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Spartipps der Woche: HP-Rechner, Mini-Android-Smartphone, 32-Zoll-Full-HD-TV

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Viele Angebote, die Elektronikmärkte als Schnäppchen anpreisen, entpuppen sich als überteuert. Die CNET-Redaktion verrät Ihnen, wo Sie diese Woche wirklich sparen können. Neben Conrad halten Reichelt Elektronik, Aldi Nord, Amazon und Redcoon echte Schnäppchen für Sie bereit.

Cash-oder-Kamera-Aktion bei Conrad

Wer bei Conrad ein Notebook oder einen Desktop-Rechner der Marke Hewlett-Packard bestellt, bekommt nach dem Kauf wahlweise 50 Euro zurückerstattet oder erhält ohne Aufpreis eine Digitalkamera. Im Vergleich zu den Einzelangeboten anderer günstiger Online-Händler sparen Käufer im Schnitt 30 Euro. Die Cash-oder-Kamera-Aktion läuft bis zum 28. Februar.


Die Kamera schießt Fotos mit bis zu zwölf Megapixeln (Quelle: conrad.de)

Anwender, die auf der Suche nach einem neuen Notebook oder Desktop-PC sind, sollten diese Woche einen Blick auf den Online-Shop des Elektronik-Versenders Conrad werfen. Insgesamt neun verschiedene Notebooks und fünf Desktop-Rechner aus dem Hause Hewlett-Packard stehen zur Auswahl bereit. Die Preisspanne bewegt sich zwischen 380 und 500 Euro bei den Notebooks und 320 bis 500 Euro bei den PCs.

Wer nach dem Kauf eines der angegebenen Produkte bis spätesten Mitte März einen Kaufnachweis per Post oder Online-Formular einreicht, bekommt entweder 50 Euro auf das angegebene Bankkonto zurückerstattet oder eine Digicam ohne Zusatzkosten zugesandt. Bei der Kamera handelt es sich um die HP CB350 mit 12 Megapixeln Auflösung, dreifachem optischem Zoom und 2,7 Zoll großem Display. Der Wert der Digicam liegt ebenfalls bei rund 50 Euro.

Der preiswerteste mobile Rechner ist mit einem AMD-Prozessor der V-Serie, 160-GByte-Festplatte, 2 GByte Arbeitsspeicher, einem 15,6-Zoll-Display mit LED-Backlight und schnellem 802.11n-WLAN ausgestattet. Das 500-Euro-Modell kommt mit doppelt so großem Festspeicher, Intel-Dual-Core-Prozessor, Bluetooth und Windows 7 Professional (64-Bit). Den preiswerten Einstieg bei den Arbeitsplatz-PCs macht ein System mit Pentium-E3400-CPU, 320 GByte Festplatte und 2 GByte RAM. Der teuerste Computer ist mit einem Intel-Dual-Core-Prozessor mit 2,93 GHz Taktfrequenz, 500 GByte Festplatte und 4 GByte Hauptspeicher ausgestattet. Bei allen Rechnern außer dem günstigsten Modell ist Windows 7 Professional (64-Bit) vorinstalliert.

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CNET.de Redaktion

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