Sony Cyber-shot DSC-WX5 im Test: lichtstarke Kamera mit BSI-Sensor für Nachteulen

von Stefan Möllenhoff am , 17:22 Uhr

Pro
  • zahlreiche automatische Aufnahmemodi
  • schlankes, hochwertiges Metallgehäuse
  • Full-HD-Videoaufnahme mit Stereo-Ton
  • schnell
Con
  • keine manuellen Einstellungsmöglichkeiten
  • Fotos wirken bei voller Vergrößerung verwaschen
  • Fotos am Rand unscharf
Hersteller: Listenpreis:
ZDNet TESTURTEIL: SEHR GUT 7,7 von 10 Punkte
Fazit:

Die Sony Cyber-shot DSC-WX5 ist schlank, schick und schnell unterwegs. Die zahlreichen Automatikmodi sorgen für Spaß beim Fotografieren und liefern ansehnliche Ergebnisse, wo andere Kompaktkameras bereits passen müssen. Für anspruchsvolle Fotografen ist das Modell jedoch nur begrenzt geeignet: Es gibt kaum manuelle Einstellungsmöglichkeiten, und die Aufnahmen wirken bei vergrößerter Betrachtung merklich verwaschen.

In der Cyber-shot DSC-WX5 werkelt Sonys neuer 12-Megapixel-CMOS-Sensor. Er schafft bis zu zehn Fotos pro Sekunde mit voller Auflösung und ermöglicht die Aufnahme von Full-HD-Videos. Die schnelle Bildrate erlaubt außerdem diverse Mehrfach-Aufnahme-Features. So lassen sich beispielsweise mit einem einzigen Kameraschwenk aus dem Handgelenk hochauflösende 3D-Panoramafotos einfangen oder mit einem Druck auf den Auslöser ein freihändiges HDR-Bild aufnehmen. Wir haben die WX5 ausführlich getestet.

Zehn Fotos pro Sekunde? Noch vor ein bis zwei Jahren waren derartige Geschwindigkeiten ausschließlich sperrigen und sündhaft teuren Spiegelreflexkameras – und damit Profis – vorbehalten. Sony [1] hat vor einem Jahr die ersten beiden Digicams mit rückseitig belichteten CMOS-Sensoren auf den Markt gebracht. Seitdem schießen günstige und blitzschnelle Kompaktkameras wie Pilze aus dem Boden. Die Cyber-shot DSC-WX5 beispielsweise passt mit den Außenmaßen von 9,2 mal 5,2 mal 2,2 Zentimetern einwandfrei in die Hosentasche und ist mit einem Gewicht von 146 Gramm nur zehn Gramm schwerer als das iPhone 4.

Design

Die Sony Cyber-shot DSC-WX5 ist in den Farben Violett, Gold, Braun, Schwarz und Silber erhältlich. Das Metallgehäuse wirkt sehr hochwertig verarbeitet und stabil. Oben auf dem Gehäuse befinden sich Ein/Aus-Schalter und Auslöser mitsamt Zoomring. Ganz rechts am rand sitzt eine Taste zum Konfigurieren des Serienbildmodus, mittig links befinden sich zwei kleine Öffnungen, hinter denen das Stereo-Mikrofon sitzt.

Wie das Gaspedal im Auto: Die kleine Taste ganz rechts beschleunigt die WX5 auf Wunsch auf bis zu zehn Bilder pro Sekunde.
Wie das Gaspedal im Auto: Die kleine Taste ganz rechts beschleunigt die WX5 auf Wunsch auf bis zu zehn Bilder pro Sekunde.

Auf der Rückseite dominiert das 2,8 Zoll große Display. Es bietet mit 480 mal 320 Pixeln (460.000 Bildpunkte) eine für diese Preisklasse recht ordentliche Auflösung. Die Anzeige ist farbenfroh, hell und wenig anfällig gegenüber störenden Spiegelungen. Rechts oben neben dem Bildschirm befinden sich eine dedizierte Aufnahmetaste für den Videomodus und ein Moduswahlschalter, der die Punkte intelligente Vollautomatik, überlegene Vollautomatik, Programmautomatik, iSchwenk-Panorama, Filmmodus, 3D-Aufnahme, Szenenwahl und Hintergrundunschärfe bereithält. Weiter unten gibt es eine Taste zum Wechseln in den Wiedergabemodus, ein Vier-Wege-Pad mit mittiger Ok-Taste, sowie zwei Buttons für Menü und Löschen. Sämtliche Bedienelemente fühlen sich unterschiedlich an und lassen sich somit auch ohne Hinsehen gut ertasten.

