Sony Cyber-shot DSC-H70 im Test: langsamer Zehnfach-Zoomer mit guter Bildqualität

von Joshua Goldman und Stefan Möllenhoff am , 19:19 Uhr

Pro
  • kompaktes, leichtes Design
  • ordentliche Ausstattung
  • gute Bildqualität
Con
  • kaum Verbesserung gegenüber der Vorgängerin
  • langsam
Hersteller: Listenpreis:
ZDNet TESTURTEIL: GUT 7,0 von 10 Punkte
Fazit:

Die Sony Cyber-shot DSC-H70 ist eine einfache, aber sehr gute Megazoom-Kamera. Allerdings gibt es fürs gleiche Geld Modelle, die mehr bieten.

Großer Zoom, große Ausstattung und kleines Gehäuse, kleiner Preis – die Sony Cyber-shot DSC-H70 klingt mit ihrem zehnfachen optischen Zoom und dem Hosentaschen-freundlichen Gehäuse auf dem Papier nach der idealen Reisekamera für Preisbewusste. Wie sich der Superzoomer in der Praxis schlägt, verrät der Testbericht.

Die 16 Megapixel auflösende Cyber-shot DSC-H70 stellt das untere Ende von Sonys aktuellen Megazoom-Kameras dar. Gegenüber ihrer Vorgängerin DSC-H55 [1] hat die Kamera zwar 2 Megapixel mehr zu bieten, aber eine bessere Bildqualität darf man sich davon in der Praxis nicht erwarten. Eine schlechtere allerdings auch nicht zwangsläufig. Wie ihre Schwester hat die H70 eine sehr ordentliche Bildqualität zu bieten, insbesondere bis einschließlich ISO 100. Leider hat die Kamera aber auch ein paar Negativpunkte geerbt.

Design

Das der H55 sehr ähnliche und in Silber, Rot, Schwarz oder Blau erhältlich Gehäuse gehört schon einmal nicht dazu. Es ist angesichts des starken Zooms inklusive 25-Millimeter-Weitwinkel mit 10,2 mal 5,8 mal 2,9 Zentimetern und 194 Gramm kompakt und leicht. Rechts findet sich ein zylindrischer Griff, der den Fingern auf der Vorderseite und dem Daumen auf der Rückseite Halt verleiht. Das meiste Gewicht der Kamera scheint von der Linse und vom Akku her zu rühren. Das Objektiv stammt übrigens aus Sonys G-Lens-Serie, die der Hersteller nur bei DSLR-Kameras, Highend-Camcordern und einigen Kompaktkameras einsetzt. Das Design ist ansprechend, aber nicht ganz perfekt.

Die Bedienelemente warten nicht mit Überraschungen auf. Oben auf dem Gehäuse gibt es Modusrädchen, Auslöser inklusive Zoomring und Ein/Aus-Schalter. Der Ein/Aus-Schalter schließt bündig mit dem Gehäuse ab und ist blind nicht ganz leicht zu finden. Wer beim Fotografieren nicht aufpasst, verdeckt außerdem leicht den integrierten Blitz mit den Fingern der rechten Hand.

Der Moduswahlschalter ist vergleichsweise aufgeräumt und hat nur sechs verschiedene Programme zu bieten: Video, Schwenkpanorama, manueller Modus, Programm-Automatik, intelligente Automatik und Szenenprogramme. [2]
Der Moduswahlschalter ist vergleichsweise aufgeräumt und hat nur sechs verschiedene Programme zu bieten: Video, Schwenkpanorama, manueller Modus, Programm-Automatik, intelligente Automatik und Szenenprogramme.

Auf der Rückseite dominiert das 3,0 Zoll große LC-Display. Es ist zwar angenehm groß, bei direkter Sonneneinstrahlung aber selbst mit maximaler Helligkeit nicht besonders gut abzulesen. Rechts neben den Bildschirm quetschen sich die übrigen Bedienelemente: Wiedergabetaste, Vier-Wege-Pad und darunter Menü- und Löschen-Button. Das Vier-Wege-Pad gewährt auch zum direkten Zugriff auf die Einstellungen für Display, Gesichtserkennung, Selbstauslöser und Blitz. Leider hat Sony [3] darauf verzichtet, das Pad klar zu beschriften und stattdessen nur Symbole eingraviert, die sich bei schwacher Beleuchtung leider nicht ablesen lassen.

