RIM BlackBerry PlayBook im Test: kleiner, aber feiner iPad- und Android-Konkurrent

von Donald Bell und Stefan Möllenhoff am , 14:09 Uhr

Pro
  • schnell und rechenstark
  • HDMI-Ausgang
  • tolles Multitasking
  • Sicherheits-Features
  • fantastischer Browser
Con
  • nervige Ein/Aus/Lock-Taste
  • einige Features nur in Kombination mit BlackBerry-Smartphone verfügbar
  • kleines Display
Hersteller: RIM Listenpreis: noch nicht bekannt; USA: ab 499 Dollar
ZDNet TESTURTEIL: GUT 7,3 von 10 Punkte
Fazit:

Das BlackBerry PlayBook zeigt eindrucksvoll, zu welchen Höchstleistungen RIMs neues Betriebssystem BlackBerry Tablet OS in der Lage ist. Allerdings fühlen wir uns von dem vergleichsweise kleinen 7-Zoll-Display ständig etwas eingeengt.

Wer dachte, die Tablet-Schlacht würde ausschließlich zwischen Apple und Google ausgetragen, muss sein Weltbild neu ordnen. Research in Motion ist zwar spät dran, hat seine Zeit aber gut genutzt. Und das BlackBerry PlayBook zeigt eindrucksvoll, dass es der Hersteller wirklich ernst meint mit seinem Tablet. Alle Einzelheiten gibt’s im Testbericht.

Für Deutschland hat RIM leider noch keine Preise bekanntgegeben. In den USA orientieren sich die Anschaffungskosten an denen des iPad 2: Die 16-GByte-Ausführung ist ab 499 Dollar erhältlich. Für 32 beziehungsweise 64 GByte werden 599 respektive 699 Dollar fällig. Das BlackBerry PlayBook steht in Übersee ab dem 19. April in den Regalen. Wie drei der sechs iPad-Versionen verfügt das Tablet-Trio von RIM nur über WLAN, nicht aber über UMTS. Eine Ausführung mit Mobilfunk soll jedoch noch dieses Jahr folgen.

Die wichtigste Frage vorweg: Ist das PlayBook ein iPad-Killer? Für private und professionelle User, die voller Überzeugung ein BlackBerry-Handy anstelle eines iPhones in der Hosentasche tragen, lautet die Antwort eindeutig „ja“. Für alle anderen gilt wohl eher das Gegenteil. Aber angesichts des 7-Zoll-Displays ist es ohnehin schwierig, das PlayBook direkt mit dem Apple [1]-Tablet zu vergleichen. Denn zum ausgiebigen Surfen beispielsweise ist uns der Bildschirm einfach immer noch zu klein.

Design

Das BlackBerry PlayBook gehört mit Sicherheit zu den kleinsten Tablets auf dem Markt. Das Gehäuse misst 19,4 mal 13,0 mal 1,0 Zentimeter und siedelt sich, was den Formfaktor angeht, recht nah am ersten Samsung [2] Galaxy Tab an. Die 10-Zoll-Schinken, die es dieses Jahr hagelt, sind ein ganz anderes Kaliber. Obwohl das PlayBook das eines der rechenstärksten 7-Zoll-Tablets ist, das uns bisher untergekommen ist, fällt es mit 425 Gramm recht leicht aus.

Beim ersten Blick auf das Gerät fällt auf, dass es auf der Vorderseite keine einzige Taste gibt. Wie beim Motorola Xoom reichen für die Bedienung ausschließlich virtuelle Schaltflächen aus. Rund um das 1024 mal 600 Pixel auflösende Display befindet sich ein etwa 1,8 Zentimeter dicker Rahmen, in den rechts und links Stereo-Lautsprecher eingelassen sind. Oberhalb des Displays sitzt die Linse der 3-Megapixel-Webcam. Daneben bringt der Hersteller einen Umgebungslichtsensor unter, der die Displayhelligkeit automatisch regelt. In die Rückseite des Tablets ist eine weitere Kamera integriert, die Standbilder mit 5 Megapixeln und Videos mit 1920 mal 1080 Bildpunkten aufnimmt.

