Fazit

Die Sony Cyber-shot DSC-H70 hat mit einem ähnlichen Problem zu kämpfen wie Panasonics Lumix DMC-TZ18: Auch hier hat der Hersteller einen ganzen Haufen spannende und interessante Funktionen der teureren Modelle weggelassen, um den Preis auf ein niedrigeres Niveau zu bringen. Allerdings macht die Kamera angesichts der Anschaffungskosten von knapp 200 Euro einfach einen etwas zu simplen Eindruck. Die große Schwester DSC-HX7V bietet für 70 Euro mehr einen rückseitig belichteten CMOS-Sensor, der schnelle Serienbildmodi und Full-HD-Videoaufnahme ermöglicht, einen GPS-Receiver sowie ein deutlich höher auflösendes Display. Und für den gleichen Preis der H70 bietet die gerade auslaufende Cyber-shot DSC-HX5V eine deutlich stimmigere, umfassendere Ausstattung.

Aufnahmegeschwindigkeit (in Sekunden)
(kürzere Balken bedeuten bessere Leistung)

Zeit bis zur ersten Aufnahme   
Zeit zwischen zwei Aufnahmen (mit Blitz)   
Zeit zwischen zwei Aufnahmen (ohne Blitz   
Auslöse- verzögerung (Zwielicht)   
Auslöse- verzögerung (Tageslicht)   
Nikon Coolpix S8100

1.1 
1.8 
1.5 
0.7 
0.4 
Panasonic Lumix DMC-TZ18

1.5 
2.1 
1.4 
0.8 
0.4 
Canon PowerShot SX130 IS

2.1 
6.1 
2.9 
0.8 
0.6 
Sony Cyber-shot DSC-H55

1.8 
4.5 
3.7 
0.8 
0.6 
Sony Cyber-shot DSC-H70

2.2 
4.8 
4.1 
0.9 
0.5 

Serienbildgeschwindigkeit (in Fotos pro Sekunde)
(längere Balken bedeuten bessere Leistung)

Neueste Kommentare 

2 Kommentare zu Sony Cyber-shot DSC-H70 im Test: langsamer Zehnfach-Zoomer mit guter Bildqualität

  • Am 3. Juni 2011 um 02:20 von Jay

    Übersetzung
    Ihr übersetzt die Test der englischen Seite ja bloß.
    Ich dachte schon, Ihr macht eigene Tests und Erfahrungen.

    • Am 8. Juni 2011 um 19:34 von Stefan Möllenhoff

      AW: Übersetzung
      Hallo Jay,

      wenn unsere Kollegen aus dem Ausland schneller an Testgeräte kommen als wir, dann wollen wir die Testergebnisse unseren Lesern nicht vorenthalten. Wir testen aber auch selbst und machen unsere eigenen Erfahrungen 😉

      Beste Grüße,
      Stefan Möllenhoff, CNET.de

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