Nikon Coolpix S8100 im Test: günstiger Highspeed-Superzoomer mit BSI-CMOS-Sensor

von Joshua Goldman und Stefan Möllenhoff am , 16:09 Uhr

Pro
  • schnell
  • gutes Display
  • Stereo-Mikrofon
  • 10-fach-Zoom in kompaktem Gehäuse
Con
  • Fotos wirken nur mit ISO 200 wirklich scharf
  • ungenauer Weißabgleich
  • keine manuellen Aufnahmemodi
  • keine Akkustandanzeige
Hersteller: Nikon Listenpreis:
ZDNet TESTURTEIL: SEHR GUT 7,8 von 10 Punkte
Fazit:

Die Nikon Coolpix S8100 überzeugt mit ordentlichen Fotos, schnellem Ansprechverhalten und guter Ausstattung. Sie bietet ein deutlich besseres Preisleistungsverhältnis als ihre Vorgängerin Coolpix S8000 und gehört zu den besten kompakten Superzoom-Kameras, die es derzeit gibt.

Auf den ersten Blick sieht die Nikon Coolpix S8100 ihrer recht unspektakulären Vorgängerin S8000 zum Verwechseln ähnlich. Beim neuen Modell ersetzt der Hersteller den CCD-Sensor durch einen schnellen CMOS-Chip. Ob das ausreicht, um die kleine Superzoom-Kamera auf Augenhöhe mit der Konkurrenz zu katapultieren, verrät der Testbericht.

CCD, CMOS, Bahnhof? Bei den Bildsensoren von Kompaktkameras läuft gerade ein Technologie-Wechsel ab. Während bis vor zwei Jahren praktisch ausschließlich CCD-Chips in handlichen Digicams Verwendung fanden, kommen jetzt zunehmend mehr Modelle mit CMOS-Sensoren [1] auf den Markt. Und wie die rund 230 Euro teure Nikon Coolpix S8100 zeigt, dringen die neuen Lichtfänger so langsam auch in die Mittelklasse der Kompakten vor.

Der wesentliche Vorteil der CMOS-Bildsensoren ist die Geschwindigkeit: Kameras mit diesen Chips schießen mühelos zehn Bilder pro Sekunde mit voller Auflösung, fangen Full-HD-Videos ein und bieten nette Tricks wie HDR-Automatiken oder raffinierte Mehrfachaufnahme-Modi. Damit werden Funktionen sowohl für den Geldbeutel als auch für die Hosentasche erträglich, die zuvor sündhaft teuren und sperrigen Profi-Modellen vorbehalten waren.

Design

Die Nikon Coolpix S8100 sieht schick aus und passt mit einer Dicke von gerade einmal drei Zentimetern problemlos in die Hosentasche. Sie ist in den Farben Schwarz, Rot und Gold erhältlich und gehört zu den dünnsten Kameras mit Zehnfach-Zoom auf dem Markt. Das Gehäuse besteht aus Metall und macht einen soliden Eindruck. Es ist größtenteils eckig, lediglich rund um das Objektiv steht eine rundliche Wölbung nach oben.

Zwei Kritikpunkte haben wir am Design allerdings: Die Außenhaut der Kamera ist ziemlich glatt und bietet nicht besonders viel Halt – hier hätte ein angedeuteter Handgriff auf der Vorderseite geholfen. Außerdem blockiert man den aus der linken Oberseite des Gehäuses herausschnappenden Blitz sehr leicht mit den Fingern. Und wenn die Zusatzbeleuchtung ausgeklappt ist, gibt’s hier kaum noch Halt für die Finger der linken Hand. Glücklicherweise schießt der Blitz nur nach oben, wenn er auch wirklich benötigt wird und nicht bereits beim Einschalten der Kamera.

