Nikon D7000 im Test: ausgezeichnete Mittelklasse-DSLR für ambitionierte Fotografen

von Lori Grunin und Stefan Möllenhoff am , 17:01 Uhr

Pro
  • toller optischer Sucher
  • ergonomische Bedienung
  • zwei SDXC-Kartenslots
  • sehr schnell
Con
  • keine 1080/30p-Videofunktion
  • eingeschränkte Einstellungsmöglichkeiten im Videomodus
Hersteller: Nikon Listenpreis:
ZDNet TESTURTEIL: EXZELLENT 8,5 von 10 Punkte
Fazit:

Die Nikon D7000 ist eine ausgezeichnete Spiegelreflexkamera für anspruchsvolle Amateure und preisbewusste Profis. Die Kamera schlägt sich in fast allen Belangen ausgezeichnet. Lediglich eingefleischte Video-Fans sollten sich wohl nach einem anderen Modell umsehen.

Der Blick auf das Datenblatt der Nikon D7000 macht Lust auf mehr: 39 Autofokussensoren, Full-HD-Video mit kontinuierlichem Autofokus, ein neuer 16,2-Megapixel-Sensor mit Empfindlichkeiten bis ISO 25.600 und eine Serienbildgeschwindigkeit von sechs Fotos pro Sekunde. Hinzu kommt, dass die Spiegelreflexkamera mit Anschaffungskosten von derzeit rund 1050 Euro für das Gehäuse vergleichsweise günstig ist. Ob Nikon mit der D7000 die ultimative DSLR für anspruchsvolle Amateurfotografen im Angebot hat, verrät der ausführliche Testbericht.

Futuristische Features, abgefahrene Designs, unglaubliche Seriengeschwindigkeiten und horrende ISO-Empfindlichkeiten: Aktuelle Spiegelreflexkameras übertrumpfen sich gegenseitig so schnell, dass man kaum hinterhergucken kann – jedenfalls auf dem Datenblatt. Diese eine ISO-Stufe mehr oder das kleine Extra-Plus an Dauerfeuergeschwindigkeit ist allerdings gar nicht so essenziell. Viel wichtiger ist die Art und Weise, wie die Kamera die Wünsche und Ideen des Fotografen umsetzt, und wie sehr die Bedienung in Fleisch und Blut übergeht. Und hier ist die Nikon D7000 ganz vorne mit dabei. Sie wird Teil des fotografischen Auges, anstelle ein umständliches Knipswerkzeug zu sein.

Design

Die Nikon D7000 gehört zwar nicht gerade zu den Leichtgewichten, doch dafür fühlt sie sich sehr solide und hochwertig verarbeitet an. Der Handgriff bietet genug Halt, um auch bei schweren Objektiven noch für einen sicheren Sitz in der Hand zu sorgen. Im Vergleich zu den kleinen, dunklen Suchern, die sich bei Einsteiger-DSLRs finden, ist der Sucher eine wahre Wohltat: Er ist hell, bietet eine 100-prozentige Bildfeldabdeckung, ein optionales Gitternetz und große Autofokuspunkte. Auf der linken Seite des Gehäuses befinden sich Gummiabdeckungen, die die Composite-, HDMI-, Mikrofon und USB-Anschlüsse sowie eine prioprietäre Buchse zum Anschließen eines optional erhältlichen GPS-Receivers verbergen.

Zudem bietet die D7000 zwei Kartenslots für SDXC-Speichermedien, die sich auf verschiedene Arten konfigurieren lassen. Wahlweise schaufelt die Kamera erst eine Karte voll und nutzt dann die zweite, speichert die Aufnahmen auf beide Medien gleichzeitig, verteilt RAW- und JPEG-Bilder auf jeweils eine Karte oder nutzt einen Speicher für Fotos und einen für Videos. Außerdem lassen sich auch Fotos von einer auf die andere Karte kopieren – allerdings würden wir uns hier eine Nachbesserung wünschen. Nachdem der Vorgang erfolgreich abgeschlossen ist, gibt es keine Bestätigungsmeldung. Stattdessen wird das Display schwarz. Wir dachten zuerst, die Kamera wäre abgestürzt und haben dreimal versucht, ein und denselben Ordner von einem Medium aufs andere zu übertragen. Dabei hat’s bereits beim ersten Anlauf geklappt.

