Fujifilm FinePix X100 im Test: Bildqualität top, Bedienung und Geschwindigkeit flop

von Lori Grunin und Stefan Möllenhoff am , 16:13 Uhr

Pro
  • hervorragende Bildqualität
  • raffinierter Hybridsucher
  • gelungene Retro-Optik
Con
  • nervige Bedienung
  • langsam
Hersteller: Fujifilm Listenpreis:
ZDNet TESTURTEIL: SEHR GUT 7,8 von 10 Punkte
Fazit:

Wer sich die bestmögliche Bildqualität wünscht und über das nicht wechselbare Objektiv und Schwächen bei Bedienung und Autofokus hinwegsehen kann, ist bei der Fujifilm FinePix X100 goldrichtig. Allerdings sollte man die Kamera vor dem Kauf definitiv ausprobieren.

Von vorne sieht die Fujifilm FinePix X100 wie eine Kamera aus dem letzten Jahrtausend aus. Die Rückseite stellt jedoch klar: Hier steckt moderne Technik drin. Genaugenommen ein APS-C-Sensor mit 12 Megapixeln, eine 35-Millimeter-Festbrennweite mit größter Blendenoffnung von F2,0 sowie ein innovativer Hybridsucher. Wie sich diese erfrischend andere, leider 1000 Euro teure Kamera in der Praxis schlägt, verrät der Testbericht.

Es ist nicht ganz leicht, die Fujifilm FinePix X100 in irgendeine Kameraklasse einzuordnen. „Großsensorige Kompaktkameras“, wie wir Modelle wie die Canon PowerShot G11 mit 1/1,7-Zoll-Sensor gerne nennen, sind gegen die X100 auf einmal ganz schön „kleinsensorig“. Der APS-C-Chip der Fujifilm-Digicam ist knapp achtmal größer.

Auf der anderen Seite stehen EVIL-Kameras wie die Sony [1] NEX-5 oder die Samsung [2] NX11, die ebenfalls APS-C-Sensoren mitbringen. Allerdings gibt es hier die Möglichkeit, das Objektiv zu wechseln – und beispielsweise ebenfalls mit einer hochwertigen Festbrennweite zu fotografieren. Geht Fujifilms Rezept trotzdem auf?

Design

Die FinePix X100 hinterlässt bei uns in Sachen Design etwas gemischte Gefühle. Die Kamera hervorragend verarbeitet und sprüht geradezu vor Retro-Charme. Außerdem liegt sie gut in der Hand und überzeugt beim Knipsen mit ihrer Haptik. Anfangs waren wir angesichts des Hybrid-Suchers etwas skeptisch: Man blickt durch ein Guckloch links oben auf der Rückseite direkt auf das Motiv. Auf Wunsch schaltet sich ein Display hinzu – es wird über ein im Sucher angebrachtes Prisma sichtbar und legt sich quasi wie ein Head-Up-Display über das Live-Bild. Auf Wunsch ist es auch möglich, das Guckloch mit einem Mini-Rolladen zu verschließen und ausschließlich das elektronische Vorschaubild zu nutzen.

Insbesondere mit der Größe und der sehr klaren, hellen Darstellung konnte uns der optisch-elektronische Sucher überzeugen. Einziger Kritikpunkt wären die etwas langsamen Reaktionen, die sich insbesondere bei Kameraschwenks bemerkbar machen. Die Qualität des Hybrid-Suchers ist doppelt wichtig. Denn das rückseitige 2,8-Zoll-Display enttäuscht mit für diese Preisklasse niedriger Auflösung und schlechter Ablesbarkeit im Sonnenlicht.

Neben dem großartigen Blendenring an der Linse erfreut uns die X100 auch mit zwei soliden Einstellrädchen für Verschlusszeit und Belichtungskorrektur auf der Oberseite. Vorne rechts befinden sich hier außerdem noch der Auslöser mitsamt Ein/Aus-Schalter und eine mit Fn gekennzeichnete Funktionstaste, die standardmäßig das ISO-Empfindlichkeits-Menü aufs Display holt.

