LG Optimus Black im Test: Android 2.2 und superhelles Nova-Display

von Daniel Schraeder am , 21:04 Uhr

Pro
  • sehr helles Display
  • Kunststoffrückseite unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken
  • gute Ausstattung
  • dünn und leicht
Con
  • hier und da mangelt es am Feinschliff bei der Software
  • Kontrast könnte höher sein
  • Rückseite wirkt schon nach kurzer Zeit abgenutzt
Hersteller: LG Electronics Listenpreis:
ZDNet TESTURTEIL: SEHR GUT 8,0 von 10 Punkte
Fazit:

Das LG Optimus Black ist gut ausgestattet, hat ein extrem helles Display und ist flach. Im Vergleich zu den aktuellen Über-Androiden mit 3D-Display & Co. fehlt zwar ein richtiges Alleinstellungsmerkmal, aber damit ist klar: Dieser Android ist ein empfehlenswerter Allrounder.

LG bringt dieser Tage gleich drei neue Smartphones mit Android-Betriebssystem auf den Markt. Neben dem Dual-Core-Modell Optimus Speed und dem 3D-Handy Optimus 3D mit wirkt das dritte im Bunde, das Optimus Black, fast wie eine graue Maus. Und das, obwohl es mit dem sogenannten Nova-Display eine neue Anzeigetechnik mitbringt, die zumindest in Sachen Helligkeit neue Rekorde setzt – und dünner ist als das iPhone 4. Was der Android ansonsten kann, verrät der Test.

Ungewöhnlich ist es ja eigentlich nicht, wenn neue Handys zunächst exklusiv bei einem Provider zu haben sind. Häufig heißt es dann, Vodafone, T-Mobile oder O2 hätten zugeschlagen und das Gerät bereits einige Monate im Programm, bevor die übrigen Anbieter folgen. Ähnlich ist es auch beim LG [1] Optimus Black – allerdings heißt der Provider in diesem Fall 1&1. Das primär wegen seinem DSL-Geschäft bekannte Unternehmen scheint im mobilen Markt richtig Gas geben zu wollen.

Und obwohl nicht nur der Abverkauf, sondern auch die Zuteilung des Testgeräte exklusiv und limitiert war – auch das ist zumindest ungewöhnlich – konnten wir zeitnah ein Optimus Black in die Finger bekommen.

Update (7. April 2011): Wie LG uns soeben mitgeteilt hat, handelt es sich beim getesteten Gerät nicht, wie ursprünglich angenommen, um ein Optimus Black im Serienzustand, sondern noch um ein Vorserienmodell. Einige Kritikpunkte in diesem Artikel, insbesondere der mangelnde Feinschliff bei der Software, könnten sich als ungerechtfertigt erweisen. Sobald uns ein LG Optimus Black im Auslieferungszustand erreicht, werden wir das Gerät speziell auf diese Punkte nachtesten und den Artikel sowie gegebenenfalls die Bewertung aktualisieren. Wir bitten um Entschuldigung für dieses Missverständnis.

Design

Der eine oder andere mag beim ersten Blick auf das LG kurzzeitig an das iPhone 4 denken. Das ist insoweit verständlich, als dass auch das Optimus Black auf der Oberseite vollständig von einer Glasscheibe überzogen ist und die abgerundeten Ecken in etwa der Form des Apple [2]-Smartphones entsprechen. Außerdem gehören beide Modelle zu den dünnsten Vertretern ihres Genres. Das war’s dann aber auch schon fast mit den Ähnlichkeiten: Oberhalb der Anzeige spiegelt das silberne LG-Logo, links davon verbirgt sich die Linse der frontseitigen Kamera. Und unterm eigentlichen Display-Panel gibt es keinen mechanischen Home-Knopf, sondern vier Sensortasten.

Und hier kommen wir auch schon zum ersten netten Extra: Die vier Android [3]-typischen Schaltflächen für Menü, Home, Zurück und Suchen sind weiß beleuchtet. Werden die Tasten längere Zeit nicht genutzt, dimmt die Beleuchtung. Und bei Berührung färben sich die Tasten kurzzeitig blau. Zugegeben: Das ist keine Revolution. Aber es ist ein nettes Gimmick, über das wir uns immer wieder freuen können – und das zeigt: LG achtet inzwischen auch verstärkt auf die Details.

