Internet auf der Skipiste: Gebühren sparen mit ausländischen Prepaid-Karten

von Manuel Masiero am , 17:31 Uhr

Wer im Skiurlaub die Kommunikation mit den Freunden und Bekannten zu Hause weder einschränken noch ganz auf sie verzichten will, muss normalerweise hohe Roaming-Gebühren zahlen. Doch mit einfachen Mitteln wie ausländischen Prepaid-Karten lassen sich die Kosten teilweise um mehr als 90 Prozent senken.

Sollen aus dem Skiurlaub Grüße an Freunde und Bekannte verschickt werden, muss dank E-Mail und sozialen Netzwerken dafür schon lange nicht die klassische Postkarte herhalten. Das schließt natürlich auch das Mobiltelefon mit ein, denn mittels Roaming lässt sich das Handy ganz problemlos in fremden Netzen einsetzen. Damit ist der Weg frei, um die neuesten Skihasen-Fotos direkt von der Piste nach Hause zu funken oder das Video mit der schwarzen Harakiri [1]-Abfahrt auf YouTube hochzuladen und damit die daheimgebliebene Clique neidisch zu machen.

Wer sein Handy-Video von der rasanten Skiabfahrt direkt vom Urlaubsort online stellt, zahlt ohne Roaming-Tricks einen happigen Preis dafür.
Wer sein Handy-Video von der rasanten Skiabfahrt direkt vom Urlaubsort online stellt, zahlt ohne Roaming-Tricks einen happigen Preis dafür.

Das Handy beim Skifahren dabeizuhaben, erhöht definitiv den Spaßfaktor, macht sich aber auch in vielen anderen Situationen bezahlt. So kann man sich unkompliziert mit seinen Freunden vor Ort abstimmen und sich zum Beispiel gemeinsam zum Einkehrschwung verabreden. Sollte es einmal wider Erwarten zu einem Skiunfall kommen, lässt sich mittels Handy außerdem schnell Hilfe anfordern. Für App-Freunde ist der Pisteneinsatz ohnehin ein Fest: Besonders für iPhone- und Android [2]-Nutzer gibt es jede Menge Applikationen, die beispielsweise alle Abfahrten und Skihütten auflisten, die Routen dahin berechnen oder den aktuellen Wetterbericht aufs Display liefern. Eine Auswahl der besten 100 Apps für das iPhone und Android-Systeme finden Sie hier:

Hohe Telefon- und Internet-Gebühren trotz EU-Limit

Die mobile Nutzung von Online-Funktionen freut aber nicht nur den Nutzer, sondern auch seinen Mobilfunkanbieter. Denn wer das Handy im Ausland allzu freizügig einsetzt, erhält zu Hause prompt die Quittung. Die Provider-Rechnung kann nämlich trotz der vom EU-Parlament verabschiedeten preislichen Obergrenzen für Mobilfunktelefonate [5] immer noch hoch ausfallen: Seit dem 1. Juli 2010 dürfen Netzbetreiber für Telefonate aus dem Ausland maximal 39 Cent pro Minute abrechnen. In die andere Richtung ist es sogar noch günstiger. Wer zum Beispiel auf der schweizerischen Skipiste von Deutschland aus angerufen wird, muss maximal 15 Cent pro Minute dafür löhnen. Die Roaming-Gebühren sollen ab dem 1. Juli 2011 sogar noch etwas weiter fallen und dürfen dann nur noch 35 respektive 11 Cent pro Minute für aus- beziehungsweise eingehende Anrufe betragen.

Teuer: Mobilfunkanbieter wie Vodafone verlangen für Telefongespräche ins Ausland bis zu 46 Cent pro Minute.
Teuer: Mobilfunkanbieter wie Vodafone verlangen für Telefongespräche ins Ausland bis zu 46 Cent pro Minute.