Dem Retro-Look auf der Vorder- und Oberseite entgegen sieht die X100 auf der Rückseite wie eine typische Digitalkamera aus. Links neben dem Display befinden sich Tasten zum Wechseln in den Wiedergabemodus, zum Einstellungen von Autofokusfeld und Belichtungsmessung sowie zum Anpassen der auf dem Display dargestellten Informationen. Rechts oben befindet sich ein Rändelrädchen, das beispielsweise beim manuellen Fokussieren eine Lupe aktiviert. Außerdem sehr praktisch: Rechts unten gibt es eine Taste zum Aktivieren des RAW-Modus.

Aber.

Das Vier-Wege-Pad macht uns wahnsinnig. Es ist fast unmöglich, den Menu-Button zu drücken, ohne eine der anderen Tasten zu erwischen – und vice versa. Wir haben beispielsweise eine Aufnahme verpasst, weil wir mal „eben kurz“ den Neutraldichte-Filter aktivieren wollten. Ständig aktivieren wir versehentlich beispielsweise den Makromodus. Bis wir schreien. Und langsam und konzentriert auf den Tasten herumdrücken, mit Vorsicht und mit dem Fingernagel. Eigentlich sollten die Bedienelemente so ausgelegt sein, dass der Fotograf beim Knipsen überhaupt nicht mehr über sie nachdenken muss und mit den Fingern nur so über sie hinwegflitzt. Das Vier-Wege-Pad der X100 kommt eher einer Bremsschwelle [3] denn einer Autobahn gleich.

Das Vier-Wege-Pad auf der Rückseite der Fujifilm FinePix X100 fällt leider sehr fummelig aus. [4]
Das Vier-Wege-Pad auf der Rückseite der Fujifilm FinePix X100 fällt leider sehr fummelig aus.

Und leider gibt es recht viele Gelegenheiten, bei denen man sich mit dem Menüsystem herumschlagen muss. Die Kamera bietet viele praktische Features – etwa den integrierten ND-Filter, diverse Dynamikbereich- und Filmsimulation-Presets sowie die Möglichkeit, drei verschiedene Sets an Einstellungen abzuspeichern. Leider gibt es aber nur eine Funktionstaste. Und hier liegt die wichtige ISO-Empfindlichkeit.

Auch ansonsten leistet sich Fujifilm hier und dort lästige Eigenheiten. Warum beispielsweise ist der Selbstauslöser irgendwo in den Menüs vergraben, statt sich wie bei jedem anderen Hersteller auch bei den Serienbildmodi zu tummeln. Und was hat der Videomodus stattdessen bei den Serienbildmodi verloren? Es fühlt sich fast so an, als müsste das Interface deutlich digitaler sein, mit einem ausgefuchsteren Menü und einem interaktiven Bedienpanel. Oder deutlich analoger, mit mehr Tasten und Rädchen.

Ausstattung

Abgesehen von den bereits erwähnten Features gibt es nicht besonders viele spannende Spielereien – jedenfalls für diesen Preis. Man kann Farbe, Schärfe, Farbton in hellen und dunklen Bildbereichen sowie Rauschunterdrückung einstellen.

Interessanterweise gibt es noch eine Motion-Panorama-Funktion, die ganz ähnlich wie Sonys Schwenkpanoramamodus funktioniert. Man schwenkt einfach die Kamera übers Bild, und je nach Hoch- oder Querformat fängt diese ein 120- oder 180-Grad-Breitbild ein.

Ein Modusrädchen bietet die Fujifilm FinePix X100 nicht. Dafür lassen sich Blende und Belichtungszeit auf Wunsch auf "A" für "Automatisch" stellen. Blende auf "A" und Verschlusszeit auf einen fixen Wert entspricht der Blendenautomatik. Andersherum fotografiert die Kamera mit der Zeitautomatik. [5]
Ein Modusrädchen bietet die Fujifilm FinePix X100 nicht. Dafür lassen sich Blende und Belichtungszeit auf Wunsch auf „A“ für „Automatisch“ stellen. Blende auf „A“ und Verschlusszeit auf einen fixen Wert entspricht der Blendenautomatik. Andersherum fotografiert die Kamera mit der Zeitautomatik.

