Canon EOS 600D im Test: hervorragende Mittelklasse-DSLR für Video-Begeisterte

von Lori Grunin und Stefan Möllenhoff am , 19:02 Uhr

Pro
  • exzellente Fotoqualität
  • hervorragender Videomodus
  • dreh- und schwenkbares Display
Con
  • umständliches Wechseln zwischen Foto- und Videomodus
  • langsamer Serienbildmodus
Hersteller: Canon Listenpreis: 800 Euro (18-55mm-Kit)
ZDNet TESTURTEIL: SEHR GUT 7,8 von 10 Punkte
Fazit:

Die EOS 600D bietet Fotografen eine sehr gute Leistung und ausgezeichnete Bildqualität für faires Geld. Und für Video-Freaks führt derzeit wohl kein Weg an Canon vorbei. Wer auf das dreh- und schwenkbare Display verzichten kann, sollte allerdings die rund 150 Euro günstigere EOS 550D in Betracht ziehen.

Wer die EOS 60D zu ihrem Erscheinen nicht für überteuert gehalten hat, wird’s spätestens jetzt tun: Mit der EOS 600D bringt Canon die kleine und an der UVP gemessen 300 Euro günstigere Schwester auf den Markt, die fast die gleiche Ausstattung mitbringt. Aktuell liegen zwischen den beiden DSLRs nur noch 150 Euro. Inwiefern sich die beiden Modelle unterscheiden und ob Canon mit der 600D an die gute Leistung der 60D anknüpfen kann, verrät der Testbericht.

Legt man die Datenblätter von der 600D und der großen Schwester 60D nebeneinander, scheinen die Unterschiede marginal zu sein. Im Wesentlichen wirkt sich der Sparkurs auf die Qualität des Gehäuses und auf die gedrosselte Serienbildgeschwindigkeit aus. Autofokus und optischer Sucher der 60D sind etwas besser – aber das war es dann auch schon. Unterhalb der EOS 600D steht deren Vorgängerin 550D mit gleichem Bildsensor, aber ohne flexiblem Display und mit weniger Automatik-Funktionen.

Design

Auf den ersten Blick sieht die 600D ihrer Vorgängerin zum Verwechseln ähnlich. Sie ist gerade einmal 40 Gramm schwerer als die 550D und einen Hauch größer. Zum Teil ist dafür sicherlich der Dreh- und Klappmechanismus des erfreulich hellen und klaren 3,0-Zoll-Displays verantwortlich. Die Kamera fühlt sich sehr robust an und liegt gut genug in der Hand, um sich auch beim einhändigen Fotografieren noch sicher zu fühlen. Auch mit großen und schweren Objektiven wirkt die 600D noch gut balanciert. Das griffige Kunststoffgehäuse fühlt sich leider etwas billig und nach Plastik an.

Lästig: Zwischen manuellem Aufnahmeprogramm und Videofunktion liegen auf dem Modusrädchen elf andere Einstellungen. [1]
Lästig: Zwischen manuellem Aufnahmeprogramm und Videofunktion liegen auf dem Modusrädchen elf andere Einstellungen.

Die optischen Sucher von Canons dreistelligen EOS-DSLRs haben bei uns noch nie Begeisterungsstürme ausgelöst. Sie sind klein und bieten keine besonders starke Vergrößerung. Dass der optische Sucher der 600D eine etwas geringere Vergrößerung bietet als der der 550D (0,85- gegenüber 0,87-fach) wäre uns ohne Blick ins Datenblatt nicht aufgefallen. Besser macht es das kleine Guckloch aber sicherlich nicht. Außerdem sind die Autofokuspunkte recht klein und blinken nur sehr kurz auf – bei sehr kontrastreichen Motiven fällt es schwer, die Fokussierung nachzuvollziehen.

Canon hat das Tastenlayout der EOS 550D zum allergrößten Teil übernommen. Lediglich der Display-Button ist nach oben gewandert und wurde durch eine Info-Taste ersetzt. Die Bedienung ist einfach und intuitiv. Auf der Rückseite befinden sich dedizierte Tasten zum Aktivieren des Live-View-Modus und Starten der Videoaufnahme sowie für Belichtungskorrektur, Weißabgleich, Autofokusart, Serienbildmodus und Selbstauslöser, Picture Style, Belichtungs- und Fokussperre sowie Fokusbereich.