So weit so gut. Weniger positiv fällt die Oberseite des PlayBook aus. Hier befindet sich die winzige Ein/Aus/Hold-Taste, die so weit im Gehäuse verschwindet, dass man regelrecht mit der Fingerspitze nach ihr bohren muss. Packt man das Gerät dann auch noch in eine Schutzhülle, ist es fast unmöglich, den Knopf zu erreichen. Diesem Problem sehen sich PlayBook-Nutzer jeden Tag gegenüber – denn anders bekommt man das Display nicht angeschaltet, wenn das Tablet schlummert. Zugegeben, vielleicht hat nicht jeder potenzielle PlayBook-Besitzer solche Wurstfinger wie wir – aber vor dem Kauf ausprobieren ist auf jeden Fall Pflicht. Außerdem finden sich auf der Oberseite noch Tasten zur Lautstärkeregelung und zum Starten beziehungsweise Pausieren der Medienwiedergabe.

Der rote Power-Knopf auf der Oberseite des BlackBerry PlayBook ist zu klein und zu tief ins Gehäuse eingelassen. [3]
Der rote Power-Knopf auf der Oberseite des BlackBerry PlayBook ist zu klein und zu tief ins Gehäuse eingelassen.

Auf der Unterseite des PlayBook gibt einen Anschluss für eine optional erhältliche Ladestation sowie einen Micro-USB- und einen Micro-HDMI-Port. Ein HDMI-Kabel ist leider nicht im Lieferumfang enthalten. Die Anschaffung lohnt sich allerdings, denn das PlayBook schießt über den Ausgang Videosignale in 1080p nach draußen und spiegelt auf Wunsch einfach den gesamten Bildschirminhalt auf einen Fernseher oder Beamer.

BlackBerry Tablet OS

Das wichtigste am BlackBerry PlayBook ist nicht die Hardware, sondern die Software. Laut RIM ist das Betriebssystem nicht nur eine weitere neue Tablet-Plattform, sondern grundsätzlich richtungsweisend für die Zukunft der BlackBerry-Geräte. Das von Grund auf neu designte OS soll eine leistungsstarke und vor allem auf professionelle Anwender abzielende Alternative zu Android [4] und iOS sein. Und unserer Meinung nach hat RIM genau das erreicht.

Abgesehen von den flotten Reaktionen und dem mächtigen Multitasking sticht das BlackBerry Tablet OS durch die gelungene Oberfläche hervor. Sie löst sich von dem auf kleine Displays ausgelegten, auf Trackball-Bedienung fokussiertem Betriebssystem, das wir von den BlackBerry-Smartphones her kennen und erinnert in einigen Aspekten stark an Palms WebOS.

Natürlich gibt es bei der Bedienung eine Lernkurve. Im Gegensatz zu iOS und Android verzichtet das BlackBerry Tablet OS auf den Home-Button, der den Nutzer im Zweifelsfall immer aus den Fängen irgendwelcher verschachtelten Menüs befreit. Stattdessen gibt es eine einfache Gestensprache, die es zu erlernen gilt. Ein Wisch vom unteren Geräterand nach oben beispielsweise gewährt den Zugriff auf die Apps. Ein Wisch vom oberen Rahmen nach unten ruft die Menüs auf. Und wer von den seitlichen Rändern in Richtung Mitte streicht, wechselt butterweich zwischen den Apps hin und her.

Das ist Multitasking: Links läuft ein Film, rechts Need for Speed. Mit einem Fingerwisch springen wir von App zu App, während sowohl Spiel als auch Video weiterlaufen. [5]
Das ist Multitasking: Links läuft ein Film, rechts Need for Speed. Mit einem Fingerwisch springen wir von App zu App, während sowohl Spiel als auch Video weiterlaufen.