Das Pad dient neben der Navigation durch die Menüdialoge auch zum direkten Konfigurieren von Displaydarstellung, Gesichtserkennung, Blitz und Selbstauslöser. Die mittige Taste aktiviert beziehungsweise deaktiviert die automatische Fokusnachführung zur Verfolgung bewegter Motive. Ein Druck auf die Menü-Taste bringt die für den gewählten Aufnahmemodus wichtigsten Parameter aufs Display – in der intelligenten Vollautomatik beispielsweise sind das unter anderem Bildgröße, Serienbild-Einstellungen, Belichtungskorrektur und Gesichtserkennung. Ganz unten findet sich immer noch ein Werkzeugkoffer-Symbol, das in die tiefgreifenderen Einstellungen der Kamera führt, beispielsweise zu Datum, Uhrzeit, Digitalzoom und so weiter.

Das Modusrädchen auf der Rückseite bietet ausreichend Widerstand, so dass es sich nicht versehentlich in der Hosentasche verdreht.
Das Modusrädchen auf der Rückseite bietet ausreichend Widerstand, so dass es sich nicht versehentlich in der Hosentasche verdreht.

Auf der rechten Seite der Kamera bringt Sony einen HDMI-Anschluss unter. Im Gegensatz zum proprietären kombinierten USB-AV-Ausgang auf der Unterseite ist er durch eine Klappe vor Verschmutzung geschützt. Unten am Gehäuse finden sich weiterhin eine Tür, hinter der die Fächer für Akku und Speicherkarte sitzen, sowie ein Stativgewinde aus Metall.

Erfreulicherweise kommt die WX5 wie alle aktuellen Sony-Digicams nicht nur mit Memory-Stick-Medien, sondern auch mit SD-, SDHC- und SDXC-Karten zurecht. Die Akkulaufzeit bewegt sich mit wahlweise 230 Fotos im Klassendurchschnitt. Der Stromspeicher lässt sich nicht in der Kamera selbst, sondern nur im mitgelieferten Ladegerät mit Energie betanken.

Ausstattung

Mit ihren Aufnahmemodi zielt die WX9 in erster Linie auf Schnappschussfotografen. Das bedeutet allerdings nicht, dass es nur wenige Funktionen gibt. Ganz im Gegenteil: Die Knipse bietet so unverschämt viele Features, dass man manchmal gar nicht weiß, wo man anfangen soll.

Wer die Arbeit vollständig der Kamera überlassen möchte, aktiviert die intelligente Vollautomatik. Sie wählt eines von neun Szenenprogrammen aus und aktiviert je nach Bedarf Gesichtserkennung, Dynamikbereich-Optimierung und Bildstabilisator. Die Vollautomatik bietet zwei verschiedene Betriebsarten: Auto und Erweitert. Der einzige Unterschied ist, dass die Kamera mit Erweitert in schwierigen Aufnahmesituationen zwei Fotos mit unterschiedlichen Einstellungen knipst. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit eines gelungenen Schnappschusses.

Den meisten gestalterischen Freiraum gewährt die Programm-Automatik mit Zugriff auf ISO-Empfindlichkeit, Belichtungskorrektur, Weißabgleich, Fokusmodus und Belichtungsmessung. Aufnahmemodi, in denen sich Blende und Belichtungszeit manuell einstellen lassen, gibt es nicht.

Hersteller Sony Sony
Modell Cyber-shot DSC-TX9 Cyber-shot DSC-WX5
Preis 325 Euro 245 Euro
Bildsensor 1/2,3-Zoll-BSI-CMOS 1/2,3-Zoll-BSI-CMOS
Auflösung 12 Megapixel 12 Megapixel
Optischer Zoom 4-fach 5-fach
Brennweitenbereich 25 – 100 mm 24 – 120 mm
Lichtstärke F3,5 – F4,6 F2,4 – F5,9
Bildstabilisator optisch optisch
Empfindlichkeiten ISO 125 – 3200 ISO 125 – 3200
Max. Fotoauflösung 4000 x 3000 Pixel 4000 x 3000 Pixel
Max. Videoauflösung 1920 x 1080 Pixel @ 50i 1920 x 1080 Pixel @ 50i
Display 3,5 Zoll, Touchscreen 2,8 Zoll
Speichermedien SD, SDHC, SDXC, Memory Stick SD, SDHC, SDXC, Memory Stick
Abmessungen 9,8 x 6,0 x 1,8 cm 9,2 x 5,2 x 2,2 cm
Gewicht 133 g 130 g

