Fotos mit Orientierungssinn: GPS-Kameras und Geotagging-Möglichkeiten im Überblick

von Peter Stelzel-Morawietz am , 17:01 Uhr

Digitale Fotos kosten nichts. Man kann also einfach ohne schlechtes Gewissen und ohne die analoge Filmrolle im Hinterkopf zu behalten fröhlich drauflos knipsen. Doch auch nach der Rückkehr aus nur einem einwöchigen Urlaub wissen viele Touristen nicht mehr, wo sie welches Foto aufgenommen haben. Dabei lassen sich die Bilder mit der richtigen Kamera einfach mit Positionsdaten versehen – mit vielen neuen Möglichkeiten am Computer.

Alle auch nur etwas höherwertigen Handys haben mittlerweile einen GPS-Chip integriert, Smartphones über 150 Euro ohne dieses Modul gibt es praktisch nicht mehr. Etwas anders sieht es bei Digitalkameras aus. Zwar hat sich die Zahl der Fotoapparate mit Orientierungssinn Anfang des Jahres von fünf auf sechzehn Modelle gesteigert, doch trotzdem ist das Feature eher noch die Ausnahme als die Regel. Einige ältere Modelle sind zwar bereits für um die 200 Euro zu haben, doch das Gros der GPS-Kameras bewegt sich preislich immer noch jenseits der 250-Euro-Marke.

Bei den DSLRs sieht es mit GPS noch zappenduster aus. Lediglich Sonys SLT-Kamera Alpha A55V verfügt hier über ein integriertes Positionsbestimmungssystem. Immerhin gibt es für etliche Spiegelreflex- und Systemkameras GPS-Receiver zum Aufstecken, die die geschossenen Fotos dann mit Ortsdaten versorgen.

Dabei ist der Gedanke, sich nicht mehr Ort und Stelle jedes Fotos merken zu müssen, doch geradezu bestechend! Nicht mehr die Bilder mit Schlagworten versehen zu müssen, wenn man sie nicht ohnehin nur in einem Verzeichnis wie „Sommerurlaub Italien 2010“ ablegt. Wieso bringt also nicht jede Kamera einen GPS-Chip mit?

Die wasserdichte und stoßfeste Outdoor-Kamera Pentax Optio WG-1 GPS verfügt über einen integrierten Orientierungssinn.
Die wasserdichte und stoßfeste Outdoor-Kamera Pentax Optio WG-1 GPS verfügt über einen integrierten Orientierungssinn.

Tricks für besseren GPS-Empfang

Einer der Gründe, wieso sich die GPS-Integration beim Fotografieren nicht endgültig durchgesetzt hat, ist die Trägheit des Systems. Häufig dauert es rund eine Minute, bis der Chip die Satellitensignale empfangen und die Position fixiert hat. Was im Auto-Navi nicht weiter stört, ist für einen Schnappschuss mit der Kamera einfach nur unbrauchbar.

Eine Lösung für dieses Problem bieten leider erst zwei Hersteller an: Die Sony [1]-Kameras verfügen über sogenanntes assisted GPS (aGPS). Hier lassen sich die Satellitenbahnen über den Computer jeweils für einen Monat im Voraus auf die Kamera laden. Das GPS-Fixing vor Ort ist dadurch deutlich beschleunigt und binnen weniger Sekunden abgeschlossen. In der Praxis funktioniert dieses System sehr gut.

Einen völlig anderen Weg geht beispielsweise Casio mit seinem auf der Photokina im Herbst vorgestellten Kompaktmodell Exilim EX-H20G. Bewegungs- und Beschleunigungssensoren sollen sogar in Innenräumen die Bewegung seit dem letzten GPS-Empfang verfolgen und somit den jeweils aktuellen Innenstandort bestimmen – so lange, bis das Satellitensignal erneut empfangen wird. Wir werden demnächst einen Testbericht von der Kamera veröffentlichen, in dem wir auch die Präzision des sognannten Hybrid-GPS-Systems beleuchten.

Fotos mit Geokoordinaten – was nun?

Was aber lässt sich nun mit den georeferenzierten Bildern anfangen? Die Koordinaten stecken bei den Fotos im üblichen JPEG-Format in den Exif-Daten. Also dort, wo auch Blende, Belichtungszeit, Brennweite und weitere Informationen zur Aufnahme gespeichert sind. Die Exif-Daten lassen sich am Windows-PC über die Details in den Dateieigenschaften aufrufen. An dieser Stelle stehen die Positionskoordinaten in einem Rohformat, das man erst quasi übersetzen muss.

