Internet auf der Skipiste: Gebühren sparen mit ausländischen Prepaid-Karten

In den meisten Fällen kommt man also nicht umhin, die sich die Karte von anderen Quellen wie Internet-Auktionen zu beschaffen oder direkt vor Ort zu kaufen. Besonders leicht geht das beim Anbieter yesss!, dessen Prepaid-Karten in jeder Hofer-Filiale erhältlich sind. Unter diesem Namen tritt der Discounter Aldi in Österreich auf. Die Unannehmlichkeit, sich die Karte direkt im Urlaubsland zu kaufen, wird allerdings durch das hohe Sparpotenzial wieder ausgeglichen: So verlangt der Anbieter 3 für Auslandstelefonate ins Festnetz nur 2,5 Cent pro Minute und liegt damit deutlich unter dem EU-Grenzwert, der für Österreich immerhin 47 Cent pro Minute beträgt.

Nur ins Inland: So wie A1 liefern die meisten österreichischen Anbieter von Prepaid-Karten ausschließlich innerhalb der eigenen Grenzen.
Nur ins Inland: So wie A1 liefern die meisten österreichischen Anbieter von Prepaid-Karten ausschließlich innerhalb der eigenen Grenzen.

Zusatzpaket für Auslandsgespräche senkt Gebühren

Im Durchschnitt kostet eine Prepaid-Karte in Österreich zwischen 5 und 15 Euro und enthält ein Gesprächsguthaben von etwa 5 Euro. Damit allein ist es jedoch nicht getan, denn wirklich günstig telefonieren kann man damit noch nicht. So kostet bei Telering das Auslandsgespräch nach Deutschland mit der Prepaid-Karte Mücke happige 70 Cent pro Minute. Ein Pflichtkauf ist daher ein Paket für Auslandsgespräche, das die Telefoniekosten drastisch senkt – bei Telering zum Beispiel auf sehr günstige 4 Cent pro Minute ins Festnetz und auf 15 Cent pro Minute ins Mobilnetz. Je nach Anbieter kostet diese Option zwischen 5 und 10 Euro zusätzlich zur Prepaid-Karte, hat eine durchschnittliche Laufzeit von einem Monat und lässt sich bequem per SMS-Bestellung oder über die Webseite ein- und ausschalten.

Pflichtkauf: Erst durch Zusatzpakete für preiswerte Auslandsgespräche werden die Telefonate wirklich preiswert.)) Soll die Prepaid-Karte neben Telefonaten auch für das Websurfen genutzt werden, lässt sich das als weitere Zusatzoption buchen. Von den in der Tabelle aufgeführten Anbietern bieten das jedoch nur drei an: Telering, Orange und T-Mobile. Für Vielsurfer lohnt sich im Prinzip nur die Zusatzoption von Orange: Für 1000 MByte Datenvolumen sind dort 10 Euro fällig. Die anderen Anbieter haben lediglich Volumina von 100 MByte im Sortiment und verlangen dafür zwischen drei und fünf Euro.
Pflichtkauf: Erst durch Zusatzpakete für preiswerte Auslandsgespräche werden die Telefonate wirklich preiswert.)) Soll die Prepaid-Karte neben Telefonaten auch für das Websurfen genutzt werden, lässt sich das als weitere Zusatzoption buchen. Von den in der Tabelle aufgeführten Anbietern bieten das jedoch nur drei an: Telering, Orange und T-Mobile. Für Vielsurfer lohnt sich im Prinzip nur die Zusatzoption von Orange: Für 1000 MByte Datenvolumen sind dort 10 Euro fällig. Die anderen Anbieter haben lediglich Volumina von 100 MByte im Sortiment und verlangen dafür zwischen drei und fünf Euro.

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