Butterweicher, als es bei sonst irgendeinem Konkurrenten derzeit möglich wäre. Das BlackBerry PlayBook ist der tabletgewordene Traum eines jeden, der unter Aufmerksamkeitsdefiziten leidet. Wartezeiten? Gibt’s sehr selten. Wie man es vom Rechner her gewohnt ist, laufen alle Programme ständig mit Vollgas und lassen sich verzögerungsfrei durchwechseln.

Ein weiterer Aspekt, mit dem uns das PlayBook-OS begeistert, ist das virtuelle Keyboard. Die Tasten reagieren sehr gut und weisen einen ausreichenden Abstand zueinander auf. Durch die Größe des Tablets ist es bequem möglich, alle Buchstaben mit den Daumen zu erreichen. Gut gefällt uns auch, dass die Ziffernblock-Tastatur am linken Rand ausgerichtet ist und sich nicht quer über die volle Breite des Bildschirms zieht.

Sobald man das PlayBook mit dem Rechner verbindet, kümmert sich die BlackBerry-Desktop-Software darum, dass alle auf dem Tablet befindlichen Daten gesichert werden. Außerdem synchronisiert das Tool Musik, Videos & Co. auf die Touchscreen-Flunder. Das funktioniert erfreulicherweise auch mit Titeln und Playlisten von iTunes.

Desktop-Synchronisierung

Das Übertragen von Daten auf das PlayBook geschieht weder per einfachem Drag-and-Drop, wie man es von Android her kennt, noch per aufwändiger Synchronisierung à la iTunes, die Apples iOS-Geräte erfordern. Sobald man das RIM-Tablet mit einem PC oder Mac verbindet, startet sich die Installationsroutine der BlackBerry Desktop Software. Das Setup läuft kurz und schmerzlos ab. Der Anwender kann sich entscheiden, ob er Fotos, Musik, Videos & Co. automatisch oder manuell synchronisieren möchte.

Außerdem legt die RIM-Software ein virtuelles Laufwerk auf dem Rechner an, das über die gerätespezifische BlackBerry PIN ID mit dem eigenen PlayBook verbunden ist. Das Tablet erhält die Verbindung über WLAN aufrecht, wenn sich der Nutzer in Reichweite aufhält und ermöglicht so einen einfachen Datei-Austausch. Mal eben eine Präsentation oder das neue Lieblingslied aufs PlayBook verschieben? Kein Problem und binnen Sekunden drahtlos erledigt, ohne dass man das PlayBook überhaupt aus dem Rucksack kramen müsste.

Das PlayBook bringt bereits ab Werk tonnenweise nützliche Apps mit. Doch was uns mit Abstand am besten gefallen hat, ist der Webbrowser.

Mitgelieferte Apps

Natürlich sind grundlegende Tools wie Musik- und Videoplayer, Kamera/Camcorder-App und Wettervorhersage mit an Bord. Darüber hinaus gibt es auch die üblichen Verdächtigen wie YouTube, E-Book-Reader oder Bing Maps. Ein paar Spiele wie Need for Speed und Tetris sind ebenfalls mit von der Partie.

Dennoch: Die Killer-App ist die Surf-Software. Im Gegensatz zu den Browsern, die iOS und Android mitbringen und die sich von Smartphones aufs Tabletformat gestreckt haben, hat RIM dem PlayBook eine komplett neu entwickelte Software spendiert. Das Surferlebnis ist dem auf einem Desktop-PC extrem ähnlich. Und man muss sich nie mit den mobilen Versionen von irgendwelchen Webseiten herumschlagen.

Als Sahnehäubchen unterstützt der Browser außerdem Adobe Flash 10.2 vollständig. Damit lassen sich wie auf dem PC alle Videos, Animationen, Spiele und – leider auch – Werbeanzeigen in voller Pracht genießen. Darüber hinaus gibt es noch einen Modus für anonymes Browsen sowie die Möglichkeit, Cookies, WebSockets und Pop-Ups zu deaktivieren. Unser einziger Kritikpunkt am Browser betrifft nicht einmal den Browser selbst: Das Display ist schlicht zu klein, als dass längere Internetsessions wirklich Spaß machen würden. Man ist ständig am rein- und rauszoomen und wird das Gefühl nicht los, man betrachtete das Web durch ein 7-Zoll-Schlüsselloch. Hier stehen beispielsweise das iPad oder das Motorola Xoom mit der doppelten Bildschirmfläche deutlich besser da.