Das Hauptmenü gewährt Zugriff auf alle Einstellungen mit Ausnahme des Aufnahmemodus – darum kümmert sich das Modusrädchen auf der Oberseite. Ein Druck auf den Menu-Button bringt zunächst eine Reihe von für den aktuellen Modus relevanten Aufnahmeparametern aufs Display. Am Ende dieser Liste findet sich ein Werkzeugkiste-Icon, das in die allgemeinen Einstellungen führt. Sehr erfreulich ist hier, dass die Kamera bei ausgegrauten Optionen erklärt, wieso sie nicht zur Verfügung stehen. Ist beispielsweise die Spot-Belichtungsmessung gewählt, so zeigt die H70 an, dass deshalb die Gesichtserkennung nicht aktivierbar ist. Bei den meisten anderen Herstellern muss man sich in ähnlichen Situationen auf eine nicht ausgeschilderte Schnitzeljagd durch die Menüs einstellen.

Die Cyber-shot H70 unterstützt neben SD-, SDHC- und SDXC-Karten auch nach wie vor Sonys proprietäre Memory Sticks. Außerdem bietet die Digicam eine Reihe von Funktionen für Besitzer von Eye-Fi-Speicherkarten [4] mit integriertem WLAN-Modul. So schaltet sich die Kamera auf Wunsch beispielsweise selbsttätig ab, sobald die drahtlose Datenübertragung auf den Rechner abgeschlossen ist. Außerdem lässt sich der WLAN-Funk in den Menüs auch komplett abschalten.

Der Speicherkartenleser befindet sich hinter einer Klappe auf der Unterseite des Gehäuses. Hinter der gleichen Tür versteckt sich auch der Stromspeicher. Die Akkulaufzeit ist mit 200 Fotos pro Ladung leider nur durchschnittlich. Wer kräftig durch die Gegend zoomt und viele Videos aufnimmt, muss mit einer deutlich kürzeren Reichweite rechnen. Ebenfalls auf der Unterseite sitzen das Stativgewinde sowie ein proprietärer AV-USB-Multifunktionsport.

Ausstattung

Im Gegensatz zu ihren größeren Schwestern der Superzoom-HX-Serie bietet die Sony Cyber-shot H70 keinen rückseitig belichteten CMOS-Sensor, sondern einen konventionellen CCD-Chip. Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Bildsensor-Typen liegt in der Geschwindigkeit. Während die H70 im Serienbildmodus beispielsweise nur alle 0,96 Sekunden ein Foto schafft, fängt die 60 Euro teurere HX7V in der gleichen Zeit fast zehn Aufnahmen ein. Im Videomodus stehen sich hier 1920 mal 1080 Pixeln und 1280 mal 720 Bildpunkte gegenüber.

Auch wenn die Sony Cyber-shot DSC-H70 manuelle Einstellungsmöglichkeiten zu Blende und Belichtungszeit mitbringt, so richtet sie sich dennoch in erster Linie auf Automatik-Fotografen. Die intelligente Szenenautomatik analysiert das Motiv und wählt das dazu passendste Szenenprogramm. Das funktioniert in der Regel sehr gut und liefert zuverlässig ordentliche Ergebnisse, ohne dass man sich mit irgendwelchen Aufnahmeparametern herumschlagen müsste. Wer möchte, kann hier ein paar grundlegende Dinge wie Belichtungskorrektur und Gesichtserkennung anpassen. Der Einfach-Modus funktioniert sehr ähnlich, reduziert jedoch die zur Verfügung stehenden Optionen auf die Bildgröße: klein oder groß.