Die Belichtungsreihenfunktion erlaubt leider nur drei Aufnahmen. Für HDR-Fotos hätten wir uns außerdem etwas mehr Abstand zwischen den Einzelbildern gewünscht – eine Blende ist doch recht wenig. Neben den „normalen“ Belichtungsreihen nimmt die X100 auch Fotoreihen mit verschiedenen Dynamikbereichseinstellungen, Film-Simulationsmodi und ISO-Empfindlichkeiten auf. Einen Intervallaufnahme-Modus gibt es leider überhaupt nicht.

Die folgende Tabelle zeigt noch einmal die wichtigsten technischen Eckdaten im Vergleich mit zwei Konkurrenten.

Hersteller Fujifilm Leica Sigma
Modell FinePix X100 X1 DP2s
Preis 1000 Euro 1550 Euro 380 Euro
Bildsensor APS-C-CMOS APS-C-CMOS Foveon-CMOS
Auflösung 12 Megapixel 12 Megapixel 4,7 Megapixel
Optischer Zoom nein nein nein
Brennweite (Objektiv) 23 mm 24,2 mm 24 mm
Brennweite (KB) 35 mm 36 mm 41 mm
Lichtstärke F2.0 F2.8 F2.8
Verschlusszeiten 1/4000 – 30 s 1/2000 – 30 s 1/2000 – 15 s
Empfindlichkeiten ISO 100 – 12.800 ISO 100 – 3200 ISO 100 – 3200
Max. Videoauflösung 1280 x 720 Pixel nicht verfügbar 320 x 240 Pixel
Display 2,8 Zoll; 460.000 Pixel 2,7 Zoll; 230.000 Pixel 2,5 Zoll; 230.000 Pixel
Speicherkarten SD, SDHC, SDXC SD, SDHC SD, SDHC
Abmessungen 12,7 x 7,5 x 5,4 cm 12,4 x 6,0 x 3,2 cm 11,3 x 6,0 x 5,6 cm
Gewicht 445 g 286 g 356 g

Leistung

Jetzt kommen wir von den kleinen Nicklichkeiten zum Lächerlichen: Egal von welchem Standpunkt aus man es betrachtet, egal welche Disziplin man wählt – die X100 ist langsam, geradezu lahm. Insbesondere angesichts der Anschaffungskosten und insbesondere, wenn man den Autofokus verwendet. Sie spielt zumindest annähernd in einer Liga mit weitaus günstigeren Kameras wie der Canon PowerShot G12 und ist signifikant langsamer als diverse Mitstreiter mit Wechselobjektiven. Mit den Standardeinstellungen dauert es nach dem Betätigen des Einschalters 2,6 Sekunden, bis das erste Foto im Kasten ist. Beim Knipsen auf der Straße bedeutet das mindestens ein verpasstes Foto. Man kann zwar einen Schnellstart-Modus aktivieren, um der X100 hier etwas in den Allerwertesten zu treten, doch der nagt fleißig an der mit 300 Fotos ohnehin schon sehr kurzen Akkulaufzeit.

Unter optimalen Bedingungen braucht die Fujifilm FinePix X100 0,5 Sekunden, um auf das Motiv scharfzustellen und das Foto einzufangen. Im Zwielicht verschlechtert sich die Auslöseverzögerung auf 0,9 Sekunden. Als ob das noch nicht lahm genug wäre, ist der Autofokus auch noch unzuverlässig – insbesondere im Makromodus. Die Kamera zeigt häufig fälschlicherweise an, dass sie auf das Motiv scharfgestellt hat. Immerhin liegt sie aber wenigstens so weit daneben, dass man es auch auf dem mäßigen Display klar erkennen und dem Autofokus noch eine Chance geben kann.

Auf der linken Seite der Kamera befindet sich ein Schieber zum Wechseln zwischen manuellem Fokus sowie Einzelbild-Autofokus und kontinuierlichem Autofokus. [6]
Auf der linken Seite der Kamera befindet sich ein Schieber zum Wechseln zwischen manuellem Fokus sowie Einzelbild-Autofokus und kontinuierlichem Autofokus.