Zum Schutz vor Kratzern beim Transport lässt sich das 3,0 Zoll große Display auch verkehrtherum zuklappen. [2]
Zum Schutz vor Kratzern beim Transport lässt sich das 3,0 Zoll große Display auch verkehrtherum zuklappen.

Neben den dedizierten Tasten bietet auch das interaktive Display die Möglichkeit, auf diese Einstellungen zuzugreifen. Zusätzlich finden sich hier noch weitere Parameter wie Belichtungsmessungsart, Blitz oder Bildqualität. Einige der Bedienelemente auf der Rückseite fühlen sich leider etwas zu flach an und bieten kein ausreichendes haptisches Feedback.

Ausstattung

Auf dem Moduswahlschalter auf der Oberseite der Canon EOS 600D finden sich die üblichen manuellen und halbautomatischen Programme sowie zwei Automatiken und diverse Szenenprogramme. Das Rädchen bietet keine sichere Einrastfunktion wie beispielsweise das der EOS 60D. Wir finden das nicht schlimm, manch einer mag sich aber daran stören. Viel nerviger hingegen ist, dass sich der Videomodus am komplett anderen Ende befindet wie die manuellen Aufnahmemodi. Wer also häufig zwischen Video und Foto wechselt, muss das Rädchen jedes Mal um fast 360 Gard drehen. Uns sind im Test durchaus Szenen durch die Lappen gegangen, weil wir einfach beim Starten der Aufnahme zu viel Zeit gebraucht haben.

Canon bringt in der EOS 600D eine Kreativ-Automatik unter, die dem Fotografen beim Knipsen unter die Arme greift, aber dennoch mehr Freiheiten lässt als die Vollautomatik. So lassen sich verschiedene Umgebungseffekte einstellen, etwa lebendig, warm, kühl, heller, dunkler oder monochrom. Die Bildstile sind jeweils in drei Intensitäten konfigurierbar.

Keine Überraschungen bei den Anschlüssen: Wie bei Canons dreistelligen EOS-Kameras üblich, sitzt auf der rechten Seite der Speicherkartenslot. Links finden sich die Anschlüsse für Mikrofon, HDMI & Co. [3]
Keine Überraschungen bei den Anschlüssen: Wie bei Canons dreistelligen EOS-Kameras üblich, sitzt auf der rechten Seite der Speicherkartenslot. Links finden sich die Anschlüsse für Mikrofon, HDMI & Co.

Die Einstellungsmöglichkeiten, die die 600D im Videomodus bietet, decken sich im Wesentlichen mit den Parametern, die auch beim Fotografieren zur Verfügung stehen. Video-Spezialitäten wie Zebra-Modus oder Hilfen fürs manuelle Fokussieren gibt es leider nicht.

Wer sich nicht mit Kabelsalat herumschlagen möchte, freut sich über die Unterstützung von Eye-Fi-Speicherkarten, die mittels eines eingebauten WLAN-Moduls die Bilder drahtlos auf den PC übertragen. Auf Wunsch lässt sich das Funkmodul der Karte in den Kameraeinstellungen deaktivieren. Außerdem gibt es eine Signalstärke-Anzeige fürs WLAN.

Die Belichtungsreihenfunktion der EOS 600D unterstützt leider nur maximal drei Aufnahmen. Der größte Helligkeitsabstand zwischen den Einzelfotos beträgt zwei Blenden rund um das „mittlere“ der drei Bilder. Eine drahtlose Blitzsteuerung ist ebenfalls an Bord.

Auf exotische Aufnahmefunktionen verzichtet Canon weitgehend. Es gibt keine keine Zeitraffer- oder Mehrfachbelichtungsfunktion und nur eine kleine Auswahl an recht unspektakulären Filtern. Außerdem wäre eine Möglichkeit schön gewesen, gleichzeitig zu den 18-Megapixel-RAW-Bildern auch niedriger auflösende JPEG-Fotos einfangen zu können. Eine vollständige Auflistung aller Funktionen findet sich im Handbuch der EOS 600D, das derzeit leider noch nicht auf der deutschen Canon-Webseite, sondern lediglich auf Canon.com [4] in englischer Sprache verfügbar ist.