Die Geokoordinaten einer Aufnahme sind in den Exif-Daten der Datei gespeichert. [2]
Die Geokoordinaten einer Aufnahme sind in den Exif-Daten der Datei gespeichert.

Auf sehr einfache Weise zeigt das Programm Google [3] Earth an, wo welche Fotos aufgenommen wurden: Hier genügt es, ein Bild mit GPS-Informationen im Exif-Header mit der Maus auf die Programmoberfläche zu ziehen. Schon ist der Standort der Aufnahme automatisch richtig platziert.

Geogetaggte Fotos platziert Google Earth auf der richtigen Position einer Karte. [4]
Geogetaggte Fotos platziert Google Earth auf der richtigen Position einer Karte.

Von dort wechselt ein Mausklick im gleichen Fenster zu Google Maps. Dort lassen sich über die Funktion „Mehr/Fotos“ haufenweise Bilder aus dem Internet über den Stadtplan beziehungsweise die Karte legen. So erfasst man mit einem Blick die Sehenswürdigkeiten in der Umgebung.

Der Fotodienst Panoramio lässt sich im Browser mit Google Maps direkt zuschalten. [5]
Der Fotodienst Panoramio lässt sich im Browser mit Google Maps direkt zuschalten.

Mehr Funktionen hinsichtlich Positionierung und Sortierung bieten spezielle GPS-Programme. Geosetter beispielsweise bietet zum einen die Möglichkeit, Digitalfotos auch nachträglich mit Geokoordinaten zu versehen. Entweder manuell, solange man noch weiß, wo die Aufnahmen gemacht wurden. Oder automatisch – dafür muss man die Urlaubstour jedoch über einen so genannten GPS-Tracker oder -Logger (ab circa 40 Euro erhältlich) mitgeloggt haben. Das funktioniert übrigens mit jeder Digitalkamera, allerdings darf man nicht vergessen, bei allen Fotosessions den Tracker mitlaufen zu lassen. Eine weitere interessante und ähnlich funktionierende Alternative ist die Samsung SH100 [6], die sich über WLAN die GPS-Daten einfach von kompatiblen Android [7]-Smartphones holt. Die folgende Tabelle zeigt zwölf verschiedene GPS-Tools mitsamt kurzer Funktionsbeschreibung.

Software Beschreibung
CDFinder [8] Mac-Katalogisierungsprogramm für Fotos mit umfangreichen Geotagging-Funktionen
CDWinder [9] Katalogisierungsprogramm für Fotos mit umfangreichen Geotagging-Funktionen
Geosetter [10] Tool zum automatischen oder manuellen Geotaggen von Fotos; erlaubt automatische Vergabe von Ortsschlagworten
Google Earth [11] zeigt bei geocodierten Bildern an, wo diese aufgenommen sind
GPicSync [12] integriert GPS-Positionen aus GPS-Loggern in Fotos aus jeder Digitalkamera
GPS-Babel [13] Programm zum Konvertieren von Tracks und ähnlichen GPS-Daten in andere Formate
GPSPhotoLinker [14] Software zum nachträglichen Geotaggen von Fotos am Computer
JetPhoto Studio [15] bietet unter anderem vielfältige Geotagging-Möglichkeiten
Locr GPS Photo [16] versieht geocodierte Bilder mit passenden Ortsbeschreibungen
PhotoME [17] erlaubt das Bearbeiten von Eigenschaften digitaler Bilder
Picasa [18] Bildbearbeitungs- und Fotoorganisationssoftware von Google

Automatisch Ortsschlagworte vergeben

Geosetter kann aber noch mehr, um Ordnung in die eigene Fotosammlung zu bringen. Mit einem Doppelklick auf ein Foto in der Programmvorschau öffnet sich das Feld, über das man die Bilddaten bearbeitet. Auf der Registerkarte „Ort“ lassen sich über die Schaltfläche „Online-Abfrage“ sowohl die Höhe der Aufnahme über dem Meeresspiegel als auch Land, Stadt, Ortsteil oder Gegend aus einer Internet-Datenbank abfragen und dem Bild hinzufügen.