Die Bedienelemente und das Menüsystem sind einfach konzipiert und sollten auch Einsteiger in die Welt der digitalen Fotografie nicht vor große Rätsel stellen. Das Menü ist in drei Reiter aufgeteilt: Foto, Video und Setup. Auf dem 3,0-Zoll-Display mit der vergleichsweise hohen Auflösung von 640 mal 480 Pixeln sehen die Dialoge scharf und ansprechend aus. Der Bildschirm ist ordentlich hell und lässt sich auch bei intensivem Sonnenlicht noch gut ablesen.

Auf der Oberseite des Gehäuses befindet sich ein Moduswahlschalter zum Wechseln zwischen den verschiedenen Aufnahmeprogrammen. Hinten am Gehäuse gibt es eine großzügige Daumenablage. Rechts darüber bringt Nikon eine dedizierte Aufnahmetaste für den Videomodus unter, darunter sitzen Wiedergabetaste, Vier-Wege-Pad mit Ok-Taste und umliegendem Einstellrädchen sowie zwei Buttons für Menü und Löschen.

Mach' Dich lang: Mit voll ausgefahrenem Objektiv wird die Nikon S8100 fast doppelt so dick. [2]
Mach‘ Dich lang: Mit voll ausgefahrenem Objektiv wird die Nikon S8100 fast doppelt so dick.

Das Vier-Wege-Pad dient zum Navigieren durch die Menüs. Außerdem ruft es die Einstellungen für Selbstauslöser, Blitz, Belichtungskorrektur und Makrofokus aufs Display. Wer mit maximaler Geschwindigkeit durch die Menüs brausen möchte, kann das alternativ auch mit dem ums Pad herum angebrachten Einstellrädchen erledigen. Das Drehelement rotiert recht leichtgängig, weist aber fühlbare Einrastungen auf. Damit lässt es sich präzise navigieren.

Für die Energieversorgung der S8100 ist ein Lithium-Ionen-Akku zuständig, der ungefähr 210 Fotos durchhält. Leider gibt es bei der Digicam keine Füllstand-Anzeige für den Stromspeicher. Die Knipse sagt blöderweise erst dann Bescheid, wenn der Akku aufgeladen werden muss. Das geschieht wahlweise per USB-Port am Rechner oder mit Hilfe des mitgelieferten Netzadapters.

Auf der rechten Seite des Gehäuses befinden sich ein HDMI-Port und eine Öse für die mitgelieferte Trageschlaufe. [3]
Auf der rechten Seite des Gehäuses befinden sich ein HDMI-Port und eine Öse für die mitgelieferte Trageschlaufe.

Die Fächer für Akku und Speicherkarte befinden sich hinter einem Türchen auf der Unterseite der Kamera. Daneben sitzt ein kombinierter Mini-USB- und AV-Anschluss. Auf der rechten Seite der S8100 gibt es eine kleine Klappe, die einen Mini-HDMI-Anschluss verbirgt. So lassen sich die Fotos ohne Umweg über den Rechner direkt auf einem hochauflösenden Fernseher bewundern – jedenfalls, sobald man das dafür notwendige und leider nicht im Lieferumfang enthaltene Kabel gekauft hat.

Ausstattung

Die Nikon Coolpix S8100 bringt zwei verschiedene Automatiken mit. Die Motivautomatik versucht das Geschehen vor der Linse in eine von sechs Schubladen zu packen und dementsprechend das richtige Szenenprogramm zu wählen. Misslingt das, wählt die Kamera die gewöhnliche Automatik. Hier gibt es gleichzeitig die meisten manuellen Einstellungsmöglichkeiten: Der Fotograf passt ISO-Empfindlichkeit, Weißabgleich, Belichtungskorrektur, Belichtungsmessung, Autofokus-Bereich und -Modus sowie Serienbildfunktion an seine Bedürfnisse an. Außerdem lassen sich Farbton und Sättigung einstellen. Erfreulicherweise merkt sich die Kamera die hier getroffenen Einstellungen. Eine manuelle Konfiguration von Blende und Belichtungszeit ist leider nicht möglich.

Das 3,0 Zoll große Display lässt sich auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen noch gut ablesen. [4]
Das 3,0 Zoll große Display lässt sich auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen noch gut ablesen.