Im SCN-Modus wählt der Fotograf das Szenenprogramm händisch aus. Es stehen insgesamt 14 Möglichkeiten zur Debatte, darunter beispielsweise Landschaft, Tiere, Strand und Schnee. Neben der Standardkost ermöglicht der rückseitig belichtete CMOS-Sensor der WX5 ein paar besondere Tricks. Unter den Szenenprogrammen finden sich auch ein Anti-Bewegungsunschärfe- und ein Handgehalten-bei-Dämmerung-Modus. Beide Features nutzen die hohe Geschwindigkeit des Sensors und kombinieren sechs in Serie geschossene Fotos miteinander, um ein einziges Bild mit weniger Bildrauschen, weniger Bewegungsunschärfe und mehr Details zu errechnen. Die Ergebnisse sind beeindruckend; jedenfalls, solange man sie nicht zu genau betrachtet. Für Ausdrucke im DIN-A4-Format reichen sie durchaus noch aus.

Für extrem kontrastreiche Motive – beispielsweise bei Gegenlicht – eignet sich die Hintergrundlicht-Korrektur-HDR-Funktion. Sie fängt zwei unterschiedlich hell belichtete Bilder ein und errechnet aus diesen ein einziges Foto mit erhöhtem Dynamikumfang. Für diese drei Mehrfachaufnahme-Modi gibt es ebenfalls eine Automatik: die sogenannte Überlegene Vollautomatik. Was für ein Name! Sie wählt anhand der Aufnahmesituation entweder den Anti-Bewegungsunschärfe-, den Hintergrundlicht-Korrektur-HDR- oder den Handheld-Dämmerungsmodus. Vorteil: Die Bilder gelingen wirklich gut. Der Nachteil ist allerdings, dass die Kamera für jedes einzelne Mehrfachknips-Kombinier-Foto mehrere Sekunden rechnen muss.

Die Schwenkpanorama-Funktion bekommt einen eigenen Punkt auf dem Moduswahlschalter. Sie fängt mit einem einzigen Druck auf den Auslöser und einem wahlweise horizontalen oder vertikalen Schwenk ein Ultrabreitbild ein. Die maximalen Auflösungen betragen 7152 mal 1080 Pixel im Quer- und 4912 mal 1920 Pixel im Hochformat. Der maximal abgedeckte Bildwinkel liegt bei 295 Grad. Dieses Feature ist zwar nicht neu, doch Sony hat hier noch ein bisschen Feintuning betrieben. Die Kamera erkennt jetzt während des Schwenks Gesichter und bewegte Objekte, um Bildfehler zu vermeiden. Wer diesen Schwenkpanoramamodus noch nicht ausprobiert hat: Das Feature mag auf dem Papier ein bisschen albern klingen, macht aber wirklich Spaß.

Zu guter Letzt bietet die Kamera noch eine Reihe von 3D-Modi. Das 3D-Schwenkpanorama funktioniert genauso wie das bereits erwähnte Schwenkfeature – bloß, dass neben dem 2D-Breitbild auch ein 3D-Panorama auf der Speicherkarte landet. Die Kamera nimmt während der Bewegung abwechselnd Fotos fürs rechte und linke Auge auf und fängt so quasi für beide Augen ein eigenes Panorama ein. Betrachtet die beiden Augen jetzt unabhängig voneinander „ihr eigenes“ Panorama, entsteht der dreidimensionale Effekt.

Die Schwenk-Multi-Angle-Funktion arbeitet ganz ähnlich wie das 3D-Schwenkpanorama. Sie kombiniert 15 Einzelfotos während des Schwenks über das Motiv. Die Kamera kombiniert diese dann zu einem einzigen Foto. Bewegt man jetzt die TX9 während der Wiedergabe, wechselt sie durch die verschiedenen Blickwinkel – ganz, wie bei einem klassischen Wackelbild. Das Problem ist hier jedoch, dass sich diese Fotos nur auf der Digicam betrachten lassen, während die dreidimensionalen Panorama-Fotos jeder 3D-Fernseher anzeigt. Zudem sorgen bewegte Objekte für Bildfehler.