Wer sein Haustier von einem Sonnenuntergang unterscheiden kann, hat auch die Möglichkeit, die Szenenprogramme manuell anzuwählen. Es stehen insgesamt elf verschiedene Motive zur Verfügung, angefangen von Schnee und Feuerwerk über Dämmer und Hohe Empfindlichkeit bis hin zu Soft Skin und Dämmer-Porträt. Außerdem bietet die Kamera eine Schwenkpanorama-Funktion. Wie der Name schon verrät, muss der Fotograf hier lediglich die Kamera über das Motiv schwenken, um ein Ultrabreitbild zu erhalten. Die Ergebnisse lösen maximal 10 Megapixel auf und eignen sich für Facebook & Co. oder sehr kleine Abzüge, aber nicht für viel mehr. Auch wenn die Sony-Digicams mit BSI-Sensoren bessere Ergebnisse liefern: Spaß machts auch hier.

Außergewöhnlich für diese Preisklasse: Die Sony Cyber-shot DSC-H70 bietet eine Belichtungsreihenfunktion. [5]
Außergewöhnlich für diese Preisklasse: Die Sony Cyber-shot DSC-H70 bietet eine Belichtungsreihenfunktion.

Etwas mehr gestalterischen Freiraum bietet die Programmautomatik. Hier passt der Fotograf ISO-Empfindlichkeit, Weißabgleich, Autofokuspunkte, Belichtungsmessung, Belichtungskorrektur und Sonys DRO-Feature zur Verbesserung des Dynamikbereichs an seine Bedürfnisse an.

Volle Kontrolle über Blende und Belichtungszeit bietet schließlich der manuelle Modus. Der Fotograf kann die Verschlusszeit zwischen 1/1600 und 30 Sekunden variieren. Um die Blende kümmert sich keine Iris, sondern ein Neutraldichtefilter, der einfach vor den Sensor geklappt wird und so die ins Objektiv einfallende Lichtmenge reduziert. Damit hat die Blendenzahl zwar einen Einfluss auf die Helligkeit, nicht aber auf die Tiefenschärfe. Im Weitwinkel stehen F3,5 und F8,0 zur Verfügung, im Telebereich F5,5 und F13. Dazwischen liegen – je nach Brennweite – noch die Blendezahl-Pärchen F4,0 und F9,0, F4,5 und F10 sowie F5,0 und F11. Damit gibt es zwar mehr Möglichkeiten als bei den meisten Sub-200-Euro-Kompaktkameras, aber keine DSLR-artigen Freiheiten.

Erwähenenswert wäre noch die Belichtungsreihenfunktion, die drei unterschiedlich helle Fotos einfängt. Der Abstand zwischen den Einzelbildern beträgt wahlweise 0,3, 0,7 oder 1,0 Blenden. Wer HDR-Fotos zusammenbasteln möchte, sollte allerdings ein Stativ einpacken, denn die Kamera ist für freihändige Belichtungsreihen zu langsam.

Neben dem gewöhnlichen optischen Bildstabilisator bietet die H70 noch einen Aktiv-Modus, der insbesondere bei Videos helfen soll, während dessen Aufnahme sich der Kameramann selbst bewegt – etwa, wenn er bei einem Fußballspiel neben dem ballführenden Spieler am Rand des Feldes mitläuft. Das Feature bringt eine deutliche Verbesserung, Kamerafahrten wie auf Schienen sollte man sich aber nicht erwarten.

Leistung

Die Sony Cyber-shot DSC-H70 ist langsam. Bis nach dem Einschalten das erste Foto im Kasten ist, dauert es 2,2 Sekunden. Zwischen jeder weiteren Aufnahme genehmigt sich die Digicam eine quälend lange Verschnaufpause von 4,1 Sekunden. Mit zugeschaltetem Blitz verschlechtert sich der Wert auf 4,8 Sekunden.

