Casio Exilim EX-H20G: akkustarke GPS-Reisekamera mit schwacher Bildqualität

von Stefan Möllenhoff am , 18:00 Uhr

Pro
  • starker Akku
  • zuverlässige Positionsbestimmung unter freiem Himmel
  • kurze Auslöseverzögerungen
  • Zehnfach-Zoom mit 24-Millimeter-Weitwinkel im kompakten Gehäuse
Con
  • keine manuellen Einstellungsmöglichkeiten
  • entgegen der Versprechungen keine Orientierung in geschlossenen Räumen
  • durchwachsene Bildqualität
Hersteller: Casio Listenpreis:
ZDNet TESTURTEIL: BEFRIEDIGEND 6,3 von 10 Punkte
Fazit:

Casio quetscht in das kompakte Gehäuse der Exilim EX-H20G einen zehnfachen optischen Zoom, einen GPS-Empfänger und einen kompletten Reiseführer hinein - die Ausstattung klingt verlockend. Allerdings kann die handliche Digicam in Sachen Bildqualität nicht überzeugen, und anspruchsvolle Fotografen werden manuelle Einstellungsmöglichkeiten vermissen.

Die Casio Exilim EX-H20G präsentiert sich als flexible Reisekamera. Der zehnfache optische Zoom soll entfernte Wildtiere formatfüllend einfangen – und im nächsten Augenblick mit 24-Millimeter-Weitwinkel ganze Gebirgspanoramen aufs Bild bringen. Reicht das nicht aus, gibt es eine 360-Grad-Schwenkpanorama-Funktion. Ein weiterer Punkt für Vielreisende ist der bärenstarke Akku, der bis zu 600 Aufnahmen lang durchhalten soll. Und zu guter Letzt quetscht Casio noch einen GPS-Receiver in das nicht einmal drei Zentimeter dicke Gehäuse.

Kompaktkameras mit Orientierungssinn? Fotos, deren Aufnahmeort sich dank abgespeicherter Positionsdaten jederzeit nachvollziehen lässt? Klingt gut – jedenfalls in der Theorie. In der Praxis gibt es leider gewisse Einschränkungen: In geschlossenen Räumen, überdachten Freiluftarealen oder auch bereits in tiefen Häuserschluchten verlieren die mit GPS ausgestatteten Digicams nämlich immer bis häufig die freie Sicht zum Satelliten. Und damit ist das vielgelobte und durchaus praktische Feature nutzlos.

Mit der Casio Exilim EX-H20G soll alles besser werden. Die Digicam verfügt nämlich nicht nur über einen GPS-Receiver, sondern auch über Bewegungssensoren, Kompass und Schrittzähler. Selbst wenn keine Orientierung per Satellit mehr möglich ist, zählt die Kamera fleißig mit, wie weit und in welche Richtung sie geht – und soll so Fotos auch in der Tiefgarage fleißig weiterhin mit korrekten Positionsdaten versehen.

Design

Die Casio Exilim EX-H20G zeigt auf den ersten Blick, dass sie sich auskennt in der Welt. Auf der Oberseite des Gehäuses befindet sich eine prominente Hutze, die ein Satellit ziert. Daneben sitzt der Ein/Aus-Schalter, weiter links folgen zwei Tasten – eine trägt eine Erdkugel, die andere ein Symbol, das etwas an das „Street-View-Männchen“ von Google [1] erinnert. Rechts auf der Oberseite findet sich der Auslöser, der von einem leichtgängigen Zoomring umgeben ist.

Auf der Rückseite der Kamera fällt als erstes das 3,0 Zoll große Display auf, das mit 460.800 Subpixeln (480 mal 320 Pixeln) eine gute Auflösung bietet. Die Anzeige ist angenehm hell und lässt sich auch bei hellen Lichtverhältnissen noch recht gut ablesen. Rechts oben neben dem Bildschirm befindet sich eine dedizierte Taste zum Starten der Videoaufnahme. Links daneben gibt es eine kleine texturierte Fläche, die dem Daumen Halt bietet.

Weiter unten folgen zwei Tasten zum Wechseln zwischen Aufnahme- und Wiedergabemodus, ein Vier-Wege-Pad mit mittigem Set-Button, ein Menu-Knopf und Casios Best-Shot-Selector. Auf dem Vier-Wege-Pad bringt der Hersteller außerdem die Displaydarstellungs- und Blitzkonfiguration sowie eine Löschenfunktion unter.

Anfängerfreundlich: Die Casio Exilim EX-H20G überfordert Einsteiger nicht gerade mit unzähligen Tasten und Rädchen.
Anfängerfreundlich: Die Casio Exilim EX-H20G überfordert Einsteiger nicht gerade mit unzähligen Tasten und Rädchen.