Mit an Bord des PlayBook ist außerdem die volle Docs-To-Go-Suite, mit der sich die gebräuchlichen Office-Formate betrachten und bearbeiten lassen. Zusammen mit dem integrierten HDMI-Output wird das RIM-Tablet so zu einem praktischen Präsentationswerkzeug. Der Videoausgang spiegelt wahlweise einfach den aktuellen Bildschirminhalt auf einen Fernseher oder einen Projektor oder überträgt immer nur das Geschehen aus einer bestimmten Anwendung.

BlackBerry Bridge

Wer sich vom PlayBook reihenweise neue Apps für E-Mail, Kalender, Messaging, Kontakte, Tasks oder Memos erwartet, sollte besser sein BlackBerry-Smartphone [7] griffbereit haben. Denn RIM erwartet wohl, dass die meisten Nutzer eher den hervorragenden Browser nutzen werden, um webbasierte Lösungen wie Google [8] Apps zu nutzen.

Dennoch: BlackBerry-loyale Nutzer können ihr Smartphone über Bluetooth mit dem PlayBook verbinden. Dazu hält die kostenlose App BlackBerry Bridge her. Ist die Verbindung hergestellt, erscheint im App-Menü des PlayBooks ein zusätzliches Tab, in dem sich die Brot-und-Butter-Apps des Handys verwalten lassen: BlackBerry Messenger, Mail, Calender, Contacts, Tasts und Memos eben.

Der Vorteil dieser zugegebenermaßen etwas umständlichen Lösung ist, dass sich auf dem Tablet niemals irgendwelche sensiblen Daten befinden. Stattdessen dient das PlayBook eher als Vergrößerungsglas für die Smartphone-Apps. Sobald Handy und Tablet nicht mehr miteinander verbunden sind, gibt es keine Spuren mehr auf dem PlayBook. Das dürfte insbesondere Unternehmen freuen, die in riesige Konstrukte aus Sicherheitsbürokratie eingesponnen sind. Denn die RIM-Flunder lässt sich sofort unkompliziert in ein bestehendes, BlackBerry-basiertes System einbinden.

Mit anderen Smartphones kommuniziert das PlayBook natürlich ebenfalls: Das Tablet nutzt dann beispielsweise die Datenverbindung des Tethering-fähigen Android-Handys, um sich mit dem Internet zu verbinden.

BlackBerry App World

Für jedes aktuelle Mobilbetriebssystem ist der dazugehörige Market eine Art Jungbrunnen. Das Smartphone beziehungsweise Tablet wird so ständig um neue Features und Funktionen erweitert. Auf dem PlayBook ist RIMs BlackBerry App World vorinstalliert. Wie von Android und iOS gewohnt, lassen sich die App direkt auf dem Gerät durchstöbern und kaufen. Die Auswahl an Programmen fällt im direkten Vergleich zu Apples App Store und Googles Android Market noch sehr mager aus. Aber RIM versucht mit voller Kraft, für mehr Software zu sorgen.

Im Zusammenhang mit der App-Armut hat RIM übrigens einen sehr interessanten Schachzug ausgeheckt: Auf dem PlayBook sollen nämlich auch Apps laufen, die für Android entwickelt wurden. Zu diesem Zeitpunkt gibt es leider noch keine näheren Details dazu, wie diese Integration genau aussehen soll. Aber sobald es Neuigkeiten gibt, werden wir den Testbericht an dieser Stelle aktualisieren.

Leistung

Das BlackBerry PlayBook bringt eine sehr ordentliche Hardware-Ausstattung mit. Für Leistung sorgt eine 1 GHz schnelle Dual-Core-CPU, der 1 GByte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Über WLAN nach 802.11n gelangen Daten mit annehmbarer Geschwindigkeit aus dem Internet auf das Tablet. Alles in allem sorgt das dafür, dass sich das PlayBook genauso flott und ruckelfrei anfühlt wie Apples iPad 2.