Vor allem beim Übertragen von Daten in das Internet gilt es nach wie vor, mit den Megabyte hauszuhalten. Die EU hat ebenso wie bei den Roaming-Gebühren für Telefonate auch bei den Kosten für Web-Verbindungen die Schrauben angezogen und dafür seit Anfang 2011 einen verbindlichen Höchstpreis von 50 Cent pro Megabyte bestimmt. Allerdings berücksichtigen die genannten Beträge keine Mehrwertsteuer – in Italien und Österreich wird es deshalb noch einmal 20 Prozent teurer. So sind Anwender dort mit bis zu 47 Cent je vertelefonierter Minute dabei und zahlen pro übertragenem Megabyte satte 60 Cent. Das YouTube-Video der rasanten Pistenabfahrt kann so schnell mehrere Euro kosten.

Prepaid-Karte statt teures Roaming

Es gibt jedoch eine einfache Methode, um die happigen Roaming-Gebühren zu umgehen. Statt mit der eigenen SIM-Karte zu telefonieren und zu surfen, besorgt man sich einfach eine Prepaid-SIM-Karte von einem lokalen Anbieter. Damit haben Anwender nicht nur die Gesamtkosten unter Kontrolle, weil zum einen nur das im Voraus bezahlte Kontingent zur Verfügung steht und die lokalen Mobilfunkbetreiber zum anderen deutlich preiswerter abrechnen. Geht das Budget der Prepaid-Karte zur Neige, kauft man sich entweder eine neue vor Ort oder betankt sie über das Internet.

Spartarif: Mit einer Prepaid-Karte eines lokalen Anbieters wie yesss! aus Österreich zahlen Nutzer für Gespräche im Ausland oftmals nur einen Bruchteil der normalen Gebühren. Statt den erlaubten 46 Cent sind es hier gerade einmal 4 Cent pro Minute ins Festnetz.
SSpartarif: Mit einer Prepaid-Karte eines lokalen Anbieters wie yesss! aus Österreich zahlen Nutzer für Gespräche im Ausland oftmals nur einen Bruchteil der normalen Gebühren. Statt den erlaubten 46 Cent sind es hier gerade einmal 4 Cent pro Minute ins Festnetz.

Die Prepaid-Methode hat jedoch auch Haken: Das Handy ist nicht mehr über die Standard-Rufnummer erreichbar, sondern nur noch über die Nummer der neuen SIM-Karte. Aktiviert man jedoch seine Mailbox und teilt seinen Freunden und Bekannten dort die neue Rufnummer per Ansage mit, lässt sich dieses Manko schnell wieder ausgleichen. Sollte die Prepaid-Nummer nicht bekannt sein, weil die Karte erst vor Ort gekauft wird, kommt es auf den Anbieter an. Teilweise lässt sich die Ansage auch direkt über die Mailbox ändern.

Außerdem sind die günstigen Festnetz-Gespräche in der Praxis für den Urlauber dann doch nicht ganz so günstig. Denn die meisten Anrufe werden wohl deutsche Mobil- und Festnetznummern zum Ziel haben – und das sind für Prepaid-Karten in anderen Ländern natürlich Auslandsgespräche.

Online-Shopping mit Hindernissen

Will man die Prepaid-Karte nicht erst im Urlaub kaufen, sondern noch vor Reiseantritt erwerben, finden sich im Internet schnell viele passende Angebote. Das macht besonders dann Sinn, wenn man die jeweilige Landessprache nicht beherrscht und sich auf den Webseiten der ausländischen Anbieter nicht zurechtfindet. Mitunter sind es aber schlichtweg gesetzliche Bestimmungen, die den Kauf einer Karte erschweren. Beispiel Schweiz, in der es statt Prepaid übrigens PrePay heißt: Dort besteht seit dem 1. August 2004 laut Bundesgesetz eine Registrierungspflicht für alle Prepaid-Kunden, was eine Internet-Bestellung hinfällig macht. Wer also nicht erst im Urlaub mitsamt Ausweis in einer Filiale eines helvetischen Mobilfunk-Anbieters antreten möchte, muss auf Alternativen zurückgreifen.

Registrierung notwendig: In der Schweiz müssen sich Käufer einer Prepaid-Karte ausweisen -  das macht den Online-Einkauf schwierig.
Registrierung notwendig: In der Schweiz müssen sich Käufer einer Prepaid-Karte ausweisen – das macht den Online-Einkauf schwierig.