Wer in der Lage ist, einen Sonnenuntergang von einem Teller Spaghetti zu unterscheiden, kann das Szenenprogramm auch händisch wählen. Es stehen Portrait, Innenaufnahme, Schnee, Dämmerung, Food, Feuerwerk, Landschaft, Strand, Sonnenuntergang, Nahaufnahme, Museum und Dokumentkopie zur Verfügung. Außerdem gibt es auch einen Panorama-Assistenten, der beim Aneinanderreihen von Fotos hilft, die der Anwender später am Rechner mit der mitgelieferten Software wieder zusammenschnipseln kann. Einen Schwenkpanorama-Modus wie beispielsweise bei Sonys aktuellen Digicams mit BSI-Sensoren gibt es hier leider nicht. Außerdem ist auch Nikons Smart-Portrait-System an Bord – es ist in den Aufnahmemodi Portrait und Nachtportrait aktiv und kombiniert Blinzelerkennung, Lächelerkennung, Rote-Augen-Korrektur, Hauttöne-Weichzeichner und Gesichtserkennungs-Autofokus miteinander.

Für Aufnahmen bei schwierigen Lichtverhältnissen gibt es eine Reihe von Mehrfach-Aufnahmemodi sowie eine HDR-Automatik, die mehrere Fotos miteinander kombinieren, um ein besseres Ergebnis zu erzielen. Der schnelle CMOS-Sensor sorgt dabei dafür, dass der Fotograf die Kamera nur kurz ruhig halten muss. Im Vollgas-Betrieb schaufelt der lichtempfindliche Chip Fotos nämlich mit einer Geschwindigkeit von bis zu 10 fps in Richtung Speicherkarte – allerdings laufen die Pufferspeicher hier bereits nach fünf Bildern voll.

Etwas mehr Durchhaltevermögen beweist die S8100 im langsameren Serienbildmodus: Hier knipst sie zwar „nur“ mit 1,8 Aufnahmen pro Sekunde, doch dafür dann insgesamt bis zu 26 Fotos. Wer sich mit einer Auflösung von 1 Megapixel zufriedengibt, kann 54 Aufnahmen am Stück mit einer Geschwindigkeit von 120 fps aufnehmen. Allerdings genehmigt sich die Kamera nach diesem Dauerfeuer eine ziemlich lange Verschnaufpause.

Zu guter Letzt gibt es auf dem Modusrädchen noch einen Modus namens Motivverfolgung. Der Name ist Programm: Man visiert das Objekt der Begierde an, drückt auf Ok, und die Kamera versucht fortan, den Fokus auf dem Motiv zu halten. Bewegt es sich aus dem Sichtfeld heraus, versucht die Kamera, es wiederzufinden. Alles in allem funktioniert dieser Modus recht gut. Die prominente Platzierung auf dem Moduswahlschalter wirkt allerdings etwas übertrieben – man hätte die Motivverfolgung auch einfach bei den anderen Autofokus-Modi unterbringen können. Makrofans können sich über die niedrige Naheinstellgrenze von lediglich einem Zentimeter freuen.

Hersteller Nikon Nikon
Modell Coolpix S8000 Coolpix S8100
Preis 160 Euro 230 Euro
Bildsensor 1/2,3-Zoll-CCD 1/2,3-Zoll-CMOS
Auflösung 14,2 Megapixel 12,1 Megapixel
Optischer Zoom 10-fach 10-fach
Brennweitenbereich 30 – 300 mm 30 – 300 mm
Lichtstärke F3,5 – F5,6 F3,5 – F5,6
Bildstabilisator optisch optisch
Empfindlichkeiten ISO 100 – 3200 ISO 160 – 3200
Max. Fotoauflösung 4320 x 3240 Pixel 4000 x 3000 Pixel
Max. Videoauflösung 1280 x 720 Pixel @ 24 fps 1920 x 1080 Pixel @ 30 fps
Manuelle Einstellungen P P
Display 3,0 Zoll, 921.000 Pixel 3,0 Zoll, 921.000 Pixel
Sucher nein nein
Zubehörschuh nein nein
Speichermedien SD, SDHC SD, SDHC, SDXC
Stromversorgung Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku
Akkulaufzeit (CIPA) 210 Fotos 210 Fotos
Abmessungen 10,3 x 5,7 x 2,7 cm 10,4 x 5,9 x 3,0 cm
Gewicht 183 g 209 g