Die Naheinstellgrenze des Objektivs beträgt fünf Zentimeter. Wie ihre Schwester TX9 und viele andere Kompaktkameras hat die WX5 hier eine exzellente Bildschärfe zu bieten. Im Videomodus schafft die Cyber-shot bis zu 1920 mal 1080 Pixel. Als Videocodec stehen wahlweise AVCHD und MPEG-4 zur Verfügung. Der optische Zoom funktioniert erfreulicherweise auch während des Filmens. Um den Ton kümmert sich das Stereo-Mikrofon auf der Oberseite des Gehäuses. Weitere Details zu den Funktionen der Kamera gibt es im Handbuch auf der Webseite des Herstellers [2].

Leistung

Die Paradedisziplin der Sony Cyber-shot DSC-WX5 ist die durch den Sensor ermöglichte hohe Serienbildgeschwindigkeit. Unser Testgerät meistert die vom Hersteller versprochenen 10 fps problemlos. In den üblichen Geschwindigkeitswertungen schlägt sich die kleine Knipse durchschnittlich bis gut. Bis nach dem Betätigen des Einschalters das erste Foto im Kasten ist, vergehen 2,2 Sekunden. Zwischen jedem weiteren Bild genehmigt sich die WX5 eine Verschnaufpause von 1,7 Sekunden. Mit zugeschaltetem Blitz verschlechtert sich der Wert auf recht zähe 3,7 Sekunden.

Die Auslöseverzögerung – also die Zeitspanne, die die Kamera benötigt, um nach dem Drücken des Auslösers zu fokussieren und das Foto einzufangen – ist mit 0,4 Sekunden bei guten Lichtverhältnissen erfreulich kurz. Im Zwielicht steigt die Auslöseverzögerung auf 0,7 Sekunden, was ebenfalls keine schlechte Leistung ist.

Bildqualität

Die Sony Cyber-shot DSC-WX5 liefert mit ISO 125 und ISO 200 sehr ordentliche Bilder ab. Bei voller Vergrößerung werden zwar Artefakte sichtbar, die das Bild etwas wie gemalt wirken lassen, doch bei den allermeisten Verwendungszwecken der Aufnahmen dürfte das keine Rolle spielen. Bei ISO 400 setzt die Rauschunterdrückung vorsichtig ein und sorgt für etwas weichere Fotos. Bei ISO 800 vernichten die kamerainternen Bildverarbeitungsprozesse schon etliches an Details, bei ISO 1600 kommt ein deutliches Farbrauschen hinzu. Mit ISO 3200 geschossene Bilder sind schließlich von Störungen übersät – sie eignen sich nur noch für Notfälle. Die Bildqualität bei ISO 1600 reicht für kleine Ausdrucke und Facebook & Co. noch aus.

Sonys TX9 und WX5 setzen zwar auf den gleichen Bildsensor, bringen aber unterschiedliche Objektive mit. Die WX5 bietet auf eine fünffach vergrößernde Sony-G-Linse mit einem Brennweitenbereich von 24 bis 120 Millimetern und einer Lichtstärke von F2,4 bis F5,9. Bei der TX9 findet ein 25-bis-100-Millimeter-Objektiv von Zeiss mit einer Lichtstärke von F3,5 bis F4,6 Verwendung. Die Optik der WX5 bietet also mehr Zoom und – jedenfalls im Weitwinkel – eine bessere Lichtstärke.

An Übergängen mit hohen Helligkeitsunterschieden bringt die Optik der WX5 auch bei verkleinerter Betrachtung sichtbare Farbsäume aufs Bild. Zudem sorgt das Objektiv im Weitwinkel für eine recht deutliche, asymmetrische Tonnenverzerrung auf den Bildern. Im Weitwinkel tritt eine leichte kissenförmige Verzeichnung auf. Die Schärfe ist in der Bildmitte gut, fällt zum Rand hin jedoch merklich ab. Bei unserem Testgerät ist der Effekt insbesondere auf der rechten Bildseite festzustellen.