Die folgende Tabelle zeigt die Canon EOS 600D und die ebenfalls ab März verfügbare EOS 1100D im direkten Vergleich mit ihren älteren Geschwistern.

Hersteller Canon Canon Canon Canon Canon
Modell EOS 1000D [5] EOS 1100D EOS 500D [6] EOS 550D [7] EOS 600D
Preis mit 18-55mm (UVP) 649 Euro 549 Euro 899 Euro 829 Euro 849 Euro
Preis mit 18-55mm (Markt) 375 Euro 520 Euro 500 Euro 625 Euro 800 Euro
Bildsensor CMOS (22,2 x 14,8 mm) CMOS (22,2 x 14,8 mm) CMOS (22,3 x 14,9 mm) CMOS (22,3 x 14,9 mm) CMOS (22,3 x 14,9 mm)
Auflösung 10,1 Megapixel 12,2 Megapixel 15,1 Megapixel 18 Megapixel 18 Megapixel
Bildprozessor Digic III Digic 4 Digic 4 Digic 4 Digic 4
Serienbild- geschwindigkeit 3,0 fps 3,0 fps 3,5 fps 3,7 fps 3,7 fps
Empfindlichkeiten ISO 100 – 1600 ISO 100 – 6400 ISO 100 – 12.800 ISO 100 – 12.800 ISO 100 – 12.800
Autofokus 7 Punkte 9 Punkte 9 Punkte 9 Punkte 9 Punkte
Belichtungs- messung 35 Zonen 63 Zonen (iFCL) 35 Zonen 63 Zonen (iFCL) 63 Zonen (iFCL)
Live-View ja ja ja ja ja
Video nein 720/25p/30p; H.264 1080/20p, 720/30p; H.264 1080/24p/25p/30p, 720/50p/60p; H.264 1080/24p/25p/30p, 720/50p/60p; H.264
Sucher 95 % Abdeckung 95 % Abdeckung 95 % Abdeckung 95 % Abdeckung 95 % Abdeckung
Display 2,5 Zoll, 230.000 Pixel, fest 2,7 Zoll, 230.000 Pixel, fest 3,0 Zoll, 920.000 Pixel, fest 3,0 Zoll, 1.040.000 Pixel, fest 3,0 Zoll, 1.040.000 Pixel, beweglich
Akkulaufzeit 500 Fotos 700 Fotos 400 Fotos 550 Fotos 440 Fotos
Abmessungen 12,6 x 9,8 x 6,2 cm 13,0 x 10,0 x 7,8 cm 12,9 x 9,8 x 6,2 cm 12,9 x 9,7 x 6,2 cm 13,3 x 10,0 x 8,0 cm
Gewicht 450 g 495 g 480 g 530 g 570 g

Geschwindigkeit

Auch wenn die Canon EOS 600D im Vergleich zu ihrer Vorgängerin in manchen Fällen sogar etwas langsamer geworden ist, so macht sie, wenn man sie mit ihrer direkten Konkurrenz gegenüberstellt, dennoch eine recht gute Figur. Bis nach dem Betätigen des Einschalters das erste Bild im Kasten ist, vergehen 0,3 Sekunden. Um auf das Motiv scharfzustellen und das Foto einzufangen, braucht die Kamera bei guten Lichtverhältnissen ebenfalls 0,3 Sekunden. Im Zwielicht steigt die Auslöseverzögerung auf 0,6 Sekunden an.

Zwischen zwei JPEG-Bildern genehmigt sich die EOS 600D eine Verschnaufpause von 0,4 Sekunden. Bei RAW-Aufnahmen liegt die Auszeit bei 0,5 Sekunden. Mit zugeschaltetem Blitz geht der Wert gen eine Sekunde. Der Serienbildmodus ist mit 3,6 Fotos pro Sekunde praktisch genauso schnell wie der der Vorgängerin. Im Vergleich mit der direkten und sogar günstigeren Konkurrenz steht Canon hier als lahme Ente da.