Das Gehäuse der Kamera fühlt sich zwar deutlich nach Plastik an, macht aber dennoch einen sehr soliden und robusten Eindruck. Dazu trägt unter anderem auch das mit 216 Gramm recht hohe Kampfgewicht bei. Mit 10,3 mal 6,8 mal 2,9 Zentimetern ist die H20G zwar nicht die kompakteste Digicam auf dem Planeten, in große Hosentaschen passt sie jedoch immer noch, und in der Jackentasche findet sie mühelos Platz. Dank des kleinen, aber wohlgeformten Handgriffs auf der Vorderseite sitzt die Exilim auch beim einhändigen Fotografieren recht gut in der Hand. Allerdings wirkt das Material etwas glatt – nach dem Fast-Food-Restaurant-Besuch wird die Kamera sogar glitschig.

Auf der Unterseite des Gehäuses sitzt eine Klappe, die Speicherkarten- und Akkufach verbirgt. Der Stromspeicher bietet ausreichend Energie, um 600 Fotos am Stück zu schießen. Mit aktiviertem GPS-Reciever sind es immerhin noch 480 Aufnahmen. Neben dem Akkufach sitzt das Stativgewinde, das leider aus Plastik und nicht aus Metall besteht. Auf der rechten Gehäuseseite gibt es eine kleine Abdeckung, hinter der Casio HDMI-Ausgang und proprietären USB-Anschluss unterbringt. Weiter oben bietet eine kleine Öse der mitgelieferten Trageschlaufe Halt.

Ausstattung

Die Casio Exilim EX-H20G setzt auf einen 14-Megapixel-CCD-Sensor. Vor dem lichtempfindlichen Chip befindet sich ein zehnfach vergrößerndes Objektiv, das einen Brennweitenbereich von 24 bis 240 Millimetern abdeckt. Die maximale Lichtstärke beträgt im Weitwinkel F3,2 und sinkt im Telebereich auf F5,7 ab. Die Digicam bringt einen mechanischen Bildstabilisator mit. Dabei wird der Sensor bewegt, um Verwacklungen des Fotografen auszugleichen.

Mit ihrer Auswahl an Aufnahmeprogrammen spricht die Casio Exilim EX-H20G eine klare Sprache. Es gibt keine manuellen oder halbautomatischen Modi, dafür verstecken sich aber ganze 25 Szenenprogramme und zwei Automatiken hinter der mit BS markierten Taste rechts unten am Gehäuse. Zudem hat der Fotograf auch die Möglichkeit, besonders gelungene Aufnahmen als eigenes Szenenprogramm zu speichern. Ist die Einstellung aktiviert, versucht die Digicam, beim nächsten Auslösen das geschossene Bild möglichst genau zu reproduzieren. Im Wesentlichen kann der Anwender diese Funktion dazu nutzen, um eine bestimmte Kamerakonfiguration für jederzeitige Erreichbarkeit abzuspeichern – am besten mit einem aussagekräftigen Foto dazu.

Als eine von wenigen Digicams mit CCD-Sensoren bietet die H20G einen Schwenkpanorama-Modus. Der Kameramann startet die Aufnahme durch einen Druck auf den Auslöser und schwenkt die Kamera wahlweise im über das Motiv – und schon ist ein Ultrabreitbild im Kasten. In der Praxis arbeitet das Feature recht gut und liefert bei Schwenks im Hoch- beziehungsweise Querformat Blickwinkel von gut 270 beziehungsweise 360 Grad. Allerdings fallen die Auflösungen mit 4320 mal 1280 beziehungsweise 6400 mal 720 Pixeln nicht besonders gigantisch aus. Zudem gilt zu beachten, dass beim 360-Grad-Schwenkpanorama die Belichtung mit dem ersten Druck auf den Auslöser festgelegt und nicht mehr angepasst wird. Wer im Extremfall bei Gegenlicht anfängt, das Panorama zu fotografieren, erhält ein weitgehend schwarzes Bild, da der Rest der Aufnahme höhere Belichtungszeiten erfordern würde.

Unter der kleinen Erhebung auf der Oberseite der Kamera versteckt sich der GPS-Receiver.
Unter der kleinen Erhebung auf der Oberseite der Kamera versteckt sich der GPS-Receiver.

Der Schwenkpanorama-Modus der H20G ist das außergewöhnlichste Aufnahmeprogramm. Ansonsten ist die ellenlange Liste der Best-Shot-Aufnahmemodi mit Standards wie und dergleichen gefüllt. Im Gegensatz zu dem Breitbild-Programm schießt keiner dieser Modi mehrere Bilder und kombiniert sie zu einer Aufnahme – so, wie wir es von aktuellen Digicams mit rückseitig belichteten Bildsensoren her kennen.