Der Rahmen um das 4 Zoll große Display-Panel ist oben und unten übrigens etwa fingerdick und misst an den Seiten etwa vier Millimeter. Das ist nicht rekordverdächtig schlank, aber so wirkt das LG weder unmodern noch klobig. Um das Display zieht sich ein Rahmen aus dünnem, glänzend-schwarzem Kunststoff.

Blickt man seitlich auf das Gerät, wir der glänzende Rahmen auf der Oberseite nach gut zwei Millimetern vom mattschwarzem Akkudeckel abgelöst, der ebenfalls aus Kunststoff gefertigt ist. Das Material ist zwar nicht gummiert wie beispielsweise das Incredible S von HTC [4], fühlt sich in der Hand aber dennoch gut an – und zieht vor allem Fingerabdrücke nicht wie magisch an, wie es bei der glänzenden Kunststoffrückseite des Samsung Nexus S [5] der Fall ist.

Oben links haben die Entwickler die 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse zum Anschluss von Standard-Kopfhörern untergebracht. Rechts davon verbirgt sich die obligatorische Micro-USB-Buchse vorbildlich unter einem Schieber aus Kunststoff, der den Anschluss vor Dreck und Staub schützt. Rechts davon hat der Ein-Aus-Locktaster seinen Platz gefunden. Sein Druckpunkt ist gut spürbar, allerdings ragt er so wenig aus dem Gehäuse hervor, das wir ihn mit dem Finger kaum ertasten können.

Die rechte Geräteseite ist komplett blank. Schade, denn hier hätten wir uns über einen Kamera-Auslöser gefreut. Ganz unten gibt es ebenfalls nichts zu sehen – abgesehen vielleicht von einem kleinen Spalt, unter den man mit dem Fingernagel hakt, um den Akkudeckel nach oben abzuziehen.

Links gibt es dafür eine mit einem G beschriftete Taste, die für die Gestensteuerung des Smartphones gedacht ist – dazu später mehr. Darüber findet sich der Wippschalter zur Regelung der Lautstärke. Aufgrund des sich nach oben hin leicht verjüngenden Gehäuses ist auch dieser Taster mit dem Finger nur mäßig gut ertastbar, aber wenn man sich seine Position einmal eingeprägt hat, ist das kein Problem mehr.

Die Rückseite des Optimus Black wirkt etwas unscheinbar: Wir sehen eine große, anthrazitfarbene Ebene, größtenteils flach, nur an den Seiten und oben leicht abgerundet. Die Beschriftung ist quer angebracht. Sowohl das LG- als auch das Google [6]-Logo stehen also richtig, wenn man das Handy wie eine Kamera hält. Rechts oben befinden sich dann die Linse der 5-Megapixel-Kamera, der eine Foto-LED zur Seite steht. Oben links ist eine kleine Aussparung in der Kunststoffschale zu sehen, hinter der der Lautsprecher seinen Platz gefunden hat. Bei unserem Testgerät gibt es allerdings schon eine Stelle auf der Rückseite, bei der der Lack stumpf geworden ist – es wirkt hier schon nach kurzem Einsatz ein wenig abgenutzt.

Auffällig ist besonders die geringe Bauhöhe des Optimus Black. Mit 9,2 Millimetern ist das LG minimal dünner als das iPhone 4 (9,3 Millimeter). In Kombination mit dem geringen Gewicht von circa 110 Gramm liegt das Gerät gut in der Hand. Allerdings stören wir uns ein wenig an den relativ scharfen Kanten zwischen Gehäuseseite und Rückwand – je nachdem, wie man das Handy greift, fühlt es sich ein wenig unangenehm in den Fingern an.