Die Fotos der WX5 wirken farbenfroh, lebendig und hell. Der Weißabgleich leistet gute Dienste, und auch an der Belichtung der Fotos haben wir nichts auszusetzen. In hellen Bildbereichen gehen allerdings vergleichsweise schnell die Feinheiten verloren. Mit diesem Problem des geringen Dynamikbereichs haben jedoch die allermeisten Kameras mit rückseitig belichteten Sensoren zu kämpfen. Was Abhilfe schafft, sind die diversen Aufnahmemodi, die die hohe Serienbildgeschwindigkeit ermöglicht.

Die Qualität der Full-HD-Videos bewegt sich auf einem Niveau mit der TX9. Die 1080i-Clips sehen dank 50 Halbbildern pro Sekunde angenehm flüssig aus, wirken insgesamt jedoch etwas weich. An einen dedizierten HD-Camcorder kommt die WX5 nicht heran, der Pocket Camcorder kann aber zu Hause bleiben, wenn die Cyber-shot im Gepäck ist.

Fazit

Die Sony Cyber-shot DSC-WX5 ist eine schicke und gut ausgestattete Kamera. Solange man keine ausführlichen manuellen Einstellungsmöglichkeiten fordert, bleiben kaum Wünsche offen. Das vergleichsweise lichtstarke F2,4-Objektiv sorgt in Kombination mit den Nachtaufnahmemodi dafür, dass auch bei schlechten Lichtverhältnissen recht schöne Fotos entstehen. Wer hauptsächlich bei Tageslicht fotografiert und bereits ist, den Aufpreis zu zahlen, wird bei der rund 70 Euro teureren Cyber-shot TX9 mit einer schärferen Optik belohnt – die Linse der ultrakompakten Touchscreen-Kamera ist jedoch weniger lichtstark.

Aufnahmegeschwindigkeit (in Sekunden)
(kürzere Balken bedeuten bessere Leistung)

Zeit bis zur ersten Aufnahme   
Zeit zwischen zwei Aufnahmen (mit Blitz)   
Zeit zwischen zwei Aufnahmen (ohne Blitz)   
Auslöse- verzögerung (Zwielicht)   
Auslöse- verzögerung (Tageslicht)   
Sony Cyber-shot DSC-WX5

2.2 
3.7 
1.7 
0.7 
0.4 
Sony Cyber-shot DSC-TX9 [4]

1.3 
3.5 
1.5 
0.7 
0.4 
Panasonic Lumix DMC-FX700 [5]

1.9 
3.8 
1.6 
0.7 
0.4 
Canon Ixus 300 HS [6]

1.9 
3.6 
2.4 
0.7 
0.4 
Nikon Coolpix S70 [7]

2 
2.7 
2.1 
1 
0.6 

Serienbildgeschwindigkeit (in Fotos pro Sekunde)
(längere Balken bedeuten bessere Leistung)
Sony Cyber-shot DSC-WX5

10 
Canon Ixus 300 HS [6]

3.6 
Nikon Coolpix S70 [7]

0.4 

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

URL zum Artikel: https://www.cnet.de/41540925/sony-cyber-shot-dsc-wx5-im-test-lichtstarke-kamera-mit-bsi-sensor-fuer-nachteulen/

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[1] Sony: http://www.cnet.de/unternehmen/sony/

[2] Handbuch auf der Webseite des Herstellers: http://support.sony-europe.com/dime/digistill/cyber/cyber.aspx?site=odw_de_DE&m=DSC-WX5

[3] Beispielfotos: die Bildqualität der Sony Cyber-shot DSC-WX5: https://www.cnet.de/41540928/beispielfotos-die-bildqualitaet-der-sony-cyber-shot-dsc-wx5/?pid=1#sid=41540925

[4] Sony Cyber-shot DSC-TX9: https://www.cnet.de/tests/digicam/41538909/testbericht/sony_cyber_shot_dsc_tx9_im_test_rasante_digicam_mit_12_megapixel_bsi_sensor.htm

[5] Panasonic Lumix DMC-FX700: https://www.cnet.de/tests/digicam/41538509/panasonic_lumix_dmc_fx700_im_test_lichtstarker_kamera_zwerg_mit_riesiger_ausstattung.htm

[6] Canon Ixus 300 HS: https://www.cnet.de/tests/digicam/41533959/canon_ixus_300_hs_im_test_lichtstarker_zwerg_mit_guter_bildqualitaet.htm

[7] Nikon Coolpix S70: https://www.cnet.de/tests/digicam/41522105/nikon_coolpix_s70_kompakte_mit_3_5_zoll_oled_touchscreen.htm