Ein Druck auf die Menu-Taste bringt das Hauptmenü auf den Bildschirm. Hier finden sich die tiefgreifenderen Einstellungen der Kamera, übersichtlich aufgeteilt in die drei Reiter Aufnahme, Qualität und Einstellung. Es steht eine durchaus üppige Auswahl an Parametern zur Verfügung, über deren Sinn und Unsinn man sicherlich teilweise streiten kann. Aber der eine freut sich eben über die Möglichkeit, die Art der Belichtungsmessung zu konfigurieren, während der andere mit einem herz- oder männchenförmigen Fokussierrahmen glücklich ist. Nur wie gesagt: Einstellungsmöglichkeiten zu Blende und Belichtungszeit gibt es nicht.

Die Set-Taste in der Mitte des Vier-Wege-Pads bringt eine Reihe von aufnahmerelevanten Parametern aufs Display, in der Standard-(Programm-)Automatik wären das: Bildgröße, Blitz, Autofokus-Art und -Bereich, ISO-Empfindlichkeit, Selbstauslöser, Gesichtserkennung, Belichtungskorrektur und Uhrzeit. In anderen Szenenmodi reduziert die H20G die Zahl der angebotenen Optionen häufig deutlich auf ein Minimum.

Eines der großen Verkaufsargumente für die Exilim EX-H20G ist natürlich der integrierte GPS-Receiver, dem Kompass, Bewegungssensoren und Schrittzähler zur Seite stehen. Unter freiem Himmel dauert die erste Positionsbestimmung etwa eineinhalb Minuten. Anschließend checkt die Kamera immer wieder den aktuellen Ort und aktualisiert ihre Position. So muss man nicht vor jedem Foto warten, bis die Digicam endlich die Orientierung gefunden hat.

Solange man sich draußen bewegt, funktioniert die Ortung der Kamera erfreulich genau – Abweichungen von mehr als zehn Metern sind im Test selten. Selbst wenn wir im Auto fahren und durch die Gegend knipsen, schreibt die H20G immer eine recht genaue Position in die Exif-Daten der JPEG-Bilder. Weniger genau funktioniert es dann allerdings in geschlossenen Räumen. Wir sind testweise durch die Tiefgarage in unser Büro gelaufen und haben hier fröhlich durch die Gegend fotografiert. Der Schrittzähler hat leider nicht wie versprochen funktioniert, und die Knipse bleibt – was die Orientierung angeht – beim Eingang zur Tiefgarage stehen. Die rund 200 Meter Luftlinie zwischen dem hintersten Eck von unserem Büro werden ignoriert. In der Praxis dürfte das die wenigsten Käufer stören. Aber Casio hat hier mit der Kombination aus Schrittzähler, Kompass und Lagesensor viel versprochen, und so sind wir doch etwas enttäuscht.

Die geschossenen Fotos kann man mit Flickr, Picasa & Co. später auf einer Landkarte bewundern. [2]
Die geschossenen Fotos kann man mit Flickr, Picasa & Co. später auf einer Landkarte bewundern.

Die Casio Exilim EX-H20G verpasst nicht nur den Fotos, die sie schießt, eine Orientierung. Sie hilft auch ihrem Besitzer dabei, sich an fremden Orten zurechtzufinden. Die Digicam hat circa 10.000 Fotos von Sehenswürdigkeiten in insgesamt 162 Städte rund um den Globus gespeichert. Dazu gibt es jeweils auch Landkarten und Stadtpläne. Je nachdem, ob man sich gerade in der Münchner Innenstadt oder irgendwo im Gebirge befindet, bietet die H20G unterschiedlich genaue Karten an.

Leistung

Die Casio Exilim EX-H20G legt eine für Digicams in diesem Preissegment recht typische Performance an den Tag. Bis nach dem Betätigen des Einschalters das erste Foto im Kasten ist, vergehen rund 2,9 Sekunden. Zwischen jedem weiteren Bild genehmigt sich die Kamera eine recht deftige Verschnaufpause von 2,6 Sekunden. Mit zugeschaltetem Blitz verschlechtert sich dieser Wert auf 3,5 Sekunden. Auffällig ist hier, dass die Auslöseverzögerung ohne Fokussieren bei aktiviertem Blitz deutlich länger ausfällt. Beim Durchdrücken des vorher schon angetippten Auslösers dauert es circa 0,4 Sekunden, bis die H20G tatsächlich das Bild schießt.