Ausstattung

In diesem Punkt haben sich die LG-Entwickler an der bewährten Smartphone [7]-Oberklasse orientiert. Im Gegensatz zu den beiden anderen Neuheiten Optimus Speed und Optimus 3D kommt hier kein Dual-Core-Prozessor von Nvidia zum Einsatz. Stattdessen verbauen die Koreaner hier einen 1-GHz-Chip von Texas Instruments, der über einen Rechenkern verfügt. Die gleiche CPU kommt auch im Milestone 2 von Motorola zum Einsatz. Im Vergleich zu den Zweikern-Modellen ist sie natürlich signifikant langsamer, muss sich aber vor den Snapdragon-Prozessoren nicht verstecken. Die Arbeitsspeicher-Ausstattung geht mit 512 MByte durchaus in Ordnung.

Zur Kommunikation stehen Quad-Band-GSM und Dual-Band-UMTS zur Verfügung. Die Datenübertragung erfolgt via HSPA über das Handynetz und in Coffee-Shops, zu Hause oder bei Freunden über WLAN nach dem aktuellen n-Standard. Neben der „normalen“ WLAN-Kommunikation mit Access Points hat LG darüberhinaus auch einen Ad-Hoc-Modus namens Wi-Fi Direct integriert, der die Kommunikation mit Computern auch ohne Access-Point und ohne Bluetooth über WLAN ermöglicht, um Dateien zu übertragen. Ein Lob verdienen die LG-Entwickler darüberhinaus für die Integration von Multimedia-Streaming-Diensten: Direkt in den Android-Netzwerkeinstellungen kann der Nutzer festlegen, dass das Gerät auf ihm gespeicherte Multimedia-Dateien wie Fotos, Musik und Videos anderen Clients im Netzwerk zur Verfügung stellen soll. In diesem Fall ist es beispielsweise möglich, mit einem kompatiblen Fernseher direkt und ohne Kabel Video-Clips abzuspielen, die mit der Handy-Kamera aufgezeichnet wurden und im Speicher des Optimus Black abgelegt sind.

Das 4 Zoll große Display löst die üblichen 800 mal 480 Pixel auf. LG nennt die Display-Technologie Nova. Technisch handelt es sich dabei um ein normales LCD. Da der Hersteller zu einem wertigen IPS-Panel anstatt zu einem billigen TN-Panel gegriffen hat, überzeugen Farben und Blickwinkel. Das Besondere beim Optimus Black ist aber die extreme Helligkeit der Anzeige. Sie überstrahlt im wahrsten Sinne des Wortes die meisten anderen Handys deutlich und lässt sich so auch problemlos in direktem Sonnenschein ablesen. Von der Helligkeit her setzt sich das Nova-Display sogar über das Super-AMOLED-Display von Samsungs Nexus S. Allerdings macht der Samsung [8]-Anzeigetechnik in Puncto Kontrast derzeit einfach niemand etwas vor. Vor allem bei hoher Helligkeitseinstellung wirkt das Schwarz beim Optimus Black gräulich. Aber bei direkter Sonneneinstrahlung merkt man das ohnehin nicht.

Neben der 5-Megapixel-Kamera samt Foto-LED auf der Rückseite hat das Optimus Black eine zweite Kamera auf der Vorderseite, die 2 Megapixel auflöst. Das Handy nimmt Videos in 720p-HD-ready-Auflösung auf und speichert Fotos, Videos & Co. auf der microSD-Speicherkarte, die bis zu 32 GByte groß sein darf. Der interne Gerätespeicher für Betriebssystem und Apps fasst 1 GByte, was auch absoluten App-Fanatikern problemlos ausreichen dürfte, zumal dank Android 2.2 auch das Kopieren von ausgewählten Anwendungen auf die Speicherkarte möglich ist.

Software und Bedienung

Auf dem Optimus Black ist Android in der nicht mehr ganz taufrischen Version 2.2 installiert. Mit der flotten Java-Engine und der Unterstützung von Apps2SD, also dem Speichern von Anwendungen auf der Karte, sind die wichtigsten Android-Neuerungen der letzten Zeit hier aber schon mit an Bord, weswegen wir den Verzicht auf Android 2.3 verschmerzen können. Außerdem hat LG ein Update angekündigt. In der Vergangenheit haben sich die Koreaner zwar keinen Namen mit einer vorbildlichen Update-Politik ihrer Android-Smartphones gemacht, aber zumindest die Ankündigung ist schon etwas wert – auch, wenn das Unternehmen noch kein konkretes Datum nennt.