Vermeintlich gute Karten für eine Online-Bestellung hat man beim Skiurlaub in Österreich. Dort haben alle bekannten Mobilfunkanbieter auch Prepaid-Karten im Sortiment und bieten sie in ihren Webshops an. Gezahlt wird je nach Anbieter per Nachnahme, Kreditkarte oder Paypal. Bürokratische Hürden wie in der Schweiz gibt es nicht. Der Haken: Kaum ein Anbieter verschickt seine Ware auch nach Deutschland. Keine Probleme gibt es bei eety, dagegen versenden 3, A1, Orange, Telering, T-Mobile und yesss! die Prepaid-Karten (dort unter dem Begriff Wertkarten geführt) nur innerhalb Österreichs.

In den meisten Fällen kommt man also nicht umhin, die sich die Karte von anderen Quellen wie Internet-Auktionen zu beschaffen oder direkt vor Ort zu kaufen. Besonders leicht geht das beim Anbieter yesss!, dessen Prepaid-Karten in jeder Hofer-Filiale erhältlich sind. Unter diesem Namen tritt der Discounter Aldi in Österreich auf. Die Unannehmlichkeit, sich die Karte direkt im Urlaubsland zu kaufen, wird allerdings durch das hohe Sparpotenzial wieder ausgeglichen: So verlangt der Anbieter 3 für Auslandstelefonate ins Festnetz nur 2,5 Cent pro Minute und liegt damit deutlich unter dem EU-Grenzwert, der für Österreich immerhin 47 Cent pro Minute beträgt.

Nur ins Inland: So wie A1 liefern die meisten österreichischen Anbieter von Prepaid-Karten ausschließlich innerhalb der eigenen Grenzen.
Nur ins Inland: So wie A1 liefern die meisten österreichischen Anbieter von Prepaid-Karten ausschließlich innerhalb der eigenen Grenzen.

Zusatzpaket für Auslandsgespräche senkt Gebühren

Im Durchschnitt kostet eine Prepaid-Karte in Österreich zwischen 5 und 15 Euro und enthält ein Gesprächsguthaben von etwa 5 Euro. Damit allein ist es jedoch nicht getan, denn wirklich günstig telefonieren kann man damit noch nicht. So kostet bei Telering das Auslandsgespräch nach Deutschland mit der Prepaid-Karte Mücke happige 70 Cent pro Minute. Ein Pflichtkauf ist daher ein Paket für Auslandsgespräche, das die Telefoniekosten drastisch senkt – bei Telering zum Beispiel auf sehr günstige 4 Cent pro Minute ins Festnetz und auf 15 Cent pro Minute ins Mobilnetz. Je nach Anbieter kostet diese Option zwischen 5 und 10 Euro zusätzlich zur Prepaid-Karte, hat eine durchschnittliche Laufzeit von einem Monat und lässt sich bequem per SMS-Bestellung oder über die Webseite ein- und ausschalten.

Pflichtkauf: Erst durch Zusatzpakete für preiswerte Auslandsgespräche werden die Telefonate wirklich preiswert.)) Soll die Prepaid-Karte neben Telefonaten auch für das Websurfen genutzt werden, lässt sich das als weitere Zusatzoption buchen. Von den in der Tabelle aufgeführten Anbietern bieten das jedoch nur drei an: Telering, Orange und T-Mobile. Für Vielsurfer lohnt sich im Prinzip nur die Zusatzoption von Orange: Für 1000 MByte Datenvolumen sind dort 10 Euro fällig. Die anderen Anbieter haben lediglich Volumina von 100 MByte im Sortiment und verlangen dafür zwischen drei und fünf Euro.
Pflichtkauf: Erst durch Zusatzpakete für preiswerte Auslandsgespräche werden die Telefonate wirklich preiswert.)) Soll die Prepaid-Karte neben Telefonaten auch für das Websurfen genutzt werden, lässt sich das als weitere Zusatzoption buchen. Von den in der Tabelle aufgeführten Anbietern bieten das jedoch nur drei an: Telering, Orange und T-Mobile. Für Vielsurfer lohnt sich im Prinzip nur die Zusatzoption von Orange: Für 1000 MByte Datenvolumen sind dort 10 Euro fällig. Die anderen Anbieter haben lediglich Volumina von 100 MByte im Sortiment und verlangen dafür zwischen drei und fünf Euro.

