pixel – auf dem Full-HD-Fernseher machen diese Clips keinen Spaß mehr.

Hersteller Canon
Modell Ixus 1000 HS
Preis 290 Euro
Bildsensor 1/2,3-Zoll-BSI-CMOS
Auflösung 10 Megapixel
Optischer Zoom 10-fach
Brennweitenbereich 36 – 360 mm
Lichtstärke F3,4 – F5,6
Bildstabilisator optisch
Empfindlichkeiten ISO 125 – 3200
Max. Fotoauflösung 3648 x 2736 Pixel
Max. Videoauflösung 1920 x 1080 Pixel @ 24 fps
Dateiformate JPEG, RAW (Foto), H.264 (Video)
Manuelle Einstellungen P
Display 3,0 Zoll
Sucher nein
Zubehörschuh nein
Speichermedien SD, SDHC, SDXC, MMC
Stromversorgung Lithium-Ionen-Akku
Anschlüsse USB, AV, HDMI
Abmessungen 10,1 x 5,9 x 2,2 cm
Gewicht 190 g

Leistung

Die Ixus 1000 HS ist für ihre Klasse zwar nicht besonders schnell, im Vergleich zu ihren älteren Canon-Schwestern hat sie jedoch zugelegt. Bis nach dem Betätigen des Einschalters das erste Bild im Kasten ist, dauert es etwa 3 Sekunden. Zwischen jeder weiteren Aufnahme vergehen 2,3 Sekunden ohne und 4,0 Sekunden mit Blitz. Die Auslöseverzögerung – also die Zeit, die die Kamera zwischen Drücken des Auslösers und Einfangen des Bilds braucht – beträgt bei guten Lichtverhältnissen etwas zähe 0,6 Sekunden. Bei Motiven mit geringen Kontrasten verschlechtert sich der Wert auf 0,8 Sekunden. Gelegentlich gibt es hier jedoch Ausreißer nach oben, und die Digicam braucht länger.

Im Serienbildmodus schießt die Ixus 1000 HS 3,6 Aufnahmen pro Sekunde. Nach dem ersten eingefangenen Foto werden Fokus und Belichtung jedoch nicht mehr angepasst. Zwar macht die Canon im Vergleich mit den meisten anderen Kompaktkameras hier eine sehr gute Figur, doch für eine Digicam mit CMOS-Sensor ist sie trotzdem eher langsam. Die Konkurrenz schaufelt bis zu elf Fotos pro Sekunde auf die Speicherkarte. Der Unterschied ist hier, dass die Canon-Knipse während des Fotografierens die Bilder abspeichert, und somit nach Beenden des Foto-Dauerfeuers gleich wieder einsatzbereit ist. Die Marktbegleiter genehmigen sich hingegen eine mehrsekündige Verschnaufpause und lassen den Anwender möglicherweise das eine oder andere Motiv verpassen.

Es gibt noch eine Serienbildfunktion, bei der die Ixus 1000 HS den Autofokus und die Belichtung kontinuierlich nachregelt. Allerdings sinkt die Geschwindigkeit hier auf etwas unter einem Bild pro Sekunde. Wer mehr Tempo wünscht, findet bei der Digicam auch noch einen 8,8-fps-Modus. Die Fotoauflösung sinkt dann jedoch auf 2,5 Megapixel. Im Videomodus hat der kontinuierliche Autofokus gelegentlich damit zu kämpfen, das Motiv im Blick zu behalten.

Bildqualität

Die Fotoqualität der Ixus 1000 HS ist sehr gut und bewegt sich auf einem Level mit der der Sony Cyber-shot DSC-HX5V, einer anderen kompakten Megazoom-Kamera mit BSI-CMOS-Sensor. Leider haben sowohl die Canon- als auch die Sony-Kamera sowie alle weiteren Digicams mit diesem rückseitig belichteten Bildsensor ein Problem: Auch bei der niedrigsten Empfindlichkeit wirken die Aufnahmen weich. Mit ISO 400 – einer häufig bei Innenaufnahmen verwendeten Einstellung – vernichtet die Rauschunterdrückung bereits zahlreiche Feinheiten. Das Erfreuliche bei der Canon-Kamera ist, dass die Farben bis einschließlich ISO 1600 nicht kaputtgehen und selbst bei ISO 3200 noch recht vernünftig, wenn auch etwas ausgewaschen, aussehen. Aber immerhin: Die mit hohen Empfindlichkeiten geschossenen Fotos sehen so in Form von kleinen Abzügen oder auf Facebook & Co. noch recht ordentlich aus.

Im Weitwinkel – wenn man die 36 Millimeter denn so nennen möchte – bringt das Objektiv eine sehr leichte kissenförmige Verzeichnung auf die Fotos. Bei maximaler Brennweite können wir erfreulicherweise keine Kissenverzerrung feststellen. Die Bildschärfe ist in der Mitte gut und lässt zum Rand hin nur minimal nach. Dafür treten leider an Übergängen mit hohen Helligkeitsunterschieden überdurchschnittliche starke Farbsäume auf. In den meisten Fällen sind die Bildfehler nur bei starker Vergrößerung sichtbar.