Bildqualität

Bei der Fotoqualität geht Canon keine Kompromisse ein. Das Rauschprofil der EOS 600D ist ausgezeichnet und dem der größeren Schwester 60D sehr ähnlich. Nachdem beide Kameras den gleichen Sensor nutzen, ist das jedoch keine große Überraschung. Bis einschließlich ISO 400 sehen JPEG-Fotos sehr sauber aus. Und selbst bei ISO 800 muss man schon sehr genau hinsehen, um erste Detailverluste zu sehen. Bei ISO 1600 ist das Rauschen schließlich deutlich wahrnehmbar, bewegt sich aber ebenfalls noch in akzeptablen Grenzen.

Die JPEG-Bildverarbeitung ist hervorragend. Selbst bei ISO 1600 können wir mit der RAW-Entwicklung nicht signifikant mehr aus den Aufnahmen herausholen als die EOS 600D. Canon scheint auf die korrekte Belichtung der Fotos mehr Wert zu legen als auf die Bildschärfe. Wenn wir im RAW-Converter an der Schärfeschraube drehen und gleichzeitig das Rauschen reduzieren, verlieren wir Details in dunklen Bereichen. Ab ISO 3200 lohnt es sich schließlich wirklich, sich mit dem Rohdatenformat herumzuschlagen. Wir erzielen deutlich rauschärmere Ergebnisse als sie die EOS 600D im JPEG-Modus liefert.

Mit den Standardeinstellungen sehen die Fotos bereits gut aus. Wir fotografieren mit Canon-DSLRs am liebsten mit dem Picture Style „Neutral“ und heben die Schärfe leicht an. So sehen die Farben sowohl realitätsnah als auch angenehm aus. Die Belichtungsmessung liefert zuverlässige und konsistente Ergebnisse. Der Dynamikbereich ist groß genug, um bei kontrastreichen Fotos noch einiges an händischen Rettungsaktionen von Details in sehr hellen und dunklen Bildbereichen zu erlauben.

Wie wir es von Canons Video-DSLRs gewohnt sind, sehen die Bewegtbildaufnahmen ausgezeichnet aus. Es gibt ein paar leichte Moiré-Artefakte und nur sehr wenig Rolling-Shutter-Effekte. Selbst bewegte und kontrastreiche Objekte wirken erstaunlich scharf. Mit maximaler Aufnahmequalität schaufelt die Kamera etwa 45 MBit pro Sekunde im H.264-Codec auf die Speicherkarte. Was die Videooptionen angeht, steht die EOS 600D ihrer Schwester 60D in Nichts nach. Es gibt volle manuelle Einstellungsmöglichkeiten zu Blende und Belichtungszeit sowie einen Tonwert-Priorität-Funktion, die die Detailwiedergabe in hellen Bildbereichen verbessern soll.

Das integrierte Mikrofon nimmt zwar nur Mono-Ton auf, bietet aber eine erfreulich gute Qualität. Außerdem gibt es einen Windfilter und die Möglichkeit, den Mikrofonpegel in 64 Stufen zu regeln. Außerdem bringt Canon in der 600D das bei den Legria-Camcordern eingeführte Videoschnappschuss-Feature unter, das die Aufnahme von zwei-, vier- und achtsekündigen Clips ermöglicht – sogenannten Videoschnappschüssen eben, die einen kleinen Augenblick einfangen, ohne den Kameramann zu minutenlangem Gefilme zu verleiten. Ein paar Effekt-Filter für die Clips gibt’s ebenfalls.

Von der neuen Kitlinse 18-55mm IS II sind wir nicht ganz so überzeugt wie von dem alten Standardobjektiv. Leider stand uns im Test die alte Optik nicht zur Verfügung, so dass wir keinen direkten Vergleich anstellen konnten. Aber das neue Objektiv scheint mehr Probleme mit Farbsäumen zu haben. Von dem angeblich verbesserten Bildstabilisator haben wir leider auch nicht viel gemerkt – aber vielleicht sind wir auch einfach nur im selben Maße älter und zittriger geworden. Im Weitwinkel bringt das Objektiv eine asymmetrische Tonnenverzerrung auf die Fotos.