Die Oberfläche lehnt sich an den Android-Standard an, wurde aber von LG überarbeitet und hört im Fall des Optimus Black auf den Namen Optimus UI 2.0. Im Vergleich zum Google-Standard gibt es hier beispielsweise die Möglichkeit, Apps im Menü zu gruppieren. Wie bei HTCs Sense-Interface unterstützt die Telefon-Applikation Smart Dial. Der Anwender kann also einen Teil der Nummer oder des Namens eines gesuchten Kontaktes über die virtuelle Zifferntastatur eingeben, und das Smartphone macht Vorschläge, wer gemeint sein könnte. Und auch die virtuelle QWERTZ-Tastatur wurde leicht überarbeitet. All diese Punkte zeigen durchaus, dass sich die LG-Entwickler viele Gedanken gemacht haben. Im Vergleich vor allem zu HTC [9] Sense fehlt es aber noch ein bisschen an Feinschliff. So ist Smart Dial bei LG nur halb so praktisch, weil nur eine Ergebniszeile zur Verfügung steht, während HTC alle möglichen Treffer auf einen Blick untereinander anzeigt.

Bei den Widgets, die der Anwender zusammen mit Verknüpfungen zu Apps und Kontakten auf den sieben Homescreens platzieren kann, haben die Koreaner ebenfalls kräftig nachgelegt. Hier ist vor allem eine mächtige Aufhübschung passiert – Wetter, Multimedia-Inhalte & Co. können sich jetzt sehen lassen. Hier stimmen auch die Details – so bringt einen ein Fingertipp auf ein auf dem Homescreen abgelegtes Foto direkt zum entsprehenden Bild in die Galerie. Schade nur, dass etwas merkwürdige Formulierungen wie Weiteres ansehen im Kalender-Widget den Gesamteindruck minimal trüben – genau das meinen wir mit dem fehlenden Feinschliff.

Dafür hat LG mit der Gesten-Taste noch ein kleines Schmankerl im Paket. Das Optimus Black lässt sich mit diversen Schüttel-, Neig- und Drehgesten bedienen, wenn man gleichzeitig den entsprechenden Knopf auf der linken Seite drückt. Im Einstellungsmenü kann der Anwender dabei festlegen, welche der Funktionen er nutzen möchte. Standardmäßig ist beispielsweise das Bewegen des Cursors in einem Textfeld durch Antippen des Handys auf einer Seite möglich. Doppeltes Antippen wechselt bei der Musikwiedergabe zum nächsten beziehungsweise vorigen Track, und wenn man das Optimus Black bei der Video-Wiedergabe auf den Kopf drückt, pausiert der Player. Einen eingehenden Anruf nimmt man durch Schütteln des Smartphones mit gedrückter G-Taste an, ein erneutes Schütteln legt wieder auf – und durch horizontale Listen oder die verschiedenen Homescreens scrollt man einfach durch Neigen mit gedrückter Gesten-Taste. Sicherlich dauert es einige Zeit, bis man sich diese Punkte eingeprägt hat. Wirklich intuitiv sind leider nur wenige Gesten, darunter etwa das Antippen, um den Cursor zu platzieren – da können wir LG das Fehlen eines Trackballs auch schon fast wieder verzeihen. Manche der anderen Gesten wirken mehr wie Spielerei als wirklich sinnvoll.

Apps kommen Android-typisch aus dem Google-eigenen Market, in dem inzwischen deutlich über 100.000 Programme und Spiele zum Download bereitstehen. Die von 1&1 gelieferten Modelle sind darüber hinaus mit dem Marktplatz des CNET.de-Partners AndroidPit ausgestattet – dem AndroidPit App Center.

Leistung

Im letzten Jahr hätte LG mit diesem Smartphone noch Rekorde holen können. Inzwischen reicht ein Single-Core-Prozessor dafür nicht mehr aus – mehr Leistung hat das Untenehmen mit dem Optimus Speed ja auch im eigenen Haus zu bieten. Aber in der Praxis reicht der eine Rechenkern derzeit für alle Anwendungen problemlos aus. Das Optimus Black reagiert flott auf Nutzereingaben, zoomt und scrollt schnell durch Bilder und Webseiten. Ruckeln im Browser bemerken wir nur selten und wenn, dann bei umfangreichen Seiten mit vielen, großen Bildern.