Die richtigen Schlagworte für Land, Stadt, Ortsteil und mehr vergibt das Tool Geosetter automatisch. [19]
Die richtigen Schlagworte für Land, Stadt, Ortsteil und mehr vergibt das Tool Geosetter automatisch.

Der Straßenname des Aufnahmestandpunkts wird in der aktuellen Software-Version noch nicht vergeben, doch dies ist der nächste logische Schritt. Über diese Schlagworte lassen sich nun mit jedem Verwaltungsprogramm die Bilder aus einem Ort, einem Stadtteil oder einer Gegend filtern – auch mit der kostenlosen Software Picasa. Zudem zeigt Geosetter sämtliche Fotos in einem frei definierten Umkreis. Ähnliche Funktionen bieten CDWinder (Windows) und CDFinder (Mac).

Das Programm CDFinder sucht alle Aufnahmen in einem frei definierbaren Umkreis heraus. [20]
Das Programm CDFinder sucht alle Aufnahmen in einem frei definierbaren Umkreis heraus.

Bilder auf Foto-Communities im Internet

Dass Google nicht nur die eigenen, sondern auch fremde Bilder beispielsweise von Sehenswürdigkeiten anzeigt, haben wir bereits erwähnt. Diese Aufnahmen stammen natürlich nicht von Google selbst, vielmehr laden weltweit Menschen ihre Bilder über die Foto-Community Panoramio von Google hoch. Das Posten und Platzieren eigener Fotos ist denkbar einfach, Voraussetzung ist ein Konto bei Google, beispielsweise ein Mail-Account.

Allerdings stellt das Unternehmen, das mit der Internet-Suchmaschine groß geworden ist, nicht die einzige Foto-Community dar: Alternativen sind Flickr, Locr und viele andere. Programme zur Verwaltung von Fotos mit Geokoordinaten bieten meist schon eine direkte Exportfunktion zu den verschiedenen Diensten im Internet.

Viele Bildverwaltungen bieten direkte Uploads zu Foto-Communities wie Flickr, Locr und Co. [21]
Viele Bildverwaltungen bieten direkte Uploads zu Foto-Communities wie Flickr, Locr und Co.

Am Beispiel von Panoramio zeigen wir noch kurz, wie man sich auf der Suche nach Fotos in der Masse der hochgestellten Bilder zurechtfindet. Abseits von touristischen Highlights mag man sich noch durch die eingeblendeten Fotos klicken, an beliebten Orten macht die Suche nach bestimmten Motiven aber mehr Sinn. Hier bieten sich die Rubriken beziehungsweise Schlagworte an, wie Panoramio sie bietet. Das kann entweder über eine der vorgeschlagenen Kategorien erfolgen oder durch einen gezielten Begriff im Feld „Tag suchen“.

Ein Schlagwort, hier "Brücke" auf Panoramio in Berlin, blendet nur passende Fotos ein. [22]
Ein Schlagwort, hier „Brücke“ auf Panoramio in Berlin, blendet nur passende Fotos ein.

Beim Durchschauen der Rubriken fallen die Schlagworte wie Berge, See, Meer, Schnee, Winter, Sonnenuntergang, Regen, Sommer und ähnliche zunächst nicht weiter auf. Tatsächlich aber werden diese Tags zukünftig nicht mehr manuell vergeben. Ist nämlich aufgrund von GPS-Koordinaten, Datum und Zeit klar, wo und wann ein Foto aufgenommen wurde, lassen sich solche Schlagworte einfach automatisch zuteilen, zum Beispiel über die Anbindung an einen Online-Wetterdienst. Selbst Sonnenstand, Dämmerung und viele andere Kriterien mit Standort- und Zeitbezug stellen kein prinzipielles Problem dar. Gerade professionellen Anwendern, die mit großen Bilderdatenbanken arbeiten, erleichtert dies die gezielte Motivsuche.

Mehr Infos über das Motiv

Bisher stand stets der Standort der Aufnahme im Vordergrund der Betrachtung, nicht aber das Motiv selbst. Häufig interessiert jedoch gerade, was auf dem Bild eingefangen ist, beispielsweise ein Berg oder ein bestimmtes Gebäude in der Stadt. Auch hier machen die Smartphones dank Augmented Reality [23] vor, was schon möglich ist. So zeigt das Handy mit geeigneten Apps wie Wikitude, Layar, Ubique oder Junaio, was man sieht.