Leistung

Die Nikon Coolpix S8100 ist eine der schnellsten Superzoom-Kameras, die wir jemals gesehen haben. Bis nach dem Betätigen des Einschalters das erste Foto im Kasten ist, dauert es gerade einmal eine SEkunde. Zwischen zwei aufeinanderfolgenden Bildern vergehen jeweils 1,5 Sekunden. Mit zugeschaltetem Blitz verschlechtert sich dieser Wert auf vergleichsweise kurze 1,8 Sekunden.

Bei guten Lichtverhältnissen benötigt die Coolpix S8100 0,4 Sekunden, um zu fokussieren und das Bild aufzunehmen. Im Zwielicht verschlechtert sich die Auslöseverzögerung auf 0,7 Sekunden. Der Highspeed-Serienbildmodus hält sein Versprechen: Er schießt zehn Fotos pro Sekunde. Allerdings ist bereits nach fünf Bildern Schluss.

Bildqualität

Alles in allem liefert die S8100 eine gute Bildqualität. Sie bewegt sich leicht über dem Durchschnitt der Kameras in dieser Klasse. Obwohl der Empfindlichkeitsbereich von ISO 160 bis ISO 3200 reicht, schießt die Coolpix die besten Aufnahmen mit ISO 200. Wer möchte, kann den ISO-Bereich auch auf Werte zwischen ISO 160 und 400 festnageln. Das ist sehr erfreulich, denn hier liefert die Digicam die besten Ergebnisse. Die normale ISO-Automatik wählt Werte zwischen ISO 160 und 800, was ebenfalls in Ordnung geht – denn auch die ISO-800-Bilder sehen noch recht ordentlich aus.

Die beiden höchsten Empfindlichkeiten – ISO 1600 und ISO 3200 – eigenen sich nur noch für Notfälle. Hier sind die Farben stark ausgewaschen, und die Rauschunterdrückung vernichtet praktisch alle feinen Details.

Bei schlechten Lichtverhältnissen liefern die bereits erwähnten Mehrfachaufnahme-Modi recht gute Dienste. Der Nachtaufnahme-Modus schlägt sich recht wacker. Bei voller Vergrößerung ist allerdings auch auf den Bildern ein Farbrauschen zu sehen. Das Nachtportrait-Feature knipst sowohl mit als auch ohne Blitz und kombiniert diese Aufnahmen dann zu einem gleichmäßig und stimmungsvoll ausgeleuchtetem Foto. Beide Modi funktionieren aufgrund der mehrfachen Belichtungen nur mit unbewegten Motiven.

Das Objektiv macht einen guten Eindruck. Weder im Weitwinkel noch im Telebereich stellen wir eine nennenswerte Verzeichnung fest. In der Bildmitte ist die Schärfe sehr gut, sie lässt jedoch zu den Seiten und Ecken hin merklich nach. Das macht sich allerdings nur bei maximaler Vergrößerung wirklich störend bemerkbar.

Die Nikon Coolpix S8100 liefert bis einschließlich ISO 800 sehr schöne Farben, auch wenn diese nicht immer ganz der Realität entsprechen. Die Ausleuchtung der Fotos gelingt zuverlässig gut. Wer etwas mehr Details aus dunklen Bildbereichen hervorheben möchte, kann im Wiedergabemodus Nikons D-Lighting-Funktion auf ausgewählte Aufnahmen anwenden. Der automatische Weißabgleich schlägt sich alles in allem recht gut. Bei Kunstlicht geraten die Fotos allerdings zu warm. Hier setzt man am besten den manuellen Weißabgleich ein.