Prepaid-Karten für andere Länder: Schweiz, Frankreich, Spanien & Co.

Prepaid-Karten werden zum Beispiel ganz legal in Online-Auktionshäusern wie eBay zum Verkauf angeboten. Häufig sind diese Karten bereits aktiviert und weisen noch Restguthaben auf. Als Käufer sollte man nur unbedingt sicherstellen, dass die Karte noch funktioniert – denn so wie in Deutschland legen auch die Mobilfunkprovider in unseren Nachbarländern die SIM-Karte still, wenn sie eine gewisse Zeit (meist sechs Monate) nicht genutzt und nachgeladen wurde.

Außerdem haben sich einige Online-Händler wie Prepaid Global [6] auf den Handel mit Prepaid-SIM-Karten für das Ausland spezialisiert. Dort verfügbare Karten sind zwar meistens etwas teurer als die lokalen Angebote im Urlaubsland. Dafür ermöglichen einige dieser SIMs das Surfen gleich in mehreren Ländern zum Schnäppchenpreis. Die Europa Prepaid Daten SIM Karte für knapp 45 Euro bringt beispielsweise 1 GByte Datentransfer mit, dass Käufer in Italien, Großbritannien, Schweden, Dänemark und Österreich verbrauchen können. Jedes weitere MByte schlägt dabei mit 2,8 Cent zu Buche. Eine Alternative für die Schweiz: Die Karte Schweiz Prepaid 480 MB Daten und Telefonie SIM # 1 kostet bei Prepaid-Global rund 40 Euro und verschickt Daten mit einem MByte-Preis von maximal 13,5 Cent. Das ist zwar teurer als das Angebot in England oder Italien, unterm Strich ist es aber immer noch fast viermal günstiger als die normalen Roaming-Gebühren in Höhe von 50 Cent pro MByte.

Darüber hinaus spart man sich mit solchen Angeboten die Suche nach einem passenden Anbieter vor Ort. Der Preisvergleich ist in Anbetracht des Wusts an Kleingedrucktem ja schon in Deutschland nicht immer ganz leicht – wie das wohl klappt, wenn man noch nicht einmal die Sprache versteht?

Bequem: Spezial-Shops wie Prepaid Global bieten Prepaid-Karten für viele Länder an.
Bequem: Spezial-Shops wie Prepaid Global bieten Prepaid-Karten für viele Länder an.

Fazit

Mit einer ausländischen oder internationalen Prepaid-Karte lässt sich viel Geld sparen. Allerdings ist auch eine gewisse Investition nötig: Für die maximale Ersparnis braucht es SIM-Karte, Auslands-Telefonie-Option, Datenoption und das nötige Guthaben. Das lohnt sich für einen Skitag in Österreich kaum, wohl aber für einen mehrwöchigen Urlaub – oder für Workaholics und Vielsurfer, die das hohe Datenvolumen selbst auf der Piste in kürzester Zeit aufgebraucht haben.

Vergleich: Internet- und Gesprächsgebühren von Prepaid-Karten in Österreich

Tabelle anzeigen: Vergleich: Internet- und Gesprächsgebühren von Prepaid-Karten in Österreich [7]

Vergleich: Internet- und Gesprächsgebühren von Prepaid-Karten in Österreich [7]