Reiseführer auf dem iPhone: Junaio gibt Informationen zu dem, was man vor Ort mit eigenen Augen sieht. [24]
Reiseführer auf dem iPhone: Junaio gibt Informationen zu dem, was man vor Ort mit eigenen Augen sieht.

Noch sind die Digitalkameras mit GPS nicht so weit, aber beispielsweise die genannten Sony-Digicams zeigen die Möglichkeiten. Sie verfügen über integrierte Kompasse, so dass sich aus Ort, Richtung und dem Zugriff auf eine Internet-Datenbank auf das Motiv selbst schließen lässt. Die Software Geosetter blendet, sogar in Abhängigkeit der eingestellten Brennweite des Zooms, den jeweiligen Bildausschnitt ein und bietet in Kombination mit Google Maps und Wikipedia am PC daheim sehr ähnliche Möglichkeiten wie Augmented Reality unterwegs mit dem Smartphone [25]: Programm aufrufen, Foto laden und auf den Info-Link klicken.

Für Ortsunkundige ein "wertloses" Foto. Über den Geotag, die Aufnahmerichtung und eine Online-Datenbank ist das Motiv aber sofort identifiziert. [26]
Für Ortsunkundige ein „wertloses“ Foto. Über den Geotag, die Aufnahmerichtung und eine Online-Datenbank ist das Motiv aber sofort identifiziert.

Fazit

Ein Bild, das ohne genaue Ortskenntnis ziemlich wertlos wäre, eröffnet mit in den Exif-Informationen gespeicherten Positionsdaten völlig neue Dimensionen. Was derzeit noch etwas Handarbeit bedeutet, wird in naher Zukunft vermutlich vollautomatisch eingeblendet. Die folgende Tabelle zeigt noch einmal alle aktuell auf dem Markt erhältlichen und für die nächsten Wochen angekündigten Kameras mit integriertem GPS-Receiver auf einen Blick.

Tabelle anzeigen: Kameras mit integriertem GPS-Receiver im Vergleich [27]

Kameras mit integriertem GPS-Receiver im Vergleich [27]