Fazit

Für Videobegeisterte ist die Canon EOS 600D auf jeden Fall eine hervorragende Wahl – auch wenn die rund 150 Euro günstigere EOS 550D ebenfalls ausreichen dürfte, falls man auf das flexible Display verzichten kann. Bei der Aufnahme von Fotos steht die EOS 600D ebenfalls sehr gut da und bewegt sich in Sachen Bildqualität und Auslöseverzögerungen definitiv im oberen Bereich. Wer allerdings viel Action fotografiert, treibt die Spiegelreflexkamera schnell an ihre Grenzen und sollte sich möglicherweise gleich nach einer Alternative umsehen, etwa Sonys A580 [9] oder A55V [10].

Aufnahmegeschwindigkeit (in Sekunden)
(kürzere Balken bedeuten bessere Leistung)

Zeit bis zur ersten Aufnahme   
Zeit zwischen zwei Aufnahmen (RAW)   
Zeit zwischen zwei Aufnahmen (JPEG)   
Auslöse- verzögerung (Zwielicht)   
Auslöse- verzögerung (Tageslicht)   
Canon EOS 550D [7]

0.3 
0.6 
0.5 
0.5 
0.3 
Pentax K-x [11]

0.7 
0.6 
0.4 
0.5 
0.3 
Canon EOS 60D [12]

0.2 
0.6 
0.5 
0.5 
0.3 
Canon EOS 600D

0.3 
0.5 
0.4 
0.6 
0.3 
Nikon D5000 [13]

0.2 
0.5 
0.5 
0.7 
0.3 
Sony Alpha SLT-A55V [10]

0.5 
0.7 
0.6 
0.7 
0.3 

Serienbildgeschwindigkeit (in Fotos pro Sekunde)
(längere Balken bedeuten bessere Leistung)
Sony Alpha SLT-A55V [10]

6.1 
Canon EOS 60D [12]

5 
Pentax K-x [11]

4.3 
Nikon D5000 [13]

4 
Canon EOS 600D

3.6 
Canon EOS 550D [7]

3.4 

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[2] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41550787/canon_eos_600d_hinten.jpg

[3] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41550787/canon_eos_600d_seite.jpg

[4] Canon.com: http://gdlp01.c-wss.com/gds/0/0300004720/01/eosrt3i-eos600d-im-en.pdf

[5] EOS 1000D: https://www.cnet.de/tests/digicam/39196858/mittelpraechtiges_dslr_einsteigermodell_canon_eos_1000d.htm

[6] EOS 500D: https://www.cnet.de/tests/digicam/41003589/dslr_fuer_full_hd_videos_canon_eos_500d_im_test.htm

[7] EOS 550D: https://www.cnet.de/tests/digicam/41528605/canon_eos_550d_im_test_18_megapixel_dslr_fuer_videofans.htm

[8] Beispielfotos: die Bildqualität der Canon EOS 600D: https://www.cnet.de/41550775/beispielfotos-die-bildqualitaet-der-canon-eos-600d/?pid=1#sid=41550787

[9] Sonys A580: https://www.cnet.de/tests/digicam/41544890/sony_alpha_dslr_a580_im_test_tolle_spiegelreflexkamera_mit_fehlendem_feinschliff.htm

[10] A55V: https://www.cnet.de/tests/digicam/41540859/sony_slt_a55_im_test_halb_dslr__halb_evil_und_schneller_als_alle_anderen_kameras.htm

[11] Pentax K-x: https://www.cnet.de/tests/digicam/41528863/pentax_k_x_im_test_flinke_einsteiger_dslr_mit_hd_videomodus.htm

[12] Canon EOS 60D: https://www.cnet.de/tests/digicam/41545129/canon_eos_60d_im_test_sehr_gute_video_dslr_mit_umstaendlicher_bedienung.htm

[13] Nikon D5000: https://www.cnet.de/tests/digicam/41003894/nikon_d5000_hd_video_dslr_mit_schwenk_display_im_test.htm