Der Makromodus hat bei der X100 übrigens eine größere Bedeutung, als man es annehmen möchte. Die Naheinstellgrenze im „normalen Fokusmodus“ beträgt nämlich ungefähr 80 Zentimeter. Und damit braucht man den Nahaufnahmebetrieb dann eben nicht nur, wenn man Insekten ablichten möchte. Die Naheinstellgrenze beträgt im Makromodus übrigens zehn Zentimeter. Zwischen zwei JPEG-Fotos genehmigt sich die Kamera eine Auszeit von 1,5 Sekunden. Im RAW-Modus steigt der Wert auf 1,7 Sekunden. Mit zugeschaltetem Blitz beträgt die Verschnaufpause durchschnittlich 2,1 Sekunden.

Die schwache Leistung lässt sich teilweise durch die Verwendung des manuellen Fokus oder kontinuierlichen Autofokus abmildern. Leider ist weder das eine noch das andere eine optimale Lösung. Der manuelle Fokusring fühlt sich nicht so präzise an, wie wir es uns wünschen würden. Und auch mit aktivierter Lupe tun wir uns beim Fokussieren etwas schwer. Hier wäre eine Peaking-Funktion [7] eine gewaltige Hilfe. Der kontinuierliche Autofokus löst das Geschwindigkeitsproblem, zehrt aber gewaltig am Akku.

Im Serienbildmodus schafft die Kamera sehr ordentliche 5,2 Fotos pro Sekunde. Aber leider ist bereits nach zwei Sekunden Schluss – dann heißt es erst einmal warten, bis die Digicam diese rund zehn Aufnahmen auf die Speicherkarte geschrieben hat.

Bildqualität

Die Fujifilm X100 liefert eine bessere Bildqualität als jede andere EVIL-Kamera, die wir bisher ausprobiert haben. Und sogar mit Mittelklasse-DSLRs in ihrem Preisbereich hält sie problemlos mit oder übertrifft sie sogar. Die Digicam schießt bis einschließlich ISO 800 extrem saubere Fotos, und selbst mit ISO 1600 gelingen noch sehr brauchbare Aufnahmen. Mit ISO 3200 wirken die Bilder zwar etwas weicher, aber behalten eine sehr schöne Farbsättigung bei und wirken nicht künstlich entrauscht. Dank der hervorragenden Dynamik stellt eine nachträgliche Belichtungskorrektur der Fotos kein Problem dar.

Am meisten waren wir von der ausgezeichneten JPEG-Verarbeitung überrascht. Wir können die Bildqualität durch Entwickeln der RAW-Aufnahmen nicht wesentlich steigern. Die X100 liefert natürlich aussehende und scharfe Aufnahmen. Dafür sind zu nicht unerheblichen Teilen der dünne Tiefpassfilter und das sehr gute Festbrennweiten-Objektiv verantwortlich.

Wie man es von einer nicht besonders weitwinkeligen Festbrennweite erwarten darf, gibt es wenig Verzeichnungen. Die Bildschärfe ist von Rand zu Rand exzellent und fällt nur zu den Ecken hin etwas ab. Chromatische Aberrationen sind uns im Test nicht über den Weg gelaufen. Die Irisblende liefert dank neun Lamellen ein sehr schönes, weiches Bokeh.

Mit den Werkseinstellungen gibt die Fujifilm FinePix X100 Farben sehr präzise wieder. Bei sehr gesättigten Farben tendiert die Kamera allerdings dazu, sie zu übersättigen. Das macht sich insbesondere bei Rottönen bemerkbar. Hier tritt außerdem eine leichte Farbtonverschiebung auf, und Details gehen verloren. In der folgenden Fotostrecke erklären wir die Bildqualität anhand von Beispielfotos.

Die X100 nimmt Videos mit maximal 1280 mal 720 Pixeln und 24 Vollbildern pro Sekunde auf. Die Blende ist beim Filmen frei anpassbar, außerdem gibt es einen kontinuierlichen Autofokus. Die Clips sehen hervorragend aus – insbesondere Aufnahmen von relativ nahen Motiven mit weit geöffneter Blende wirken toll. Allerdings macht sich bei den Videos eine Vignettierung bemerkbar. Die Bildmitte ist etwas ausgeblichen, die Ecken fallen in puncto Helligkeit ab. Das fällt beispielsweise bei Szenen mit viel Himmel darauf auf.