Hersteller Canon Casio Fujifilm Fujifilm Panasonic Panasonic Panasonic Pentax Samsung [28] Samsung Sony Sony Sony Sony Sony Sony Hersteller
Modell PowerShot SX230 HS Exilim EX-H20G FinePix F550EXR FinePix XP30 Lumix DMC-FT3 Lumix DMC-TZ10 Lumix DMC-TZ22 Optio WG1-GPS ST1000 WB650 Alpha SLT-A55V Cyber-shot HX100V Cyber-shot DSC-HX5V Cyber-shot HX7V Cyber-shot HX9V Cyber-shot TX100V Modell
Preis 285 Euro 250 Euro 320 Euro 200 Euro 360 Euro 230 Euro 370 Euro 330 Euro 175 Euro 170 Euro 680 Euro 470 Euro 195 Euro 300 Euro 370 Euro 380 Euro Preis
Bildsensor 1/2,3-Zoll-CMOS 1/2,3-Zoll-CCD 1/2,0-Zoll-EXR-CMOS 1/2,3-Zoll-CCD 1/2,3-Zoll-CCD 1/2,3-Zoll-CCD 1/2,3-Zoll-CMOS 1/2,3-Zoll-CCD 1/2,3-Zoll-CCD 1/2,3-Zoll-CCD CMOS (23,5 x 15,6 mm) 1/2,3-Zoll-BSI-Sensor 1/2,4-Zoll-BSI-Sensor 1/2,3-Zoll-BSI-Sensor 1/2,3-Zoll-BSI-Sensor 1/2,3-Zoll-BSI-Sensor Bildsensor
Auflösung 12 Megapixel 14 Megapixel 16 Megapixel 14 Megapixel 12 Megapixel 14,5 Megapixel 14,1 Megapixel 14 Megapixel 12 Megapixel 12 Megapixel 16,2 Megapixel 16 Megapixel 10 Megapixel 16 Megapixel 16 Megapixel 16 Megapixel Auflösung
Optischer Zoom 14-fach 10-fach 15-fach 5-fach 4,6-fach 12-fach 16-fach 5-fach 5-fach 15-fach abhängig vom Objektiv 30-fach 10-fach 10-fach 16-fach 4-fach Optischer Zoom
Brennweitenbereich 28 – 392 mm 24 – 240 mm 24 – 360 mm 28 – 140 mm 28 – 128 mm 25 – 300 mm 24 – 384 mm 28 – 140 mm 35 – 175 mm 24 – 360 mm abhängig vom Objektiv 27 – 810 mm 25 – 250 mm 25 – 250 mm 24 – 384 mm 25 – 100 mm Brennweitenbereich
Lichtstärke F3,1 – F5,9 F3,2 – F5,7 F3,5 – F5,3 F3,9 – F4,9 F3,3 – F5,9 F3,3 – F4,9 F3,3 – F5,9 F3,5 – F5,5 F3,6 – F4,8 F3,2 – F5,8 abhängig vom Objektiv F2,8 – F5,8 F3,5 – F5,5 F3,5 – F5,5 F3,3 – F5,9 F3,5 – F4,6 Lichtstärke
Bildstabilisator optisch mechanisch mechanisch mechanisch optisch optisch optisch nur digital optisch optisch mechanisch optisch optisch optisch optisch optisch Bildstabilisator
Empfindlichkeiten ISO 100 – 3200 ISO 80 – 3200 ISO 100 – 12.800 ISO 100 – 3200 ISO 80 – 1600 ISO 80 – 6400 ISO 80 – 6400 ISO 80 – 6400 ISO 80 – 4800 ISO 80 – 3200 ISO 100 – 12.800 ISO 100 – 3200 ISO 125 – 3200 ISO 125 – 3200 ISO 100 – 3200 ISO 125 – 3200 Empfindlichkeiten
Max. Fotoauflösung 4000 x 3000 Pixel 4320 x 3240 Pixel 4608 – 3456 Pixel 4320 x 3240 Pixel 4000 x 3000 Pixel 4000 x 3000 Pixel 4320 x 3240 Pixel 4228 x 3216 Pixel 4000 x 3000 Pixel 4000 x 3000 Pixel 4912 x 3264 Pixel 4608 x 3456 Pixel 3648 x 2736 Pixel 4608 x 3456 Pixel 4608 x 3456 Pixel 4608 x 3456 Pixel Max. Fotoauflösung
Max. Videoauflösung 1920 x 1080 Pixel @ 24p 1280 x 720 Pixel @ 30p 1920 x 1080 Pixel @ 30p 1280 x 720 Pixel @ 30p 1920 x 1080 Pixel @ 30p 1280 x 720 Pixel @ 30p 1920 x 1080 Pixel @ 50i 1280 x 720 Pixel @ 30p 1280 x 720 Pixel @ 30p 1280 x 720 Pixel @ 30p 1920 x 1080 Pixel @ 50i 1920 x 1080 Pixel @ 50p 1920 x 1080 Pixel @ 50i 1920 x 1080 Pixel @ 50i 1920 x 1080 Pixel @ 50p 1920 x 1080 Pixel @ 50p Max. Videoauflösung
Dateiformate JPEG (Foto), H.264 (Video) JPEG (Foto), H.264 (Video) JPEG, RAW (Foto), H.264 (Video) JPEG (Foto), MJPEG (Video) JPEG, MPO (Foto), AVCHD, MJPEG (Video) JPEG (Foto), MJPEG und AVCHD Lite (Video) JPEG, MPO (Foto), AVCHD (Video) JPEG (Foto), MJPEG (Video) JPEG (Foto), MP4 (Video) JPEG (Foto), H.264 (Video) JPEG, RAW (Foto), AVCHD, MP4 (Video) JPEG (Foto), AVCHD, MP4 (Video) JPEG (Foto), AVCHD, MP4 (Video) JPEG (Foto), AVCHD, MP4 (Video) JPEG (Foto), AVCHD, MP4 (Video) JPEG (Foto), AVCHD, MP4 (Video) Dateiformate
Manuelle Einstellungen P, A, S, M P P, A, S, M P P P, A, S, M P, A, S, M P P P, A, S, M P, A, S, M P, A, S, M P, M P P, M P Manuelle Einstellungen
Display 3,0 Zoll, 461.000 Pixel 3,0 Zoll, 461.000 Pixel 3,0 Zoll, 461.000 Pixel 2,7 Zoll, 230.000 Pixel 2,7 Zoll, 230.000 Pixel 3,0 Zoll, 461.000 Pixel 3,0 Zoll, 461.000 Pixel 2,7 Zoll, 230.000 Pixel 3,5 Zoll, 1.152.000 Pixel 3,0 Zoll (AMOLED) 3,0 Zoll, 921.000 Pixel 3,0 Zoll, 921.000 Pixel 3 Zoll, fest, LCD 3,0 Zoll, 921.000 Pixel 3,0 Zoll, 921.000 Pixel 3,5 Zoll, 1.230.000 Pixel Display
Sucher nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein elektronisch elektronisch nein nein nein nein Sucher
Zubehörschuh nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein ja nein nein nein nein nein Zubehörschuh
Speichermedien SD, SDHC, SDXC SD, SDHC, SDXC SD, SDHC, SDXC SD, SDHC, SDXC SD, SDHC, SDXC SD, SDHC, SDXC SD, SDHC, SDXC SD, SDHC, SDXC microSD SD, SDHC SD, SDHC, SDXC, Memory Stick SD, SDHC, SDXC, Memory Stick SD, SDHC, Memory Stick SD, SDHC, SDXC, Memory Stick SD, SDHC, SDXC, Memory Stick SD, SDHC, SDXC, Memory Stick Speichermedien
Stromversorgung Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku Stromversorgung
Akkulaufzeit (CIPA) 210 Fotos 600 Fotos 300 Fotos 200 Fotos 310 Fotos 300 Fotos 260 Fotos 260 Fotos k. A. k. A. 380 Fotos 303 Fotos 310 Fotos 290 Fotos 410 Fotos 220 Fotos Akkulaufzeit (CIPA)
Abmessungen 10,6 x 6,2 x 3,3 cm 10,3 x 6,8 x 2,9 cm 10,4 x 6,3 x 3,3 cm 9,9 x 6,8 x 2,4 cm 10,4 x 6,4 x 2,7 cm 10,3 x 6,0 x 3,3 cm 10,5 x 5,8 x 3,3 cm 11,6 x 5,9 x 2,9 cm 10,0 x 6,1 x 1,9 cm 10,7 x 6,1 x 2,8 cm 12,4 x 9,2 x 8,5 cm 12,2 x 9,3 x 8,7 cm 10,3 x 5,8 x 2,9 cm 10,2 x 5,8 x 2,9 cm 10,5 x 5,9 x 3,4 cm 9,7 x 5,9 x 1,8 cm Abmessungen
Gewicht 223 g 216 g 195 g 148 g 175 g 218 g 219 g 147 g 156 g 214 g 441 g 525 g 170 g 178 g 215 g 130 g Gewicht
Besonderheiten       wasserdicht und stoßfest wasserdicht und stoßfest Touchscreen wasserdicht und stoßfest WLAN, Touchscreen   dreh- und schwenkbares Display         OLED-Display Besonderheiten