So gut uns der Browser auch gefällt, er ist leider etwas langsamer als der des iPad 2 und der des Motorola Xoom, was das Laden von Seiten angeht. Häufig sind daran sicherlich Flash-Inhalte nicht ganz unschuldig. Aber die leichte Verzögerung macht sich auch bei Seiten bemerkbar, auf denen es kein Flash gibt. Wer weiß, das nächste Firmware-Update wird hier vielleicht noch nachbessern.

Was die Bildschirm-, Audio- und Videoqualität angeht, haben wir nichts zu bemängeln. Gegen ein größeres und eventuell etwas helleres Display hätten wir allerdings nichts einzuwenden. Die Videoausgabe über HDMI funktioniert makellos.

Egal, wie man es dreht oder wendet: Das Display ist für unseren Geschmack einfach zu klein. [9]
Egal, wie man es dreht oder wendet: Das Display ist für unseren Geschmack einfach zu klein.

RIM gibt keine Angaben bezüglich der Akkulaufzeit des PlayBook heraus. Aber wir waren positiv sehr überrascht, wie lange das BlackBerry-Tablet durchhält, selbst wenn wir viel zocken, Videos gucken und etliche Programme gleichzeitig laufen. Unsere ausführlichen Akkutests laufen gerade noch. Sobald diese abgeschlossen sind, werden wir den Beitrag an dieser Stelle aktualisieren.

Fazit

Das BlackBerry PlayBook ist ein wichtiges Tablet. Vielleicht nicht in erster Linie für den Otto-Normal-Verbraucher, aber für RIM. Und mit Sicherheit auch für den einen oder anderen BlackBerry-treuen Business-Anwender. Auf jeden Fall ist das Gerät eine willkommene Abwechslung in einem – mal von den Windows-7-Flundern abgesehen – bisher eher consumerorientierten und von Apple- und Google-Tablets dominierten Feld. Und definitiv hat uns RIM gezeigt, dass das letzte Wörtchen noch nicht gesprochen ist und dass es bei den Tablets noch eine Menge interessanter und innovativer Dinge zu erfinden gibt.

Wird das PlayBook einen großen Marktanteil erreichen? Wahrscheinlich nicht. Aber uns konnte RIMs erstes Tablet deutlich mehr überzeugen als die meisten anderen 7-Zoll-Flundern, die wir bislang gesehen haben. Unter eingefleischten BlackBerry-Freaks dürfte das PlayBook sicherlich ein Hit werden. Und für denjenigen, die sich einen hervorragenden Browser eher wünschen als Myriaden von Apps und Spielen, dürfte das PlayBook zumindest eine verlockende Option darstellen. Wer sich Android im 7-Zoll-Format wünscht, sollte sich das HTC Flyer [10] unbedingt näher ansehen.

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

URL zum Artikel: https://www.cnet.de/41551843/rim-blackberry-playbook-im-test-kleiner-aber-feiner-ipad-und-android-konkurrent/

URLs in this post:

[1] Apple: http://www.cnet.de/unternehmen/apple/

[2] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/

[3] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41551843/blackberry_playbook_oben.jpg

[4] Android: http://www.cnet.de/themen/android/

[5] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41551843/blackberry_playbook_multitasking.jpg

[6] RIM BlackBerry PlayBook: Hardware und Software im Blick: https://www.cnet.de/41551791/rim-blackberry-playbook-hardware-und-software-im-blick/?pid=1#sid=41551843

[7] Smartphone: http://www.cnet.de/themen/smartphone/

[8] Google: http://www.cnet.de/unternehmen/google-inc/

[9] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41551843/blackberry_playbook_display.jpg

[10] HTC Flyer: https://www.cnet.de/tests/handy/41551514/preview/android_tablet_prototyp_im_test_htc_flyer_mit_stifteingabe.htm