Fazit

Für manch einen potenziellen Käufer dürften die Probleme mit dem Autofokus keine Rolle spielen – schließlich ist die X100 eine großartige Kamera für Landschaft und Portraits, oder als Fixfokus-Kamera bei der Straßenfotografie. Wer den manuellen Fokus benutzen möchte, sollte vor dem Kauf aber auf jeden Fall ausprobieren, ob er mit dem Fokusrädchen und dem Sucher zurechtkommt.

Neben den Fokusproblemen dürfte der Preis einer der großen Knackpunkte sein – dass dieser aufgrund der Produktionsschwierigkeiten in Japan gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung eher gestiegen als gefallen ist, hilft hier nicht gerade. Die X100 bietet für die gut 1000 Euro derzeit wohl die beste Bildqualität, die man bekommen kann, doch die allermeisten Käufer dürften auch mit den Fotos, wie sie eine deutlich günstigere EVIL-Kamera liefert, zufrieden sein. Auf den unschlagbaren Retro-Charme muss man dann jedoch verzichten.

Aufnahmegeschwindigkeit (in Sekunden)
(längere Balken bedeuten bessere Leistung)

Zeit bis zur ersten Aufnahme   
Zeit zwischen zwei Aufnahmen (RAW)   
Zeit zwischen zwei Aufnahmen (JPEG)   
Auslöse- verzögerung (Zwielicht)   
Auslöse- verzögerung (Tageslicht)   
Panasonic Lumix DMC-GF2 [9]

0.9 
0.9 
0.7 
0.7 
0.4 
Sony NEX-5 [10]

0.4 
0.9 
0.9 
0.8 
0.4 
Olympus E-PL2 [11]

0.8 
1.4 
1.3 
0.7 
0.4 
Panasonic Lumix DMC-LX5 [12]

1.6 
1.7 
1.4 
0.8 
0.4 
Fujifilm X100

2.6 
2.1 
1.5 
0.9 
0.5 
Canon PowerShot G12 [13]

2.1 
2.5 
2.2 
0.6 
0.4 

Serienbildgeschwindigkeit
(längere Balken bedeuten bessere Leistung)
Fujifilm X100

5.2 
Olympus E-PL2 [11]

3.1 
Sony NEX-5 [10]

2.6 

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[1] Sony: http://www.cnet.de/unternehmen/sony/

[2] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/

[3] Bremsschwelle: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Bremsschwelle.JPG

[4] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41554182/fujifilm_finepix_x100_hinten.jpg

[5] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41554182/fujifilm_finepix_x100_oben.jpg

[6] Image: https://www.cnet.de/i/story_media/41554182/fujifilm_finepix_x100_seite.jpg

[7] Peaking-Funktion: http://www.film-tv-video.de/glossar_entries+M51c6873c30b.html?&type=0

[8] Beispielfotos: die Bildqualität der Fujifilm FinePix X100: https://www.cnet.de/41554172/beispielfotos-die-bildqualitaet-der-fujifilm-finepix-x100/?pid=1#sid=41554182

[9] Panasonic Lumix DMC-GF2: https://www.cnet.de/tests/digicam/41550382/testbericht/panasonic_lumix_dmc_gf2_im_test_touchscreen_evil_kamera_fuer_raw_fotografen.htm

[10] Sony NEX-5: https://www.cnet.de/tests/digicam/41531875/testbericht/sony_nex_5_im_test_geschwindigkeit_und_rauschen_top__farbwiedergabe_flop.htm

[11] Olympus E-PL2: https://www.cnet.de/tests/digicam/41550048/testbericht/olympus_e_pl2_im_test_individualisierbare_evil_kamera_mit_beschleunigtem_autofokus.htm

[12] Panasonic Lumix DMC-LX5: https://www.cnet.de/tests/digicam/41539174/testbericht/panasonic_lumix_dmc_lx5_im_test_ausgezeichnete_kompaktkamera_fuer_anspruchsvolle.htm

[13] Canon PowerShot G12: https://www.cnet.de/tests/digicam/41545570/testbericht/canon_powershot_g12_hervorragende_kompaktkamera_fuer_anspruchsvolle_fotografen.htm