Bei guten Lichtverhältnissen braucht die Exilim 0,4 Sekunden, um auf das Motiv zu fokussieren und das Foto einzufangen. Im Zwielicht steigt die Auslöseverzögerung auf 0,6 Sekunden an. Damit bewegt sich die H20G im oberen Mittelfeld, was die Geschwindigkeit angeht. Eine Serienbildfunktion bietet die Casio Exilim EX-H20G leider nicht. Wer Actionfotos schießen möchte, braucht entweder hellseherische Fähigkeiten, viel Geduld oder Glück.

Bildqualität

Die Casio Exilim EX-H20G bietet eine recht ordentliche Bildqualität, kann sich aber nicht von der Konkurrenz absetzen. Bei den niedrigsten Empfindlichkeiten ISO 80 und 100 gelingen die Fotos recht detailreich und schön. Mit ISO 200 geschossene Aufnahmen wirken bereits ein ganzes Stück weicher, mit ISO 400 geknipste Bilder verlieren deutlich an Schärfe. Bei ISO 800 sind feine Details sehr vermatscht, und es wird ein zunehmendes Rauschen sichtbar. Außerdem lässt die Farbwiedergabe hier deutlich nach.

ISO 1600 und 3200 sind nicht mehr für viel zu gebrauchen. Wer unbedingt bei sehr wenig Licht ohne Blitz fotografieren möchte, erhält hier zwar immerhin noch ein Foto, auf dem etwas zu erkennen ist. Aber nachdem die Farben sehr matschig aussehen, konvertiert man die Bilder dann am besten in Schwarzweiß, bevor man sie irgendwem zeigt. Bei starken Ausschnittsvergrößerungen sind bei allen ISO-Empfindlichkeiten Artefakte zu sehen. Allzu genau sollte man sich die Fotos also am besten überhaupt nicht ansehen. Wer die Aufnahmen lediglich auf Facebook & Co. hochlädt oder in Postkartengröße ausdruckt, wird dem Bildrauschen aber vermutlich nur bei Nachtaufnahmen begegnen.

Allerdings gibt es ein Problem, das auch bei kleinen Bildgrößen auffällt: Die Fotos der Casio Exilim EX-H20G wirken stets etwas lasch und bleich. Hier hilft es, Kontrast und Farbsättigung in der Kamera ein Stück nach oben zu drehen oder nachträglich per Bildbearbeitung nachzuhelfen. Im Großen und Ganzen liefert die H20G ordentlich belichtete Fotos. Allerdings übertreibt es die Automatik bei Portraitfotos gerne einmal mit dem Beauty Effect und sorgt für arg weichgezeichnete Gesichter. Der automatische Weißabgleich liefert bei Innenaufnahmen zu kalte Ergebnisse – hier helfen das entsprechende Preset oder der manuelle Weißabgleich weiter.

Das zehnfach vergrößernde Objektiv bringt im Weitwinkel eine sichtbare Tonnenverzerrung auf die Fotos. Im Weitwinkel stellen wir eine leichte kissenförmige Verzeichnung fest. Für Kompaktkameras mit derart zoomstarken Optiken ist das nicht außergewöhnlich. Erfreulicherweise bringt die Casio Exilim EX-H20G an Übergängen mit hohen Helligkeitsunterschieden nur recht schwache Farbsäume auf die Fotos.

Der Schwenkpanorama-Modus klingt auf dem Papier zwar recht nett, liefert in der Praxis aber ebenfalls nur durchschnittliche Ergebnisse. Qualitativ sehen die Aufnahmen eher nach Standbild aus einem Video denn nach einem Foto aus. Und leider sorgen bewegte Motive für deutliche Artefakte – wer während dem Schwenk durchs Bild läuft, verliert unter Umständen die eine oder andere Extremität oder ist gleich eineinhalbfach abgebildet.

Die Qualität der Videos geht durchaus in Ordnung und bewegt sich auf einem Niveau mit der von aktuellen HD-Pocket-Camcordern. Der optische Zoom funktioniert während dem Filmen leider nicht – die H20G zoomt lediglich digital. Das ist dann leider mit einer deutlichen Abnahme der Bildqualität verbunden.

Fazit

Die Casio Exilim EX-H20G ist kompakt, bietet viel Zoom sowie einen starken Akku und verfügt über zahlreiche Szenenprogramme für Automatik-Fans. Bei guten Lichtverhältnissen schießt die Digicam schöne Fotos, im Zwielicht gelangt der kleine CCD-Bildsensor allerdings schnell merklich an seine Grenzen. Wer eine flexible Reisekamera sucht, üblicherweise bei Tageslicht fotografiert und sich nicht mit manuellen Einstellungsmöglichkeiten herumschlagen möchte, findet in der 235 Euro teuren H20G ein stimmiges Paket. Was wir allerdings inzwischen deutlich vermissen, ist die Geschwindigkeit, die viele aktuelle mit CMOS-Sensoren ausgestattete Digicams bieten.

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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