Neu hinzugekommen beim Moduswahlschalter sind die beiden Slots zum Ablegen benutzerspezifischer Aufnahmeeinstellungen.
Neu hinzugekommen beim Moduswahlschalter sind die beiden Slots zum Ablegen benutzerspezifischer Aufnahmeeinstellungen.

Mit die erfreulichsten Neuerungen bei der D7000 betreffen das Design. So befinden sich auf dem Moduswahlschalter jetzt zwei Slots für benutzerspezifische Einstellungen. Die Implementierung ist gelungen und intuitiv – und sorgt so dafür, dass wir die Möglichkeit zum Ablegen bevorzugter Aufnahmeparameter häufig und gerne nutzen. Auch der Umschalter rechts oben neben dem Display für Live-View- und Suchermodus mitsamt dedizierter Aufnahmetaste ist eine willkommene Neuerung.

Die Sperrtaste für das Modusrädchen auf der linken Oberseite der Kamera befindet sich jetzt auf der dem Fotografen zugewandten Seite und lässt sich problemlos mit dem Daumen erreichen. Bei der Nikon D3 beispielsweise befand sich der Arretierknopf in Richtung Vorderseite der Kamera. Direkt unter dem Moduswahlschalter befindet sich ein Hebelchen zum Wechseln zwischen den verschiedenen Autofokusmodi: automatisch, einzeln und kontinuierlich. Erfreulicherweise ist die getroffene Wahl auch im Sucher zu sehen. Man muss die Kamera also beim Umschalten nicht vom Auge nehmen.

Unterhalb des Moduswahlschalters befindet sich ein Ring zum Wechseln durch verschiedene Autofokus- und Aufnahmemodi.
Unterhalb des Moduswahlschalters befindet sich ein Ring zum Wechseln durch verschiedene Autofokus- und Aufnahmemodi.

Für die Kamera gibt es optional außerdem einen neuen Batteriegriff, der sowohl AA-Batterien als auch Nikons proprietäre Lithium-Ionen-Akkus aufnimmt. Ein paar Kleinigkeiten haben wir an der Bedienung allerdings auszusetzen. Der Hersteller setzt nach wie vor auf die vertikale Tastenreihe links vom Display: Hier befinden sich Buttons für Menü, Weißabgleich, ISO-Empfindlichkeit und Bildqualität. Die Knöpse fühlen sich identisch an und sind so – jedenfalls ohne hinzusehen – nicht einwandfrei voneinander zu unterscheiden.

Die Info-Anzeige ist leider nicht interaktiv – wie beispielsweise bei der Konkurrentin Canon EOS 60D. Zwar gibt es für alle wichtigen Funktionen auch dedizierte Tasten auf der Kamera, aber dennoch wäre es schön gewesen, beispielsweise die Aufnahmeparameter hier nicht nur übersichtlich präsentiert zu bekommen, sondern auch ändern zu können.

Das Infodisplay mit den Aufnahmeparametern ist leider nicht interaktiv. Stattdessen lassen sich lediglich ein paar eher selten benötigte Einstellungen treffen.
Das Infodisplay mit den Aufnahmeparametern ist leider nicht interaktiv. Stattdessen lassen sich lediglich ein paar eher selten benötigte Einstellungen treffen.

Ein Druck auf den Knopf zur Blitzbelichtungskorrektur löst bei aufgestecktem Blitz das Einstelllicht aus. Das Feature dient eigentlich dazu, dem Fotografen vor dem Drücken des Auslösers einen Eindruck über Licht- und Schattenfall zu gewähren. Allerdings kommen wir beim Knipsen gelegentlich versehentlich auf die Taste und verbrennen kräftig Sehstäbchen bei unseren Fotomodels vor der Linse. Irgendwann deaktivieren wir den Knopf.