Das spiegeln auch die Benchmarkergebnisse wieder. Mit gut 29.000 Punkten im Rightware Browsermark und gut 1300 Punkten im Android-Benchmark Quadrant spielt das Gerät in der oberen Liga. Die Mehrleistung, die Dual-Core-Geräte bieten, wird derzeit ohnehin noch nicht ausgenutzt. Künftig könnte es allerdings Apps und Games geben, die diesen Androiden überfordern.

Auch die Kamera kann sich durchaus sehen lassen. Vor allem im Hellen geraten Fotos durchaus anständig, allerdings könnten vor allem die Rot-Töne etwas kräftiger sein. Die Foto-LED bringt Licht in dunkle Umgebungen und leuchtet selbst stockfinstere Räume ganz gut aus, in Kombination mit Kunstlicht entdecken wir allerdings gerne mal einen gelben Farbstich im Foto. Wie bei Handy-Kameras üblich vollbringt aber auch diese keine Wunder – wer stark in die 5-Megapixel-Fotos zoomt, muss mit Rauschen leben. Das gilt natürlich auch und ganz besonders für Bilder, die in schummrigen Bars, bei Dämmerung oder Nacht entstanden sind – hier fällt das Farbrauschen auf den ersten Blick auf.

Der Lautsprecher reiht sich ebenfalls ins positive Bild ein. Wie üblich vermissen wir den Bass – aber wo soll der auch herkommen bei so einem kleinen Gerät. Dafür lässt sich das Optimus Black mächtig aufdrehen und macht dann Lärm, der nicht nur kleine Gruppen mit dem Sound von Youtube-Videos oder MP3-Musik „beglückt“.

Der Akku hat eine Kapazität von 1500 mAh. Das ist üblich in diesem Umfeld. Obwohl das Display laut LG im Vergleich zu normalen LCDs und sogar den Super-AMOLEDs von Samsung Energie sparen soll, bricht das Optimus Black in diesem Punkt dennoch keine Rekorde. Wie üblich ist die tatäschliche Laufzeit stark abhängig von der Nutzung, denn alle der technischen Highlights benötigen eben Energie. In der Praxis kommen wir mit einer Akkuladung problemlos einen Tag aus, für einen zweiten reicht es aber nicht mehr. Wie bei allen aktuellen Smartphones in dieser Klasse ist also tägliches Nachladen angesagt.

Fazit

Das Optimus Black ist flach, flott, gut ausgestattet und hat ein extrem helles Display. Noch dazu haben die Koreaner bei der Software massiv nachgelegt. Damit ist klar, dieses Smartphone spielt in der ersten Liga. Platz für Verbesserungen bleibt dennoch – vor allem im Detail. Und: Das LG ist nicht wirklich günstiger als die Mitbewerber, die hier und da noch einige Stärken vorweisen können.

Update (7. April 2011): Wie LG uns soeben mitgeteilt hat, handelt es sich beim getesteten Gerät nicht, wie ursprünglich angenommen, um ein Optimus Black im Serienzustand, sondern noch um ein Vorserienmodell. Einige Kritikpunkte in diesem Artikel, insbesondere der mangelnde Feinschliff bei der Software, könnten sich als ungerechtfertigt erweisen. Sobald uns ein LG Optimus Black im Auslieferungszustand erreicht, werden wir das Gerät speziell auf diese Punkte nachtesten und den Artikel sowie gegebenenfalls die Bewertung aktualisieren. Wir bitten um Entschuldigung für dieses Missverständnis.

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[4] Incredible S von HTC: https://www.cnet.de/tests/handy/41550427/schon_im_test_android_smartphone_htc_incredible_s_mit_8_megapixel_kamera.htm

[5] Samsung Nexus S: https://www.cnet.de/tests/handy/41542577/ausfuehrlicher_testbericht_google_nexus_s_von_samsung_mit_nfc_und_gingerbread.htm

[6] Google: http://www.cnet.de/unternehmen/google-inc/

[7] Smartphone: http://www.cnet.de/themen/smartphone/

[8] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/

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