Anbieter 3 A1 eety Telering Orange T-Mobile yesss! Anbieter
Webadresse http://www.drei.at http://www.a1.net http://www.eety.at/ http://www.telering.at http://www.orange.at http://www.t-mobile.at https://www.yesss.at Webadresse
Name des Prepaid-Angebots Reload Extreme B.FREE eety-basic Mücke Orange Werkarte KLAX Wertkarte yesss! Name des Prepaid-Angebots
Kosten für kleinstes Paket / Guthaben 14,90 € / 3 € 14,90 € / 5 € 14,90 € / 5 € 5 € / 5 € 9,90 € / 5 € 9,90 € / 10 € 9,98 € / 90 Minuten Kosten für kleinstes Paket / Guthaben
Zusatzpaket für Auslandsgespräche verfügbar ja, MoreInternational ja, B.FREE cAll Inclusive, B.FREE World oder B.FREE Easy Traveler nein ja, Mücke Auslandspaket ja, EU Paket ja, KLAX Ausland ja, yesss! International Zusatzpaket für Auslandsgespräche verfügbar
Telefonie-Kosten ohne Auslands-Zusatzpaket 0,42 € pro Minute 0,82 € pro Minute 0,10 € pro Minute ins Festnetz, 0,27 € pro Minute ins Mobilnetz 0,70 € pro Minute 0,73 € pro Minute 0,70 € pro Minute 0,49 € pro Minute Telefonie-Kosten ohne Auslands-Zusatzpaket
Telefonie-Kosten mit Auslands-Zusatzpaket 0,025 €/Minute ins Festnetz, 0,15 €/Minute ins Mobilnetz 0,25 €/Minute ins Mobilnet oder Festnetz 0,04 €/Minute ins Festnetz, 0,15 €/Minute ins Mobilnetz 0,05 €/Minute ins Festnetz, 0,35 €/Minute ins Mobilnetz 0,25 €/Minute ins Festnetz oder Mobilnetz 0,04 €/Minute ins Festnetz, 0,14 €/Minute ins Mobilnetz Telefonie-Kosten mit Auslands-Zusatzpaket
Telefonie-Zusatzpaket: Grundgebühr / Laufzeit 4 € / 1 Monat nein / nein 5 € / 1 Monat 2 € / 1 Monat 5 € / 1 Monat 10 € oder 20 € / 14 Tage oder 1 Monat Telefonie-Zusatzpaket: Grundgebühr / Laufzeit
Internet-Zusatzpaket: Grundgebühr / Volumen Zusatzoption für Telefonie-Wertkarte: 3 € pro Monat / 100 MByte nein (nur als Surfstick verfügbar) Zusatzoption für Telefonie-Wertkarte: 5 € pro Monat / 100 MByte Zusatzoptionen für Telefonie-Wertkarte: 2 € pro Monat / 60 MByte oder 10 € pro Monat / 1000 MByte Zusatzoptionen für Telefonie-Wertkarte: 5 € pro Monat / 100 MByte Separates Produkt „yesss! Starter-Set Mobiles Internet 1 GB“: 9,98 € / 1000 MByte Internet-Zusatzpaket: Grundgebühr / Volumen
Zusatzpakete per SMS aktivieren / kostenlos aktivieren & kündigen nein / nein (über Webseite) ja / ja ja / ja ja / ja ja / ja ja / ja Zusatzpakete per SMS aktivieren / kostenlos aktivieren & kündigen
Online-Bestellung von Deutschland aus möglich nein (Versand nur innerhalb Österreichs) nein (Versand nur innerhalb Österreichs) ja nein (Versand nur innerhalb Österreichs) nein (Versand nur innerhalb Österreichs) nein (Versand nur innerhalb Österreichs) nein (Versand nur innerhalb Österreichs) Online-Bestellung von Deutschland aus möglich

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URLs in this post:

[1] Harakiri: http://de.wikipedia.org/wiki/Harakiri_(Skipiste)

[2] Android: http://www.cnet.de/themen/android/

[3] Top 100: die besten iPhone-Apps: https://www.cnet.de/41543543/top-100-die-besten-iphone-apps/?pid=1#sid=41545690

[4] Die besten 100 Apps für Googles Smartphone-Betriebssystem Android: https://www.cnet.de/41525644/die-besten-100-apps-fuer-googles-smartphone-betriebssystem-android/?pid=1#sid=41545690

[5] preislichen Obergrenzen für Mobilfunktelefonate: https://www.cnet.de/praxis/mobile/41533582/roaming_gebuehren_so_entgehen_sie_der_kostenfalle_im_ausland.htm

[6] Prepaid Global: http://www.prepaid-global.de

[7] Tabelle anzeigen: Vergleich: Internet- und Gesprächsgebühren von Prepaid-Karten in Österreich: #