Ausstattung

Hersteller Canon Nikon Nikon
Modell EOS 60D [1] D90 [2] D7000
Marktpreis (Body) 860 Euro (UVP: 1149 Euro) 615 Euro (UVP: 969 Euro) 1050 Euro (UVP: 1189 Euro)
Sensor CMOS (22,3 x 14,9 mm) CMOS (23,6 x 15,8 mm) CMOS (23,6 x 15,6 mm)
Auflösung 18 Megapixel 12,3 Megapixel 16,2 Megapixel
Empfindlichkeiten ISO 100 – 12.800 ISO 100 – 6400 ISO 100 – 25.600
Verschlusszeiten 1/8000 – 30 s 1/4000 – 30 s 1/8000 – 30 s
Autofokus 9 Punkte (9 Kreuzsensoren) 11 Punkte (1 Kreuzsensor) 39 Punkte (9 Kreuzsensoren)
Belichtungsmessung 63 Zonen, iFCL 420-Pixel-Matrix 2016-Pixel-Matrix
Serienbildmodus 5,3 fps 4,5 fps 6,0 fps
Videofunktion 1080/30p/25p/24p; 720/60p/50p 720/24p 1080/24p; 720/30p
Displaygröße 3,0 Zoll (schwenkbar) 3,0 Zoll (fest) 3,0 Zoll (fest)
Displayauflösung 1.040.000 Bildpunkte (720 x 480 Pixel) 921.000 Bildpunkte (640 x 480 Pixel) 921.000 Bildpunkte (640 x 480 Pixel)
Sucherbildfeld 96 Prozent 96 Prozent 100 Prozent
Verschlusshaltbarkeit 100.000 Auslösungen 100.000 Auslösungen 150.000 Auslösungen
Kabellose Blitzsteuerung ja ja ja
Akkulaufzeit 1100 Fotos 850 Fotos 1050 Fotos
Speichermedien 1 x SDXC 1 x SDHC 2 x SDXC
Abmessungen 14,5 x 10,6 x 7,9 cm 13,2 x 10,3 x 7,7 cm 13,2 x 10,5 x 7,7 cm
Gewicht 755 g 620 g 690 g

Die Nikon D7000 bietet eine Reihe von verschiedenen Autofokusmodi. So nutzt die Kamera wahlweise nur den mittleren Fokuspunkt oder dynamisch einen oder mehrere von 9, 21 oder 39 AF-Sensoren. Alternativ gibt es auch eine 3D-Tracking-Funktion sowie einen Automatik-Modus. Beim Fotografieren mit dem mittleren Fokuspunkt fühlt sich die Kamera extrem schnell an. Das gleiche gilt zwar auch für den Automatik-Betrieb, doch hier tritt das gleiche Problem wie immer auf: Die Kamera kann eben einfach nicht Gedanken lesen und wählt regelmäßig einen anderen Bildbereich für den Fokus aus als den, den wir eigentlich anvisieren wollten.

Der kontinuierliche Autofokus macht während dem Serienbildmodus einen guten Eindruck. Allerdings sollte man auch hier bei der Auswahl des Autofokusmodus Vorsicht walten lassen. Ist beispielsweise die Automatik aktiv, springt die Kamera gelegentlich vom Motiv auf ein Objekt im Hintergrund – nicht schön. Bei Objekten, die ihre Entfernung zum Fotografen schnell verändern, gerät der Autofokus manchmal etwas in Verzug. Das ist in dieser Preisklasse aber auch nicht verwunderlich: Es gibt schließlich gute Gründe, wieso Nikons Sport-Spezialist D3s 4500 Euro kostet.

Unten auf der Vorderseite gibt es einen Umschalter zum Wechseln zwischen manuellem und automatischem Fokus.
Unten auf der Vorderseite gibt es einen Umschalter zum Wechseln zwischen manuellem und automatischem Fokus.

Die Belichtungsreihenfunktion nimmt maximale drei Fotos mit Abständen von bis zu zwei Blenden auf. Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit, nicht nur ein über- und ein unterbelichtetes Bild, sondern wahlweise zwei über- oder zwei unterbelichtete Aufnahmen mit dem gewählten Belichtungsabstand aufzunehmen. Für den manuellen Weißabgleich bietet die Nikon D7000 insgesamt fünf Speicherplätze für verschiedene Werte an.

Rechts oberhalb des Bildschirms gibt es ein Hebelchen zum Aktivieren des Live-View-Modus. Mittig darauf platziert Nikon eine dedizierte Taste zum Starten der Videoaufnahme.
Rechts oberhalb des Bildschirms gibt es ein Hebelchen zum Aktivieren des Live-View-Modus. Mittig darauf platziert Nikon eine dedizierte Taste zum Starten der Videoaufnahme.

Im Videomodus stehen manuelle Einstellungsmöglichkeiten zu Blende, Belichtungszeit und ISO-Empfindlichkeit zur Verfügung. Der Fokusmodus lässt sich ebenfalls anpassen. Zudem gibt es auch die Möglichkeit, die Empfindlichkeit des internen oder eines externen Mikrofons zu regeln.