Die Farbwiedergabe ist exzellent, die Fotos sehen klar und lebendig aus. Wer gerne herumexperimentiert, freut sich über die Einstellungsmöglichkeiten zu Sättigung, Schärfe und Kontrast. Die Ausleuchtung der Fotos gelingt grundsätzlich sehr gut, doch in hellen Bildbereichen kommt es zum Detailverlust. Mit diesem Problem haben die aktuellen BSI-Sensoren jedoch grundsätzlich stärker zu kämpfen als die CCD-Lichtfänger. Sony und diverse andere Hersteller versuchen, die vergleichsweise niedrige Dynamik durch eine HDR-Automatik zu kompensieren, die zwei mit unterschiedlichen Belichtungen aufgenommene Fotos miteinander kombiniert. Bei Canon gibt es lediglich das i-Contrast-Feature, das jedoch nur in dunklen Bildbereichen Details wiederherstellen kann.

Der automatische Weißabgleich leistet im Großen und Ganzen sehr gute Dienste. Lediglich unter Kunstlicht wirken die Fotos einen Tick zu warm. Außerdem scheint der manuelle Weißabgleich für etwas zu kühle Ergebnisse zu sorgen.

Die Videoqualität ist hervorragend und schlägt die meisten HD-Pocket-Camcorder. Einen ausgewachsenen Camcorder kann die Ixus 1000 HS zwar nicht ersetzen, doch für ein paar Urlaubsvideos auf YouTube oder dem HD-Fernseher im Wohnzimmer reicht die Qualität bei Weitem aus. Bei schnellen Bewegungen kommt es zu merklichen Rucklern, doch das ist in dieser Kameraklasse nichts Ungewöhnliches. Erfreulicherweise funktioniert der optische Zoom während der Videoaufnahme und arbeitet so leise, dass er auf den Clips praktisch nicht zu hören ist. Übrigens: Die 1080p-Videodateien sind riesig. Ein zehnsekündiges Filmchen beansprucht bereits rund 40 MByte.

Fazit

Mit der Ixus 1000 HS versucht Canon, der BSI-Konkurrenz aus Sony Cyber-shot DSC-HX5V und Konsorten das Wasser abzugraben. Die Sony-Kamera nutzt die Möglichkeiten des schnellen CMOS-Sensors effektiver, doch in manch einer Hinsicht ist die kompaktere Canon sicherlich die bessere Wahl. Die größten Kritikpunkte an der Ixus 1000 HS sind das langsame Ansprechverhalten, der fehlende Weitwinkel sowie die kurze Akkulaufzzeit. Wer darüber hinwegsehen kann, erhält mit der Digicam eine ausgezeichnete und extrem schlanke Megazoom-Kompaktkamera.

Aufnahmegeschwindigkeit (in Sekunden)
(kürzere Balken bedeuten bessere Leistung)

Zeit bis zur ersten Aufnahme   
Zeit zwischen zwei Aufnahmen   
Auslöse- verzögerung (Zwielicht)   
Auslöse- verzögerung (Tageslicht)   
Sony Cyber-shot DSC-HX5V [11]

1.8 
1.5 
0.8 
0.4 
Samsung [12] WB650

1.9 
2 
0.7 
0.5 
Casio Exilim EX-FH100 [13]

3.4 
2.3 
0.9 
0.5 
Canon Canon Ixus 1000 HS

2.9 
2.3 
0.8 
0.6 
Panasonic Lumix DMC-TZ10 [14]

2.3 
2.1 
1 
0.6 


Serienbildgeschwindigkeit (in Fotos pro Sekunde)
(längere Balken bedeuten bessere Leistung)
Casio Exilim EX-FH100 [13]

29.7 
Canon Canon Ixus 1000 HS

3.6 
Samsung WB650

0.9 

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[1] Sony: http://www.cnet.de/unternehmen/sony/

[2] Cyber-shot DSC-WX1: https://www.cnet.de/tests/digicam/41515258/sony_cyber_shot_dsc_wx1_digicam_fuer_10_fotos_pro_sekunde.htm

[3] Cyber-shot DSC-TX1: https://www.cnet.de/tests/digicam/41523608/sony_cyber_shot_dsc_tx1_superschlanke_kamera_fuer_nachteulen.htm

[4] FX700: https://www.cnet.de/tests/digicam/41538509/panasonic_lumix_dmc_fx700_im_test_lichtstarker_kamera_zwerg_mit_riesiger_ausstattung.htm

[5] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41540461/canon_ixus_1000_hs_hinten.jpg

[6] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41540461/canon_ixus_1000_hs_seite.jpg

[7] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41540461/canon_ixus_1000_hs_oben.jpg

[8] Sättigung stark nach oben drehen: https://www.cnet.de/galerie/41539393/page/6/canon_powershot_sx30_is_ausprobiert_35_fach_megazoom_und_coole_effekte.htm#g

[9] Zahl der Farben: http://en.wikipedia.org/wiki/Posterization

[10] Beispielfotos: die Bildqualität der Canon Ixus 1000 HS: https://www.cnet.de/41540468/beispielfotos-die-bildqualitaet-der-canon-ixus-1000-hs/?pid=1#sid=41540461

[11] Sony Cyber-shot DSC-HX5V: https://www.cnet.de/tests/digicam/41530823/sony_cyber_shot_dsc_hx5v_im_test_umwerfende_ausstattung__maessige_bildqualitaet.htm

[12] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/

[13] Casio Exilim EX-FH100: https://www.cnet.de/tests/digicam/41535062/casio_exilim_ex_fh100_kompakter_highspeed_profi_mit_zehnfach_zoom_und_1000_fps.htm

[14] Panasonic Lumix DMC-TZ10: https://www.cnet.de/tests/digicam/41528748/panasonic_lumix_dmc_tz10_im_test_12_fach_gps_superzoomer.htm