Bei guten Lichtverhältnissen benötigt die Kamera 0,5 Sekunden, um auf das Motiv scharfzustellen und das Bild einzufangen. Im Zwielicht verschlechtert sich die Auslöseverzögerung auf 0,7 Sekunden. Der Serienbildmodus schießt 1,7 Fotos pro Sekunde, nach dem dritten Bild ist jedoch bereits Schluss. Für actionreiche Motive wie herumspringende Kinder oder Haustiere ist die Kamera damit einfach zu langsam. Mit etwas Glück fängt die H70 zwar sicherlich auch hin und wieder einen gelungenen Action-Schnappschuss ein, doch die Tatsache, dass im Drei-Foto-Serienbildmodus der Bildschirm auch noch schwarz wird, hilft nicht unbedingt weiter.

Auf der rechten Seite der Kamera befindet sich eine Öse für die mitgelieferte Trageschlaufe. [6]
Auf der rechten Seite der Kamera befindet sich eine Öse für die mitgelieferte Trageschlaufe.

Bildqualität

Die Bildqualität der H70 ist für diese Kameraklasse sehr gut bis exzellent. Wie alle Kompaktkameras gerät die Cyber-shot jedoch bei hohen ISO-Empfindlichkeiten ins Wanken. Mit ISO 80 und 100 gelingen die Aufnahmen scharf, weisen sehr viele feine Details auf und überzeugen mit wenig Rauschen. Bei ISO 200 verlieren die Fotos ein wenig an Feinheiten und Schärfe, was sich bei ISO 400 weiter verstärkt. Zudem ist hier ein zunehmendes Rauschen in dunklen Bildbereichen sichtbar. Die Störungen machen sich jedoch nur bei stark vergrößerter Betrachtung bemerkbar. Wer die Fotos im 10×15-Format zu Papier bringt, erhält hier nach wie vor hervorragende Ergebnisse.

Bei ISO 800 und 1600 sorgt die Rauschunterdrückung der Kamera für zahlreiche Artefakte und lässt die Aufnahmen wie gemalt wirken. Wer keine besonders hohen Ansprüche an die Bildqualität stellt, wird mit den 10×15-Abzügen hier immer noch zufrieden sein. ISO 3200 eignet sich nur noch für Notfälle.

Im Weitwinkel hat Sony die Verzeichnung sehr gut im Griff: Weder im Weitwinkel noch im Telebereich treten nennenswerte Verzerrungen auf. An Übergängen mit hohen Kontrasten treten erfreulich wenige und schwache Farbsäume auf, die sich nur bei stark vergrößerter Betrachtung auf dem Monitor bemerkbar machen. Die Abbildungsleistung des Objektivs nimmt zu den Bildkanten und -ecken hin etwas ab.

Die Sony Cyber-shot DSC-H70 bietet eine hervorragende Farbwiedergabe. Blau- und Rottöne liegen zwar etwas daneben, doch alles in allem gelingen die Bilder strahlend und lebendig. Erfreulich ist auch, dass die Farben bis einschließlich ISO 800 konsistent bleiben. Bei höheren Empfindlichkeiten wirken die Aufnahmen etwas ausgewaschen. Belichtungsautomatik und Weißabgleich liefern zuverlässig gute Ergebnisse.

Im Videomodus fängt die H70 1280 mal 720 Pixel und Mono-Klang ein. Der optische Zoom funktioniert während der Aufnahme. Die Videoqualität bewegt sich auf einem Niveau mit einfachen HD-Pocket-Camcordern und reicht damit für YouTube & Co. sowie für die gelegentliche Betrachtung auf dem HD-Fernseher aus. Schnell bewegte Motive oder ruckartige Kameraschwenks sorgen allerdings für ein merkliches Ruckeln. Dieses Problem lässt sich jedoch bei den allermeisten Kompaktkameras beobachten.

