Die besten Kinder-Handys und der passende Vertrag: einfach, sicher, robust, günstig!

Ebenfalls hart im Nehmen ist das Space-Handy für Kinder von der russischen Firma just 5. Es kommt in knalligen Farben und mit drei coolen Tasten: Rechts am Gehäuse befindet sich ein Schieberegler, der die Taschenlampe einschaltet. Links am Rand lässt sich das UKW-Radio aktiveren. Und auf der Rückseite prangt ein auffälliger orangefarbener, daumendicker Schiebeknopf. Zieht man ihn nach unten, wird sofort ein Sirenenton laut und zugleich eine Notruf-SMS an eine vorher festgelegte Nummer gesandt. Das Handy bietet nur sieben Menüpunkte und ist einfach zu handhaben. Leider gibt es das Modell derzeit ab 80 Euro nur via Internet und nur in einer englischen Version.

Wirklich günstig fährt man mit Nokia. Dort gibt es gute Handys für wenig Geld. Robust sowie ohne Bluetooth und Internetzugang ist das Nokia 1616, das es für günstige 28 Euro gibt. Das Dualband-Handy bietet zwar keinen MP3-Player und keine Kamera, dafür ein UKW-Radio.

Nicht schlimm, wenns weg ist: Das Nokia 1616 kostet nur 28 Euro.
Nicht schlimm, wenns weg ist: Das Nokia 1616 kostet nur 28 Euro.

Ab der 7. Klasse

Ab 60 Euro gibt es das LG Cookie lite. LGs kleinstes Touchscreen-Handy kommt mit einem berührungsempfindlichen 2,4-Zoll-Display und einem nutzerfreundlichen Menü, in dem sich Kinder schnell zurechtfinden. Mit seinem Jackentaschenformat und den Social-Network-Funktionen wie Twitter und Facebook sowie dem UKW-Radio und dem MP3-Player ist es allerdings eher für eine etwas ältere Zielgruppe ab circa 13 Jahren geeignet.

Günstig, aber hip: Das 60 Euro teure LG Cookie lite bietet Zugriff auf Twitter & Facebook.
Günstig, aber hip: Das 60 Euro teure LG Cookie lite bietet Zugriff auf Twitter & Facebook.

Vor allem für Mädchen eignet sich das Samsung C3300 Hello-Kitty-Edition, das ab 65 Euro im Internet zu finden ist. Es ist schon fast ein Handy wie für die Großen – mit 2,4-Zoll-Touchscreen, MP3-Player und UKW-Radio. Internet und Soziale Netzwerke sind ebenfalls zugänglich. Es ist jedoch möglich, den Internetzugang über den Provider zu sperren. Die Kamera ist mit 1,3 Megapixel etwas armselig ausgerüstet. Für schnelle Fotos auf dem Pausenhof reicht das aber allemal.

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