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[1] Sony: http://www.cnet.de/unternehmen/sony/

[2] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41549235/exif.jpg

[3] Google: http://www.cnet.de/unternehmen/google-inc/

[4] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41549235/google1.jpg

[5] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41549235/google2.jpg

[6] Samsung SH100: https://www.cnet.de/blogs/alpha/kameras/41544113/ces_2011_wlan_digicam_samsung_sh100_kommuniziert_mit_smartphones.htm

[7] Android: http://www.cnet.de/themen/android/

[8] CDFinder: http://www.cdfinder.de/

[9] CDWinder: http://www.cdwinder.de/

[10] Geosetter: http://www.geosetter.de/

[11] Google Earth: http://earth.google.de

[12] GPicSync: http://code.google.com/p/gpicsync

[13] GPS-Babel: http://www.gpsbabel.org/

[14] GPSPhotoLinker: http://www.earlyinnovations.com

[15] JetPhoto Studio: http://www.fotonoma.de

[16] Locr GPS Photo: http://de.locr.com

[17] PhotoME: http://www.photome.de

[18] Picasa: http://tinyurl.com/ye5tggl

[19] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41549235/setter1.jpg

[20] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41549235/cdfinder.jpg

[21] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41549235/community.jpg

[22] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41549235/google3.jpg

[23] Augmented Reality: https://www.cnet.de/praxis/mobile/41537803/augmented_reality_fuer_handys_head_up_display_in_der_hosentasche.htm

[24] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41549235/junaio.jpg

[25] Smartphone: http://www.cnet.de/themen/smartphone/

[26] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41549235/setter2.jpg

[27] Tabelle anzeigen: Kameras mit integriertem GPS-Receiver im Vergleich: #

[28] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/