Fazit

Die Sony Cyber-shot DSC-H70 hat mit einem ähnlichen Problem zu kämpfen wie Panasonics Lumix DMC-TZ18 [8]: Auch hier hat der Hersteller einen ganzen Haufen spannende und interessante Funktionen der teureren Modelle weggelassen, um den Preis auf ein niedrigeres Niveau zu bringen. Allerdings macht die Kamera angesichts der Anschaffungskosten von knapp 200 Euro einfach einen etwas zu simplen Eindruck. Die große Schwester DSC-HX7V [9] bietet für 70 Euro mehr einen rückseitig belichteten CMOS-Sensor, der schnelle Serienbildmodi und Full-HD-Videoaufnahme ermöglicht, einen GPS-Receiver sowie ein deutlich höher auflösendes Display. Und für den gleichen Preis der H70 bietet die gerade auslaufende Cyber-shot DSC-HX5V [10] eine deutlich stimmigere, umfassendere Ausstattung.

Aufnahmegeschwindigkeit (in Sekunden)
(kürzere Balken bedeuten bessere Leistung)

Zeit bis zur ersten Aufnahme   
Zeit zwischen zwei Aufnahmen (mit Blitz)   
Zeit zwischen zwei Aufnahmen (ohne Blitz   
Auslöse- verzögerung (Zwielicht)   
Auslöse- verzögerung (Tageslicht)   
Nikon Coolpix S8100 [11]

1.1 
1.8 
1.5 
0.7 
0.4 
Panasonic Lumix DMC-TZ18 [8]

1.5 
2.1 
1.4 
0.8 
0.4 
Canon PowerShot SX130 IS [12]

2.1 
6.1 
2.9 
0.8 
0.6 
Sony Cyber-shot DSC-H55 [1]

1.8 
4.5 
3.7 
0.8 
0.6 
Sony Cyber-shot DSC-H70

2.2 
4.8 
4.1 
0.9 
0.5 

Serienbildgeschwindigkeit (in Fotos pro Sekunde)
(längere Balken bedeuten bessere Leistung)
Sony Cyber-shot DSC-H70

1.7 

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

URL zum Artikel: https://www.cnet.de/41552645/sony-cyber-shot-dsc-h70-im-test-langsamer-zehnfach-zoomer-mit-guter-bildqualitaet/

URLs in this post:

[1] DSC-H55: https://www.cnet.de/tests/digicam/41533437/sony_cyber_shot_dsc_h55_im_test_guenstiger_superzoomer_fuer_tolle_fotos.htm

[2] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41552645/sony_cyber-shot_dsc-h70_oben.jpg

[3] Sony: http://www.cnet.de/unternehmen/sony/

[4] Eye-Fi-Speicherkarten: https://www.cnet.de/videos/messen/41528345/eye_fi_sd_speicherkarte_mit_wlan_streamt_bilder_von_der_kamera_zum_pc.htm

[5] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41552645/sony_cyber-shot_dsc-h70_hinten.jpg

[6] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41552645/sony_cyber-shot_dsc-h70_seite.jpg

[7] Beispielfotos: die Bildqualität der Sony Cyber-shot DSC-H70: https://www.cnet.de/41552640/beispielfotos-die-bildqualitaet-der-sony-cyber-shot-dsc-h70/?pid=1#sid=41552645

[8] Panasonics Lumix DMC-TZ18: https://www.cnet.de/tests/digicam/41552463/panasonic_lumix_dmc_tz18_im_test_solider_16_fach_superzoomer_ohne_grosse_neuerungen.htm

[9] DSC-HX7V: https://www.cnet.de/blogs/alpha/kameras/41544281/ces_2011_sony_bringt_elf_neue_cyber_shot_kameras_tx100v__tx10__hx7v_und_mehr.htm

[10] Cyber-shot DSC-HX5V: https://www.cnet.de/tests/digicam/41530823/sony_cyber_shot_dsc_hx5v_im_test_umwerfende_ausstattung__maessige_bildqualitaet.htm

[11] Nikon Coolpix S8100: https://www.cnet.de/tests/digicam/41546392/nikon_coolpix_s8100_im_test_guenstiger_highspeed_superzoomer_mit_bsi_cmos_sensor.htm

[12] Canon PowerShot SX130 IS: https://www.cnet.de/tests/digicam/41539927/canon_powershot_sx130_is_im_test_tolle_bildqualitaet__aber_langsam_und_klobig.htm