Eines der großen Verkaufsargumente der S8100 ist sicherlich der Full-HD-Videomodus. Allerdings bewegt sich die Videoqualität bestenfalls auf dem Niveau eines durchschnittlichen HD-Pocket-Camcorders. Für YouTube oder die gelegentliche Betrachtung auf einem Fernseher reichen die Clips sicherlich aus, aber hohe Ansprüche darf man nicht stellen. Bei schnell bewegten Motiven oder Schwenks tritt ein starkes Ruckeln auf. Der optische Zoom steht zwar während der Aufnahme zur Verfügung, doch jede Bewegung des Objektivs ist auf den Aufnahmen deutlich zu hören. Das gleiche gilt für den Autofokus, der sich als ständiges Klicken auf den Videos bemerkbar macht.

Fazit

Alles in allem konnte uns Nikon mit der Coolpix S8100 deutlich mehr begeistern als mit deren Vorgängerin S8000 [6]. Die kompakte Superzoom-Kamera schiebt sich aber nicht nur in der eigenen Produktpalette nach vorne, sondern reiht sich generell unter den besten Digicams mit rückseitig belichteten Bildsensoren ein.

Aufnahmegeschwindigkeit (in Sekunden)
(kürzere Balken bedeuten bessere Leistung)

Zeit bis zur ersten Aufnahme   
Zeit zwischen zwei Aufnahmen   
Auslöse- verzögerung (Zwielicht)   
Auslöse- verzögerung (Tageslicht)   
Nikon Coolpix S8100

1.1 
1.5 
0.7 
0.4 
Samsung [7] WB650

1.9 
2 
0.7 
0.5 
Sony Cyber-shot DSC-HX5V [8]

1.8 
1.5 
0.8 
0.4 
Canon Ixus 1000 HS [9]

2.9 
2.3 
0.8 
0.6 
Panasonic Lumix DMC-TZ10 [10]

2.3 
2.1 
1 
0.6 

Serienbildgeschwindigkeit (in Fotos pro Sekunde)
(längere Balken bedeuten bessere Leistung)
Nikon Coolpix S8100

10 
Canon Ixus 1000 HS [9]

3.6 
Samsung WB650

0.9 

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

URL zum Artikel: https://www.cnet.de/41546392/nikon-coolpix-s8100-im-test-guenstiger-highspeed-superzoomer-mit-bsi-cmos-sensor/

URLs in this post:

[1] CMOS-Sensoren: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/kaufberatung/41535792/digicams_mit_bsi_cmos_sensor_1000_fps_videos__30_fotos_pro_sekunde_und_3d.htm

[2] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41546392/nikon_coolpix_s8100_oben.jpg

[3] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41546392/nikon_coolpix_s8100_seite.jpg

[4] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41546392/nikon_coolpix_s8100_hinten.jpg

[5] Beispielfotos: die Bildqualität der Nikon Coolpix S8100: https://www.cnet.de/41546398/beispielfotos-die-bildqualitaet-der-nikon-coolpix-s8100/?pid=1#sid=41546392

[6] S8000: https://www.cnet.de/tests/digicam/41532592/nikon_coolpix_s8000_kompakte_superzoom_kamera_mit_14_megapixeln_aufloesung.htm

[7] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/

[8] Sony Cyber-shot DSC-HX5V: https://www.cnet.de/tests/digicam/41530823/sony_cyber_shot_dsc_hx5v_im_test_umwerfende_ausstattung__maessige_bildqualitaet.htm

[9] Canon Ixus 1000 HS: https://www.cnet.de/tests/digicam/41540461/canon_ixus_1000_hs_im_test_traege_superzoom_kamera_mit_guter_bildqualitaet.htm

[10] Panasonic Lumix DMC-TZ10: https://www.cnet.de/tests/digicam/41528748/panasonic_lumix_dmc_tz10_im_test_12_fach_gps_superzoomer.htm