Weitere erfreuliche Features sind eine mächtige Intervallaufnahme-Funktion, einstellbare Größen für das Feld der mittengewichteten Belichtungsmessung (6, 8, 10 oder 13 Millimeter) und die Unterstützung von Eye-Fi-Speicherkarten. Eine vollständige Liste der Funktionen gibt es im Benutzerhandbuch der D7000 (Englisch) [3]. Die deutsche Bedienungsanleitung lässt sich nach Registrierung eines Nikon-Produkts auch auf Nikon.de [4] herunterladen – oder bei Google [5] finden.

Geschwindigkeit

Die Nikon D7000 liefert sich in Sachen Geschwindigkeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Canon EOS 60D – beide Kameras sind sehr schnell. Die Nikon-DSLR ist nach dem Betätigen des Einschalters quasi sofort knipsbereit. Um zu fokussieren und das Foto einzufangen, benötigt die D7000 bei guten Lichtverhältnissen 0,3 Sekunden. Bei Motiven mit niedrigen Kontrasten verschlechtert sich die Auslöseverzögerung auf immer noch sehr gute 0,5 Sekunden.

Zwischen zwei RAW-Aufnahmen genehmigt sich die D7000 eine Gedenkpause von 0,6 Sekunden, im JPEG-Modus sind es 0,5 Sekunden. Mit zugeschaltetem Blitz verlängert sich die Auszeit auf immer noch gute 0,7 Sekunden. Im Serienbildmodus schafft die Kamera ziemlich flotte 5,7 Bilder pro Sekunde.

Die D7000 ist lediglich im Dauerfeuermodus und bei den Zwangspausen, die zwischen der Aufnahme zweier Fotos vergehen, langsamer als ihre größere Profi-Schwester D300s. Der Unterschied ist allerdings relativ gering – der größte Vorteil der D300s dürfte hier wohl der Einsatz schnellerer CompactFlash-Speichermedien sein.

Bildqualität

Die Bildqualität ist erstklassig. Trotz der höheren Auflösung steht die D7000 der D300s und den meisten Konkurrenten in nichts nach. Die JPEG-Fotos der D7000 sind bis einschließlich ISO 800 sehr sauber und sehen auch mit ISO 1600 noch sehr gut aus. Bei ISO 3200 tritt in dunklen Bildbereichen ein deutliches Bildrauschen auf.

Bei mittleren und hohen ISO-Empfindlichkeiten lässt sich mit dem RAW-Format etwa eine Blendenstufe aus der D7000 herauskitzeln. Sicherlich sind die aus den RAW-Files entwickelten Aufnahmen auch nicht rauschfrei. Aber das feine Bildrauschen, das die Algorithmen von Adobe Camera Raw auf die Fotos bringt, sieht besser aus, als die Farbflecken der kamerainternen Rauschunterdrückung. Der Dynamikbereich its sehr gut; vor allem in dunklen Bildbereichen lassen sich noch etliche Feinheiten herauskitzeln. Auch die Schärfe überzeugt.

Ausleuchtung und Belichtungsmessung sind gelungen und liefern zuverlässig gute Ergebnisse. Die D7000 bildet Farben realitätsgetreu ab. In der Picture-Control-Einstellung Standard ist die Sättigung ein wenig angehoben. Zu der Farbverschiebung, mit der diese Maßnahme häufig einhergeht, kommt es bei der Mittelklasse-Nikon erfreulicherweise nicht. Der Neutral-Modus scheint den Kontrast ein wenig anzuheben: Hier gehen in dunklen Bildbereichen dann ein paar Feinheiten verloren. Teilweise gab es Berichte über Pixelfehler. Wir konnten im Test keine Probleme feststellen, werden das Thema allerdings im Auge behalten.

Die mit der D7000 aufgenommenen Filmchen sehen ordentlich, aber nicht hervorragend aus. Die Videos gelingen scharf, weisen allerdings vergleichsweise viel Bildrauschen und Moirée-Effekte auf. Besonders starke Rolling-Shutter-Effekte sind uns nicht aufgefallen. Sie lassen sich mit schnellen Kameraschwenks jedoch trotzdem provozieren.

Der kontinuierliche Autofokus erweist sich als nicht sonderlich nützlich. Wie die meisten Kontrast-Autofokus-Systeme „pumpt“ er ziemlich viel durch die Gegend und verliert außerdem recht häufig das Motiv komplett aus den Augen. Wer das Scharfstellen dennoch der Kamera überlassen möchte, sollte ein externes Mikrofon verwenden, denn der Autofokus ist auf den Aufnahmen deutlich zu hören.

Fazit

Die D7000 positioniert sich zwischen der D90 und der D300s. Was die Features angeht, bewegt sie sich eher auf dem Niveau der großen Schwester, preislich ist sie nicht viel teurer als die D90. Der vermutlich größte Konkurrent für die D7000 ist Canon EOS 60D. Wer viele Videos aufnimmt, wird vermutlich mit der Canon-DSLR glücklicher. Hier gibt es einfach noch einen Tick mehr Einstellungsmöglichkeiten, beispielsweise verschiedene Bildraten bei Full-HD-Auflösung. Auch die Konfiguration von Blende, Belichtungszeit und ISO-Empfindlichkeit fürs Filmen gestaltet sich bei der 60D einfacher. Auf der anderen Seite punktet die Nikon D7000 mit einem besseren Sucher, einer schnelleren Serienbildgeschwindigkeit und einem größeren Pufferspeicher für Fotos sowie einem robusteren Gehäuse. Welches Modell das bessere ist, hängt von den eigenen Präferenzen ab.

Alles in allem hat Nikon mit der D7000 eine großartige Kamera auf den Markt gebracht, die sich sowohl an erfahrene Amateure als auch an Profis richtet, die auf Ausstattungsmerkmale der teureren Modelle wie Vollformatsensor und schnellere Serienbildgeschwindigkeit verzichten können. Wer seine aktuelle EVIL- oder DSLR-Kamera durch ein fortgeschritteneres Modell ersetzen möchte, kommt nicht umhin, sich die D7000 genauer anzusehen.

Aufnahmegeschwindigkeit (in Sekunden)
(kürzere Balken bedeuten bessere Leistung)

Zeit bis zur ersten Aufnahme   
Zeit zwischen zwei Aufnahmen (RAW)   
Auslöse- verzögerung (Zwielicht)   
Auslöse- verzögerung (Tageslicht)   
Canon EOS 7D [7]

0.2 
0.4 
0.5 
0.3 
Canon EOS 60D [8]

0.2 
0.6 
0.5 
0.3 
Nikon D7000

0.6 
0.5 
0.3 
Nikon D300s [9]

0.3 
0.5 
0.7 
0.3 
Nikon D90 [2]

0.6 
0.9 
0.4 

Serienbildgeschwindigkeit (in Fotos pro Sekunde)
(längere Balken bedeuten bessere Leistung)
Canon EOS 7D [7]

7.3 
Nikon D300s [9]

6.8 
Nikon D7000

5.7 
Canon EOS 60D [8]

5 
Nikon D90 [2]

4 

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

URL zum Artikel: https://www.cnet.de/41541495/nikon-d7000-im-test-ausgezeichnete-mittelklasse-dslr-fuer-ambitionierte-fotografen/

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[1] EOS 60D: https://www.cnet.de/tests/digicam/41536834/canon+eos+60d+angetestet+full_hd_videomodus+und+18+megapixel.htm

[2] D90: https://www.cnet.de/tests/digicam/39199498/nikon_d90_erste_dslr__die_hd_videos_in_1280_x_720_aufnimmt.htm

[3] Benutzerhandbuch der D7000 (Englisch): http://www.nikonusa.com/pdf/manuals/noprint/D7000_ENnoprint.pdf

[4] Nikon.de: http://nikoneurope-de.custhelp.com/app/answers/list/c/650

[5] Google: http://www.cnet.de/unternehmen/google-inc/

[6] Beispielfotos: die Bildqualität der Nikon D7000: https://www.cnet.de/41541499/beispielfotos-die-bildqualitaet-der-nikon-d7000/?pid=1#sid=41541495

[7] Canon EOS 7D: https://www.cnet.de/tests/digicam/41524646/canon_eos_7d_im_test_neue_massstaebe_in_puncto_geschwindigkeit.htm

[8] Canon EOS 60D: https://www.cnet.de/tests/digicam/41536834/canon_eos_60d_angetestet_full_hd_videomodus_und_18_megapixel.htm

[9] Nikon D300s: https://www.cnet.de/tests/digicam/41502575/nikon_d300s_im_test_schnelle_profil_dslr_mit_toller_bildqualitaet.htm